17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die qualitativ hochwertigen Ausbildungsprogramme sowie das insgesamt familiäre Umfeld, das insbesondere jungen Mitarbeitenden zugutekommt.
Es wäre Aufgabe der Geschäftsführung, ein respektvolles Arbeitsumfeld sicherzustellen und grenzüberschreitendes Verhalten konsequent zu unterbinden. Stattdessen kam es in meinem Erleben zu Situationen, die eher durch Ironie und Bloßstellung geprägt waren. Aus meiner Sicht wurden die Grundsätze eines diskriminierungsfreien Umgangs nicht immer eingehalten. Einzelne Führungskräfte nutzten ihre Position, ohne dabei soziale oder emotionale Kompetenz erkennen zu lassen. Da viele Mitarbeitende untereinander eng vernetzt sind, kann es für neue Kolleginnen und Kollegen schwierig sein, sich zu integrieren, was im Einzelfall zu öffentlicher und unprofessioneller Kritik führte.
Ein strukturiertes und professionelles Onboarding wäre wünschenswert, ebenso wie die notwendige Zeit für die Mitarbeitenden, dieses sorgfältig durchzuführen. Darüber hinaus wäre ein systematisches Gesundheitsmanagement sinnvoll, um Überlastung vorzubeugen und langfristige Leistungsfähigkeit zu sichern. Eine gleichwertige Behandlung aller Geschlechter sowie ein konstruktiver Umgang mit Mitarbeiterfeedback – frei von patriarchalen Mustern – würden die Unternehmenskultur deutlich stärken. Ebenso wichtig wären klare Orientierung während der Einarbeitung und die Etablierung einer echten Willkommenskultur für neue Kolleginnen und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre war von Beginn an spürbar angespannt. Viele Mitarbeitende wirkten dauerhaft überlastet und arbeiteten trotz gesundheitlicher Einschränkungen weiter – ein Hinweis auf strukturelle Probleme, die weit über Einzelfälle hinausgehen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen moderner, als es intern gelebt wird. In Zeiten des War for Talent ist es bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit grundlegenden Kultur‑ und Strukturthemen geschenkt wird. Auch die Arbeitsmittel und Prozesse entsprechen nicht dem, was man heute in einem zeitgemäßen Arbeitsumfeld erwarten würde
Von außen war ein hohes Maß an Überstunden und Erschöpfung wahrnehmbar. Viele engagierte Mitarbeitende arbeiteten regelmäßig weit über ihre Belastungsgrenzen hinaus. Als Ausgleich standen lediglich vereinzelte Freizeitangebote wie Tischfußball in einem gesonderten Pausenraum zur Verfügung, die jedoch keinen nachhaltigen Beitrag zur Entlastung leisten. Ein Obstkorb allein ersetzt kein strukturiertes Gesundheitsmanagement und trägt nur begrenzt zu einer gesunden Arbeitsumgebung bei
Für langfristige Mitarbeiter sicher recht gut.
Die Vergütung liegt insgesamt im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich. Auffällig war jedoch, dass Männer in einigen Fällen finanziell besser gestellt waren. Zudem standen die Gehälter einzelner Positionen aus meiner Sicht nicht immer in einem ausgewogenen Verhältnis zum tatsächlichen Verantwortungsumfang und vorhandenen Know‑how.
Der Kollegenzusammenhalt ist vereinzelt sehr stark und reicht teilweise weit über das Berufsleben hinaus. Für neue Mitarbeitende kann der erste Eindruck jedoch distanziert wirken, da in mehreren Bereichen eine gewisse Kälte und spürbare Ablehnung zu beobachten war. Insgesamt entsteht der Eindruck eines stark vernetzten, in sich geschlossenen Systems, in dem bestehende Beziehungen eine größere Rolle spielen als eine offene Willkommenskultur.
Im Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden wurden keine Unterschiede gemacht; jedoch zeigte sich, dass neue Kolleginnen und Kollegen ohne bestehende interne Netzwerke oder persönliche Empfehlungen deutlich schwerer Anschluss finden. Hier besteht aus meiner Sicht klarer Handlungsbedarf, um eine faire und gleichwertige Integration sicherzustellen.
