17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die alte Geschäftsleitung war sehr gut, dann kam der Untergang.
Das Verhalten zu den Beschäftigten war völlig inakzeptabel
Den Betrieb verkaufen, hat er ja dann auch gemacht
Mehr gegeneinander als miteinander
Das Verhalten des Abteilungsleiters ist unter aller Kanone, Aussagen wie ich bin hier der Herrscher, geht gar nicht.
Das Unternehmen ist tarifgebunden, was für faire und transparente Bezahlung sorgt. Positiv hervorzuheben ist auch der erkennbare Wille, die Insolvenz erfolgreich zu bewältigen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern.
Die internen Abläufe sind stark veraltet, und moderne Strukturen oder digitale Prozesse fehlen weitgehend. Das Führungsverhalten mancher Vorgesetzten ist problematisch. Wertschätzung, Kommunikation und Teamgeist bleiben oft auf der Strecke. Zudem wirkt die Arbeitsumgebung trist und wenig motivierend. Insgesamt entsteht so ein Arbeitsklima, das eher belastend als förderlich ist.
Es wäre wünschenswert, die Arbeitsbedingungen grundlegend zu verbessern und die Arbeitsumgebung moderner und angenehmer zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte insgesamt wenig motivierend, man hatte häufig den Eindruck, dass die meisten Mitarbeitenden nur ihren Tag abarbeiteten. Möglicherweise trug auch die in die Jahre gekommene, eher dunkle und graue Arbeitsumgebung zu dieser Stimmung bei.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt weder besonders gut noch besonders schlecht. Es wirkt weitgehend neutral, abgesehen von der derzeitigen Insolvenz, die das öffentliche Bild verständlicherweise etwas beeinträchtigt.
Die Arbeitszeit liegt bei etwa 35 bis 40 Stunden pro Woche, was grundsätzlich fair ist. Positiv hervorzuheben sind die vielen Urlaubstage, die zudem sehr flexibel genommen werden konnten. Homeoffice wird hingegen nicht angeboten und ist aufgrund der betrieblichen Gegebenheiten weder erwünscht noch praktisch umsetzbar.
Im Bereich Umweltbewusstsein besteht noch deutliches Verbesserungspotenzial. Es wird weiterhin sehr viel gedruckt und abgelegt, anstatt auf digitale Prozesse zu setzen - teils wird eine Digitalisierung sogar aktiv abgelehnt. Sozial engagiert sich das Unternehmen jedoch: Es nimmt gelegentlich an Veranstaltungen teil und bildet regelmäßig Auszubildende aus.
Grundsätzlich bestehen im Unternehmen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass diese aktiv gefördert oder als wichtig angesehen werden. Weiterbildungen spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle, und echte Aufstiegschancen wirkten eher begrenzt.
Es gibt im Unternehmen einige Kolleginnen und Kollegen, deren Verhalten den Arbeitsalltag deutlich erschwert. Teilweise herrscht ein respektloser und überheblicher Umgangston, der das Arbeiten im Team sehr unangenehm macht. Konstruktive Zusammenarbeit ist mit solchen Personen kaum möglich, was oft dazu führt, dass man an Tagen, an denen man direkt mit ihnen zusammenarbeiten muss, nur ungern zur Arbeit geht.
Trotzdem gibt es auch einige Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm und motivierend war. Diese positiven Ausnahmen machen den Arbeitsalltag etwas erträglicher.
Die direkten Vorgesetzten, mit denen ich zusammengearbeitet habe, zeigten kaum Wertschätzung oder Anerkennung für geleistete Arbeit. Stattdessen war eine Kultur des Lästerns und Herabsetzens einzelner Mitarbeitender spürbar, was in manchen Fällen eindeutig als Mobbing bezeichnet werden kann. Dieses Verhalten führte zu einer stark belastenden Arbeitsatmosphäre, in der Motivation und Vertrauen zunehmend verloren gingen. Die Geschäftsführung trat fair und professionell auf und bemühte sich um ein respektvolles Miteinander.
Die Arbeitsräume verfügen größtenteils über kein Tageslicht, stattdessen sorgen oft grelle Deckenlampen für eine eher unangenehme Beleuchtung. Das gesamte Umfeld wirkt alt und grau, was sich auch auf die Stimmung auswirkt. Positiv zu erwähnen ist, dass die Produktionsgeräusche noch im erträglichen Bereich liegen und die Arbeitsplätze insgesamt relativ sauber sind.
Es finden in regelmäßigen Abständen Betriebsversammlungen statt, bei denen grundlegende Informationen geteilt werden. Dabei hatte ich jedoch den Eindruck, dass nur das kommuniziert wurde, was auch „offiziell" gesagt werden durfte. Positiv ist, dass wir zumindest eine grobe Einordnung zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und zu den angestrebten Zielen erhalten haben.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und ist grundsätzlich fair. Allerdings befindet sich das Unternehmen derzeit in der Insolvenz, was verständlicherweise für Unsicherheit sorgt.
Die Tätigkeiten waren wenig spannend und boten kaum Abwechslung. Viele Aufgaben wiederholten sich, wodurch kaum Entwicklungsmöglichkeiten oder neue Herausforderungen entstanden.
Die Geschäftsführung spielt guter Cop, böser Cop, um die Mitarbeiter unter Druck zu setzen, obwohl die Insolvenz durch rechtzeitige Maßnahmen und transparente Kommunikation absolut meiner Meinung nach vermeidbar gewesen wäre.
Die Geschäftsführung sollte die Insolvenz schnellstmöglich überwinden und den Mitarbeitern durch klare Maßnahmen eine Perspektive bieten.
.
.
.
das es immer ein bestreben zur Zukunfsauslenkung gab, bis die Motivation einbrach.
das auch hier jüngst die Insolvenz zugeschlagen hat
Raus aus der Insolvenz
die Kollegen gehen fair miteinander um
Es war besser als viele meinen.
es wird vieles akzeptiert und unterstützt
Man ist offen für Neues.
optimal nach Tarif
wenn die Kollegen mitspielen optimal
leider etwas im Betrieb eingeschränkt, aber in meiner Verantwortungsbereich optimal.
immer respektvoll
man hat zu jeder Zeit ein offenen Ohr und eine offene Tür
im Büro häufig optimal und im Produktionsbereich verbesserungswürdig
mach spricht mait allen Mitarbeiter fair über alle Hierarchien
man wird an seiner Leitung gemessen und nicht nach Geschlecht und Betriebszugehörigkeit
optimal und macht mir spaß
Gehalt kommt pünktlich
Wo fange ich da an…..
Arbeitsbedingungen verbessern
Sichere Arbeitsstelle fast gleichzusetzen wie eine Beamtenstelle
Mittelständisches Unternehmen, das sozial handelt.
Fortbildung und Kommunikation könnten besser sein.
Durch mehr Kommunikation untereinander und mit dem Kunden könnten einige Probleme verhindert werden.
So verdient kununu Geld.