130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre im Großraumbüro eher unangenehm, vor allem im Vergleich zu den alten Büros.
Unter den meisten Mitarbeitern herrscht leider kein gutes Bild über die Firma. Viele sind unzufrieden und wenden sich ab.
In der Regel Rücksichtnahme auf diverse Ereignisse (Urlaub oder verschobene Arbeitszeiten etc. je nach Auftragslage unproblematisch).
Davon habe ich nie etwas mitbekommen.
Gehalt ist in meinen Augen ausbaufähig. Vor allem für Festangestellte in Vollzeit sehr mau.
Mir ist nie etwas bezüglich Klima- oder Umweltschutz aufgefallen.
Stark abhängig von den einzelnen Kollegen. Mal besser, mal schlechter.
Kann ich nicht beurteilen.
In der Regel nett und angenehm.
Neure PCs, neuere Bildschirme, aber Bürostühle unbequem und Großraumbüro sehr unangenehm.
Je nach Position bekommt man keine Infos über Dinge und Vorgänge, die passieren. Das meiste bekommt man nebenbei mit, aber nicht offiziell.
Wenn man wirklich spannende Aufgaben sucht, ist man in der Produktion an der falschen Adresse.
Die Kollegen, die freie Arbeitseinteilung, den lockeren Umgang
Das Überstundenkonto bzw. den Aufbau dessen
Meine Teamleitung war einfach nur toll. Es gab immer mal ein Lob zwischendurch, wenn man etwas gut gemacht hat. Auch "Kleinigkeiten" wurden gesehen und gewertschätzt. Natürlich gab es auch Kritik, wenn man Mist gebaut hat. Aber ich muss sagen, dass die Teamleitung nicht nachtragend war oder darauf rum geritten ist. Ich wusste, dass ich jederzeit mit Problemen zur ihr gehen konnte.
Leider ist das Image schlechter als die Wirklichkeit. Ich kann nicht für alle Mitarbeiter sprechen. Aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass einige Ex-Kollegen ihrem Frust freien Lauf lassen... Klar läuft nicht immer alles rund. Aber so schlimm, wie es hier manchmal dar gestellt wurde, ist es nicht.
Ich kann mich nicht beschweren. Es gibt Teilzeitmodelle und man hat auch immer frei bekommen, wenn man es brauchte. Auch wenn es spontan war.
Leider muss ich sagen, dass nicht viel dafür getan wird...
Fixgehalt ist ok. Gibt aber auch Firmen, die mehr zahlen. Hier ist die Provision allerdings nicht gedeckelt. Somit ist jeder für sein eigenes Gehalt zuständig. Man konnte hier sehr gutes Geld verdienen... Hat aber unterschiedliche Monate vom Verdienst her... Mal mehr, mal weniger...
Mülltrennung wird im gewissen Maße versucht. Aber die Mitarbeiter müssten sich auch dran halten;-)
Im Team war die Atmosphäre immer sehr gut. Der Zusammenhalt war groß und man hat sich auch immer gegenseitig geholfen.
Wir hatten viel Spaß im Team und wenn man ein Problem hatte, wurde versucht, es zu lösen...
Auch Teamfeiern wurden regelmäßig veranstaltet
Vollkommen ok. Sie wurden nicht anders behandelt, als alle anderen...
Jahresziele wurden einem Anfang des Jahres gegeben und man hat natürlich versucht, sie zu erreichen, denn dann gab es auch einen Boni...
Für persönliche Ziele hat man sich mit der Teamleitung zusammengesetzt in regelmäßigen Feedbacks.
Natürlich kann man nicht immer jede einzelne Entscheidung der Chefs nachvollziehen. Aber in welchem Unternehmen kann man das schon?!
Alles da, was man braucht. Das neue Gebäude hat überall Klimaanlagen und die Tische werden nach und nach modernisiert. Ansonsten gibt es Laptop, zweiten Monitor, moderne Headsets usw...
