180 von 652 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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180 Werkstudent:innen bei jobvalley - Eine Marke der Studitemps haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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180 Werkstudent:innen bei jobvalley - Eine Marke der Studitemps haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten bewertet.
Atmosphäre und Kollegen
Gehalt
Auf die Studenten mehr eingehen
Oft sehr chaotisch im Büro
Top.
Das Gehalt wird nicht an der Leistung gemessen. Wenn man trotz hohem Leistungsdruck viel telefoniert, wird das relativ schnell vergessen. Leute, die i.d.R. die Hälfte der Calls tätigen, werden gepriesen, während Leute die sich rein hängen, höchstens mal ein "Gute Arbeit" bekommen.
Zusammenhalt ist gut, wenn man im richtigen Team sitzt.
Sehr schade, dass Kollegen die teilweise mehrere Jahre da waren von jetzt auf gleich gekündigt wurden. Vor allem Anfang 2024.
Kommunikation mit Kollegen ist gut, mit den Vorgesetzten allerdings immer ein Hindernis. Teilweise wartet man 1 - 2 Wochen auf eine Nachricht.
Absolut nicht vorhanden. Es herrscht in vielen Teams "Cliquen-Verhalten". Wenn man nicht dem ideal oder der Wunschvorstellung entspricht, gleist man langsam aber sicher aus dem Team aus.
Nette Kollegen und gutes Equipment
Meinungen wollten nicht gehört werden
Ich habe zum Teil den Job meines Vorgesetzten gemacht und wurde nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt
Mir wurde gesagt, dass mein Vertrag verlängert wird und dann kurz vor knapp wurde er aus budget Gründen nicht verlängert
Insgesamt war der Job in Ordnung. Die Meinungen der Mitarbeiter spielen für die Firma keine große Rolle, insgesamt war die Erfahrung aber zufriedenstellend.
Man sitzt gemeinsam beim Mittagessen und kann sich nett unterhalten. Die Stimmung kann aber auch sehr schnell wechseln, wenn etwas der Führungskraft nicht passt, sodass man direkt ausgeschlossen wird.
Es gab kaum Kontaktaufnahmen während der Freizeit, maximal in der internen Whatsappgruppe.
Remotes Arbeiten an sich möglich, jedoch sollte ich ab und zu ins Büro kommen, obwohl keiner da war, weil es sonst "unfair" für die anderen sei,
Die Kolleg:innen würden einen sofort in die Pfanne hauen, wenn sich für sie selbst eine Opportunity dafür bietet.
Es gab in während meiner kurzen Anstellung einen Vorgesetztenwechsel. Generell hat man gemerkt, dass personell viele Wechsel stattgefunden haben. Die Kommunikation zwischen Führungspersonal schien suboptimal. Mit einer Führungsposition wurden Vereinbarungen getroffen, die auf Missverständnis bei anderen Führungspersonen getroffen sind. Vielleicht sollte sich zunächst auf Managementebene abgesprochen werden, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Ich war im internen Team tätig und habe viel Kontakt zu den angestellten Studis gehabt. Diese wurden mit wöchentlichen Verträgen abgespeist, sodass sie nie die Chance auf ein festes Einkommen hatten. Generell galten die Studis als "Feind" und wurden regelmäßig als "d umm" bezeichnet. Ich fand diese negative Einstellung sehr schade und habe versucht für ihre Rechte einzustehen, leider aber mit wenig Erfolg.
Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm, jedoch wurde ziemlich plötzlich der Vertragsbeginn nach hinten verschoben, obwohl eigentlich "ab sofort" jemand benötigt wurde und andere Absprachen getroffen wurden.
Urlaubsabsprachen waren schwierig, da sich die Vorgesetzte in die Absprachen im Team einmischte. Ich erinnere mich noch an eine Situation wo ich Urlaub nehmen wollte, das im Team auch abgestimmt hatte, ihr das aber nicht in den Kram passte, sodass ich angeboten habe remote aus dem Urlaub zu arbeiten, das fand sie aber auch keine schöne Lösung, da das ja den Urlaub zerstören würde. Dass ich dadurch dann gar nicht in den Urlaub konnte, fand sie wiederum in Ordnung.