Die Führung wirkte stark hierarchisch und wenig dialogorientiert. Transparente Kommunikation, klare Verantwortlichkeiten und wertschätzendes Feedback waren selten. Moderne Führungsprinzipien – insbesondere Gleichbehandlung, Offenheit und konstruktive Fehlerkultur – waren im Alltag kaum spürbar. Mitarbeitende, die in Führungspositionen aufsteigen, sollten sich der damit verbundenen Verantwortung sowie der notwendigen Führungskompetenzen bewusst sein. Empathie und soziale Kompetenz sind zentrale Bestandteile guter Führung und lassen sich nicht durch reine Hierarchie ersetzen. Die erlebte, teils negativ geprägte Kommunikation – einschließlich überraschender Anschuldigungen – wirkte auf mich irritierend und wenig professionell.
Die Ausstattung entspricht nicht dem heutigen Standard: Arbeitsmittel sind veraltet, und auch das Mobiliar wirkt teilweise antiquiert und wird offenbar nicht erneuert. Aspekte einer ergonomischen und gesundheitsförderlichen Arbeitsumgebung – etwa Beleuchtung, Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitssicherheit – sind aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Die interne Kommunikation war häufig von Flurfunk und offen ausgetragenen Konflikten geprägt, sodass neue Mitarbeitende leicht den Eindruck gewinnen konnten, es herrsche ein ‚Jeder‑gegen‑jeden‘‑Klima. Eine wirksame Führung sollte solche Dynamiken frühzeitig auffangen und nicht erst reagieren, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Ein distanziertes oder überheblich wirkendes Auftreten trägt aus meiner Sicht nicht dazu bei, ein konstruktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Gleichberechtigung und Frauen in Führungspositionen spielen im aktuellen Unternehmensgefüge eine untergeordnete Rolle. Die Organisation ist deutlich männlich geprägt, und der Verlust der früheren Geschäftsführerin hat spürbare Lücken hinterlassen – sowohl strukturell als auch kulturell. Eine moderne, diversitätsorientierte Führungskultur ist derzeit nicht erkennbar
Ja
die digitale Medien für Marketing/HR noch mehr nutzen, ergonomische Arbeitsbedingungen (Höhenverstellbare Schreibtische) für jeden schaffen, Home-Office und flexiblere Urlaubsgestaltung ermöglichen, weitere Benefits (HanseFit) anbieten
für eine Baufirma, herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre mit relativ flacher Hierarchie.
Alles in allem hat die Fa. Joos ein positives Image, welches ich auch guten Gewissens vertreten kann. Bei knapp 400 Mitarbeitern kann man es natürlich auch nicht jedem recht machen, so gibt es stets eine gewisse Mitarbeiterfluktuation, was aber auch dem mittlerweile sehr dynamischen Arbeitsmarkt geschuldet ist.
es gibt mehr als genug Arbeit, wer zu viel auf der Platte hat, sollte mit seinem Vorgesetzten/Teamleiter oder der Geschäftsführung Lösungen erarbeiten, wie sich Privates und Arbeit besser vereinbaren lässt. Home-Office können bei einer Baufirma theoretisch nur Büro-Mitarbeiter in Anspruch nehmen, was aber in diesem Bereich leider "noch" nicht möglich ist. Flexible Arbeitszeiten/Teilzeit sind mit der digitalen Stundenerfassung aber durchaus verhandel- und umsetzbar, wenn erforderlich. Bzgl. Urlaub sind vor allem die tarifgebundenen Angestellten an entsprechende Bauferien gebunden.
Wer gewisse Fortbildungen/Zertifikate für seine Stelle benötigt, wird auch direkt auf die entsprechenden Lehrgänge geschickt. Sonstige Weiterbildungen, die in erster Linie nur dem Arbeitnehmer zu Gute kommen, müssen diskutiert werden. Grundsätzlich wird man in seinem Tätigkeitsbereich gefördert und auch gefordert. Wer entsprechend Leistung zeigt, bekommt auch mehr Verantwortung, wer mehr Verantwortung hat, kann ein entsprechendes Gehalt einfordern. Wer länger dabei bleibt, hat auch entsprechende Karrierechancen...
