127 von 276 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PÜNKTLICH GEHALT
Das wenn einem Negativ etwas auffällt nichts getan wird
Auf die Angestellten hören,die Langjährige Erfahrung in ihrem Bereich haben
Sehr gut
Sehr gut
Was ist das;)
Selbst Bemühungen
Erstklassig
Steht an 1 Stelle
Es gibt zu viele die zu feige sind
Respektvoll
Zu viel durcheinandet
Abwechslungsreich
Zuviele reden mit
Supet
Alles
Schöne Unternehmenskultur, tolles, modernes, hundefreundliches und gut zu erreichendes Büro mit Parkplätzen, Mitarbeiterevents, coole Produkte, Engagement und Ehrgeiz der Mitarbeiter
Manche Prozesse sind veraltet oder unnötig -> Mehraufwand
IT Ressourcen sind ausgelastet und neue Themen/Prozesse brauchen lange bis zur Umsetzung
Urlaubs-/Weihnachtsgeld anbieten
Man fühlt sich wertgeschätzt, im Team wird auf Augenhöhe und super zusammengearbeitet. Es wird respektvoll und sehr freundlich miteinander umgegangen. Das Büro ist wunderschön und lädt zum angenehmen arbeiten miteinander ein.
Nach Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten kann man seinen Alltag super flexibel planen.
Vorgesetzte waren immer freundlich und haben sich um ihre Mitarbeitenden gekümmert
Innerhalb der Teams funktioniert es wirklich sehr gut, zwischen den Teams könnte die Kommunikation verbessert werden. Durch die manchmal fehlenden Kommunikation wird man manchmal über aktuelle Informationen nicht informiert.
Homeoffice Möglichkeit
Schöne Büroräume
Die Bezahlung
Mehr Transparenz. Man bekommt mit, wie unzufrieden viele Mitarbeiter sind. Dann sollte man sich die Frage stellen, an was das liegen könnte.
Zahlt ein faires Gehalt, auch für Praktikanten, oder verzichtet ganz darauf, Praktikanten einzustellen. Es wäre sinnvoll, das Gehalt direkt in der Stellenanzeige anzugeben. So sparen sich viele die Zeit für eine Bewerbung.
Wäre deutlich besser, wenn Vorgesetzte nicht vorschreiben würden, wo man sich hinsetzen soll. Obwohl es eigentlich eine freie Platzwahl gibt, gab es „Anforderungen“, dass das Team zusammen an Tischen sitzt. Das finde ich nicht gut, man sollte selbst entscheiden können, wo man arbeitet. Wenn man nicht ständig im Austausch mit den Teamkollegen ist, muss man nicht direkt nebeneinander sitzen.
Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, manche waren teilweise nur einmal im Monat da, weil sie weiter entfernt gearbeitet haben.
Die Bezahlung für Praktikanten ist extrem niedrig: 40 Stunden pro Woche für 850 € brutto. Da wundert es nicht, dass kaum jemand diese Stelle annimmt. Zusätzlich hört man Aussagen wie: „Praktikanten sind zum Lernen da und sollten keine höhere Vergütung erwarten.“ Gleichzeitig wird aber erwartet, dass sie die Arbeit einer Vollzeitkraft übernehmen.
Außerdem liegt die Miete in München teilweise sogar über 700 € für ein Einzelzimmer. Wie kann man in der heutigen Zeit, mit Sitz in einer der teuersten Städte Deutschlands, Praktikanten solche Beträge zahlen und das in einem so namhaften Unternehmen? Dann stellt lieber gar keine Praktikanten ein, anstatt auf Billigkräfte zu hoffen, die mit einem Stundenlohn von gerade einmal 5 € weit unter dem Mindestlohn arbeiten. Das ist nicht nur extrem fragwürdig, sondern auch erniedrigend und unmenschlich.
Teilweise gut, aber eher oberflächlich. Man hört ab und zu wie gelästert wird.
War in Ordnung, allerdings gab es nur wenig Feedback. Erst im letzten Feedbackgespräch wurden alle Punkte angesprochen und Verbesserungen gewünscht, anstatt direkt zu Beginn, sodass man sich frühzeitig hätte verbessern können.
