276 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
PÜNKTLICH GEHALT
Das wenn einem Negativ etwas auffällt nichts getan wird
Auf die Angestellten hören,die Langjährige Erfahrung in ihrem Bereich haben
Sehr gut
Sehr gut
Was ist das;)
Selbst Bemühungen
Erstklassig
Steht an 1 Stelle
Es gibt zu viele die zu feige sind
Respektvoll
Zu viel durcheinandet
Abwechslungsreich
Zuviele reden mit
Supet
Alles
Schöne Unternehmenskultur, tolles, modernes, hundefreundliches und gut zu erreichendes Büro mit Parkplätzen, Mitarbeiterevents, coole Produkte, Engagement und Ehrgeiz der Mitarbeiter
Manche Prozesse sind veraltet oder unnötig -> Mehraufwand
IT Ressourcen sind ausgelastet und neue Themen/Prozesse brauchen lange bis zur Umsetzung
Urlaubs-/Weihnachtsgeld anbieten
Man fühlt sich wertgeschätzt, im Team wird auf Augenhöhe und super zusammengearbeitet. Es wird respektvoll und sehr freundlich miteinander umgegangen. Das Büro ist wunderschön und lädt zum angenehmen arbeiten miteinander ein.
Nach Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzten kann man seinen Alltag super flexibel planen.
Vorgesetzte waren immer freundlich und haben sich um ihre Mitarbeitenden gekümmert
Innerhalb der Teams funktioniert es wirklich sehr gut, zwischen den Teams könnte die Kommunikation verbessert werden. Durch die manchmal fehlenden Kommunikation wird man manchmal über aktuelle Informationen nicht informiert.
Homeoffice Möglichkeit
Schöne Büroräume
Die Bezahlung
Mehr Transparenz. Man bekommt mit, wie unzufrieden viele Mitarbeiter sind. Dann sollte man sich die Frage stellen, an was das liegen könnte.
Zahlt ein faires Gehalt, auch für Praktikanten, oder verzichtet ganz darauf, Praktikanten einzustellen. Es wäre sinnvoll, das Gehalt direkt in der Stellenanzeige anzugeben. So sparen sich viele die Zeit für eine Bewerbung.
Wäre deutlich besser, wenn Vorgesetzte nicht vorschreiben würden, wo man sich hinsetzen soll. Obwohl es eigentlich eine freie Platzwahl gibt, gab es „Anforderungen“, dass das Team zusammen an Tischen sitzt. Das finde ich nicht gut, man sollte selbst entscheiden können, wo man arbeitet. Wenn man nicht ständig im Austausch mit den Teamkollegen ist, muss man nicht direkt nebeneinander sitzen.
Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, manche waren teilweise nur einmal im Monat da, weil sie weiter entfernt gearbeitet haben.
Die Bezahlung für Praktikanten ist extrem niedrig: 40 Stunden pro Woche für 850 € brutto. Da wundert es nicht, dass kaum jemand diese Stelle annimmt. Zusätzlich hört man Aussagen wie: „Praktikanten sind zum Lernen da und sollten keine höhere Vergütung erwarten.“ Gleichzeitig wird aber erwartet, dass sie die Arbeit einer Vollzeitkraft übernehmen.
Außerdem liegt die Miete in München teilweise sogar über 700 € für ein Einzelzimmer. Wie kann man in der heutigen Zeit, mit Sitz in einer der teuersten Städte Deutschlands, Praktikanten solche Beträge zahlen und das in einem so namhaften Unternehmen? Dann stellt lieber gar keine Praktikanten ein, anstatt auf Billigkräfte zu hoffen, die mit einem Stundenlohn von gerade einmal 5 € weit unter dem Mindestlohn arbeiten. Das ist nicht nur extrem fragwürdig, sondern auch erniedrigend und unmenschlich.
Teilweise gut, aber eher oberflächlich. Man hört ab und zu wie gelästert wird.
War in Ordnung, allerdings gab es nur wenig Feedback. Erst im letzten Feedbackgespräch wurden alle Punkte angesprochen und Verbesserungen gewünscht, anstatt direkt zu Beginn, sodass man sich frühzeitig hätte verbessern können.
