250 von 643 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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250 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Agilität und Fortschritt
Purpose
Ich finde wir können noch mehr machen. In Bayern und BaWü kaum Kollegen.
In mehr Schulungen investieren
super Zusammenhalt mit meinem Team - starke Leute. Wilde Parties
Überstunden werden mal gemacht, aber nicht ständig gefordert
wünsche mir mehr Schulungen. Letztes Jahr viele breite KI Schulungen - was dieses Jahr? Mehr fachliche Schulungen wären gut.
Wir machen immer mehr mit KI. Wie wird der steigende Energieverbrauch kompensiert?
flexibel. 3 Tage werden gefordert, aber nicht religiös so dass ich es gut an die Familie anpassen kann.
grundsätzlich gut. Kann immer etwas besser sein, aber das management bemüht sich sichtlich mit Slack, Q&As, monatlichen townhalls, etc.
wir gestalten die Zukunft der Arbeit und machen Pionierarbeit. Das ist nicht immer einfach und es geht auch mal wilder her. Nicht für jeden, aber ich mags. Am Ende sieht man wie das System fast monatlich besser wird.
Die Flexiblen Arbeitszeiten und die wilden Partys die die Menschen feiern können!
Es lässt vermuten, dass die GL operative Kosten in Form von Entlassungen senkst um attraktiv für Käufer zu werden. Wenn nichts mehr hilft, kommt die fristlose Kündigung aufgrund von Arbeitszeitbetruges.
Den Führungskräfte Schulungen anbieten
Die Atmosphäre ist stark von Druck und steigender Erwartungshaltung geprägt. Alles unter dem Deckmantel "Work Life Balance" die aber bitte nicht gelebt werden darf.
Ein Unternehmen ohne Culture. Nach außen wirkt es alles sehr poliert aber die Menschlichkeit fehlt leider an allen Ecken.
Wird hoch angepriesen, aber selten gelebt. Überstunden gehören zum guten Ton und werden als Selbstverständlich erachtet. Am Ende des Monats erfolgt dann die radikale Kürzung begründet wird dies mit einer schwierigen Klausel im Arbeitsvertrag.
Anfragen auf Weiterbildungen werden einfach Ignoriert.
Die Menschen bei Jobvalley sind der Hammer.
Kann man nicht beurteilen. Gibt es kaum, sehr junge Belegschaft.
Die meisten FK´s verstecken sich gerne hinter dem Team und können nur schwammig Kommunizieren. Fehlerhafte Datengrundlagen sind an der Tagesordnung, was eine Prozessual korrekte Weiterarbeit unmöglich macht. Fällt das Kind dann in den Brunnen werden Verantwortlichkeiten kurzerhand nachträglich umbestimmt.
Das Office in Köln ist sehr schön. Über die anderen Standorte kann ich nichts sagen. Jede Abteilung verfügt zudem über einen Höhenverstellbaren Schreibtisch.
Kommunikation schwächelt stark, niemand weiß wer, wann wofür der Ansprechpartner ist. Monatliche Townhalls geben kleine Einblicke. Super Sales Mitarbeitende werden hier hervorgehoben und die Arbeit des "Cost centers" fällt komplett hinten runter. Die interne Kommunikation gestaltet sich als Schwierig, vor allem Ticketsysteme mit der Personalabteilung laufen schleppend. Niemand fühlt sich zuständig und durch die hohe Fluktuation weiß man teilweise auch gar nicht mehr wen man überhaupt ansprechen soll.
Gehalt ist lächerlich im vergleich zum Benchmark und dem was man Leisten soll. Benefits werden auch nur schwammig vorgetragen. Rückfragen hierzu an die Personalabteilung bleiben teilweise Wochen lang unbeantwortet.
Schaut man ins Management, wird schnell klar, das ein Geschlecht bevorzugt wird. Intern eingesetzte Studis werden nicht ernst genommen, mit befristeten Verträgen abgespeist bzw schlecht behandelt. Externe werden gerne mal verbrannt.
Die Aufgaben sind vielfältig und machen Spaß.
Nette Kollegen und gutes Equipment
Meinungen wollten nicht gehört werden
Ich habe zum Teil den Job meines Vorgesetzten gemacht und wurde nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt
Mir wurde gesagt, dass mein Vertrag verlängert wird und dann kurz vor knapp wurde er aus budget Gründen nicht verlängert
Insgesamt war der Job in Ordnung. Die Meinungen der Mitarbeiter spielen für die Firma keine große Rolle, insgesamt war die Erfahrung aber zufriedenstellend.
