36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ganz schön schwer was zu finden
nein, es ist wirklich total super
Ein Gefühl der Angst wird vom dem, der das Oberhaupt ist verbreitet
nach Außen hin besser als es ist
eswird vorausgesetzt, dass man 60+ macht ohne finanziellen Ausgleich
siehe Homepage
man soll klein gehalten werden. Es soll schon so sein, dass man als normaler Arbeiter froh sein soll hier zu sein
man will ja Mülltrennung betreiben, aber naja, am Ende des tages kommt alles in den Restmüllcontainer
Jeder hat Angst
Wer was kann wird ausgebeutet, wer nichts kann aber schon über 30 Jahre im Unternehmen ist kommt halt jeden Tag rein und macht ein wenig Verwaltungstätigkeiten
Das ist das schwärzeste Kapitel. Es geht noch in der untersten Ebene, aber wenn es mal bis zum höchsten Punkt kommt, dass ist Schreien und cholerisches Verhalten an der Tagesordnung. Irgendwann wird der Leiter noch einen Herzinfarkt bekommen, nur weil er sich über Nichtigkeiten total ausflippt und seine Leute unter der Gürtellinie tritt
schlechtes Material, nie was neues und so einer der sich Chef nennt schnauzt alle zusammen
sehr schlecht. Einerseits hintenrum und andererseite, wenn direkt immer unter der Gürtellinie
jeder wird exakt gleich schlecht behandelt
Aufgaben könnten interessant sein, aber es wird nicht darauf geachtet, was man leistet. Nein, findet man ein gutes Ergebnis, dann wird es entweder totl zerreded oder irgendwann als Manegement-Idee verkauft
Wer Wert auf ein echtes Miteinander legt, wird hier schnell eines Besseren belehrt. Von Anfang an wurde klar signalisiert, dass Zugehörigkeit nicht selbstverständlich ist, sondern „verdient“ werden muss. Eine Firmenjacke beispielsweise gibt es nicht einfach so – sie muss erst „erarbeitet“ werden. Ein kleines Detail, das sinnbildlich für die gesamte Unternehmenskultur steht.
Die Einarbeitung? Offiziell vorhanden, in der Praxis kaum der Rede wert. Fragen stellen wird ungern gesehen, sich Wissen selbst anzueignen ist quasi Voraussetzung. Die wenigen, die sich auskennen, bilden eine exklusive Gruppe, die den Rest bestenfalls duldet, schlimmstenfalls als Boten für eigene Zwecke nutzt. Nach außen hin wird der Teamgedanke großgeschrieben – intern gibt es eine klare Rangordnung, die wenig Spielraum für echtes Zusammengehörigkeitsgefühl lässt.
Besonders belastend ist jedoch die Stimmung: Sobald jemand den Raum verlässt, wird über ihn gesprochen. Kritik wird selten direkt geäußert, sondern lieber hinter dem Rücken diskutiert. Dieses Arbeitsklima sorgt nicht nur für Unsicherheit, sondern macht auf Dauer schlicht krank. Ein Umfeld, in dem Vertrauen fehlen und unterschwellige Feindseligkeit den Alltag prägen, kann auf Dauer niemandem guttun.
Mein Fazit: Ich bin froh, nicht mehr Teil dieser Firma zu sein. Wer ein stabiles, gesundes Arbeitsumfeld sucht, sollte sich gut überlegen, ob er hier richtig ist.
Fairer Umgang, sogar fast freundschaftliches Miteinander
Durch einen Umzug in ein anderes Gebäude würde sich viels auf einen Schlag verbessern.......
Bedingt durch den zustand der immobilie gewöhnungsbedürftig
Wenn alle Mitarber mitziehen würde wäre viles einfacher
Alle Weiterbildungen die meine Aufgabe betrafen wurden angeboten und durchgeführt
Es wurden keine Unterschiede gemacht
Durch den Wechsel der NLL ein starke Verbesserung
Bedingt durch den Zusand der Immobilie durchaus verbesseurngfähig
Offen Kommunikation in allen Richtungen möglich
Ganz ok, wenig Spielraum nach oben
Meine Aufgaben waren manigfaltig und interessant.