Ich bat um eine Gehaltserhöhung, da die Bezahlung unterdurchschnittlich war, Mein Manager stimmte sofort zu und war überrascht, dass das Gehalt so niedrig angesetzt war. Im Nachhinein wurde mir von einer anderen Führungsposition vorgeworfen wie ich das nur hätte fordern können in einer Situation, wenn es dem Unternehmen gut geht.
Als Interne durfte ich selbst viele Bewerbungen sichten und Telefoninterviews führen. Da es hier jedoch nicht um Jobs ging, für die man besonders qualifiziert sein musste, waren die Gespräche und Aufgaben sehr repetitiv. Aber an sich eine tolle Möglichkeit um Personalplanungstätigkeiten zu übernehmen.
Das Konzept jobvalley ist gut, aber intern ist es mehr Schein als Sein
Sowohl VZler als auch Werkis werden eingestellt und gefeuert, wie es gerade passt. Die Entscheidungen werden über den Köpfen aller hinweg entscheiden, ohne subjektiv Personen individuell zu betrachten. Es ist egal, wie gut man arbeitet, am Ende entscheidet der Wohnort und das Einstellungsdatum, ob man weiter beschäftigt wird oder nicht. Es ist komplett willkürlich. Aber es wird erwartet, dass sich trotz dieser Bedingungen alle für das Unternehmen einsetzen und es weiterempfehlen. Die Teams intern haben einen tollen Zusammenhalt und kümmern sich rührend, aber da die Aufgaben sowieso alle 4 Monate wechseln und man immer zu anderen Teams zugeteilt wird, ist es etwas schwierig alles zu koordinieren oder überhaupt Leute genauer kennenzulernen, vor allem wenn sie am anderen Ende von Deutschland wohnen. Als Student(in) kann man auch nicht so spontan reisen.
Das gute Personal sollte man halten. Anstatt in den Meetings immer einen auf jung zu machen und stets zu predigen, wie toll jobvalley ist, sollte man sich aktiv um alle Werkis kümmern. So ist die Motivation nicht sonderlich hoch sich für das Unternehmen einzusetzen oder es weiterzuempfehlen.
Die Stimmung im Team passt, aber Teamübergreifend nicht
Das Image nach außen hin ist gut, aber intern läuft es nicht rund
HO ist immer möglich
Die eingearbeiteten Werkis werden lieber gefeuert, weil sie momentan nicht benötigt werden, und nach 6 Monaten werden wieder neue Werkis eingestellt. Weiterbilden in Form einer Festanstellung ist auch nur möglich, wenn gerade kein Einstellungstopp (also Sommer) ist.
Stundenlohn wird selten angepasst und für einen Bürojob, der so viele Aufgaben beinhält, zu niedrig
Nur im Team
Im Team gut, aber die Führung interessiert sich nicht für die Werkstudenten, die nicht im HQ arbeiten
Die Führung verhält sich jugendlich, aber praktiziert lieber das hire-and-fire Prinzip
Das Büro ist zentral und schön. Die Ausstattung passt gut
Im Team verläuft alles offen, aber Entscheidungen werden zentral getroffen ohne individuelle Situationen zu berücksichtigen. Auch wenn die Entscheidungen nicht immer sinnvoll sind
Die Aufgaben sind gut, aber jedes viertel Jahr kommen komplett neue Aufgaben. Es wird das komplette System stetig geändert. Dabei sind nicht immer alle Umsetzungen sinnvoll, aber Feedback wird nicht wirklich berücksichtigt.
Ich finde ich es großartig, wie viel Wert auf Work-Life-Balance gelegt wird. Flexibilität wird hier großgeschrieben, sei es durch die Möglichkeit von Home Office oder durch flexible Arbeitszeiten. Das ermöglicht es jedem von uns, die Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden und das Beste aus beiden Welten herauszuholen.
Insgesamt bin ich wirklich froh, Teil dieses Teams gewesen zu sein und die positiven Aspekte unseres Arbeitgebers zu erleben. Es ist schön zu sehen, dass sich jemand wirklich darum kümmert, dass wir uns hier wohl fühlen und erfolgreich sein können.