das Gehalt ist angemessen und pünktlich zum Monatsende auf dem Konto. Löhne und Gehälter sind Bau-Tarif-gebunden, somit gibt es je nach beschlossenem Tarifvertrag auch einen entsprechenden Inflations-Ausgleich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie eine EdenRed-Karte mit einem monatlichen steuerfreien Bezug von bis zu 50€ (je nach Firmenzugehörigkeitsdauer). Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Gesonderte Gehaltserhöhungen müssen mit dem Vorgesetzten/ Geschäftsleitung verhandelt werden. Für zusätzliche branchenübliche Leistungen, wie z.B. HanseFit, wären hier noch Luft nach oben.
aktuell wird massiv in eine batteriebetriebene Firmenflotte (Geschäftswagen/LKW) und große PV-Analgen investiert. Auch mit Investitionen in energie-effizientere neue Baumaschinen wird eine CO2-Einsparung erreicht. Vor kurzem wurde die Fa. Joos Agrar GmbH gegründet, welche Landwirtschaft und Stromerzeugung (große Agri-PV-Anlage) vereint. So wird in Zukunft auch Obst und Gemüse für die Mitarbeiter und den regionalen Einzelhandel produziert. Es wird auch in erschwinglichen Wohnraum speziell für Mitarbeiter investiert. Durch Spenden und Werbung werden regionale Vereine unterstützt.
wer sich integrieren möchte, wird auch entsprechend durch die Kollegen "aufgenommen"
siehe Punkt davor
Ich finde es gut, dass es kein Micro-Management gibt, Selbstständiges Arbeiten wird hier gefördert und gefordert. Wer Hilfe/Input benötigt, muss sich von sich aus an Kollegen oder Vorgesetzte wenden. Je nach Position im Unternehmen ist somit auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erforderlich. Damit kann nicht jeder umgehen. Die "Fehlertoleranz" der Vorgesetzten ist m.E. nach riesig!...man muss aber natürlich auch aus den gemachten Fehlern lernen.
der ein oder andere Schreibtisch + Stuhl müsste noch getauscht werden, damit diese höhenverstellbar bzw. ergonomischer sind, ansonsten ist die Ausstattung in den Büros (Bildschirme/Laptop/Handy/Tablet) immer auf dem neusten Stand. Von den Werkzeugen und Baumaschinen habe ich nicht gegenteiliges gehört. Es wird in neue Techniken und digitale Lösungen investiert. Wenn etwas fehlt, was gebraucht wird, wird es auf kurzem Dienstweg direkt beschafft.
je größer das Unternehmen, desto schwieriger die Kommunikation auf allen Ebenen...das ist hier auch der Fall. Projektbezogene Infos sind den direkt beteiligten Mitarbeitern vorbehalten, was nicht immer positiv ist. Essenzielle Bekanntmachungen/Pläne/Neuerungen werden aber immer direkt firmenweit publik gemacht, sobald diese "spruchreif" sind.
wer kompetent ist und Leistung bringt, hat hier auch die Möglichkeit aufzusteigen, dabei ist Alter und Geschlecht egal! Der Frauenanteil im Büro/Verwaltung/Einkauf ist logischerweise mit bis zu 50-60% (geschätzt) deutlich höher, als auf dem Bau (ca. 5-10%). Ich finde den Frauenanteil für eine Tiefbaufirma recht hoch.
die Projekte sind spannend und sehr abwechslungsreich. Die Projekt-Größenordnungen liegen dabei üblicherweise zwischen 50K bis 50 Mio. Auftragsvolumen.
-nichts-
Für einen Gewissen kreis wurde ein Grillfest veranstaltet. Nach ausschlagung des Angebots da Anfahrt und rückfahrt für mich einfach zeitlich alles zu späht war, wurde ich kurz danach ermahnt doch nächste mal daran teil zu nehmen da man so etwas nicht ausschlägt wenn man weiterkommen möchte im leben.
Umgang mit den Angestellten könnte bessersein da zuwenig Arbeiter zu viele im Büro mit Arbeiten müssen. (es müssen einfach zuwenige produktive Arbeitleisten für zu viel unproduktives Personal)
Arbeitsatmopsphare machte meist einen leicht angespannten eindruck.
image viedeo Stellte firma wesendlichbesser ar wie das es wirklich ist.