Was soll ich dazu sagen...?? Unter den Kollegen war sie sehr gut und vieles hat man über den Flurfunk erfahren. ;-)
Wenn allerdings "Großes" anstand, wurde es meist in einem Teams-Meeting an alle Mitarbeiter kund getan. Leider nicht immer mit so vielen Details bzw. Einzelheiten wie man es gerne gewollt hätte. Aber dafür waren die direkten Vorgesetzten eher zuständig (Wenn sie denn mal mehr wussten)
In der obersten Führungsriege gibt es nur männliche Vorgesetzten. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie einfach seit Jahren in dieser Position sind und nicht mal eben wechseln... Aber ab den nächsten Hierarchieebenen gibt es momentan sogar mehr weibliche Führungskräfte...
Man gestaltet sich seinen Arbeitstag im Grunde selbst. Im Telefonvertrieb gibt es natürlich nicht die größten Gestaltungsmöglichkeiten und eine Riesenabwechslung. Aber das sollte einem auch von vorn herein klar sein.
sehr angenehm und fair
guter Bekanntheitsgrad
guter Zeitausgleich
wer möchte kann viel lernen
sehr gut
wie eine große Familie
ob jung oder alt super Austausch
wie eine kleine Ich AG
guter Austausch
jeder hat die gleichen Chancen
kleine Ich AG
Vereinbarkeit von Familie & Beruf ist hier kein Problem. Trotz Kernarbeitszeit sind individuelle Absprachen in Notfällen immer möglich.
Während der Pandemie und der daraus resultierenden Homeschooling-Situation wurde sehr viel Rücksicht genommen, danke Jobware!
Bei einer 40-Std.-Woche gibt es da wenig Spielraum.
Ansonsten wird auf wichtige Termine / Familienangelegenheiten immer Rücksicht genommen, sehr kulante Handhabung.
Für die Weiterbildung wird viel getan - auch können die Kollegen die Themen aktiv mitgestalten.
Karriere ist leider nur sehr bedingt möglich - kaum Aufstiegsmöglichkeiten gegeben.
Sehr nettes Miteinander. Man vertritt sich gegenseitig bei Krankheit / Urlaub, gelegentlich gemeinsame Unternehmungen, hilfsbereite Kollegen.
Vor allem auf die Kollegen in der Produktion kann man sich immer verlassen - die reibungslose Zusammenarbeit macht Spaß!
Teamleiter sind sehr engagiert und setzen sich für ihre Teammitglieder ein.
Hier wird gerade nach und nach erneuert. Sehr gute Headsets, mit dem Umzug in das neue Firmengebäude sollen alle Mitarbeiter elektrisch verstellbare Schreibtische bekommen.
IT funktioniert reibungslos und gut - das habe ich in anderen Unternehmen schon DEUTLICH schlechter erlebt. Und wenn (was sehr selten passiert) mal ein IT-Problem auftritt, haben die Kollegen in der IT dieses in der Regel kurzfristig gelöst.
Im Team selbst sehr gut - Team- oder Abteilungsübergreifend hat die Kommunikation noch Luft nach oben.
Telesales ist schon recht eintönig - aber das sollte man wissen, wenn man sich um eine Stelle in dem Bereich bewirbt. Wenig Abwechslung, dafür aber - und das liegt durchaus an einem selbst - immer wieder sehr nette Gespräche.
weiter an interner Transparenz arbeiten. Mehr Vertrauen wagen. Die stetige Atmosphäre von Druck abbauen.