Mal gut, mal schlecht. Die Kommunikation läuft hauptsächlich über Slack, aber oft muss man sehr lange auf Antworten warten. Manche antworten gar nicht oder genervt, weil sie nicht der richtige Ansprechpartner sind. Was man jedoch nicht wissen kann, da es an klaren Informationen fehlt, wer für was zuständig ist. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Mitarbeiter ständig wechseln, weil so viele kündigen und gehen
den sehr starken Zusammenhalt und guten Austausch der Führungskräfte in der mittleren Führungsebene, tolle Kollegen/Mitarbeiter
Dass HR immer noch nicht aufgibt und versucht für gute Laune zu sorgen und vermutlich diese Bewertung versucht positiv zu beantworten.
Gründung des Betriebsrats
Geschäftsführung
Kultur
Officepflicht
Umgang mit langgedienten Kollegen und Kolleginnen, die plötzlich verschwinden
Austausch der GF wäre notwendig. Nur noch ein paar haben Vertrauen oder Lust die extra Meile zu gehen. So wird das nichts.
Richtlinien zur Officepflicht werden rückwirkend veröffentlicht und alle, die sich einen persönlichen Vorteil bei der GF davon erhoffen findens gut. Der Rest hofft auf den Betriebsrat, der hoffentlich die Willkür beendet.
Leider echt nicht mehr so wie früher. Man bekommt auch die Probleme einfach nicht gelöst, die das verbessern könnten.
Super, wenn man unmotiviert und ohne Herzblut arbeitet. Da kann man auch mal Fünfe gerade sein lassen. Fällt im von der GF erzeugten Chaos nicht auf.
Mau.
Ist nicht berauschend, aber ok.
Man hat eine Mitarbeiterin gekündigt, die sich für den Betriebsrat als Kanditain gemeldet hat.
Wenn man im Team bleibt gut.
Haben glaub ich keine älteren Kollegen mehr. Der letzte wollte einen Betriebsrat gründen und war dann, aus welchen Gründen auch immer, weg.
Bis zur Teamlead-Ebene super, danach findet man viele Kollegen, die "noch was werden wollen" und somit nach oben buckeln. Ganz oben ists wie in einem schlechten Film.
Das Office ist echt ok. Inzwischen wirkt es ein wenig vollgestellt, aber ok. Man bekommt inzwischen keine Parkplätze mehr an durch die Officepflicht höher frequentierten Tagen.
Übergreifende Kommunikation ist unerwünscht.
Silodenken wird gefordert. Die GF lügt sich die Welt, wie sie ihr gefällt und gibt in die Silos planlos widersprüchliche Infos. Die Belegschaft wird sowieso stets angelogen.
Die Zahl der Frauen in den Führungsebenen wird weniger, die GF ist inzwischen rein männlich. Früher war man progressiver.
Modernes Büro, gute Verkehrsanbindung, junge Kolleg:innen, interessantes Produkt, Betriebsrat
Wenn man zwei coole, agile Marken in die behördenähnlichen Strukturen eines Konzerns presst, dann wird erstickt, was diese Marken cool und agil gemacht hat. Setzt man dann noch ein C-Level ein, das seinen Fokus auf Micromanagement und Kontrolle setzt, dann kann man sicher sein, dass man damit auch beim letzten Mitarbeiter das zerstört, was vormals ein „Brennen für das Unternehmen war“.
Ich glaube, der Zug ist abgefahren. Der Mutterkonzern trennt sich nach und nach von seinen Beteiligungen und ich hoffe, dass auch Jochen Schweizer Mydays an jemanden verkauft wird, der sich mit dem Geschäftsmodell auskennt bevor es zu spät ist.
Auf Mitarbeiterbasis sehr gut, im Großen und Ganzen auch mit den Führungskräften. Ausnahme: C-Level. Hinter vorgehaltener Hand sagt eigentlich jeder, dass er den GFs weder fachlich noch menschlich die Führung zutraut.
Beiden Marken hängt aus der Vergangenheit noch ein sehr positives Lifestyle-Image an, aktuelle Kundenbefragung zeigen allerdings, dass dies ein sinkender Stern ist
Aus meiner Sicht recht gut, daran ändert auch eine Officepflicht von 8 Tagen pro Monat nichts
Weiterbildungsangebote im Konzern recht gut. Die Karrieremöglichkeiten sind in der Theorie vorhanden, jedoch sind in der Praxis die meisten Stellen besetzt und aufgrund der wirtschaftlichen Situation werden neue Stellen nicht nennenswert geschaffen oder von aussen besetzt.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Es gibt nur wenige ältere Kollegen und von einigen hat sich das Unternehmen bereits getrennt. Ich habe manchmal den Eindruck, dass Erfahrung hier keine Wertschätzung erfährt.