Da ich Zwischen Büro und Baustelle teilweise 3 Stunden Pendeln musste musste man selber darauf Achten wie ich mir es teilweiße einplane.
zur einstellung wurde mir gesagt das Arbeitszeiten "gleitzeit" wäre
nach 3 Wochen im Betrieb wurde ich darauf hingewiesen wie die kernzeiten sind (Mo-Do 8-17 Fr 7-15) Sollte man mit seinen Aufgaben nicht fertig werden kann man Ja früher kommen und Später gehen.
wurde während meiner Tätigkeit nichts angeboten.
eher Durchschnittlich
Zum Außtritt wurden große Umwelttechnische/ Energiesparende maßnamen in Angriff genommen
Das Kollegiale umfeld an sich war ganz in ordnung, man ist halt im selben Boot.
Kollege hat nach ca.45 Arbeitsjahren auf 70/80% Reduzieren möchten. wurde darauf hingewisen das dies nicht möglich wäre im darauf folgenden Jahr wurde er mit 6-8 Laufenden Projekten überhäuft. Während andere kollegen nur 2-3 laufende Projekte zugeteilt wurden.
Nur rügen erfahren, regress androhung.
Arbeits aufträge wurden am Mittwoch Nachmittag auf den Tisch geknallt mit anweißung bis Morgen einzuarbeiten das man es am nächsten tag Besprechen kann das Freitag alles raus kann, unbeachtet an was für Projekte arbeitet oder sonst noch zu tun hat.
Direkt war es mit nicht bekannt das man ungleich behandelt wird.
Projekte Sind ganz Spannend und vielfältig.
Grundsätzlich eine Firma mit enormen Potenzial hier herrscht keine schlechte Wirtschaftslage.
Grottenhafte IT-Struktur.
Das Vorgesetztenverhalten des einen Abteilungsleiters.
Den Mehrwert des Abteilungsleiters hinterfragen. Wie sinnvoll ist es eine fachliche gute Führungskraft zu haben die alle Mitarbeiter vergrault.
Und bitte sorgt dafür das die Bürokräfte ihren Kaffee kostenlos bekommen, ich denke das sollte bei den Zahlen durchaus möglich sein.
Wenn man sich jeden Tag vor dem Chef rechtfertigen muss und über alles ellenlange Diskussionen führen muss, trägt das nicht gerade zu einer guten Atmosphäre bei.
Gerade in meiner Abteilung sehr schlecht.
Fachlich zwar wirklich gut, allerdings scheitert es hier ganz klar am menschlichen. Der Abteilungsleiter hat einen Ruf der ihm vorauseilt, dies bekommt man auch recht schnell zu spüren.
Wie oben erwähnt spricht es Bände wenn aus einer Abteilung 12 Angestellte in 8 Monaten kündigen oder gekündigt werden.
Das versaut zwangsläufig auch den Ruf der gesamten Unternehmensgruppe.
Wie so oft auf dem Bau werden viele Überstunden erwartet und keine bezahlt, außer natürlich man ist im Stundenlohn angestellt. Ist das nicht der Fall sind Nachtschichten und Überstunden an der Tagesordnung, da wird auch kein halt vom Wochenende gemacht.
Es wird einem viel ermöglicht, allerdings sind auch alle Weiterbildungen mit einer überzogenen Verpflichtungsvereinbarung versehen. Ich sollte mich für einen zwei wöchigen Lehrgang für fünf Jahre verpflichten.
Man arbeitet in einer Branche in der es schwierig ist alles auf Unweltaspekte auszulegen. Man versucht aber bei der Energiegewinnung einiges zu tun.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens gut. Leider nur in meiner Abteilung nicht.
Wenn eine Firma 12 Abgänge innerhalb von 8,5 Monaten aus einer Abteilung hat sollte sich auch die Geschäftsführung Gedanken machen.
Leider Destruktiv und narzistisch.
Frauenfeindliche Aussagen sind an der Tagesordnung.
Nicht mehr als Standard. Kaffee muss bezahlt werden die Büros sind in einem normalen Zustand. Handy und Tablet werden bereitgestellt.
Es gibt leider keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Habe keine Unterschiede bemerkt.
Die Aufgaben sind super umfangreich und der abwechslungsreich.
