Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 63 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 63 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Kantine
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Coaching
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Rabatte
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Viel Freiheit in der Ausübung meiner Arbeit.
öffentliche Hand - zahlt Gehalt pünktlich
Sehr wertschätzender Umgang durch die Vorgesetzten, ich kann meinen Arbeitsbereich mitgestalten und Ideen einbringen. Flexible Regelungen zum Homeoffice und das Team ist menschlich toll.
- flexible Arbeitszeiten
- gute Führungskräfte
- Chance zur Bearbeitungg von interessanten Themen
- idyllische Lage
Die Forschungsprojekte sind sehr interessant und es kann eine großartige Atmosphäre der Zusammenarbeit entstehen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Meine Zeit am Thünen-Institut war für mich persönlich eine der schwierigsten beruflichen Erfahrungen, gleichzeitig aber auch eine sehr lehrreiche.
Fachlich habe ich aus dieser Zeit wenig mitgenommen. Dafür habe ich umso mehr darüber gelernt, welche Art von Führung und Arbeitskultur ich mir für meine Zukunft wünsche und welche nicht.
Die Kommunikation und Führung habe ich häufig als wenig offen und vertrauensvoll erlebt. Transparenz und offene Kommunikation wurden aus meiner Sicht zwar vermittelt, im Arbeitsalltag habe ich das jedoch nicht immer ...
Führungspositionen werden teilweise mit unerfahrenen Personen besetzt, die sowohl fachlich als auch führungstechnisch nichts können.
Aufstiegschancen fehlen; Ungewissheit, wie lange Standort als Arbeitsplatz bestehen bleibt
Wer mehr Geld verdienen, denkt er wäre etwas besseres.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern kann verbessert werden.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte einen gleichberechtigten Blick von der oberen Gehaltsstufe bis zur unteren haben. Die Wissenschaftler werden Chauffeur und die anderen fallen unter den Tisch. Das macht es unattraktiv. Hier müsste angesetzt werden.
Besser kommunizieren, mehr wertschätzen und Kritik ernst nehmen. Etwas ändern und nicht dabei zuschauen, wie Mitarbeitende nur noch funktionieren.
Ein grundsätzlicher Blick auf die Führungskultur und die Führungsstrukturen wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Mehr Vertrauen, Wertschätzung, Transparenz und ein konstruktiver Umgang mit Kritik würden dem Arbeitsumfeld guttun.
Sich von schlechten Führungskräften trennen.
Effizientere Verwaltungsabläufe.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Johann Heinrich von Thünen-Institut ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Vielseitige Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
... es könnte so schön sein....
Immer wiederkehrende Aufgaben ohne viel Abwechslung
Nachdem anfangs die Tätigkeit nicht überaus spannend war, hat es sich zu einem sehr vielfältigen und interessanten Arbeitsbereich entwickelt.
Abhängig vom Projekt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Johann Heinrich von Thünen-Institut ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Aus meiner persönlichen Erfahrung kaum vorhanden. Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Weiterbildung habe ich nicht wahrgenommen.
Man wartet monatelang auf die Genehmigung von Fortbildungen. Am Ende werden aber immer die gleichen Personen bevorzugt behandelt.
Fortbildungen werden angeboten, dieses hat aber keine Auswirkungen auf die Karriere innerhalb der Firma.
Weiterbildungen funktionieren leider überhaupt nicht. Man wartet Jahre und bekommt dann katastrophal schlechte Kurse. Beworben wird es in den Stellenausschreibungen dennoch.
Die Karriere von Drittmittelbeschäftigen, welche hier einen Großteil der Beschäftigen ausmachen, ist leider nicht von großem Interesse.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Johann Heinrich von Thünen-Institut wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Johann Heinrich von Thünen-Institut gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Johann Heinrich von Thünen-Institut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 60 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Johann Heinrich von Thünen-Institut als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden Freiräume geben.



































