652 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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652 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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652 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Kollegen, moderne Gegebenheiten, klare Kommunikation der neuen Geschäftsführung, erkennbare Maßnahmen zur Mitarbeiterzufriedenheit und individuelle Freiheiten je Funktion und Rolle
Negative Kollegen, zu wenige Parkplätze, zu wenige Schulungen.
Das Miteinander im gesamten Unternehmen verbessern. Mehr Ruhe erzeugen und Termine für das ganze Jahr planbar machen. Mehr Standards und Konsequenzen für nicht beachtung.
Gute Menschen, schönes Büro (Mediapark Köln), Homeoffice, Hund im Büro, flexible Arbeitszeiten, Getränke und Snacks for free, Führungskräfte die nahbar und greifbar sind, tolles Office-Management die das Büro modernisiert. Oft viel zu tun aber viele Personen die mitziehen und besser viel zu tun als zu wenig
Wird schlechter gemacht und von einigen dargestellt, als es ist.
Es ist eine Dienstleistung, die erbracht wird. Zwar sehr digital und anders als in der klassischen Personaldienstleistung aber es ist eine Dienstleistung. Das vergessen viele, Kunden und Studenten gegenüber erbringt man einen Dienst. Mit vielen Schwankungen je nach Auftragslage und Jahresverlauf, daher viel auf und ab. Mit Kunden die Könige sind und Studiernde die nicht immer einfach sind. Man versucht durch KI und vielen vielen Maßnahmen die Arbeitsauslastung zu verbessern, das gelingt langsam aber je nach Situation ist schon viel los. Bei anderen Arbeitgebern hab ich bereits schlimmeres erlebt und da wurde nicht versucht die Arbeitsauslastung zu reduzieren. Hier ist die Firma dabei die Gegebenheiten für alle zu bessern, klappt nicht immer aber wird besser.
Praktikanten, Werkstudierende, Azubis, Junioren bis Senioren, Führungskräfte, hier ist alles möglich zu sein oder zu werden. Die Firma gibt einem viel Freiheit und Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Anders als in Großunternehmen gibt es keine dauerhaften Schulungen, die gibt es immer mal wieder bspw. viel für KI oder für den Vertrieb aber nicht ständig. Man lernt viel durch das eigentliche Arbeiten und die Freiheit in Entscheidungen bei vollem Vertrauen der Führung.
Mehr ist immer schön aber für die Branche und Tätigkeit wird schon gut bezahlt.
Umwelt kann ich nicht viel zu sagen, viele Firmenwagen wurden auf Elektro umgestellt und der Stromanbieter auf grünen Strom geändert. Sozialbewusstsein ist sehr vorhanden.
Die Teams halten untereinander fest zusammen und es gibt einen starken Teamspirit. Viele tolle Menschen mit gutem Miteinander. Der Funken zwischen den Teams und Bereichen (Sales, Marketing, Rekrutierung, IT, Headquarter) hat noch Potenzial. Was stört sind die negativen Meinungen einiger Kollegen, die noch nie woanders gearbeitet haben und keine anderen Unternehmen/Jobs erlebt haben. Die vergleichen immer wieder gegen alte Zeiten im Unternehmen, die völlig an der Realität der Arbeit vorbeigegangen sind. Diese wenigen aber lauten Personen sind negativ und destruktiv, das stört aber man merkt das viele andere es anders sehen und auch die neuen Kollegen zu schätzen wissen, was die Firma bietet.
Eine ältere Mitarbeitende wurde extra wieder eingestellt und ist nun wieder im HQ aktiv, die vorher aus eigenen Gründen gegangen ist und es dann bereut hat. Es gibt einige Ältere über 50, insgesamt aber mehr darunter. Die älteren sind wichtig für den Erfahrungsaustausch. Der Finanzchef ist auch etwas älter aber noch sehr agil.
Es gibt erfahrene und junge Führungskräfte. Ein Großteil macht einen sehr guten Job und versucht was sie können, für ihre Teams und das Unternehmen zu ermöglichen. Bei manchen weiß ich nicht so richtig, ob es denen nur um das Glück ihrer Leute geht und die nicht verstehen das auch gearbeitet werden muss.
Das Gebäude im HQ ist etwas in die Jahre gekommen aber das Büro ist wirklich super.
Totale Transparenz, sehr ehrlich, sehr klar. Historische Fehler aus den StartUp Zeiten mit viel Geld und wenig Ahnung werden im Rahmen der Möglichkeiten versucht zu lösen. Die Mitarbeitenden werden aktiv angesprochen und eingebunden: Townhalls mit Fragerunden, Bereichs-Meetings, Team-Meetings, Events, Abendveranstaltungen, gemeinsame Essen im Mittag und unterschiedliche Aktivitäten je Team. Es gibt eine Vertretung der Mitarbeitenden die aktiv die Interessen vertreten.
