643 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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643 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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643 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind super.
Gehalt an die wirtschaftliche Lage anpassen.
Mäßig.
Es wird jeden Tag gehusselt, und man bekommt erste eine Gehaltserhöhung, wenn man danach fragt... nicht wirklich wertschätzend beider wirtschaftlichen Lage...
Der aktuelle Growth-Review Process. Extrem Zeitaufwändig und hat für viele kaum einen Nutzen. Dient gefühlt nur als Kontrollmechanismus und um Low-Performer zu identifizieren.
Viel Druck von Oben.
So gut wie alle Abteilungen sind unterbesetzt, dementsprechend sind viele im Dauerstress und hetzen nur von einer Deadline zur nächsten.
Pluspunkte sind die 2 Tagen Homeoffice und variablen Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden
In den Teams meist super.
Es gibt kaum welche.
Probleme der Basis werden vom Management ignoriert, stattdessen darf man sich zum hundersten Mal die selben Floskeln anhören - "jeden Tag 1% besser", "One Team"...
Je nach Position viele unterschiedliche Aufgaben möglich. Wenn man Pech hat, können aber auch sehr eintönig sein.
Team
Agilität und Fortschritt
Purpose
Ich finde wir können noch mehr machen. In Bayern und BaWü kaum Kollegen.
In mehr Schulungen investieren
super Zusammenhalt mit meinem Team - starke Leute. Wilde Parties
Überstunden werden mal gemacht, aber nicht ständig gefordert
wünsche mir mehr Schulungen. Letztes Jahr viele breite KI Schulungen - was dieses Jahr? Mehr fachliche Schulungen wären gut.
Wir machen immer mehr mit KI. Wie wird der steigende Energieverbrauch kompensiert?
flexibel. 3 Tage werden gefordert, aber nicht religiös so dass ich es gut an die Familie anpassen kann.
grundsätzlich gut. Kann immer etwas besser sein, aber das management bemüht sich sichtlich mit Slack, Q&As, monatlichen townhalls, etc.
wir gestalten die Zukunft der Arbeit und machen Pionierarbeit. Das ist nicht immer einfach und es geht auch mal wilder her. Nicht für jeden, aber ich mags. Am Ende sieht man wie das System fast monatlich besser wird.
Die Flexiblen Arbeitszeiten und die wilden Partys die die Menschen feiern können!
Es lässt vermuten, dass die GL operative Kosten in Form von Entlassungen senkst um attraktiv für Käufer zu werden. Wenn nichts mehr hilft, kommt die fristlose Kündigung aufgrund von Arbeitszeitbetruges.
Den Führungskräfte Schulungen anbieten
Die Atmosphäre ist stark von Druck und steigender Erwartungshaltung geprägt. Alles unter dem Deckmantel "Work Life Balance" die aber bitte nicht gelebt werden darf.
Ein Unternehmen ohne Culture. Nach außen wirkt es alles sehr poliert aber die Menschlichkeit fehlt leider an allen Ecken.
Wird hoch angepriesen, aber selten gelebt. Überstunden gehören zum guten Ton und werden als Selbstverständlich erachtet. Am Ende des Monats erfolgt dann die radikale Kürzung begründet wird dies mit einer schwierigen Klausel im Arbeitsvertrag.
Anfragen auf Weiterbildungen werden einfach Ignoriert.
Die Menschen bei Jobvalley sind der Hammer.
Kann man nicht beurteilen. Gibt es kaum, sehr junge Belegschaft.
Die meisten FK´s verstecken sich gerne hinter dem Team und können nur schwammig Kommunizieren. Fehlerhafte Datengrundlagen sind an der Tagesordnung, was eine Prozessual korrekte Weiterarbeit unmöglich macht. Fällt das Kind dann in den Brunnen werden Verantwortlichkeiten kurzerhand nachträglich umbestimmt.
Das Office in Köln ist sehr schön. Über die anderen Standorte kann ich nichts sagen. Jede Abteilung verfügt zudem über einen Höhenverstellbaren Schreibtisch.
Kommunikation schwächelt stark, niemand weiß wer, wann wofür der Ansprechpartner ist. Monatliche Townhalls geben kleine Einblicke. Super Sales Mitarbeitende werden hier hervorgehoben und die Arbeit des "Cost centers" fällt komplett hinten runter. Die interne Kommunikation gestaltet sich als Schwierig, vor allem Ticketsysteme mit der Personalabteilung laufen schleppend. Niemand fühlt sich zuständig und durch die hohe Fluktuation weiß man teilweise auch gar nicht mehr wen man überhaupt ansprechen soll.