Von Anfang an fühlte ich mich sofort willkommen. Wir haben viel zusammen gelacht und es herrschte immer eine Atmosphäre voller Wertschätzung und Respekt unter uns.
In Sachen Work-Life-Balance war unser Team einfach top! Total entgegenkommend und flexibel. Urlaubsplanung war ein Klacks - wir haben uns immer schnell geeinigt.
Meine Arbeitszeiten waren wirklich optimal! Ich hatte die Flexibilität, meine Stunden so anzupassen, dass sie gut zu meinem Studium passten. Das hat es mir ermöglicht, mein Studium nicht zu vernachlässigen und gleichzeitig effektiv zu arbeiten.
IT=Bestes Team. Locker, motiviert und immer bereit, sich gegenseitig zu unterstützen. Wir haben nicht nur großartige Arbeit geleistet, sondern auch eine Menge Spaß dabei gehabt. Die Zusammenarbeit war sehr gut!
Mein Vorgesetzter ist wirklich super! Immer für einen da, mit einem offenen Ohr und einem respektvollen Umgang. Die Kommunikation lief einwandfrei und ich fühlte mich gut aufgehoben. Zusätzlich war er immer fair und unterstützend, was mir das Arbeiten erleichtert hat.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut! Ich hatte einen gemütlichen Arbeitsplatz mit moderner Ausstattung und genügend Platz.
Wir hatten ein offenes Team, in dem die Kommunikation klar und direkt war. Außerdem gab es jede Menge Verständnis füreinander.
Bei uns im Team war die Gleichberechtigung einfach klasse. Hier wurde wirklich jeder unabhängig vom Geschlecht oder Hintergrund gleich behandelt. Jeder hatte die gleichen Möglichkeiten, sich zu entfalten und erfolgreich zu sein.
Bei meinen Aufgaben wurde viel Vertrauen in mich gesetzt, was ich schätze. Das hat mir nicht nur geholfen, effizient zu arbeiten, sondern auch meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen ist gut, aber die Zusammenarbeit mit Führungskräften gestaltet sich manchmal etwas schwierig.
Überwiegend gute Kommunikation
- Flexible Arbeitszeiten + HO
- Kommunikation
- Führungsebene fernab vom Tagesgeschäft, obwohl flache Hierarchien beworben werden
- Unsicherheit/Image (Dass jeder Angst hat, bald könnte es vorbei sein, trägt nicht zu einem positiven Arbeitsklima bei)
Ein Schritt zurück zu alt bewährtem muss nicht immer ein Rückschritt sein. Fokus auf Stärken > Was schätzen Kunden/Studenten an uns, wie können wir dies nutzen um mehr Profit zu machen?
Wie zeige ich meinen Arbeitnehmern, dass sie essentiell sind und wir einen Plan haben und den Weg gemeinsam gehen?
Angespannt, jeder gegen jeden. Eine Möchtegern Wir-Kultur, wo letztendlich jeder versucht dem anderen in den Rücken zu fallen, nur um selbst davon zu profitieren. Wer ist dieses Wir, wenn es keinen Zusammenhalt gibt + keine Wertschätzung? Diese Werte sollten doch die Basis eines Teams sein.
Das Unternehmen schadet seinem Image selbst. Hauptfaktor waren die Massenentlassungen vergangenes Jahr. Seitdem fühlt sich keiner sicher.
Flexible Arbeitszeiten + Homeoffice
Standortabhängig + wen man als Chef hat und wer sich für einen einsetzt etc.
Es gibt keine klare Übersicht was erfüllt sein muss, damit man vorankommt. Keine Feedback- oder Entwicklungsgespräche die tatsächlich zielführend sind. Teils wurde man aufgrund seines Charakters kritisiert und die Arbeitsleistung ignoriert.
Für die Verantwortung die man aufgetragen bekommt nicht leistungsgerecht. Da jobvalley ein Personaldienstleister ist, sieht man auch was andere Werkstudierenden in vergleichbaren Positionen erhalten und bildet sich dann seine Meinung dazu. HO + Flexible Arbeitszeiten konnten es ausgleichen.
