18 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel
Fragliches Krisenmanagement
Mehr Benefits und Weiterbildungen für die Mitarbeitenden anbieten.
Kantine ist super und preiswert, das Gehalt stimmt und die Geschäftsleitung ist offen für Veränderungen.
Digitalisierung wie in ganz Deutschland eher schwach und nicht ganz durchgesetzt, Ausbilder die sich nicht vernünftig um Azubis kümmern
Schulung für Zuständige Ausbilder, wie man mit Azubis umgehen sollte / was nicht gemacht werden sollte und eine generelle Schulung, der einzelnen Bereiche, was muss überhaupt vermittelt werden…
Gegenüber Azubis leicht toxisch (keine Ahnung weshalb und auch nicht in der Werkstatt) untereinander jedoch sehr harmonisch und entspannt
Trotz der oben genannten Punkte finde Ich, dass JOEST weiterhin ein guter Arbeitgeber ist und auch beim Thema Karrierechancen gut dabei ist.
Gleitzeit und frei wählbare Arbeitszeiten (Rahmen von 6-18 Uhr)
IG-Metall Tarif…
Es gibt 1 - 2 gute Ausbilder, der Rest erklärt oft nicht richtig oder meckert sofort rum, wenn ein Azubi etwas nicht kann / nicht kennt. Hier ist deutlicher Handlungsbedarf von Nöten, wenn Azubis zu Hause Programme privat lernen müssen um irgendwie mit zu kommen…
Die Ausbildung selbst ist sehr schön, man bekommt trotz der Ausbilder einen sehr guten Eindruck der Tätigkeiten und findet sich schnell ein.
Standard Azubi Arbeit halt, keine riesigen Aufträge aber hier und da mal was selber machen ist schon was feines.
Sehr eintönige Arbeiten die von den Abteilungen kommen (meistens Bleche o.ä.) des Weiteren merkt sich so gut wie keiner irgendwas, sondern es ist mehr da rein, da raus Schultage müssen jede Woche erneut erinnert werden (bei 3 Monaten Abteilungszugehörigkeit…) und viele Dinge wie innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen für Azubis werden oft garnicht zur Kenntnis genommen oder schlichtweg von den Ausbildern vergessen.
Leider stark beeinflusst durch die zuständigen Personen in den Abteilungen, vieles wird runter geredet, wenig wird halbwegs gut erklärt und am Ende gibts wieder Mecker, weil etwas falsch oder nicht gemacht wurde, weil es einfach nicht erklärt wurde.
Eigentümergeführtes Unternehmen, große Investitionen in den heimischen Standort.
Umgang mit jungen und älteren Mitarbeitern in Krisenzeiten.
Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Krisen mit den Mitarbeitern zusammen meistern, nicht von oben herab.
Könnte besser sein.
Von außen oft hui, von innen gesehen stehen viele Herausforderungen in allen Bereichen an.
Ausbaufähig durch gegenseitiges Vertrauen.
Hat man einen Förderer gefunden, kann man sich gut entwickeln, wenn die entsprechende Eigeninitiative vorhanden ist.
Gehälter an der IG Metall angelehnt, nach einigen Jahren Zugehörigkeit fast 14 Gehälter!
Gut, stirbt aber langsam aus, wenn nicht von oben gegengesteuert wird.
Die Erfahrung wird selten wertgeschätzt. Ältere werden oft nur als Kostenfaktor dargestellt.
Oftmals nicht auf Augenhöhe, sondern von oben herab.
Gute bis sehr gute Ausstattungen. Nur der Weg zurück zum Großraumbüro ist aus der Zeit gefallen.
Verbesserungswürdig. Es wird zu oft über andere Abteilungen anstatt mit den Abteilungen gesprochen.
Es bewegt sich was, aber langsam.
Vieles ist möglich, vor allem bei Eigeninitiative.
spontan frei nehmen oder HomeOffice machen geht gut, IG-Metall 35h Woche, meine Ideen und Vorstellungen werden nicht geblockt sondern ich kann diese durchsetzen
kaum Team-Building, knauserig beim Gehalt, kein Workation obwohl einfach möglich wäre und ein mega Gewinn
Mehr oder bessere Team Building Aktionen. z.B. Überhaupt mal eine gemeinsame Feier (z.B. Weihnachtsfeiern) machen und Angebote für die Abteilungen z.B. für 6 Personen einen Minigolf-Gutschein o.ä. als Team-Building . . .
1 Mittagessen im Jahr als Team-Building Maßnahme zu bezeichnen ist etwas albern
Workation möglich machen, schließlich gibt es weltweit Tochterfirmen bei denen es einfach möglich wäre ohne extra Büroräume mieten zu müssen
Es fehlt an Personal, zunehmend mehr junge als ältere Leute, aber die Kollegen helfen immer bei Fragen und man hat die Freiheit sich eigene Lösungen zu überlegen.
Die meisten sind denke ich zufrieden oder besser, vor allem die, die vorher schon mal woanders gearbeitet haben. Die jenigen, die nie woanders waren, sind manchmal etwas genervt, unmotiviert o.ä. Nach außen eine weltweit operierende Firma die proffessionell arbeitet und das stimmt auch.