Kununu geht hier auf Einflussfaktoren für das Betriebsklima ein: Eine klassische Lob-Kultur gibt es bei Jobware eher nicht. "Vertrauen" sowie "Wertschätzung" waren für mich v.a. in den ersten Jahren tatsächlich ein großes Problem.
es gibt Firmen mit schlechteren Images. Jobware läuft bei vielen leider immer noch unter dem Radar. Andere Mitbewerber sind bekannter - aber nicht unbedingt besser.
wurde i. d. Vergangenheit m.E. zu unrecht kritisiert. Ich bekam fast immer meinen Urlaub (auch spontan), ordentliche Home-Office-Regelung, Kernarbeitszeit lässt mehr als genug Freizeit zu. Homeoffice ist trotzdem immer wieder Thema und wird in den Teams untersch. gehandhabt bzw. vorgegeben.
ich sehe keine klassischen Weiterbildungsmögl. seitens des Unternehmens mit dem Ziel, einen Mitarbeiter gezielt zu fördern und langfristig zu binden, um ihn später ggf. mit höheren Aufgaben zu betreuen. Ein paar Ausnahmen haben aber bei Jobware "Karriere gemacht".
kann ich nur für mich sprechen und für die, von denen ich weiß, was sie bekommen. Im Vertrieb ungedeckelte Provi ist bestimmt ganz ok. Ansonsten an einigen Stellen niedrig und vergleichbar (Statist. BA etc) unterdurchschnittlich bzw. an der untersten Mittelfeldgrenze. Dafür i.d.R freiw. 13. Monatsgehalt als "Weihnachtsgeld" + gängige Sozialleistungen.
Hier ist Jobware nicht das einzige Unternehmen, das Nachholbedarf hat. Mülltrennung nur in der Küche, nicht im Büro. Jede Menge Plastik, viel zu viel Verpackungsmüll. Meiner Einschätzung nach gibt es aber eine Verbesserung im Vgl zu früheren Jahren, etwa durch Digitalisierung.
Von Team zu Team unterschiedlich, klar. In meinen Teams passte es zumeist. Konflikte gibt es immer mal. Es gab private Treffen und Freundschaften sind ebenso entstanden - auch abteilungsübergreifend.
Absolute Gleichbehandlung
Es geht einfach mehr. An vielen Stellen fehlt einfach eine moderne menschliche Komponente und vielleicht auch eine klare Linie. Störte mich alles insg. nicht in meiner tägl. Arbeit. Der Versuch, das Thema objektiv und übergreifend zu bewerten, führt mich aber leider nur zu zwei Sternen.
Große, helle, belüftete Büros (Lüftungsanlage aber nicht immer stabil), Zumeist höhenverstellb. Tische. Zuletzt Arbeit via Laptop eingeführt. Diesen kann man mit ins HO nehmen. Ist alles absolut okay für die Arbeit, die man macht - wenn man zu Hause für teures Geld bessere Bildschirme hat, okay.
Wurde hier schon oft erwähnt: Informationsweitergabe erfolgte äußerst gefiltert. Man erfährt mehr über den "Flurfunk". Jobware ist insg. kein transparentes Unternehmen gegenüber den eigenen Mitarbeitern. In den letzten zwei Jahren war es für mich innerhalb eines anderen Team deutlich angenehmer.
eindeutige Männerdomäne in den höheren Etagen. Allerdings sind das auch alles Menschen, die seit Ewigkeiten im Amt sind und vermutlich bis zur Rente dort bleiben werden. Auf Teamleiter-Ebene gibt es einige Frauen auf der Position.
Muss jeder für sich sprechen. In den letzten zwei Jahren waren meine Aufgaben deutlich interessanter als davor. Individueller Freiraum und Kreativität sind hier einfach nicht gefragt und findet man eben auch nicht. Weiß man vorher.
Die Pünktliche Bezahlung das war es dann aber auch.
Den kompletten Rest leider.
Über euch selber nachdenken ob Ihr das so beibehalten wollt. Schulungen für Führungskräfte egal ob eine Empathieschulung oder gar eine Dignityschulung dummerweise habt Ihr alles nötig
Wird von oben sehr schön runtergedrückt. Seid hier Personen das sagen haben, die nicht mal die sozialen Kompetenzen haben um überhaupt unter Menschen zu gehen, geht es hier bergab.
Das Image ist halt schlecht. Weshalb? Seht oben nach.