- Den herausragenden Kollegenzusammenhalt und die offene, hilfsbereite Kultur.
- Den modernen Tech-Stack und den Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
- Die ausgezeichnete Work-Life-Balance durch sehr flexible Arbeitszeiten und eine unkomplizierte Home-Office-Regelung, die auch wirklich gelebt wird.
- Die sinnstiftende Mission des Unternehmens, Studierenden zu helfen.
Wie in jedem gewachsenen Unternehmen gibt es Bereiche mit Legacy-Code, deren Modernisierung eine stetige Herausforderung darstellt.
Investitionen in die Beseitigung von technischer Schuld sollten weiterhin proaktiv priorisiert werden.
pünktliche Bezahlung
flexible Schichten
- dass Talent manager Schichten je nach Lust und Laune absagen
- dass keiner im Support antwortet
Man sollte die Studenten ernst nehmen, denn wir halten das ganze Konzept von Jobvalley aufrecht. Die Idee der Zeitarbeit finde ich sehr gut, jedoch ist die Umsetzung chaotisch und keiner fühlt sich verantwortlich für die Probleme der Studis.
Ist von Unternhemen zu Unternehmen abhängig. Manche sind lockerer drauf, die anderen nicht so
Ich war früher sehr glücklich mit dem Unternehmen, da man ernst genommen wurde. Seit dem es nun mehrere neue Talent manager gibt und auch das Arbeitsklima sich geändert haben kann ich die Firma leider nicht empfehlen. Als Hauptjob ist diese Firma meiner Meinung nach unzuverlässig, da man sich nie sicher sein kann, ob die Talent manager die Schichten absagen oder nicht.
Zeiten kann man sich selbst aussuchen
Hatte keine Probleme mit den Studis bisher
Es gibt Talent manager die total unseriös sind. Sie sagen kurzfristig Schichten ab, ohne einen Grund zu nennen. Man hat dann somit keine Zeit mehr, sich auf andere Schichten zu bewerben.
Wenn man den Support anschreibt, kriegt man natürlich keine Antwort :)
Wenn man krank ist, bekommt man eine "Pauschale" gezahlt. Dies ist meist 50% oder weniger.
Wenn man den Support anschreibt, muss man damit rechnen, dass man nie eine Antwort bekommt. Ich habe das Gefühl, dass es wie Fließbandarbeit ist. Viele Studis wie möglich zu beschäftigen, aber ob irgendwelche Probleme dann auftreten ist dem Unternehmen egal.
Das Konzept jobvalley ist gut, aber intern ist es mehr Schein als Sein
Sowohl VZler als auch Werkis werden eingestellt und gefeuert, wie es gerade passt. Die Entscheidungen werden über den Köpfen aller hinweg entscheiden, ohne subjektiv Personen individuell zu betrachten. Es ist egal, wie gut man arbeitet, am Ende entscheidet der Wohnort und das Einstellungsdatum, ob man weiter beschäftigt wird oder nicht. Es ist komplett willkürlich. Aber es wird erwartet, dass sich trotz dieser Bedingungen alle für das Unternehmen einsetzen und es weiterempfehlen. Die Teams intern haben einen tollen Zusammenhalt und kümmern sich rührend, aber da die Aufgaben sowieso alle 4 Monate wechseln und man immer zu anderen Teams zugeteilt wird, ist es etwas schwierig alles zu koordinieren oder überhaupt Leute genauer kennenzulernen, vor allem wenn sie am anderen Ende von Deutschland wohnen. Als Student(in) kann man auch nicht so spontan reisen.
Das gute Personal sollte man halten. Anstatt in den Meetings immer einen auf jung zu machen und stets zu predigen, wie toll jobvalley ist, sollte man sich aktiv um alle Werkis kümmern. So ist die Motivation nicht sonderlich hoch sich für das Unternehmen einzusetzen oder es weiterzuempfehlen.
Die Stimmung im Team passt, aber Teamübergreifend nicht
Das Image nach außen hin ist gut, aber intern läuft es nicht rund
HO ist immer möglich
Die eingearbeiteten Werkis werden lieber gefeuert, weil sie momentan nicht benötigt werden, und nach 6 Monaten werden wieder neue Werkis eingestellt. Weiterbilden in Form einer Festanstellung ist auch nur möglich, wenn gerade kein Einstellungstopp (also Sommer) ist.