Mal gut, mal schlecht. Die Kommunikation läuft hauptsächlich über Slack, aber oft muss man sehr lange auf Antworten warten. Manche antworten gar nicht oder genervt, weil sie nicht der richtige Ansprechpartner sind. Was man jedoch nicht wissen kann, da es an klaren Informationen fehlt, wer für was zuständig ist. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Mitarbeiter ständig wechseln, weil so viele kündigen und gehen
den sehr starken Zusammenhalt und guten Austausch der Führungskräfte in der mittleren Führungsebene, tolle Kollegen/Mitarbeiter
Werkstudenten werden leider von Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere Schulungen ausgeschlossen. Für Festangestellte/r gibt es allerdings einen ganzen Katalog an Weiterbildungen, auf die regelmäßig per Firmennewsletter aufmerksam gemacht wird.
Ständig kommen neue Themen auf den Tisch, die eine allgemeine Unruhe verbreiten. Wenn man mal im Büro ist, sieht man Kolleg:innen gestresst durch die Gegend rennen...
Bevor ich angefangen habe, dachte ich dass das die tollste Firma sein muss. Jetzt bin ich anderer Meinung.
Da kann man nichts sagen. Homeoffice so oft man möchte und auch früher gehen etc. ist in der Regel kein Problem.
Option besteht, nur leider ist keine Zeit da.
Teamintern ganz okay, aber sobald es übergreifend wird nicht so gut.
Kommt stark auf den Vorgesetzten drauf an..
Keine Abteilung weiß, was die andere macht. Es ist eher ein "Konkurrenzkampf" als Kommunikation.
Als langjähriger Mitarbeiter habe ich das Unternehmen und seine Leistungen einmal sehr geschätzt. Mittlerweile geht alles den Bach runter! Man merkt, dass man hier nur eine menschliche Ressource ist und soll Wunder vollbringen. Wer schlau ist, verlässt das sinkende Schiff bevor, man wie viele andere langjährige Mitarbeiter, entlassen wird.
Mal nen roten Faden finden und beibehalten. Angebote zur Mitarbeiterbindung und Work Life Balance beibehalten, die Mitarbeiter haben diese nötig.
Angespannte Stimmung unter Mitarbeitern, ständige Änderungen, hohe Fluktuation und immer wieder Kündigungswellen auch von langjährigen Mitarbeitern.
Wer die Firma googelt findet dazu sehr aussagekräftige Beiträge!
War mal toll, mit Homeoffice und Gleitzeit. Die neue Führungsriege erwartet nun aber das man sofort springt "Delivery" ist das Einzige was zählt. Das merkt man in diversen Abteilungen. Maßnahmen wie ein Projekt zur Verbesserung der Work Life Balance wurden meiner Wahrnehmung nach plötzlich nicht mehr im einst versprochenem Umfang angeboten. Als ein Betriebsrat gegründet werden sollte war für mich deutlich spürbar, dass die Führungsriege davon ganz und garnicht begeistert war. Ich hatte den Eindruck, dass man versucht hat Mitarbeiter zu instumentalisieren um das Thema Betriebsrat schlecht zu reden und eine Gründung zu verhindern.
Es werden verschiedene Schulungen angeboten.
Abteilungsabhängig. Die Unzufriedenheit von Kunden und Partnern, die ständigen Änderungen und Richtungswechsel wirken sich auch auf die Mitarbeiter aus.
Micromanagment, unehrlich, intransparent!
Schlecht. Es wird durch ein monatliches All Hands so getan, als würde man Mitarbeiter informieren wollen. Größere Änderung wie die Schließung der ganzen JSMD Shops oder große andere interne Wechsel, ob unter den Mitarbeitern oder in der Geschäftspolitik erfährt man immer erst kurzfristig obwohl sich dies teilweise auf die unmittelbare Arbeit auswirkt und man dann geplante Ziele und Aufgaben wieder über den Haufen werfen muss oder Dinge an denen man lange gearbeitet hat einfach wieder wegwerfen kann.
Die gleichen die anderen Aspekte auch nicht wieder aus!
Dass HR immer noch nicht aufgibt und versucht für gute Laune zu sorgen und vermutlich diese Bewertung versucht positiv zu beantworten.