Würde man die Abteilung ordentlich aufstellen dann ist hier sicherlich sehr viel drin.
Nur wenn du 100% dabei bist
Bei Kunden nicht beliebt
Volle pulle vorwärts
Das wird gut gefördert
Durchschnittlich
Umwelt Bewusstsein ist sehr gut!
Aber Soziales, was ist das?
Gibt es schon
Man nimmt keine Rücksicht auf deren Belange
Wenn man bei dem Stress einen Fehler macht wird er zumindest akzeptiert.
Wem 120% und mehr nichts ausmachen der ist hier gut aufgehoben
Alles soll selbstverständlich sein
In Geschäftsleitung sind nur Männer.
Durchschnitt
Ihr einziges Anliegen ist der Gewinn, und sie kümmern sich nicht um die Menschen, die ihnen diesen Gewinn ermöglichen.
Mehr als die Hälfte der rund 400 Mitarbeiter sind ausländischer Herkunft, und ihnen wird nicht die nötige Anerkennung und Wertschätzung entgegengebracht. Diese rassistischen Haltungen müssen aufgegeben werden, und jeder Mensch sollte aufgrund seiner Menschlichkeit gleich behandelt werden.
Es herrscht ein ernstzunehmendes Maß an Ausgrenzung und Herabwürdigung gegenüber Ausländern. Es findet definitiv keine gleichberechtigte Behandlung zwischen Deutschen und Menschen mit ausländischer Herkunft statt.
Es herrscht ein modernes System der Ausbeutung. Man verlässt das Haus im Dunkeln am Morgen und kehrt im Dunkeln am Abend zurück. Meistens verliert man durchschnittlich drei Stunden täglich nur auf dem Weg zwischen Arbeit und Zuhause – und diese verlorene Zeit wird in keiner Weise vergütet.
Im Allgemeinen ist alles gut, aber Fremdenfeindlichkeit ist in fast jedem Team spürbar.
Es gibt nur eine verpflichtende Kommunikation während der Arbeit. Sobald die Arbeit beendet ist, endet auch jegliche Form der Kommunikation.
Am Arbeitsplatz gibt es keinerlei lösungsorientierten Ansatz bei Problemen. Das einzige, was das Unternehmen interessiert, ist, dass die Arbeit läuft. Mit allen Problemen, die man erlebt, muss man ganz allein zurechtkommen.
Manche arbeiten, während andere nur zuschauen und reden.
Oft interessiert sich niemand dafür, was du denkst oder welche Meinung du hast. Aufgrund engstirniger Sichtweisen wird das Geschehen nicht aus einer breiten und objektiven Perspektive betrachtet.
Ein Gleichheitsprinzip existiert nicht. Langjährige Mitarbeiter stehen in jeder Hinsicht über neuen Kollegen, und deutsche Mitarbeiter werden grundsätzlich als überlegen gegenüber ausländischen Kollegen angesehen.
Ein Arbeitgeber, bei dem ich auch nach Jahren noch gerne arbeite, da das Arbeitsverhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern absolut angenehm ist. Bei uns herrscht einen "offene Tür" Mentalität, jeder der Fragen hat, kann diese zu jeder Zeit stellen und wird nie abgewiesen. Auch erfährt man Zuspruch und Lob, wenn man seinen Job gut und gewissenhaft erfüllt.
Wir haben ein gutes Image, ich denke, unsere Mitarbeiterzahl mit 380 Mitarbeitern in der gesamten Joos Gruppe, spricht für sich selbst.
Wir haben feste und geregelte Arbeitszeiten. Unser Urlaub kann flexibel genommen werden, hierbei stimmen wir uns untereinander ab. In unserer Abteilung wird auch auf die Familie Rücksicht genommen. Elternzeit wird ebenso genehmigt und ist selbstverständlich.
Unserer Firma liegt die Weiterbildung aller Mitarbeiter am Herzen. Die Weiterbildungsmaßnahmen werden zu jeder Zeit gefördert und Kosten werden zu 100% übernommen.