Gehalt ist lächerlich im vergleich zum Benchmark und dem was man Leisten soll. Benefits werden auch nur schwammig vorgetragen. Rückfragen hierzu an die Personalabteilung bleiben teilweise Wochen lang unbeantwortet.
Schaut man ins Management, wird schnell klar, das ein Geschlecht bevorzugt wird. Intern eingesetzte Studis werden nicht ernst genommen, mit befristeten Verträgen abgespeist bzw schlecht behandelt. Externe werden gerne mal verbrannt.
Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß.
Oft sehr chaotisch im Büro
Top.
Das Gehalt wird nicht an der Leistung gemessen. Wenn man trotz hohem Leistungsdruck viel telefoniert, wird das relativ schnell vergessen. Leute, die i.d.R. die Hälfte der Calls tätigen, werden gepriesen, während Leute die sich rein hängen, höchstens mal ein "Gute Arbeit" bekommen.
Zusammenhalt ist gut, wenn man im richtigen Team sitzt.
Sehr schade, dass Kollegen die teilweise mehrere Jahre da waren von jetzt auf gleich gekündigt wurden. Vor allem Anfang 2024.
Kommunikation mit Kollegen ist gut, mit den Vorgesetzten allerdings immer ein Hindernis. Teilweise wartet man 1 - 2 Wochen auf eine Nachricht.
Absolut nicht vorhanden. Es herrscht in vielen Teams "Cliquen-Verhalten". Wenn man nicht dem ideal oder der Wunschvorstellung entspricht, gleist man langsam aber sicher aus dem Team aus.
Durch viele nette Kollegen und ein schönes Office an sich sehr angenehm.
Ansonsten herrscht großer Performance Druck (Was per se nicht negativ oder außergewöhnlich ist), Überstunden werden stets erwartet, diese auszugleichen ist eher ungern gesehen. „Lieblings“ Mitarbeiter werden bevorzugt. Viele Mitarbeiter sind zudem stark genervt von eingesetzten Studenten.
Viele Mitarbeiter reden intern schlecht über Kunden und externe Mitarbeiter, allen voran über die eingesetzten Studenten wird teilweise stark hergezogen.
Ansonsten ist der Großteil glaube ich relativ zufrieden.
Auch wenn die Arbeitszeiten offiziell nicht festgelegt sind, wird in der Realität erwartet, dass man zu den klassischen Bürozeiten im Büro ist – was vorher anders kommuniziert wurde. Frühes Erscheinen und längeres Bleiben am Abend gelten quasi als Standard, ohne dass das irgendwie positiv erwähnt würde. Stattdessen bekommt man eher Kritik, wenn man nicht nach diesem idealisierten Muster kommt und geht.
Auch die Home-Office-Möglichkeiten sind – entgegen dem, was vorher angekündigt wurde – in der Praxis stark eingeschränkt. Wirklich flexibel arbeiten kann man dadurch leider kaum.
Wurde im Vorfeld viel von erzählt, aus Erzählungen anderer Mitarbeiter und eigenen Eindrücken hängt dies aber oftmals viel von persönlichen Beziehungen ab, wer wie behandelt und entsprechend weiter gefördert und entwickelt wird.
Größtenteils sehr nette, offene und hilfsbereite Kollegen, weshalb man gerne ins Büro kommt.
Die obere Führungsriege wirkt sehr klar, visionär und sympathisch - zudem sehr transparent in der Kommunikation. Leider flacht dies nach unten hin im Bezug auf direkte Vorgesetzte (sicherlich nicht alle) stark ab. Schwache Kommunikation & Vorallem Fokus auf „Lieblings“mitarbeiter. Viele Versprechungen vom Anfang werden nicht eingehalten.
Schönes Büro, ansonsten auch alles in Ordnung, Hunde im Office sind erlaubt.
Monatliche Updates aus der Führungsriege zu aktuellen Zahlen, Daten & Fakten.
Absolut fair, je nach Abteilung kein reines Fixgehalt. Durch lukratives Bonussystem monatlich variable Auszahlungen zusätzlich zum Fixgehalt.
Viele weibliche Führungskräfte ergeben ein sehr ausgeglichenes Bild
Kommt immer drauf an, wie viel die Führungskräfte einem zutrauen. Ist kein Vertrauen vorhanden, wird man kommentarlos ignoriert und erledigt sehr monotone Praktikanten-Aufgaben.