Stundenlohn wird selten angepasst und für einen Bürojob, der so viele Aufgaben beinhält, zu niedrig
Nur im Team
Im Team gut, aber die Führung interessiert sich nicht für die Werkstudenten, die nicht im HQ arbeiten
Die Führung verhält sich jugendlich, aber praktiziert lieber das hire-and-fire Prinzip
Das Büro ist zentral und schön. Die Ausstattung passt gut
Im Team verläuft alles offen, aber Entscheidungen werden zentral getroffen ohne individuelle Situationen zu berücksichtigen. Auch wenn die Entscheidungen nicht immer sinnvoll sind
Die Aufgaben sind gut, aber jedes viertel Jahr kommen komplett neue Aufgaben. Es wird das komplette System stetig geändert. Dabei sind nicht immer alle Umsetzungen sinnvoll, aber Feedback wird nicht wirklich berücksichtigt.
Die Vision war eigentlich immer gut. Remote Arbeit.
- keine Richtige Kommunikation
- Führungskräfte sind ungeeignet
- Mikromanagemant.
Entweder man dreht nun dieses Jahr das Rad oder jobvalley wird nicht länger existieren. Man muss die MA wieder motivieren. Dies schafft man nur mit Vertrauen und Wertschätzung. Beides ist aktuell nicht wirklich gegeben. Führungskräfte müssen von der GF geschult werden und begleitet werden.
Teilweise gut und teilweise schlecht
Durch Remote Regelung sehr gut, aber auch das versucht man teilweise langfristig zu unterbinden indem man keine Remote Verträge verteilt.
Sehr gut, kommt aber auf das Team an.
Leider der kritischste Punkt. Führungskräfte werden nicht sorgfältig ausgewählt. Unfähige Führungskräfte leiten das Unternehmen und Teams. Sie werden weder geschult noch in irgendeinerweise darauf vorbereitet. Man behauptet zwar das sie geschult werden aber das entspricht nicht der Wahrheit, denn ein Tag in einem Team offenbart die Unfähigkeit der Führungskräfte ordentlich Menschen zu führen.
Eine richtige Kommunikation findet nicht statt. Die Führungsebene schafft es nicht, ehrlich und richtig zu kommunizieren. Ständig werden falsche Informationen vermittelt oder nicht vollständig vermittelt.
Bislang war es immer überdurchschnittlich durch die ganzen Benefits, aber die wurden mittlerweile auch abgeschafften. Die neueren Kollegen lassen sich auf sehr niedrige Gehälter ein. Weswegen es vermutlich immer schlimmer mit dem Gehalt.
Am Anfang hat man interessant Aufgaben, aber es dauert nicht mal 6 Monate bis man in tiefe Monotonie fällt und immer wieder dasselbe macht.
Mit den einzelnen Unternehmen hat immer alles super geklappt und auch die Kommunikation mit den Mitarbeiter-innen in Nürnberg war immer gut. Diese waren aber leider nur für die direkte Vermittlung der Jobs zuständig.
Sobald etwas diese Zuständigkeit überschreitet hat man leider verloren. ( Abrechnung, Lohn, Urlaubsanspruch etc)
Man erreicht "weiter oben" telefonisch sowieso nie jemanden (also wirklich nie) und muss alles über das "help-portal" klären. Auf Antworten wartet man leider tagelang und diese sind oft so nichtssagend bzw. beantworten die Frage gar nicht, sodass man den Prozess von vorne beginnen darf mit der gleichen Frage und der gleichen Wartezeit.
Ich bin inzwischen an Monat Nr. 3 zu versuchen Dinge bezüglich meines Urlaubs - 2023 - zu klären.
Ein 10-minuten Telefonat hätte 10 Mails und 3 Monate hin und her erspart.
Aber auch auf Rückruf wartet man vergebens.
Nehmen wir an, man hätte eine Frage bezüglich einer Abrechnung kann man für eine simple Antwort schon mal 1-2 Wochen einrechnen.
