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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich erlebe das Unternehmen insgesamt sehr positiv. Besonders hervorzuheben sind die Projekte, die sich aus der Kombination von Digitalisierung, Automatisierung und der Nutzung einer Agentic AI Plattform ergeben. Diese technologischen Möglichkeiten wirken für viele Kundenprojekte wie ein echter Game Changer und eröffnen neue Wege in der Umsetzung. Was das Arbeiten hier besonders macht, ist der hohe Frei- und Gestaltungsspielraum. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt diese auch – sowohl in Projekten als auch bei der Weiterentwicklung von Prozessen und Methoden. Eigeninitiative ...
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die motivierende und offene Unternehmenskultur. Neue Ideen und Ansätze werden unterstützt, und man wird ermutigt, Neues auszuprobieren. Zudem sind die Kolleginnen, Kollegen und Führungskräfte freundlich, hilfsbereit und der Umgang miteinander ist respektvoll.
Besonders positiv sind der starke Kollegenzusammenhalt, die guten Arbeitsbedingungen und die angenehme Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten.
Familiäre Atmosphäre und nette Kollegen
Das Produkt ist gut und interessant, das merkte man auch an den Kollegen, die gerne damit und daran arbeiten.
Ort des Offices war nicht optimal, aber demnächst ziehen wir um.
Nach der Übernahme durch Aptean merkte man mehr und mehr die Manager-First Attitude. Loyalität zu den Mitarbeitern gibt es nicht (mehr).
Nicht viel. In 2024/25 sind mehr als 10% der Belegschaft die mehr als 10 Jahre dort war, von selbst gegangen.
So richtig schlecht eigentlich nichts. Ein paar Punkte habe ich ja bereits in den anderen Fragen genannt, aber das muss für andere ja gar nicht schlecht sein.
Viel Fluktuation: ca. 5% pro Jahr. Ein harter Kern bleibt, der Rest wird gewechselt wie es bedarf. Die Zeit und Leistung wird exakt gemessen und bewertet dadurch verbringen Leute viel zu viel Zeit mit Dokumentieren und belegen, so dass die eigentliche Arbeit und Leistung auf der Strecke bleiben. Je nach Abteilung entsteht fast schon das Gefühl dass das Dokumentieren und Abrechnen nach der Arbeitszeit erledigt werden sollen.
Ich würde mir mehr Flexibilität beim Homeoffice wünschen, insbesondere während der Schulferien. Die Möglichkeit, in dieser Zeit vollständig im Homeoffice zu arbeiten, würde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessern.
Außerdem wäre es wünschenswert, wenn das Arbeiten aus dem Ausland für einen begrenzten Zeitraum (z. B. einige Wochen pro Jahr) ermöglicht würde. Das würde die Flexibilität und Attraktivität des Arbeitgebers weiter erhöhen.
Mehr Flexibilität beim Homeoffice könnte die Work-Life-Balance verbessern. Zudem könnten Gehaltsstrukturen und Zusatzleistungen regelmäßig überprüft werden, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.
Noch klarere Karrierepfade und strukturierte Weiterbildungsprogramme würden ebenfalls zur langfristigen Mitarbeiterentwicklung beitragen.
Mitarbeiter wertschätzen und auf Ihre Sorgen und Probleme eingehen, anstatt ihnen zu sagen, das sie doch gehen sollen, wenn Ihnen etwas nicht passt.
Aussagen wie "Unsere Mitarbeiter sind wertvoll" sollten wieder gelebt werden, anstatt den Mitarbeitern das Leben immer schwerer zu machen.
Tipps der Belegschaft nicht sofort als Unsinnig antun. Das verstößt gegen die eigenen Unternehmenswerte und die
Belegschaft wird erniedrigt.
- Interne Kommunikation verbessern
- Unternehmensetikette einführen und auf deren Einhaltung achten (teilweise wurde auf E-Mails nicht geantwortet, Einladungen zu Meetings nicht beantwortet, zu Meetings nicht erschienen)
- Unternehmensübergreifendes Projektmanagement
- Bereits vorhandene Benefits im Bewerbungsprozess stärker herausstellen (JobTicket, JobRad, etc.)
- Klare Rollenbeschreibung und Befugnisse im Sales; Unklarheiten führen hier zu vielen Konflikten, welche Zeit und Nerven kosten
Der am besten bewertete Faktor von JobRouter ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,7 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Hatte nie den Eindruck gehabt, als gäbe es hier ein Problem.
Von sehr jung bis kurz vor'm Ruhestand sind alle Altersgruppen vertreten und eingebunden.
Das Alter spielt eher keine Rolle, nur Leistung zählt auf Dauer
Da ich schon eher zu dieser Gruppe gehöre, kann ich berichten, dass meine anfänglichen Ängste sich diesbezüglich nicht bewahrheitet haben. Sprich: Es ist kein Unterschied im Umgang feststellbar.
Kann ich nicht beurteilen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JobRouter ist Karriere/Weiterbildung mit 3,9 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Habe monatelang um Weiterbildung gebettelt. Nicht bekommen, obwohl mir gesagt wurde, dass ich das machen soll.
Perspektiven im Unternehmen selbst gab es nicht. Man ist, wo man ist.
Aktuell ist es zwar möglich die Tätigkeit innerhalb des Unternehmens zu verändern, was wirklich toll ist, aber Aufstiegschancen in einer Position sehe ich kaum.
Außerbetriebliche (kostenpflichtige) Weiterbildung muss aktiv angefragt werden. Häufig wird daraufhin erst mal auf intern vorhandenes Wissen, online Veranstaltungen oder User Groups hingewiesen.
In der Firma ok. Nach der Firma besser da man viele Chancen bei Partnern hat und Bedarf besteht das Produkt zu implementieren.
Ein Weiterbildungsangebote ist nicht existent