Aus meiner Sicht sehr gut. Ich muss nur gucken, dass ich keine Termine habe und kann auch spontan am nächsten Tag frei nehmen oder HomeOffice machen. Nur ist HomeOffice eher ungewünscht aber grundsätzlich gar kein Problem.
Kann ich nicht beurteilen, da ich studiert habe und dann erst nach Joest kam aber die Kollegen sagen, Weiterbildungen sind schwierig durchzubekommen.
Eher knauserig was Gehaltserhöhungen angeht und wenn man wirklich was will muss man zum GF. Ansonsten eben IG-Metall Tarifvertrag und Betriebliche Renten Versorgung etc. vorhanden.
Stahl gibt es nicht oder kaum Umweltbewust hergestellt und wird deswegen auch nicht eingekauft. In der Dorfgemeinschaft gibt Jöst keine spenden z.B. an lokale Vereine o.ä. also soziale engagement ist auch wenig da. Einmal wurde bei einem Fußballdorfpokal mitgemacht aber auch ungern, da es anschließend zu viele Ausfälle gab.
Meistens sehr gut in der Zusammenarbeit aber manche einzelne Kollegen sind unmotiviert oder überlastet und reagieren deswegen sehr spät oder gar nicht. Außerhalb der Arbeit unternimmt man schon mal etwas zusammen, Weihnachtsmarkt etc. mit der Abteilung aber nicht von der Firma organisiert.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt, da wir von deren Erfahrung extrem profitieren. Teilzeitrente usw. ist auch möglich, IG Metall.
Zu junger Abteilungsleiter, der zu wenig Erfahrung hat und vlt. auch häufig unabsichtlich aber nervigerweise einen erst spät einbezieht.
Es werden gerade neue Büros gebaut aber die bereits renovierten sehen an sich gut aus, sind nur komplett offen was etwas laut sein kann wobei die neuen in 6 Personen räumen aufgeteilt sein sollen. Leider Clean Desk (nichts darf auf dem Schreibtisch verbleiben, jeden Tag könnte man wo anders sitzen). Keine Pflanzen oder sonstige Deko im Büro gestattet.
Es gibt monatliche Videos der GF mit den neuesten Themen, aber nur grobe Infos über die Erfolge (.. pro Jahr erwirtschaftet usw.). Das AfterSales ist eher schlecht.
Als Mann kann ich das schlecht beurteilen aber kann mir nicht vorstellen, dass es hier jemanden gibt, der etwas dagegen hätte.
Darauf wird stark geachtet und es ist in der eigenen Hand. Wenn man voll ist mit Kundenanfragen, kann man einen Kollegen bitten die gerade neu rein gekommene zu übernehmen und anders herum auch. Das funktioniert gut!
Flexibel
Ausbilder
Einen anderen Ausbilder
Super Arbeitsbedingungen mit eigener Kantine!!
Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Zu viel Papier intern im Umlauf
Klare Homeoffice Regelung
Top moderne Büros, alles auf dem neuesten Stand
Weltmarktführer
überstunden auf- und abbaubar
Ist noch steigerungsfähig
Hierarchie ist offen für Vorschläge und Veränderungen
Update-Videos von der GF
Faire Behandlung dank Tarifvertrag
keine Unterscheidung wahrnehmbar
sehr abwechslungsreiche Aufgaben, viele verschiedene Produkte
Videos von den Chefs und die spürbaren Veränderungen.
Mehr Mitarbeitergespräche, fragen Sie die Menschen mehr ob Sie zufrieden sind.
Hier kann man wirklich nicht meckern.
Geld kann immer mehr sein, ist aber im Vergleich zu anderen Firmen gut.
Kann ich nicht beurteilen.
Unterschiedlich nach Abteilungen.
Das ist auch immer von den Menschen abhängig.
Abwechslungsreich.
Das Managment ist offen für Verbesserungsvorschläge und unterstützt aktiv alles, was die Arbeitsprozesse moderner und papierloser macht.
nur im Ausnahmefall Homeoffice während der Corona-Pandemie, vorher gar kein Homeoffice und auch nach der Pandemie möchte man eher kein Homeoffice anbieten.
Das ist m.E. nicht zeitgemäß und ist schlecht fürs Image als moderner Arbeitgeber.
mehr tun, um eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Z.B. auch Mitnahme eines (gut erzogenen und verträglichen) Hundes am Arbeitsplatz für die Mitarbeiter erlauben, sofern es der Arbeitsplatz selbst zulässt.
Außerdem sollte es Mitarbeiter-Events geben, z.B. Weihnachtsfeier (nach Corona!) oder Sommerfest, und Team-Events zur Mitarbeiterbindung und zum Teambuilding sollten vom Arbeitgeber unterstützt und finanziert werden.
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber auch finanziell unterstützt
Metall-Tarifvertrag, aber auch einige AT Angestellte, Sozialleistungen aus dem TV
sehr guter Zusammenhalt! Man hilft sich immer gegenseitig.
es sind sehr viele Mitarbeiter schon sehr lange im Unternehmen, es gibt auch einige ältere Kollegen, deren Erfahrung im Unternehmen sehr geschätzt wird.
wertschätzender, respektvoller Umgang
moderne Büros, es wird sehr darauf geachtet, dass die Mitarbeiter gute Arbeitsbedingungen haben, z.B. höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, teilweise klimatisierte Büros.