Auf C-Level ist der Führungsstil wie aus längst vergangenen Zeiten. Micromanagement, starke Kontrolle. Hier ist man cheffig, führt aber nicht. Ab der darunter liegenden Ebene wird es sowohl fachlich als auch menschlich kompetenter. Allerdings auch verbreitet mit der Unfähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen aus Angst, etwas falsch zu machen.
Gutes Office, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV, gute Parkmöglichkeiten, gute IT-Ausstattung. Hier ist nichts zu bemängeln.
Aus meiner Sicht fair und es wird seitens HR versucht, dies noch fairer zu machen.
C-Level ist inzwischen komplett männlich. Nein, C-Level ist komplett mit Männern besetzt Aber ansonsten ausgeglichen.
War mal interessant, kreativ, neue Wege suchen, finden und ausbauen. Inzwischen schöpfen wir nur noch Wasser aus dem sinkenden Boot
Das schicke Büro, gute Anbindung, die netten Kolleg:innen (noch)
Dass es bald einen Betriebsrat gibt. Ich war nie ein Fan von Betriebsräten, jetzt schon!
Die GF, die fehlende strategische Ausrichtung wie man dieses Geschäftsmodell erfolgreich bekommt
Wechselt die GF aus. Fachlich, strategisch, kommunikativ, menschlich völliges Versagen. Wer die rekrutiert hat, sollte seinen Job aufgeben...
Im Team mit Kolleg:innen super. Im Management (seit der neuen GF Sommer 2023) eine totale Katastrophe. Das braucht sich echt nicht geben, es gibt viele andere Firmen, in denen mit Mitarbeitern vernünftig umgegangen und gesprochen wird.
Als Arbeitgeber immer schlechter. Bzgl. der Produkte: frag Google, ... Das wird nicht mehr lange aufgehen das Geschäftsmodell
War mal sensationell! Homeoffice, volle Flexibilität. Da habe ich gerne und viel und zu jeder Zeit gearbeitet. Jetzt ist das Misstrauen eingezogen, Homeoffice wird reduziert, Kontrolle, ... Und das alles ohne Sinn und Verstand und ohne belastbare Argumentation. Außer "also die großen Firmen machen das ja jetzt auch..." Aha , na dann...
Es gibt die p7s1 Academy. Ansonsten Weiterbildung oder Gesundheitsmaßnahme nur noch außerhalb der Arbeitszeit. Es gab ein großartiges Programm für mA Gesundheit, wurde alles eingestampft. Der Mitarbeiter soll ja gefälligst was schaffen! Bei 300 Mitarbeitern gibt's nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten und aufsteigen will man eh nicht, weil man da noch mehr mit der GF zu tun hat...
War immer fair mit regelmäßigen Gehaltsrunden.
Mehr Schein als Sein
Sehr gut, solange man genug Kraft hat und nicht "von oben" der Druck zu stark wird.
Gibt's fast keine mehr.
Je höher desto schlimmer. Die ganzen guten erfahrenen Führungskräfte sind gegangen (worden). Da würden viele durchschaubare Cover Stories erfunden in der offiziellen Kommunikation. Anstatt einfach zu sagen, die sind uns zu progressiv, zu modern, haben zu starke Meinungen, die passen hier nicht mehr her.
Sensationelles Büro. Die Stimmung ist durch die neue GF aber leider nicht mehr wie sie mal war. Daher Homeoffice viel angenehmer, aber das wird sukzessive abgeschafft.
Innerhalb der Teams super. Zwischen den Teams versucht die GF die Kommunikation zu verhindern. Die "Speed Boote" sollen nicht miteinander reden, nur von oben gesteuert. Die GF tut so als sei sie super offen, alles eine Farce. Und bloß nicht anderer Meinung sein, das war's dann. Aber natürlich nur ganz subtil, nicht direkt, weil feige sind sie leider auch noch...
An sich ja. Bei Gehältern gibt es meiner Ansicht nach keine Unterschiede. Die GF ist jetzt dann nur noch 100% männlich, ebenso dezimiert sich die Zahl der Frauen in der Ebene darunter.
Kommt auf die Abteilung an. Da, wo die GF mitredet eher nicht. Fachlich keine Ahnung und unmöglicher Umgang.
Mein Mitarbeiter und engsten Kollegen. Sonst nichts. Mit den anderen Kollegen darf ich ja nicht mehr sprechen.