Jede Schicht die man arbeitet muss man vorab selbst in der App mit Datum und genauen Uhrzeiten eintragen. Das ist natürlich absolut machbar, kommt es jedoch vor (weil man auch nur Mensch ist), dass man dies einmal vergisst und im Nachhinein einträgt dass man (am selben Tag) eine Schicht hatte - (die Funktion des nachträglichen Eintragens gibt es in der App) - entsteht für den gearbeiteten Tag kein Arbeitsvertrag (man arbeitet dann quasi ohne Arbeitsvertrag?) ergo beeinflusst dies auch den Anspruch auf Urlaub im Jahr, da dann kein fortlaufendes Arbeitsverhältnis mehr vorhanden ist.
Zusammengefasst
Bei allen wichtigen Fragen, muss man über ein Kontaktformular Kontakt herstellen und das ist unendlich mühsam und mir die Nerven leider nicht mehr wert. Ich habe ein Jahr über Jobvalley gearbeitet bei mehreren Unternehmen, aber, dass man immer wieder so abgespeist wird und es einem quasi unmöglich gestaltet wird mehr als eine Frage zu stellen, auf die man dann auch nur innerhalb der nächsten Woche(n) eine meist halb(!) hilfreiche Antwort bekommt...war für mich am Ende den Stress nicht mehr wert.
Gutes Ziel, nette Leute, alle arbeiten hart
die Missverständnisse zwischen dem Management und den Teams.
Mehr Kommunikation zwischen Management und Entwicklungsteams
Es kommt auf das Team an, das man ihm zugeteilt hat
Das Unternehmen achtet sehr auf die Work-Life-Balance
es kommt auf einen selbst an
Die Gehälter liegen unter dem Durchschnitt
Die Kollegen stehen immer zusammen, das war großartig
Sehr nett, aber ihnen entgeht viel darüber, was in den Teams passiert
Man kann alles bestellen, was man für die Arbeit braucht
Die Kollegen sind sehr freundlich und es gibt viel Raum zur Kommunikation
Am Anfang hatte ich interessante Aufgaben, dann nicht mehr
In den meisten Fällen beträgt das Gehalt zwischen 14 und 15 Euro pro Stunde. Jobvalley kümmert sich um alle vertraglichen Angelegenheiten, sodass Studenten keine Steuern abgezogen bekommen. Wichtige Dokumente wie Lohnabrechnungen werden einfach über die App hochgeladen und können dann heruntergeladen und bei Bedarf zu Hause ausgedruckt werden.
Bis auf meinen Verbesserungsvorschlag eigentlich nichts.
Mehr Jobmöglichkeiten!
Gegen Ende des Jahres gab es mega viele Schichten zu buchen und jetzt nach Silvester konnte ich noch nicht einmal arbeiten gehen, da es ao gut wie keine Arbeit grade gibt.
Man kann sich bei mehreren Arbeitgebern Schichten buchen und somit findet man immer etwas wo es einem gefällt.
Super flexibel, eigentlich perfekt.
Nur schade, dass es momentan im Januar nicht so viele Schichten zu buchen gibt.
Jobvalley ist eine Firma nur für studentische Jobs, von daher ist es klar, das man hier nicht für immer arbeiten môchte.
Super Gehalt 14-15€ in den meisten Fällen.
Jobvalley klärt alles verträgliche, so dass man als Student keine Steuern abgezogen bekommt.
Alle wichtigen Dokumente, wie Lohnabrechnungen und sowas werden unkompliziert in die App hochgeladen und man kann sie sich Downloaden und auf Wunsch Zuhause dann Ausdrucken.
Da man immer woanders ist, arbeitet man nicht als zu lange im selben Team in den meisten Fällen.
Super liebe Leute.
Es kommt natürlich immer drauf an, bei welchem Arbeitgeber man sich eine Schicht bucht, aber ich hatte bisher nur positive Erfahrungen.
Sie rufen einen immer an wenn es irgendwelche Probleme gibt um einen zu helfen und die Angestellten von Jobvalley sind auch sehr nett, aber manchmal ist es schwierig jemanden telefonisch zu erreichen.
Jeder hat bei Jobvalley eine Chance, auf der Arbeit trifft man viele andere Studenten, auch sehr International.
Ich konnte mich schon mit super vielen Interessanten Menschen Unterhalten aus all der Welt auf der Arbeit
Man kann sich seine Jobs selber aussuchen und somit ist es eigentlich immer wieder cool was neues auszuprobieren.
So verdient kununu Geld.