Besser als früher. Früher weniger Frauen in Führung oder wichtigen Funktionen, heute viele tolle Frauen in wichtigen Jobs. Alter, Herkunft oder Religion spielen keine Rolle. Alle werden gleich behandelt.
Hier bringt man digital junge Menschen mit vielen Nationalitäten in Jobs - das ist sehr vielseitig und ein interessanter Grund der Arbeit.
Ich bin noch nicht lange dabei, doch wurde von Jedem super herzlich aufgenommen. Somit hatte ich einen extrem leichten Einstieg und bereits jetzt das Gefühl ich hätte nie woanders gearbeitet.
Der Zusammenhalt ist erstaunlich gut - auch abteilungsübergreifend.
Zudem herrschen hier flache Hierarchien und die Führungskräfte haben ein offenes Ohr.
Tolle Arbeitsatmosphäre mit Großraumbüros
Wenn Überstunden anfallen, dann gibt es die Möglichkeit diese abzubauen. Home-Office möglich.
Kann natürlich immer besser sein, allerdings ist es angemessen.
Ich habe noch nie einem Unternehmen gearbeitet, wo der Kollegenzusammenhalt so groß ist.
Gibt wenige.
Mein Vorgesetzter ist sehr emphatisch. Es herrscht eine Duz-Kultur.
Kommunikation wird meist in unseren Channels abgehalten und in quartalsweisen Updates
Es herrscht stets ein respektvoller Umgang. Sicher gibt es auch mal Reibereien, diese werden dann aber auf dem kurzen Dienstweg geklärt. Gerade in Stresssituationen kann der Ton auch mal etwas schärfer werden, er wird aber nie respektlos.
Aus meiner Sicht müsste das Image deutlich besser sein.
jobvalley ist ein (meiner Meinung nach) gerechtes Unternehmen und kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Sicher gibt es viel zu tun, sicher gibt es viel Stress, dennoch wird einem wirklich selten (mir noch nie) der Wunsch nach einer Pause verwehrt. Wichtige Termine können immer wahrgenommen werden.
Vom Studenten zum CEO.
Solch eine Karriere ist in den wenigsten Unternehmen möglich. Bei jobvalley ist dies genau geschehen.
Selbst in schwierigen Situationen versucht das Unternehmen, eine gerechte und gerechtfertigte Bezahlung zu realisieren.
Mittlerweile fahren mehr als 80 % der Kollegien mit einem Elektrofahrzeug.
Dies ist im Außendienst noch immer keine Selbstverständlichkeit.
Ich kenne keinen Kollegen, der mir nicht helfen würde, wenn ich eine Frage habe oder Hilfe benötige. #oneteam
Das Alter spielt bei jobvalley überhaupt keine Rolle.
Durch die transparente Kommunikation ist auch das Verhältnis zum Vorgesetzten (für mich) stets positiv. Man weiß, woran man ist, man kennt seine Aufgaben und weiß, was zu tun ist & dies auf einer sehr kollegialen Basis.
Kann mich wirklich nicht beklagen, bin sehr happy.
Eine klare und transparente Kommunikation führt dazu, dass alle Mitarbeiter wissen, woran sie sind. Auch (für die Mitarbeiter) negative Themen werden unverschönt mitgeteilt und erläutert.
Grundsätzlich sind bei jobvalley alle gleich. Sicher gibt es zwischen den einzelnen Abteilungen noch Unterschiede, die eventuell auch die Motivation beeinflussen könnten.
Meist sind die Aufgaben wirklich interessant, sicher gibt es aber auch Themen, die je nach Abteilung eher uninteressant oder eher unschön sind.
Top!
über dem branchenüblichen Durchschnitt
Guter Teamspirit
Schnell, transparent, direkt
Absolut kein Unterschied zw Geschlecht, Herkunft etc
Atmosphäre und Kollegen
Gehalt
Auf die Studenten mehr eingehen
Die Benefits sind super.
Gehalt an die wirtschaftliche Lage anpassen.
Mäßig.
Es wird jeden Tag gehusselt, und man bekommt erste eine Gehaltserhöhung, wenn man danach fragt... nicht wirklich wertschätzend beider wirtschaftlichen Lage...
Der aktuelle Growth-Review Process. Extrem Zeitaufwändig und hat für viele kaum einen Nutzen. Dient gefühlt nur als Kontrollmechanismus und um Low-Performer zu identifizieren.
Viel Druck von Oben.