Stark HUB abhängig
Schwierig zu bewerten, da das Teamalter zwischen 25-32 liegt.
Leider wird nicht geschaut, ob jemand außer fachlicher Kompetenz auch auf anderer Ebene (bspw. Soft-Skills, Empathie) dafür geeignet ist, eine Rolle als Führungskraft einzunehmen. Auch diese Faktoren beeinflussen wie gut ein Team arbeitet und welche Ergebnisse es einfährt.
Bezüglich Entscheidungen wird man oft hingehalten und vertröstet. Gerade als Führungskraft ist es wichtig hier Transparent zu handeln.
Mehrarbeit wird nicht "belohnt". Es wird als selbstverständlich hingenommen, teilweise sogar erwartet und letztendlich erhält man nicht mal ein einfaches Dankeschön.
Zu großes Büro für die minimale Personenzahl die dort arbeitet. Triste Einrichtung > So "lockt" man auch niemand ins Büro
Keine klare Kommunikation, wodurch Unsicherheiten entstehen und auch Gerüchte
Es wird viel versprochen und nichts eingehalten, am Ende zählt der Standort.
Den Standort
-Entlassungen werden erst paar Tage vorher mitgeteilt
-Sehr viele toxische Menschen
-Fast jeder ist am lästern
Seit dem Führungswechsel und der Massenentlassung ist nicht mehr viel zu retten
In meiner Abteilung herrschte eine toxische Stimmung, welche von der Vorgesetzten vorgelebt wurde
Kennt kaum jemand
Ich habe noch nie so viele Lästermäuler auf einem Haufen gesehen
Nett und hilfsbereit
Ist überhaupt nicht vorhanden!!!
Am Anfang war ich begeistert und dachte: Ein Unternehmen wo man seine eigenen Ideen einbringen kann. Letztendlich zählt dies aber nicht, wenn man nicht zu allem ja und Amen sagt.
Es wird von flachen Hierarchien gesprochen, dennoch hat die Führungsebene keine Idee, was tatsächlich im Tagesgeschäft los ist, wo fachliche Mängel bei Teamleads/Führungskräften sind. Ständig werden halbgare Prozesse präsentiert, die nicht genug durchdacht sind und am Ende oftmals Mehrarbeit darstellen und dann teils wieder revidiert werden, in der Erwartung, dass die Qualität nicht darunter leidet.
Statt weiter zu hoffen, dass alle Mitarbeiter an Bord bleiben, sollte man sich überlegen wie man tatsächlich eine Strategie entwickelt um die Mitarbeiter zu halten.
Man sollte zurück zu den Anfängen kehren, zumindest was die Wertschätzung der Mitarbeiter angeht und auch bezüglich der Servicequalität der externen Studierenden gegenüber.
Anfangs schien alles sehr gut, dann kam eine große Kündigungswelle und
Nach außen hin immer schlechter, da es sich inzwischen rumspricht wie wenig Wertschätzung innerhalb des Unternehmens herrscht und auch die Studierenden, die über die Arbeitnehmerüberlassung arbeiten geben dieses Feedback weiter.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice defintiv eine gute Work-Life-Balance
Neutral
Man muss am richtigen Standort sitzen um befördert zu werden.
Ich denke dies ist sehr abhängig vom Standort, da ich auch gehört habe, dass manche ihr Team nicht als Team empfinden. Ich habe das Glück, dass es bei uns im Team einen sehr guten Zusammenhalt gibt.
Letztendlich ist hier die Menschlichkeit verloren gegangen, es zählt nur noch der Umsatz und das merkt man an Entscheidungen. Es werden Leute in Positionen befördert obwohl sie kein geeigneter Team-Lead sind. Die geleistete Arbeit wird oft als selbstverständlich betrachtet.
Entscheidungen werden oft erst kurz vor knapp kommuniziert, man rennt vielen Informationen hinterher. Transparenz sieht anders aus. Es gibt natürlich Ausnahmen
So verdient kununu Geld.