Wir erhalten ausnahmslos jeden Monat unser Gehalt oder Lohn pünktlich. Zusätzlich zum Lohn erhalten die gewerblichen/technischen Mitarbeiter Arbeitskleidung im Wert von 400€ jährlich. Inzwischen haben wir auch einen steuerfreien Sachbezug im Wert von bis zu 50€, unsere Joos Extraschotter Bezahlkarte.
Mehr Umweltbewusstsein geht kaum. Unsere Geschäftsführung hat in den letzten Jahr viel investiert in PV-Anlagen, E-Autos und E-LKWs. In puncto Soziales wird ebenso viel getan, wir unterstützen viele gemeinnützige Vereine in unserer Region.
Wir sind ein tolles Team, ein großer Zusammenhalt untereinander.
Wir haben viele ältere Mitarbeiter, deren Erfahrungsschatz wird bei uns sehr geschätzt. Auch werden bei uns ältere Mitarbeiter gerne eingestellt.
Unsere Vorgesetzten verhalten sich in Konfliktfällen immer fair und auf Augenhöhe. Wir haben in unseren Teilbereichen auch teilweise völlig freie Hand. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, es wird uns vertraut.
Unsere Arbeitsbedingungen sind sehr gut, absolut auf dem neusten Stand der Technik und sehr innovativ. Was benötigt wird und Sinn macht, wird auch angeschafft.
Informationen, die ich zur Erfüllung meiner Arbeiten benötige, werden auch weitergegeben und sollte dem nicht so sein, erhält man diese auf kurzem Dienstweg, in dem man einfach nachfrägt. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und auch zu Kollegen ist sehr unkompliziert und kollegial.
Wir haben in unserem Unternehmen viele Frauen, die auch in Führungspositionen agieren. Frauen haben ebenso Aufstiegschancen in unserem Unternehmen wie Männer und werden ebenso geschätzt. Auch werden Frauen nach der "Baby Pause" wieder eingestellt und die Arbeitszeiten individuell vereinbart.
Ich hab in meine Bereich einen absolut spannenden und abwechslungsreichen Job mit vielen Facetten. Viele Aufgabenbereiche in denen ich mit Vorgesetzten, Mitarbeitern, Bewerbern und jungen Menschen zu tun habe. Die Abwechslung des Jobs ist es, was es aus macht, definitiv nicht eintönig und langweilig. Eigentlich habe ich den besten Job im Unternehmen, bitte keinem weitersagen :)
Gut, Ich arbeite in einem Umfeld, in dem ich mich geschätzt und unterstützt fühle.
Gut
Urlaub kann jederzeit nach Absprache mit den Kollegen genommen werden. Für Mitarbeiter die einen langen Reiseweg haben 3 Wochen Betriebsurlaub incl. Montag oder Freitag nach Absprache.
Interne und Externeschulungen für alle Mitarbeiter
Die Firma zahlt jeden Monat pünktlich ein oft übertarifliches Gehalt.
Solaranlagen, E-PKW, E-LKW und Recycling in alle Bereiche.
Wie auf dem Bau üblich
Gut
Gut
Anlagen und Geräte auf dem neusten Stand der Technik
Gut
Frauen werden wie ihre männlichen Kollegen als wertvolle Arbeitskräfte geschätzt und in allen Bereichen wie Bauleitung, Abrechnung, Labor, Verwaltung und Kieswerk eingesetzt.
Sehr vielseitig und die Aufgaben interessant und spannend
Bietet interessante Aufgaben, viel eigenverantwortliche Arbeiten.
Veraltete Führungskräfte
When you want chance the Management you must change the government!
Schlechter Ruf bei den meisten Auftraggebern
Photovoltaikanlagen soweit wo man sieht.
60 Stundenwoche aber neues Büro, ist doch Top.
Einzig und allein das Gehalt
Normale Wochenarbeitszeit waren immer über 44 Stunden.
Das Gehalt war wirklich gut.Aber nie vor den 15. auf dem Konto
Ich habe 3 mal eine Anweisung erhalten die klar gegen den Umweltschutz verstossen.
Unterirdische Menschenführung mit nahezu mittelalterlichen Methoden
Uraltete und meist defekte Werkzeuge.Um meine Arbeit zu führen musste ich ständig meine private Telefonnummer raus geben da der Arbeitgeber nicht in der Lage war mir ein Firmenhandy zu besorgen.
So verdient kununu Geld.