Gründung des Betriebsrats
Geschäftsführung
Kultur
Officepflicht
Umgang mit langgedienten Kollegen und Kolleginnen, die plötzlich verschwinden
Austausch der GF wäre notwendig. Nur noch ein paar haben Vertrauen oder Lust die extra Meile zu gehen. So wird das nichts.
Richtlinien zur Officepflicht werden rückwirkend veröffentlicht und alle, die sich einen persönlichen Vorteil bei der GF davon erhoffen findens gut. Der Rest hofft auf den Betriebsrat, der hoffentlich die Willkür beendet.
Leider echt nicht mehr so wie früher. Man bekommt auch die Probleme einfach nicht gelöst, die das verbessern könnten.
Super, wenn man unmotiviert und ohne Herzblut arbeitet. Da kann man auch mal Fünfe gerade sein lassen. Fällt im von der GF erzeugten Chaos nicht auf.
Mau.
Ist nicht berauschend, aber ok.
Man hat eine Mitarbeiterin gekündigt, die sich für den Betriebsrat als Kanditain gemeldet hat.
Wenn man im Team bleibt gut.
Haben glaub ich keine älteren Kollegen mehr. Der letzte wollte einen Betriebsrat gründen und war dann, aus welchen Gründen auch immer, weg.
Bis zur Teamlead-Ebene super, danach findet man viele Kollegen, die "noch was werden wollen" und somit nach oben buckeln. Ganz oben ists wie in einem schlechten Film.
Das Office ist echt ok. Inzwischen wirkt es ein wenig vollgestellt, aber ok. Man bekommt inzwischen keine Parkplätze mehr an durch die Officepflicht höher frequentierten Tagen.
Übergreifende Kommunikation ist unerwünscht.
Silodenken wird gefordert. Die GF lügt sich die Welt, wie sie ihr gefällt und gibt in die Silos planlos widersprüchliche Infos. Die Belegschaft wird sowieso stets angelogen.
Die Zahl der Frauen in den Führungsebenen wird weniger, die GF ist inzwischen rein männlich. Früher war man progressiver.
Modernes Büro, gute Verkehrsanbindung, junge Kolleg:innen, interessantes Produkt, Betriebsrat
Wenn man zwei coole, agile Marken in die behördenähnlichen Strukturen eines Konzerns presst, dann wird erstickt, was diese Marken cool und agil gemacht hat. Setzt man dann noch ein C-Level ein, das seinen Fokus auf Micromanagement und Kontrolle setzt, dann kann man sicher sein, dass man damit auch beim letzten Mitarbeiter das zerstört, was vormals ein „Brennen für das Unternehmen war“.
Ich glaube, der Zug ist abgefahren. Der Mutterkonzern trennt sich nach und nach von seinen Beteiligungen und ich hoffe, dass auch Jochen Schweizer Mydays an jemanden verkauft wird, der sich mit dem Geschäftsmodell auskennt bevor es zu spät ist.
Auf Mitarbeiterbasis sehr gut, im Großen und Ganzen auch mit den Führungskräften. Ausnahme: C-Level. Hinter vorgehaltener Hand sagt eigentlich jeder, dass er den GFs weder fachlich noch menschlich die Führung zutraut.
Beiden Marken hängt aus der Vergangenheit noch ein sehr positives Lifestyle-Image an, aktuelle Kundenbefragung zeigen allerdings, dass dies ein sinkender Stern ist
Aus meiner Sicht recht gut, daran ändert auch eine Officepflicht von 8 Tagen pro Monat nichts
Weiterbildungsangebote im Konzern recht gut. Die Karrieremöglichkeiten sind in der Theorie vorhanden, jedoch sind in der Praxis die meisten Stellen besetzt und aufgrund der wirtschaftlichen Situation werden neue Stellen nicht nennenswert geschaffen oder von aussen besetzt.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Es gibt nur wenige ältere Kollegen und von einigen hat sich das Unternehmen bereits getrennt. Ich habe manchmal den Eindruck, dass Erfahrung hier keine Wertschätzung erfährt.
