63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
öffentliche Hand - zahlt Gehalt pünktlich
Aufstiegschancen fehlen; Ungewissheit, wie lange Standort als Arbeitsplatz bestehen bleibt
Work-Live-Balance, flexible Arbeitszeiten.
Führungspositionen werden teilweise mit unerfahrenen Personen besetzt, die sowohl fachlich als auch führungstechnisch nichts können.
Sich von schlechten Führungskräften trennen.
Die Umgebung. Viel Grün, Wald und eine schöne Lage.
Meine Zeit am Thünen-Institut war für mich persönlich eine der schwierigsten beruflichen Erfahrungen, gleichzeitig aber auch eine sehr lehrreiche.
Fachlich habe ich aus dieser Zeit wenig mitgenommen. Dafür habe ich umso mehr darüber gelernt, welche Art von Führung und Arbeitskultur ich mir für meine Zukunft wünsche und welche nicht.
Die Kommunikation und Führung habe ich häufig als wenig offen und vertrauensvoll erlebt. Transparenz und offene Kommunikation wurden aus meiner Sicht zwar vermittelt, im Arbeitsalltag habe ich das jedoch nicht immer so wahrgenommen.
Auch beim Thema Homeoffice habe ich eine deutliche Diskrepanz erlebt. Die Möglichkeit wurde in Stellenausschreibungen bzw. im Zusammenhang mit anderen Bewerbungsverfahren durchaus positiv dargestellt. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch teilweise einen anderen Eindruck davon, wie Homeoffice tatsächlich gesehen wird.
Insgesamt hätte ich mir mehr Vertrauen, Wertschätzung, Eigenverantwortung und einen offeneren Umgang mit Kritik gewünscht.
Rückblickend war es für mich eine sehr belastende Zeit. Gleichzeitig hat sie mir sehr deutlich gezeigt, worauf ich bei meinem nächsten Arbeitgeber Wert lege.
Ein grundsätzlicher Blick auf die Führungskultur und die Führungsstrukturen wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Mehr Vertrauen, Wertschätzung, Transparenz und ein konstruktiver Umgang mit Kritik würden dem Arbeitsumfeld guttun.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und teilweise belastend erlebt. Unter den Kolleginnen und Kollegen war der Zusammenhalt überwiegend gut, allerdings hat die Führungskultur aus meiner Sicht spürbar auf die Stimmung im Arbeitsalltag eingewirkt.
Nach außen wird ein moderner und wertschätzender Arbeitgeber vermittelt. Meine persönlichen Erfahrungen haben dieses Bild leider nicht bestätigt.
Grundsätzlich gute Möglichkeiten durch die Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes. Allerdings habe ich den Umgang mit Urlaub, Abwesenheiten und Homeoffice teilweise als wenig vertrauensvoll erlebt, was die Work-Life-Balance aus meiner Sicht deutlich beeinträchtigt hat.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kaum vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Weiterbildung habe ich nicht wahrgenommen.
Die Bezahlung ist durch den öffentlichen Dienst grundsätzlich transparent geregelt. Persönlich hatte ich allerdings den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung weniger von Leistung als von persönlicher Nähe zur Führungsebene abhängen.
Nach außen wird viel Wert auf Umwelt und Nachhaltigkeit gelegt. Beim sozialen Miteinander und im Umgang mit den Mitarbeitenden hätte ich mir deutlich mehr gelebte Wertschätzung gewünscht.
Unter den Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich gut. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit teilweise durch die Führungsebene und unterschiedliche Behandlung einzelner Mitarbeitender belastet wurde.
Kann ich nicht pauschal beurteilen. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung könnte die Wertschätzung von Erfahrung und langjähriger Zugehörigkeit stärker ausgeprägt sein.
Aus meiner persönlichen Sicht stark verbesserungswürdig. Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen und Entscheidungen wirken teilweise stark von persönlicher Nähe und Abhängigkeiten geprägt. Insgesamt hätte ich mir mehr Vertrauen, Klarheit und echte Führung gewünscht.
Aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Es fehlt teilweise an Vertrauen, klarer Kommunikation und verlässlichen Rahmenbedingungen. Dadurch entsteht unnötig viel Druck und Unzufriedenheit im Arbeitsalltag.
Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Offene und transparente Kommunikation wird zwar betont, im Arbeitsalltag habe ich sie jedoch häufig anders erlebt. Informationen und Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
Gleichberechtigung habe ich persönlich nicht immer erlebt.
Besser kommunizieren, mehr wertschätzen und Kritik ernst nehmen. Etwas ändern und nicht dabei zuschauen, wie Mitarbeitende nur noch funktionieren.
Es wird nicht besonders viel dafür getan, dass sich etwas ändert, wenn man Kritik äußert oder sich eine Abteilung nicht gesehen fühlt.
Nach außen hin sehr stark, innerhalb des Unternehmens eher weniger.
Home Office wird angepriesen, aber nur in gewissen Maßen und wenn es dem Team passt. Nicht wirklich so flexibel, wie es anfangs gesagt wird. Wenn Aufgaben nicht fristgerecht erledigt werden gibt es viel Druck von oben.
Man wartet monatelang auf die Genehmigung von Fortbildungen. Am Ende werden aber immer die gleichen Personen bevorzugt behandelt.
Die Eingruppierungen sind utopisch und oft weit an gerechter Bezahlung vorbei.
Innerhalb des Kollegiums sehr stark.
Hier gibt es deutlich Verbesserungspotential. Die jüngeren werden stark bevorzugt und mehr eingebunden.
Die Hierarchie wird im Verhalten der Vorgesetzten deutlich gelebt. Verbesserungsvorschläge werden selten angenommen.
Zu lange Kommunikationswege und vieles wird gar nicht erst kommuniziert
Mal mehr,mal weniger. Die Gleichstellungsbeauftragten machen hier jedoch einen sehr guten Job.
Immer wiederkehrende Aufgaben ohne viel Abwechslung
Viel Freiheit in der Ausübung meiner Arbeit.
nix
Effizientere Verwaltungsabläufe.
Wir arbeiten kollegial miteinander, haben auch Spass und treffen uns regelmäßig abends beim Grillen.
Thünen-Institut ist als eine bedeutende politikberatende Institution bundesweit bekannt und anerkannt.
Inzwischen viele Fortbildungangebote für alle Stufen.
Überstunden können nur abgefeiert werden...
Guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung könnte aber noch ausgebaut werden.
Es werden auch Personen über 50 Jahre alt eigenstellt. Es zählt eben auch Erfahrung.
Ich werde gut eingebunden.
Sehr gute Büros, höhenverstellbarer Schreibtisch, Gebäude in einem parkähnlichen Gelände, Besprechungen bei Spaziergängen im Wald. Walk and talk.
Es gibt zwar einen intensiven Austausch zwischen den verschiedenen Ebenen, aber nicht alles wird zeitnah und transparent kommuniziert.
Vielseitige Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Prima
Viele
Flexibel
Sehr gut
Alle Super
Sehr viel
Spannende
Viel
Groß
s.u.
Das wird leider immer weniger.
Die Voraussetzungen sind an sich gut....
Die unbeugsamen halten die Fahne hoch.
Nennt man das auch Mobbing wenn es von den Vorgesetzten kommt?
s.u.
... es könnte so schön sein....
Die Kollegen sind meistens sehr nett.
Wer mehr Geld verdienen, denkt er wäre etwas besseres.
Man sollte einen gleichberechtigten Blick von der oberen Gehaltsstufe bis zur unteren haben. Die Wissenschaftler werden Chauffeur und die anderen fallen unter den Tisch. Das macht es unattraktiv. Hier müsste angesetzt werden.
Fortbildungen werden angeboten, dieses hat aber keine Auswirkungen auf die Karriere innerhalb der Firma.
In der Administration wird das Gehalt niedrig gehalten, obwohl entsprechende Ausbildung vorliegt.
Die Forschungsprojekte sind sehr interessant und es kann eine großartige Atmosphäre der Zusammenarbeit entstehen.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern kann verbessert werden.
Es wäre sehr gut, wenn innerhalb des Instituts ein Wachstumsplan erstellt würde.
Zu wenig Beschäftigte
So verdient kununu Geld.