Ihr Unternehmen?

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jobvalley 
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Eine 
Marke 
der 
Studitemps 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehr schein als sein

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei STUDITEMPS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexiblen Arbeitszeiten und die wilden Partys die die Menschen feiern können!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es lässt vermuten, dass die GL operative Kosten in Form von Entlassungen senkst um attraktiv für Käufer zu werden. Wenn nichts mehr hilft, kommt die fristlose Kündigung aufgrund von Arbeitszeitbetruges.

Verbesserungsvorschläge

Den Führungskräfte Schulungen anbieten

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark von Druck und steigender Erwartungshaltung geprägt. Alles unter dem Deckmantel "Work Life Balance" die aber bitte nicht gelebt werden darf.

Image

Ein Unternehmen ohne Culture. Nach außen wirkt es alles sehr poliert aber die Menschlichkeit fehlt leider an allen Ecken.

Work-Life-Balance

Wird hoch angepriesen, aber selten gelebt. Überstunden gehören zum guten Ton und werden als Selbstverständlich erachtet. Am Ende des Monats erfolgt dann die radikale Kürzung begründet wird dies mit einer schwierigen Klausel im Arbeitsvertrag.

Karriere/Weiterbildung

Anfragen auf Weiterbildungen werden einfach Ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen bei Jobvalley sind der Hammer.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nicht beurteilen. Gibt es kaum, sehr junge Belegschaft.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten FK´s verstecken sich gerne hinter dem Team und können nur schwammig Kommunizieren. Fehlerhafte Datengrundlagen sind an der Tagesordnung, was eine Prozessual korrekte Weiterarbeit unmöglich macht. Fällt das Kind dann in den Brunnen werden Verantwortlichkeiten kurzerhand nachträglich umbestimmt.

Arbeitsbedingungen

Das Office in Köln ist sehr schön. Über die anderen Standorte kann ich nichts sagen. Jede Abteilung verfügt zudem über einen Höhenverstellbaren Schreibtisch.

Kommunikation

Kommunikation schwächelt stark, niemand weiß wer, wann wofür der Ansprechpartner ist. Monatliche Townhalls geben kleine Einblicke. Super Sales Mitarbeitende werden hier hervorgehoben und die Arbeit des "Cost centers" fällt komplett hinten runter. Die interne Kommunikation gestaltet sich als Schwierig, vor allem Ticketsysteme mit der Personalabteilung laufen schleppend. Niemand fühlt sich zuständig und durch die hohe Fluktuation weiß man teilweise auch gar nicht mehr wen man überhaupt ansprechen soll.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist lächerlich im vergleich zum Benchmark und dem was man Leisten soll. Benefits werden auch nur schwammig vorgetragen. Rückfragen hierzu an die Personalabteilung bleiben teilweise Wochen lang unbeantwortet.

Gleichberechtigung

Schaut man ins Management, wird schnell klar, das ein Geschlecht bevorzugt wird. Intern eingesetzte Studis werden nicht ernst genommen, mit befristeten Verträgen abgespeist bzw schlecht behandelt. Externe werden gerne mal verbrannt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Alexander HartmannVice President People & Culture

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

herzlichen Dank für Deine Bewertung und dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast, detailliert Position zu beziehen. Da sich die Perspektiven unterschiedlich darstellen, ergänze ich zumindest eine potenzielle andere Seite der Medaille:

Arbeitsatmosphäre: Unsere Mitarbeitenden bewerten aktuell die Arbeit im Unternehmen mit einem Score von 8,3/10, worauf wir sehr stolz sind. Wir arbeiten in einem sehr volatilen Geschäftsfeld; da gibt es auch Peaks, die belastend sein können. Diese gleichen wir aber in der Regel sehr schnell aus.

Kommunikation: Schade, dass Du die Townhalls nicht als hilfreich empfunden hast, hier investieren wir viel Arbeit und Mühe. Vielleicht hätte es geholfen, wenn Du Dich mit Fragen beteiligt oder proaktiv Input gegeben hättest; ich hätte mich sehr darüber gefreut.

Fluktuation: Mit unter 4 % im Jahr liegen wir sehr weit unter dem Durchschnitt. Dieses Argument fällt mir sehr schwer nachzuvollziehen.

Ansprechpartner: Es gibt ein für alle Mitarbeitenden transparentes Organigramm, und wenn etwas nicht bekannt ist: fragen …

Work-Life-Balance: Nur 7 % unserer Mitarbeitenden machen überhaupt Überstunden; von diesen geleisteten Überstunden verfallen nur die wenigsten (quartalsweise). Somit scheint es auch hier eine sehr subjektive Sicht zu sein, die durch die Fakten widerlegt wird.

Vorgesetztenverhalten: Auch hier hätte sich die betreffende Führungskraft wahrscheinlich über Dein Feedback gefreut. Wir haben einmal im Jahr einen Feedbackprozess, in dem die Mitarbeitenden ihre Führungskräfte bewerten. Dies besprechen wir auch offen. Sollte es Befürchtungen geben, steht der Vertrauensrat jederzeit zur Verfügung.

Gehalt: Wir nutzen externe Tools, um unsere internen Gehälter entsprechend zu bewerten. In vielen Bereichen bezahlen wir überdurchschnittlich, in einigen durchschnittlich. Mir sind keine bekannt, in denen wir im externen Vergleich schlechter dastehen. Auch hier: Wenn Du ein Beispiel hast, freue ich mich darüber.

Karriere/Weiterbildung: Wir haben einen transparenten Prozess. Mitarbeitende haben Ziele; wenn eine Weiterbildung hilft, diese Ziele zu erreichen, machen wir alles möglich. Was wir nicht machen: Weiterbildungen anbieten, die nicht mit dem Scope der Aufgabe korrelieren.

Auch wenn wir diesen Eindruck nun nicht mehr korrigieren können, hätte ich mich bei aller Kritik gefreut, wenn diese auch geäußert worden wäre.

Wenn Du das noch nachholen willst, melde Dich gerne bei mir.

Herzliche Grüße
Alex
(Vice President People & Culture)

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.