Einen Stern "Abzug", da es keine Freigetränke (Wasser, Tee, Kaffee) vom Arbeitgeber gibt. Das gehört m.E. zu einem modernen Arbeitsgeber heutzutage dazu...
Nun werden auch moderne Kommunikationsformen, z.B. Videocalls, genutzt, um die Belegschaft zu informieren. Ansonsten gibt es Newsletter in Papierform, die mehrmals pro Jahr an die Belegschaft ausgegeben werden.
Allerdings ist die Information bisher "nur einseitig", d.h. es fehlen Beiträge der Belegschaft.
Und ein modernes Intranet als zusätzliche Kommunikationsplatform würde m.E. helfen, die Kommunikation weiter zu verbessern.
Frauen in Führungspositionen sind leider eher die Ausnahme
Ehrlichkeit und Vertrauen ist in jedem Gespräch ein hohes Gut.
Das Innovationspotential, welches bei JÖST besteht ("schlafender Riese").
Nichts Wesentliches; Kommunikation könnte weiter verbessert werden
Entwicklungsprogramm für Mitarbeiter, um Wachstums- und Karrieremöglichkeiten gezielt zu fördern durch interne / externe Weiterbildungen.
Als Produktionsbetrieb im Münsterland würde das Angebot von Fahrradleasing zur Imagestärkung sicherlich helfen.
Aufgrund geringer Fluktuation der letzten Jahre/Jahrzehnte und dem über 100 jährigen Bestehen des Unternehmens gibt es viele langjährige Mitarbeiter, die über hohes Wissen und große Identifikation verfügen. In letzter Zeit wurden viele neue Kollegen ausgebildet und herangeführt, sodass ein ausgewogener Mix aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern besteht. Die Arbeitsatmosphäre ist in vielen Bereich daher oftmals von der Wissensweitergabe und Neugier geprägt.
Als klassischer Maschinenbauer gilt das Unternehmen als solide. Von außen betrachtet ist die innovative Richtung vielleicht noch nicht auf den ersten Blick erkennbar. Dies wird sich sicherlich zukünftig ändern.
Außerordentlich gut durch 35 Stunden Woche für Tarifangestellte.
Mitarbeiter werden z.B. über Mitarbeit in anderen Abteilungen bzw. durch Ihre Vorgesetzten aus- und weitergebildet. Vereinzelt auch externe Schulungen. Dies könnte verbessert werden.
Ordentliches Gehalt und gute Sozialleistungen (z.B. betriebliche Altersvorsorge). Generell gilt: gute Leistung wird honoriert!
Keine besonderen Kampagnen bzgl. Umwelt etc.
In den meisten Fällen außerordentlich gut. Besonders die Corona Situation hat bewiesen, dass sich Kollegen auch abteilungsübergreifend stark unter die Arme greifen.
Ältere Kollegen werden zur Wissensweitergabe ermutigt und somit stark eingebunden - wahrscheinlich auch weil in der Vergangenheit oftmals wertvolles Wissen mit in den Ruhestand gegangen ist.
Geschäftsführung mit klarer Vision zur Weiterentwicklung des Unternehmens. Engagierte Mitarbeiter werden dabei stark unterstützt und in ihren Aufgaben gefördert. Auf allen Ebenen ein mehr als vorbildliches Verhalten im Umgang mit der Corona Krise.
Weitestgehend sehr gute und moderne Ausstattung.
Kommunikation ist in der Regel sehr solide und alle grundlegenden Themen werden bereichsspezifisch stets zeitnah weitergegeben. Nichtsdestotrotz gibt es diverse Themen, die sicherlich noch professioneller kommuniziert werden könnten. Das derzeit in Planung befindliche JÖST Portal wird sicherlich Abhilfe schaffen.
Es werden keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern gemacht.
Nachdem man in 100 Jahren den Grundstein als grundsolider, klassischer Maschinenbauer gelegt hat, werden aktuell diverse innovative Projekte (Produkte, Prozesse, Digitalisierung usw.) angeschoben und realisiert. Quasi jeder interessierte Mitarbeiter kann sich einbringen und bei der Umsetzung der Projekte unterstützen. Für Mitarbeiter resultiert daraus eine Masse an spannenden, innovativen und neuen Aufgaben.
Ansprechbarkeit der Vorgesetzten, Top Arbeitszeiten, Betriebsrat, interessante Aufgaben, gutes Kantinenessen, Betriebsklima
Anteil der weiblichen Mitarbeiter ist extrem niedrig, viele Überstunden, Unmotivierte Kollegen
Zum Wort stehen...
Gleitzeit, 35h Woche, Überstundenkonto, 30 Tage Urlaub
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Sehr nette Vorgesetzte!
Fehlende Kommunikation untereinander..
Die Gehaltsunterschiede für die gleichen Aufgaben sind sehr groß.
So verdient kununu Geld.