Personen werden willkürlich zu Direktoren gemacht, ohne jegliche Erfahrung mitzubringen. Der Mitarbeiter ist hier das letzte Gut nicht das erste. Keine Zielorientierung. Absolutes Micro-Management. Es wird auf die Ja-Sager gehört statt sich ein eigenes Bild zu machen. Etc.
Neue Geschäftsführung einsetzen, die fundierte Kenntnisse in Unternehmens- und Mitarbeiterführung, sowie nachhaltiger Unternehmensentwicklung hat.
Seit der neuen Geschäftsführung sinkt die Atmosphäre leider von Woche zu Woche. Stetiger Druck auf die Mitarbeiter, willkürliche Entscheidungen und eine nicht nachvollziehbare Planung der Ziele schaffen ein Umfeld in dem Mitarbeiter absolut kein Vertrauen mehr in die Firma haben.
Rapider Fall zweier guter Firmen zu einem äußerst schlecht gemanageten Unternehmen.
Druck, Druck, Druck. Es wird aktiv von der Geschäftsführung darum gebeten, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter motivieren, den Urlaub und privates hinten anzustellen. Bei besserer Kultur, Führung und Kommunikation würde das jeder der tollen Mitarbeiter freiwillig machen. So leider eher das Gegenteil.
Es werden Schulungen der Muttergesellschaft angeboten. Alles weitere soll intern entwickelt werden, was leider Aufgrund des Drucks auf die seniorigeren MA gar nicht machbar ist.
Auf den "niedrigeren" Ebenen wird noch vernünftig miteinander umgegangen. Leider ist das Hauptthema seit Monaten die schlechte Geschäftsführung und daher das Miteinander immer mit einem negativen Touch belastet.
Wurden fast alle gekündigt.
Auf die GF bezogen, katastrophal. Ziele werden nicht auf Machbar- oder Sinnhaftigkeit geprüft und priorisiert. Beide GF's haben unterschiedliche Ziele, gehen unabgestimmt in Gespräche mit den gleichen Personen und geben sich widersprechende Informationen. Keine Führungsqualität, kein strategisches Grundwissen. Hier wurde dermaßen falsch besetzt, dass man sich fragen muss, ob die Verantwortlichen die das entschieden haben ihren Job weiter ausüben sollten.
Unser IT-Service macht einen super Job. Leider wurde der entsprechende Manager nun gekündigt. Mal sehen wie sich das entwickelt. Zu wenig Platz für die neue Anwesenheitspflicht.
Ist nicht gewünscht und wurde sogar strukturell aktiv unterbunden. Wenn Kommunikation von der Geschäftsführung kommt, sind es nicht nachvollziehbare Entscheidungen oder tatsächlich Lügen. Im letzten All-Hands wurden betriebsbedingte Kündigungen als nicht existent vom Geschäftsführer benannt. Dem ist leider nicht so.
Fragen dazu, wie und warum Entscheidungen getroffen wurden werden mit "Das kann ich jetzt nicht so beantworten, aber wenn jemand Ideen hat, dann gerne melden" ??????
Die Personalabteilung macht einen großartigen Job um den Mitarbeitern tolle Benefits zu ermöglichen. Gehalt oder Beförderungen werden leider subjektiv von der GF bewertet. Empfehlungen der Führungskräfte sind vergebene Mühe
Zwischen den Zeilen ist die Erwartungshaltung an die weiblichen Mitarbeiter sehr niedrig. In den Teams ist es aber dank einer Vor-GF-Kultur sehr gut.
Leider keine visionären Ziele. Alles wird von den zwei GF's vorgegeben, beeinflusst, größtenteils falsch bewertet und entschieden
Lage am Ostbahnhof; Hunde können ins Büro mitgenommen werden
Die Geschäftsführung mag fachlich nicht schlecht sein, menschlich leider ganz schwierig.
Dringend den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken.
Die plötzlich eingeführte Officepflicht, kurz bevor es den Betriebsrat gibt ist ein Schlag ins Gesicht der Belegschaft.
Micromanagement durch die GF. Man ist nur noch ein Kostenfaktor. Es sei denn man verbringt seine Zeit auf den Knien
War früher schon angeschlagen - seit der Bafin-Geschichte noch schlechter. Schade. Unter dem Namenspatron der Firma waren wir noch richtig gut.
Work Life Balance ist ok, wenn man sich nicht in den Delivery-Schlauch pressen lässt.
Ansonsten wird erwartet, dass man Privates (auch am Feierabend/Urlaub) hinten anstellt. Das wurde teils schriftlich kommuniziert.
Es gibt hier die ProSieben Akademie. Ansonsten ist nicht so viel geboten.