Auf C-Level ist der Führungsstil wie aus längst vergangenen Zeiten. Micromanagement, starke Kontrolle. Hier ist man cheffig, führt aber nicht. Ab der darunter liegenden Ebene wird es sowohl fachlich als auch menschlich kompetenter. Allerdings auch verbreitet mit der Unfähigkeit, eigene Entscheidungen zu treffen aus Angst, etwas falsch zu machen.
Gutes Office, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV, gute Parkmöglichkeiten, gute IT-Ausstattung. Hier ist nichts zu bemängeln.
Aus meiner Sicht fair und es wird seitens HR versucht, dies noch fairer zu machen.
C-Level ist inzwischen komplett männlich. Nein, C-Level ist komplett mit Männern besetzt Aber ansonsten ausgeglichen.
War mal interessant, kreativ, neue Wege suchen, finden und ausbauen. Inzwischen schöpfen wir nur noch Wasser aus dem sinkenden Boot
Das schicke Büro, gute Anbindung, die netten Kolleg:innen (noch)
Dass es bald einen Betriebsrat gibt. Ich war nie ein Fan von Betriebsräten, jetzt schon!
Die GF, die fehlende strategische Ausrichtung wie man dieses Geschäftsmodell erfolgreich bekommt
Wechselt die GF aus. Fachlich, strategisch, kommunikativ, menschlich völliges Versagen. Wer die rekrutiert hat, sollte seinen Job aufgeben...
Im Team mit Kolleg:innen super. Im Management (seit der neuen GF Sommer 2023) eine totale Katastrophe. Das braucht sich echt nicht geben, es gibt viele andere Firmen, in denen mit Mitarbeitern vernünftig umgegangen und gesprochen wird.
Als Arbeitgeber immer schlechter. Bzgl. der Produkte: frag Google, ... Das wird nicht mehr lange aufgehen das Geschäftsmodell
War mal sensationell! Homeoffice, volle Flexibilität. Da habe ich gerne und viel und zu jeder Zeit gearbeitet. Jetzt ist das Misstrauen eingezogen, Homeoffice wird reduziert, Kontrolle, ... Und das alles ohne Sinn und Verstand und ohne belastbare Argumentation. Außer "also die großen Firmen machen das ja jetzt auch..." Aha , na dann...
Es gibt die p7s1 Academy. Ansonsten Weiterbildung oder Gesundheitsmaßnahme nur noch außerhalb der Arbeitszeit. Es gab ein großartiges Programm für mA Gesundheit, wurde alles eingestampft. Der Mitarbeiter soll ja gefälligst was schaffen! Bei 300 Mitarbeitern gibt's nicht viele Entwicklungsmöglichkeiten und aufsteigen will man eh nicht, weil man da noch mehr mit der GF zu tun hat...
War immer fair mit regelmäßigen Gehaltsrunden.
Mehr Schein als Sein
Sehr gut, solange man genug Kraft hat und nicht "von oben" der Druck zu stark wird.
Gibt's fast keine mehr.
Je höher desto schlimmer. Die ganzen guten erfahrenen Führungskräfte sind gegangen (worden). Da würden viele durchschaubare Cover Stories erfunden in der offiziellen Kommunikation. Anstatt einfach zu sagen, die sind uns zu progressiv, zu modern, haben zu starke Meinungen, die passen hier nicht mehr her.
Sensationelles Büro. Die Stimmung ist durch die neue GF aber leider nicht mehr wie sie mal war. Daher Homeoffice viel angenehmer, aber das wird sukzessive abgeschafft.
Innerhalb der Teams super. Zwischen den Teams versucht die GF die Kommunikation zu verhindern. Die "Speed Boote" sollen nicht miteinander reden, nur von oben gesteuert. Die GF tut so als sei sie super offen, alles eine Farce. Und bloß nicht anderer Meinung sein, das war's dann. Aber natürlich nur ganz subtil, nicht direkt, weil feige sind sie leider auch noch...
An sich ja. Bei Gehältern gibt es meiner Ansicht nach keine Unterschiede. Die GF ist jetzt dann nur noch 100% männlich, ebenso dezimiert sich die Zahl der Frauen in der Ebene darunter.
Kommt auf die Abteilung an. Da, wo die GF mitredet eher nicht. Fachlich keine Ahnung und unmöglicher Umgang.
So verdient kununu Geld.