Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice Möglichkeit
Schöne Büroräume
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Bezahlung
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz. Man bekommt mit, wie unzufrieden viele Mitarbeiter sind. Dann sollte man sich die Frage stellen, an was das liegen könnte.
Zahlt ein faires Gehalt, auch für Praktikanten, oder verzichtet ganz darauf, Praktikanten einzustellen. Es wäre sinnvoll, das Gehalt direkt in der Stellenanzeige anzugeben. So sparen sich viele die Zeit für eine Bewerbung.
Arbeitsatmosphäre
Wäre deutlich besser, wenn Vorgesetzte nicht vorschreiben würden, wo man sich hinsetzen soll. Obwohl es eigentlich eine freie Platzwahl gibt, gab es „Anforderungen“, dass das Team zusammen an Tischen sitzt. Das finde ich nicht gut, man sollte selbst entscheiden können, wo man arbeitet. Wenn man nicht ständig im Austausch mit den Teamkollegen ist, muss man nicht direkt nebeneinander sitzen.
Work-Life-Balance
Man hat die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, manche waren teilweise nur einmal im Monat da, weil sie weiter entfernt gearbeitet haben.
Gehalt/Benefits
Die Bezahlung für Praktikanten ist extrem niedrig: 40 Stunden pro Woche für 850 € brutto. Da wundert es nicht, dass kaum jemand diese Stelle annimmt. Zusätzlich hört man Aussagen wie: „Praktikanten sind zum Lernen da und sollten keine höhere Vergütung erwarten.“ Gleichzeitig wird aber erwartet, dass sie die Arbeit einer Vollzeitkraft übernehmen.
Außerdem liegt die Miete in München teilweise sogar über 700 € für ein Einzelzimmer. Wie kann man in der heutigen Zeit, mit Sitz in einer der teuersten Städte Deutschlands, Praktikanten solche Beträge zahlen und das in einem so namhaften Unternehmen? Dann stellt lieber gar keine Praktikanten ein, anstatt auf Billigkräfte zu hoffen, die mit einem Stundenlohn von gerade einmal 5 € weit unter dem Mindestlohn arbeiten. Das ist nicht nur extrem fragwürdig, sondern auch erniedrigend und unmenschlich.
Kollegenzusammenhalt
Teilweise gut, aber eher oberflächlich. Man hört ab und zu wie gelästert wird.
Vorgesetztenverhalten
War in Ordnung, allerdings gab es nur wenig Feedback. Erst im letzten Feedbackgespräch wurden alle Punkte angesprochen und Verbesserungen gewünscht, anstatt direkt zu Beginn, sodass man sich frühzeitig hätte verbessern können.
Kommunikation
Mal gut, mal schlecht. Die Kommunikation läuft hauptsächlich über Slack, aber oft muss man sehr lange auf Antworten warten. Manche antworten gar nicht oder genervt, weil sie nicht der richtige Ansprechpartner sind. Was man jedoch nicht wissen kann, da es an klaren Informationen fehlt, wer für was zuständig ist. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Mitarbeiter ständig wechseln, weil so viele kündigen und gehen