So gut wie alle Abteilungen sind unterbesetzt, dementsprechend sind viele im Dauerstress und hetzen nur von einer Deadline zur nächsten.
Pluspunkte sind die 2 Tagen Homeoffice und variablen Arbeitszeiten.
Nicht vorhanden
In den Teams meist super.
Es gibt kaum welche.
Probleme der Basis werden vom Management ignoriert, stattdessen darf man sich zum hundersten Mal die selben Floskeln anhören - "jeden Tag 1% besser", "One Team"...
Je nach Position viele unterschiedliche Aufgaben möglich. Wenn man Pech hat, können aber auch sehr eintönig sein.
Team
Agilität und Fortschritt
Purpose
Ich finde wir können noch mehr machen. In Bayern und BaWü kaum Kollegen.
In mehr Schulungen investieren
super Zusammenhalt mit meinem Team - starke Leute. Wilde Parties
Überstunden werden mal gemacht, aber nicht ständig gefordert
wünsche mir mehr Schulungen. Letztes Jahr viele breite KI Schulungen - was dieses Jahr? Mehr fachliche Schulungen wären gut.
Wir machen immer mehr mit KI. Wie wird der steigende Energieverbrauch kompensiert?
flexibel. 3 Tage werden gefordert, aber nicht religiös so dass ich es gut an die Familie anpassen kann.
grundsätzlich gut. Kann immer etwas besser sein, aber das management bemüht sich sichtlich mit Slack, Q&As, monatlichen townhalls, etc.
wir gestalten die Zukunft der Arbeit und machen Pionierarbeit. Das ist nicht immer einfach und es geht auch mal wilder her. Nicht für jeden, aber ich mags. Am Ende sieht man wie das System fast monatlich besser wird.
Die Flexiblen Arbeitszeiten und die wilden Partys die die Menschen feiern können!
Es lässt vermuten, dass die GL operative Kosten in Form von Entlassungen senkst um attraktiv für Käufer zu werden. Wenn nichts mehr hilft, kommt die fristlose Kündigung aufgrund von Arbeitszeitbetruges.
Den Führungskräfte Schulungen anbieten
Die Atmosphäre ist stark von Druck und steigender Erwartungshaltung geprägt. Alles unter dem Deckmantel "Work Life Balance" die aber bitte nicht gelebt werden darf.
Ein Unternehmen ohne Culture. Nach außen wirkt es alles sehr poliert aber die Menschlichkeit fehlt leider an allen Ecken.
Wird hoch angepriesen, aber selten gelebt. Überstunden gehören zum guten Ton und werden als Selbstverständlich erachtet. Am Ende des Monats erfolgt dann die radikale Kürzung begründet wird dies mit einer schwierigen Klausel im Arbeitsvertrag.
Anfragen auf Weiterbildungen werden einfach Ignoriert.
Die Menschen bei Jobvalley sind der Hammer.
Kann man nicht beurteilen. Gibt es kaum, sehr junge Belegschaft.
Die meisten FK´s verstecken sich gerne hinter dem Team und können nur schwammig Kommunizieren. Fehlerhafte Datengrundlagen sind an der Tagesordnung, was eine Prozessual korrekte Weiterarbeit unmöglich macht. Fällt das Kind dann in den Brunnen werden Verantwortlichkeiten kurzerhand nachträglich umbestimmt.
Das Office in Köln ist sehr schön. Über die anderen Standorte kann ich nichts sagen. Jede Abteilung verfügt zudem über einen Höhenverstellbaren Schreibtisch.
Kommunikation schwächelt stark, niemand weiß wer, wann wofür der Ansprechpartner ist. Monatliche Townhalls geben kleine Einblicke. Super Sales Mitarbeitende werden hier hervorgehoben und die Arbeit des "Cost centers" fällt komplett hinten runter. Die interne Kommunikation gestaltet sich als Schwierig, vor allem Ticketsysteme mit der Personalabteilung laufen schleppend. Niemand fühlt sich zuständig und durch die hohe Fluktuation weiß man teilweise auch gar nicht mehr wen man überhaupt ansprechen soll.
Gehalt ist lächerlich im vergleich zum Benchmark und dem was man Leisten soll. Benefits werden auch nur schwammig vorgetragen. Rückfragen hierzu an die Personalabteilung bleiben teilweise Wochen lang unbeantwortet.
Schaut man ins Management, wird schnell klar, das ein Geschlecht bevorzugt wird. Intern eingesetzte Studis werden nicht ernst genommen, mit befristeten Verträgen abgespeist bzw schlecht behandelt. Externe werden gerne mal verbrannt.
Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß.
So verdient kununu Geld.