- ausreichend Parkplätze
- gute Straßenbahnverbindung
- man darf sich in dringenden Fällen kurzfristig frei nehmen
- siehe "verbesserungsvorschläge"
- Führungskräfte sollen nicht hinter dem Rücken der Arbeiter diese schlechtmachen
- Neue Kollegen nicht vergraulen, indem man sie absichtlich nicht einarbeitet, sondern nur zum Brötchenholen + privaten Einkaufsservice für die Führungskräfte benutzt
- respektvolleren Umgangston einführen, statt mich ungefragt mit DU+Nachname anreden
- sich endlich um die verk*ckten Klos kümmern, seit 1,5 Jahren passiert da nichts, das ist unhygienisch (das Order Management darf doch auch auf saubere Klos gehen, nur die Arbeiter nicht !!)
- Führungskräfte sollten nicht in Minirock und nackten Beinen herumlaufen und sich aufreitzend verhalten, mich stört sowas
- bessere Löhne, knapp über dem Mindestlohn lebt es sich nicht gut
- mehr Personal !!
Die Unternehmensphilosophie und -kultur finde ich sehr ansprechend. Äußerst gepflegte Umgangsformen auch in den SM. Hohe Hilfsbereitschaft und große Freundlichkeit, lösungsorienters Handeln. Diese Etikette wird "von oben" vorbildlich vorgelebt und aktiv praktiziert. Sehr gut: Fahrradabstelllplatz!
Leider habe ich, was ich am AG gut finde, in meiner NL nicht so intensiv erleben dürfen. In meiner NL würde ich überspitz formuliert sagen: "´s werd viel gschwätzt, bis der Tag rum isch". Solange die Zahlen stimmen, wird sich aber nichts ändern.
Es haperte schon an einer Eigenarbeitung auf niedrigstem Niveau. Fachliche Fragen zu Prozessen und Abläufen wurde kaum oder schwammig beantwortet. Somit wurde jegliche Eigeninitiative torpediert und mein Interesse am Arbeitsplatz sowie am Unternehmen erstickt. Die Unterschrift auf meinem Einarbeitungsplan ist wertlos.
Mein Arbeitsplatz unterschied sich deutlich in der Ausstatung von dem meiner Kollegen: langsamster Rechner, anfangs Besucherstuhl statt Bürostuhl, kleinster Schreibstisch, der oben und unten vollgestopft war, also alles sehr beengt; zu Anfang habe ich mir sogar einen eigenen Tacker und Textmarker von zu Hause mitgebracht... Viel unnötiger Frust wegen Kleinigkeiten, die nicht in meinem Verantwortungsbereich lagen.
Die Kommunikation lief zwischen den Kollegen oft per Chat ab, so dass vieles an mir vorbeilief und ich dadurch aktiv von basalen Informationen und betrieblichen Abläufen/Prozessen ausgegrenzte war.
Überwiegende Aufgaben als kaufm. Angestellte: putzen und aufräumen des Archiv-Materiallagers; Papier zuschneiden, obwohl Papier in entspr. Format ausreichend vorhanden war; Laminiertätigkeiten; trotz meiner Gehbehinderung für die Kollegen & Vorgesetzten ständig Kaffee, Käse-Schinken-Croissants und Brezeln besorgen und Einkäufe im Supermarkt erledigen; herumlaufen und Essensbestellungen der Kollegen aufnehmen; meiner mehrmaligen Bitte nach Einarbeitung wurde von Seiten meiner Vorgesetzten nicht entsprochen, obwohl ich mich ehrlich interessiert/motiviert war und das auch durch Eigeninitiative gezeigt habe; als Konsequenz habe ich mir dann recht schnell eine "normale" Arbeitsstelle gesucht
Nichts
Sind ungebildete nur nach Profit sterbende, ahnungslose Menschen die noch nie was geleistet haben
Das ganze System ändern
- Atmosphäre
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Arbeitsvielfältig
Im Großen und Ganzen, nichts :)
- Gehalt anpassen
- Besser bezahlen, für besseres Personal!
- Systemschulungen für mehr Verständnis der Mitarbeiter
- Private Ausnahmezustände werde verstanden und dementsprechend kann man immer damit zum Arbeitgeber gehen
- Das Gehalt kommt immer pünktlich, wenn nicht sogar früher
Es wird zuviel Druck auf die "guten" Mitarbeiter ausgeübt, sodass die schwarzen Schafe das Leben leichter haben. Nach dem Motto "stell dich einmal doof an und du musst es nicht mehr machen". Es muss gleiches Recht für alle geben.