Nette Kollegen und gutes Equipment
Meinungen wollten nicht gehört werden
Ich habe zum Teil den Job meines Vorgesetzten gemacht und wurde nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt
Mir wurde gesagt, dass mein Vertrag verlängert wird und dann kurz vor knapp wurde er aus budget Gründen nicht verlängert
Insgesamt war der Job in Ordnung. Die Meinungen der Mitarbeiter spielen für die Firma keine große Rolle, insgesamt war die Erfahrung aber zufriedenstellend.
Zwischen Startup und Konzern, alles dabei
Marktführer mit Hindernissen, man muss schon was für die zukünftig Perspektive tun um das Image zu verbessern
Jeder so wie er will, aber die Ziele sind ambitioniert, daher kommt die WLB auch mal zu kurz!
Leider keine vernünftige Möglichkeit, hier ist das meiste Verbesserungspotenzial meiner Meinung
Leider sehr unterschiedlich und noch immer wertschätzend
In der heutigen Zeit sichtlich verbesserungswürdig, aber man muss es sich auch leisten können
Wenn du das richtige Team hast.
Was bedeutet älter? Der Großteil ist U40 im Unternehmen
Die Struktur lässt Führungskräfte auch ohne Führungsqualitäten zu, daher verbesserungsfähige Auswahl von Führungskräften
Vollkommen in Ordnung, besser geht natürlich immer!
Manchmal zuviel des Guten, man muss nicht immer alles wissen!
Jeder Tag ist ein anderer Tag, wechselnde Entscheidungen, bringe immer wieder neue Aufgaben ins Spiel, manchmal aber auch zuviele unnötige Aufgaben und Vorgaben
Einer der großen Pluspunkte. Alle Kolleg*innen wissen wo die Reise hingeht und dem entsprechend ist die Atmosphäre - bei allem punktuellen Stress - sehr sehr gut.
In der Branche sehr gut.
Regional sicherlich auch unterschiedlich, aber auch das ist normal für die Branche, in welcher wir uns bewegen.
Man hat alle Möglichkeiten, sein Privatleben zu integrieren. Man sollte aber nicht naiv sein. Natürlich ist immer viel zu tun. ;)
Es ist schön, dass private Termine nicht kritisch hinterfragt oder gar untersagt werden. So lange der Weg klar ist und jeder seinen Job macht, hat man alle Freiheiten.
Man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass alle Wünsche erfüllt werden können. Allerdings ist man immer offen und gewillt, persönliche Entwicklung zu fördern, wenn man sie denn auch fordert.
Faire Bezahlung. (Mehr geht halt auch immer)
Pünktlich und transparent.
Großer Fokus auf Digitalisierungsprojekten. Wir arbeiten schon jetzt so gut wie ohne Papier.
Man kann ruhigen Gewissens sagen, dass das Level an Zusammenhalt außergewöhnlich ist. Gerade in aktuellen Zeiten, wo unsere Branche massiv an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen hängt, zeigt sich, dass hier jede einzelne Person für das gemeinsame Ziel hart arbeitet.
Hier kann ich für meinen Teil nur Positives berichten. Auch in schwierigen Zeiten ist die Kommunikation auf Augenhöhe und konstruktiv. Hier geht es um Lösungen und nicht darum, stundenlang über das nicht erreichte zu lamentieren.
Auch Kritik wird mMn zielgerichtet und respektvoll geäußert.
Alles in Allem sehr gut.
Auf Nachfrage erhältst du alle für dich relevanten Infos. Die bundesweite - teilweise Fullremote - Struktur, macht proaktive Kommunikation teilweise schwierig.
Schwer vorstellbar, dass es hier jemanden langweilig werden kann.
Man kann sich eigenständig alternative Aufgaben beschaffen und es gibt diverse Möglichkeiten sich in Projektgruppen zu verwirklichen (Digitalisierung, KI, etc.)
- Den herausragenden Kollegenzusammenhalt und die offene, hilfsbereite Kultur.
- Den modernen Tech-Stack und den Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
- Die ausgezeichnete Work-Life-Balance durch sehr flexible Arbeitszeiten und eine unkomplizierte Home-Office-Regelung, die auch wirklich gelebt wird.
- Die sinnstiftende Mission des Unternehmens, Studierenden zu helfen.
Wie in jedem gewachsenen Unternehmen gibt es Bereiche mit Legacy-Code, deren Modernisierung eine stetige Herausforderung darstellt.
Investitionen in die Beseitigung von technischer Schuld sollten weiterhin proaktiv priorisiert werden.
So verdient kununu Geld.