Gehalt ist okay, könnte besser sein.
Langjährige Mitarbeiter werden gekündigt, wenn man denkt, dass das eine gute Idee wäre. Wirkt auf mich nicht sonderlich sozial.
Im Team echt gut, in anderen Teams teilweise auch sehr gut. Trotzdem bekommt man teilweise Hahnenkämpfe der Günstlinge der GF mit.
Gibt glaube ich nur ein paar. Die scheinen integriert zu sein.
Seit rund einem Jahr zählt der Mensch nichts mehr. Hier hat jemand ganz oben seine eigenen Ziele bekommen und die werden ohne Rücksicht auf Verluste oder mit Blick auf Sinn und Nachhaltigkeit durchgedrückt.
Ich wurde sogar darauf angesprochen, warum ich für den Wahlvorstand für den Betriebsrat gestimmt habe, der nun hoffentlich gewählt wird.
Mittwochs erhält man teilweise keinen Sitzplatz oder muss ewig suchen. Obwohl man ins Büro kommen soll gibt man sich gar nicht so viel Mühe die Leute fürs Büro zu begeistern. Parkplätze sind an bestimmten Tagen auch Mangelware, wenn man erst gegen 9 Uhr kommt.
Man erzählt die Dinge, wie man sie gerne hätte, aber nicht wie sie sind. Gefühlt wird man ständig angelogen. Die Kommunikation zu anderen "Speedboats" wird unterbunden. Das Motto lautet "Weniger reden, mehr Silo". Das ist ein Zitat der GF - und das im Jahr 2024.
Hier ist die Firma gut.
Bei mir im Team ist das gut.
- spannende Themen mit sehr viel Potenzial
- Kollegenzusammenhalt innerhalb vom Team
- Beim Thema Gehalt mehr entgegenkommen zeigen
- Umstellung auf 30 Urlaubstage
- kein Überstundenausgleich
- Kommunikation bei weitreichenden Änderungen verbessern
- bei mir gab es kein wirkliches Austrittsgespräch, bei dem ehrlich interessiert die Gründe meiner Kündigung hinterfragt wurden. Hier hatte ich das Gefühl, dass das "Standardprozedere" durchgeführt wurde und meine Hintergründe nicht wirklich relevant waren.
Die Atmosphäre innerhalb des Teams war sehr herzlich, freundschaftlich und hilfsbereit.
Getrübt wurde diese jedoch von vielen Veränderungen und unverständlichen Entscheidungen, die sich stark auf die tägliche Arbeit ausgewirkt haben.
Leider nicht mehr so gut, wie vor einigen Jahren
Grundsätzlich in Ordnung.
Die Vertrauensarbeitszeit verleitet natürlich dazu, dass sich unbezahlte Überstunden (die durchaus üblich waren) häufen.
Das ist allerdings ein allgemeines Problem und nicht nur auf die JSMD zu beziehen.
Für Münchner Verhältnisse unterdurchschnittlich.
Gehaltserhöhungen gibt es nur nach vielen Verhandlungen und diese fällt dann meist recht klein aus. Hier hätte ich mir mehr entgegenkommen gewünscht.
Wie schon oben beschrieben, war die Atmosphäre im Team sehr herzlich und freundschaftlich. Hier wurde sich jederzeit unterstützt und ausgeholfen, falls Not am Mann war.
Abteilungsübergreifend größtenteils aber sehr schwierig (Ellenbogenmentalität).
Gibt es kaum, kann mir aber nicht vorstellen, dass im Umgang da Unterschiede gemacht werden.
Meine direkte Vorgesetzte war jederzeit hilfsbereit, offen und transparent in der Kommunikation.
Von "oben" kamen oft für mich unverständliche Anweisungen, die dann umzusetzen waren - das ist für mich kein motivierendes Führungsverhalten.
Modernes Büro mit top ausgestatteten Arbeitsplätzen - da gibt es nichts zu bemängeln
Mal so, mal so.
Viele Entscheidungen / Änderungen wurden oft und detailliert kommuniziert.
Dann gab es jedoch auf viele, große Veränderungen, die einfach beschlossen und nicht weiter erklärt wurden. Das war dann so hinzunehmen.
Eine gute Mischung aus männlichen und weiblichen Führungskräften - auch viele Teilzeit-FK, was ich sehr positiv finde
Die Produkte der JSMD sind natürlich super spannend und attraktiv - das macht die Aufgaben entsprechend interessant.
So verdient kununu Geld.