- Es sollte mehr zwischen Führung und Arbeitern kommuniziert werden
- Lohn sollte sich automatisch den heutigen Gegebenheiten anpassen
- Die Technik sollte auf den neusten Stand gebracht werden
- Es sollte über Benefits nachgedacht werden : Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, etc.
- Den Mitarbeitern auch Lob ausprechen
Jedes Unternehmen hat seine schwarzen Schafe, ob Mitarbeiter oder Vorgesetzte
Mitarbeiter müssen Überstunden machen weil andere Kollegen oft und lange Krank sind.
Wenn man mit dem Vorgesetzten spricht und dieser die Weiterbildung für sinnvoll hält, unterstüzt die Firma den Mitarbeiter.
Es ist nicht gerade das beste Gehalt aber man kann damit leben.
*siehe Arbeitsatmosphäre
Hier spielt das alter keine Rolle.
*siehe Arbeitsatmosphäre
So einige PC's und Zubehör gehören aussortiert.
Meist wird von der Führungssebene nicht ausreichend Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben.
Der ein oder andere bekommt extra Locken. Das wirkt sich auf andere Mitarbeiter, die mehr Einsatz zeigen, negativ aus.
Solange man Einsatz zeigt wird man auch ständig in neue Aufgabengebiete versetzt.
Im Grunde tolles Klima, allerdings wirkt nicht jeder Top motiviert.
Das Image der Gruppe wird zunehmend gebessert und von den Kollegen gewertschätzt. Hier und da eilt der Firma leider ein schlechter Ruf nach, der in meinen Augen nicht gerechtfertigt ist.
Es wird meist immer auf eine gute Balance geachtet, ab und an wird man allerdings gebraucht und sollte flexibel innerhalb Deutschlands reisen können.
Man hat die Möglichkeit sich über Schulungen weiterzubilden. Des Weiteren wächst man hier mit der Aufgabenvielfalt, die das Einbringen in neue Themengebiete unausweichlich macht.
Hier wird man gut und pünktlich nach Arbeitsleistung und Engagement bezahlt.
Das Qualitätsmanagement arbeitet mit Nachdruck am grünen Fußabdruck des Unternehmens.
Top Kollegen und direkte Kommunikation.
Super direkte Kommunikation zu der Geschäftsführung und -leitung. Man weiß sofort woran man ist.
Grundsätzlich sind alle Arbeitsplätze top ausgestattet. Wenn etwas fehlt muss man dies nur kommunizieren.
Saubere und gute Kommunikation innerhalb der Gruppe. Lieber künftig ein Meeting mehr als zu wenig
Hier wird niemand in eine Schublade gesteckt, die er sich nicht selber ausgesucht hat.
Die Aufgabenvielfalt innerhalb der Gruppe lässt keine Wünsche offen. Es wird zusammen mit dem Angestellten an Problemlösungen gearbeitet.
Einsatz wird von Vorgesetzten gelobt und entsprechend gewürdigt
Image ist in der Öffentlichkeit schlechter als es wirklich ist
Urlaub kann sehr kurzfristig eingereicht werde und wird auch immer genehmigt. Arbeitszeiten werden eingehalten, gibt einzelne, seltene Ausnahmefällen
Karriere- bzw. Weiterbildungchancen sind hier definitiv geboten. Von der Übernahme der Azubis bis hin zur persönlichen Weiterbildung wird alles angeboten und unterstützt
Gerechte Lohn-/Gehaltszahlungen für die Branche
Zusatzleistungen werden ebenfalls honoriert
Mader trägt das Zertifikat der "Green Logistik"
Super Zusammenhalt; Kollegen unterstützen sich gegenseitig, wo es nur geht
Langjährige Mitarbeiter sind sehr geschätzt, Alter spielt keine Rolle bei Einstellung
Vorschläge von Mitarbeitern werden berücksichtigt wenn möglich, Vorgesetzte nehmen sich auch für ein privates Gespräch Zeit
Es wird immer die aktuelle Technik zur Verfügung gestellt, egal ob im Büro die PCs oder Laptops oder im Lager die Stapler und Scanner
Im Prinzip herrscht eine gute Kommunikation, hier und da aber ausbaufähig
Sehr ausgeglichenes Verhältnis zwischen Frauen und Männer - Tendenz mehr Frauen,
Eigene Aufgaben kann man sich selbst aussuchen bzw. kristalisieren sich während der Zeit heraus oder aufgrund der Vorbildung
So verdient kununu Geld.