Besteht darin seiner Familie zu erklären wieso die Work die Balance des Life´s kaputt macht.
Je nach dem wie tief man rein kriecht.
Grundgehalt ist wirklich im Unteren Bereich des Vertriebs. Ja Provision gibt es und auch ein gutes Modell, welches nach oben hin offen ist. Problem hierbei ist dann das man keine Provision bzw. wenig generieren kann da es wirklich schwer ist eine Firma an den Markt zu bringen die kaum einer kennt.
Viel Plastik und schrott.
War früher auch mal besser leider.
Neutral
Am besten man hat keins und fliegt unter dem Radar. Wenn du das nicht schaffst werden leider auch wirklich böse Wörter benutzt die persönlich sind.
Leider schlecht. Schlechtes Equipment und wenn man am Monatsende 1 Minute unter seiner Zeit ist musst man den darauffolgenden 2 Stunden und 1 Minute aufholen. Das gleiche System ist es wenn man Überstunden aufbauen will, muss man den Monat vorher mindestens 2 Stunden Plus haben, alles was darüber hinaus geht, wird einem gut geschrieben. Man hat höhenverstellbare Tische, das wäre dann auch das einzige was Ergonomisch wäre.
Der Wille ist da. Leider auch zu viel. Dadurch sehr viel Kontrolle bzw. der Zweck der Kommunikation ist die Kontrolle.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Vertrieb halt. Aber zum netterweise werden hier kaum Blocker für Internetseiten benutzt.
Recht laut, dadurch viel Ablenkung. Großraumbüro eben. Aber insgesamt gut gelöst.
Leider mäßig. Ich glaube, Jobware kann und ist mehr als sein Image.
Mittelmäßig
Grundgehalt ist sicher nicht allzu hoch, aber für die Provi ist jeder selbst verantwortlich und die Konditionen sind gut.
Stark schwankend. Viele unterschiedliche Menschen, mit den einen harmoniert es, mit anderen weniger. Da wird schon mal angeeckt.
Habe ich selbst durchweg als positiv empfunden.
Regelmäßiger Austausch, manches muss man sich schon aktiv erfragen, aber: wer fragt kriegt Antworten. Die Wege sind oft etwas länger und komplizierter. Wer das Gespräch sucht, kriegt es auch!
Vertrieb ist immer so interessant wie man es sich selbst gestaltet.
Zuverlässigkeit des Unternehmens, ich persönlich mochte die geregelten Abläufe und Aufgaben.
Mehr Kommunikation, Teamevents einführen um den Zusammenhalt zu stärken und das Arbeitsleben lockerer zu gestalten.
Könnte hier und da etwas lockerer sein, aber grundsätzlich war es immer eine angenehme, entspannte Atmosphäre.
Das Image ist meiner Meinung nach schlechter, als das Unternehmen in der Realität ist, hätte also ein besseres verdient.
Die Arbeitszeiten wurden immer nach dem Stundenplan der Uni ausgerichtet und auch nach persönlichen Wünschen, wenn das möglich war. Also hat es immer perfekt zusammengepasst. Schade finde ich, das das Homeoffice nicht als Möglichkeit unabhängig von Corona angeboten wurde. Das wurde zumindest für uns Studenten nur möglich gemacht, als es von der Regierung so vorgegeben und wird wahrscheinlich auch danach für Studenten keine Option mehr sein.
Für Studenten gibt es zwar keine Weiterbildungsmöglichkeiten, aber das wird einem vorab auch mitgeteilt. Für mich war es ein super Einstieg in das Berufsleben und die Erfahrungen dort machen sich auch gut im Lebenslauf.
Es ist kein hoher Stundenlohn, aber man trägt als Student nun mal auch keine große Verantwortung und die Aufgaben sind nicht so anspruchsvoll, als das ein viel höheres Gehalt gerechtfertigt wäre. Mir hat das Gehalt super durchs Studium geholfen.
Müll wird ordentlich getrennt.
Ich hatte super Kollegen in meiner Abteilung, jeder wurde herzlich und mit Respekt behandelt, auch außerhalb der Abteilung habe ich eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Ich kann nicht beurteilen, ob ältere Menschen generell gute Chancen auf einen Job bei Jobware haben, aber die "Älteren" dort oder die, die dort schon lange arbeiten, werden auf jeden Fall top behandelt.
Als Student hatte ich kaum Berührungspunkte mit den Chefs, wenn man sie mal gesehen hat, haben sie meist nicht mehr als Hallo gesagt. Also würde ich es als recht neutral beschreiben.
Im neuen Büro hat eigentlich alles gestimmt - geräumige Arbeitsplätze, Klimaanlage, große Küche mit Essbereich, keine hohe Lautstärke - also alles super. Lediglich das ein oder andere technische Gerät könnte gegen modernere Varianten ausgetauscht werden.
Als Werkstudent kriegt man leider nicht sehr viel von dem mit, was außerhalb der eigenen Abteilung passiert. Wäre super, wenn daran gearbeitet wird, denn auch Werkstudenten interessieren sich für den allgemeinen Stand der Dinge, wo das Unternehmen gerade steht, usw.
Studenten, ob weiblich oder männlich, werden nach meiner Ansicht absolut identisch behandelt.
Die Aufgaben ähnelten sich meist sehr, waren also nicht sehr abwechslungsreich. Das wird einem aber vorab schon gesagt und habe ich teilweise sogar als angenehmer empfunden, als sich jeden Tag einer neuen Herausforderung zu stellen.
Pandemiebedingt ist es gerade etwas (zu ruhig) auf den Fluren, aber das wird schon wieder...
Wird zu Teilen schlechter dargestellt, als es wirklich ist...
In Absprache ist so ziemlich alles möglich...
Wer aktiv fragt und mit Vorschlägen kommt, kann jederzeit angemessene Weiterbildungen belegen.
Angemessene Gehälter, auf Wunsch sind auch Benefits wie z.B. (Direkt-)Versicherungen möglich.
Ladesäulen für E-Autos sind ebenso vorhanden wie ausreichend Fahrradständer. Mülltrennung findet statt.
Wie in jeden Unternehmen. Es wurden aber auch schon Ehen geschlossen...
Tadellos...
Insgesamt braucht sich wohl niemand wirklich beschweren...
Neue Räumlichkeiten seit über einem Jahr - alles top!
Regelmäßige Abteilungsmeetings + Infos durch die Geschäftsführung finden statt. Wer fragt, bekommt auch Antworten...
Alle Mitarbeiter*innen werden gleich behandelt...
Wer Herausforderungen will und Dinge aktiv angeht, dem sind keine Grenzen gesetzt...
-Durch die hohe Fluktuation lernt man viele Menschen kennen
-Das neue Gebäude ist modern
-Gehalt kommt pünktlich
Das generelle Problem ist, dass die Mitarbeiter als notwendiges Übel angesehen und so behandelt werden.
-Die Mitarbeiter mehr wertschätzen!
-Neue Kollegen nicht ständig kurz vor Ende der Probezeit kündigen, sondern besser anlernen
-Die sehr hohe Fluktuationsrate ernst nehmen
-Die Kritik auf Kununu sollte ernst genommen und nicht durch eigene positive Bewertung aufgehübscht werden
Ständig Druck die geforderten Ziele zu erreichen sonst Mitarbeitergespräch
Im Paderborner Raum als schlechter Arbeitgeber bekannt
Gibt es eigentlich nicht
Weiterbildung gibt es teilweise, jedoch keine Karriere
Leider ziemlich schlecht
Durchschnitt
Durchschnitt
Genauso schlecht wie mit jüngeren
Noch nie schlimmer erlebt!
Durchschnitt
Würde ich auch durchschnittlich bewerten
Aufgaben sind nicht interessant, war aber vorher klar
So verdient kununu Geld.