10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet war sehr interessant
Die Geschäftsführung, die sich seit 2-3 Jahren zum stark negativen entwicklet hat und nun alle demotiviert.
Weniger auf das Geld und mehr auf den Menschen achten. Gute Mitarbeiter die alle Vorgänge kennen gehen, neue schlechtere werden eingestellt.
Nur wegen den netten Kollegen in der Abteilung, wären die nicht würde man hier keine Sterne vergeben.
In den letzten Jahren keinen kennengelernt, der gut über die Firma geredet hat. Selber miterlebt wie 20-30 Leute aus den näheren oder eigenen Abteilungen gegangen sind. Kenne viele die noch gehen wollen und einige die werden.
Existiert nicht. Alle für die Firma und nur für die Firma.
Firmenmotto intern, jeder ist Ersetzbar.
Es wird nur genommen und nicht zurückgegeben.
Muss ein Grund haben warum von den ehemals 800 Mitarbeitern in den letzen 2-3 Jahren 50 - 100 gegangen sind.
Bundesanzeiger Bilanzen mal angucken ;)
Weiterbildung kostet Geld, also nein.
Die Löhne sind schon lange nicht mehr Zeitgemäß.
Jeder der geht verdient mehr und ist mit der neuen Arbeit zufriedener.
Braucht ja auch nicht viel mehr wenn man vorher hier gearbeitet hat
Der Müll wird getrennt.
Alles andere kostet Geld, ist somit mit Ausgaben verbunden, also nein
Der Einzige Grund warum man hier überhaupt Jahrelang gearbeitet hat und sich die Firma hat über sich ergehen lassen.
Es gibt welche.
Wo sollen sie auch hin.
Werden in ruhe gelassen.
1x einer den nicht mehr viel interessiert
1x einer der nichts zu sagen hat
1x einer der Personalkosten mit allen Mitteln einsparen will, was er auch schafft
1x einer der nichts zu sagen hat und ziemlich klein wird, sobald einer der anderen etwas sagt. Einen Titel ohne Macht hat.
Motto nach außen: Jeder muss alles können und muss flexibel sein.
Heißt, hier werden Menschen verbrannt (Burnout) wenn der Mensch nicht mehr kann, dann wird ein neuer geholt.
Hier wird von Vorgesetzten gemobbt, das habe ich an mir selbst und anderen Kollegen erfahren dürfen.
Kollegen die gehen, werden für Ihre Arbeit gelobt, nachdem sie weg sind, redet die selbe Person schlecht über sie.
Vorgesetze, jedenfalls die die ich kennengelernt habe können sich nicht entschuldigen, auch wenn sie offensichtlich einen Fehler gemacht haben.
Keine Getränke bei +35 °C
Kein Obst oder Kaffe kostenlos
Es wird seit Jahren nicht mehr kommunitiert sondern nur noch beschlossen. Die interessen und Meinungen der Mitarbeiter sind hier wertlos.
Keine Frauen in wirklich hohen Positionen.
Das Interesse der Aufgaben stirbt mit der Behandlung und den Entscheidungen der Vorgesetzen
Führungspersonal schulen und das jährlich
Die Stimmung ist schlecht und wird tendentiell schlechter. Ein Gemeinschaftsgefühl im Sinne von "an einem Strang ziehen" gibt es nicht. Das liegt vor allem am schwierigen Verhältnis zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
Ich weiß gar nicht, ob die Fa. Matthies aus dieser Sicht überhaupt ein Image hat.
Das Angebot war einmal gut und davon konnte ich auch Gebrauch machen.
Die Kollegen unterhalb der Führungsebene verstehen sich größtenteils und man kann sich aufeinander verlassen. Allerdings gibt es auch hier Probleme mit Transparenz und Kommunikation. Das ist aber eher den nicht vorhandenen Strukturen geschuldet, weniger dem Unwillen der Kollegen.
Möchte man schnellstens loswerden außer in der Führungsebene da laufen noch etliche 75/80 Jährige rum
Leider lässt das Führungspersonal sehr zu wünschen übrig. Durch Gebrülle kommt man nicht weiter. Schulungen ?
Hohe Lärmbelastung für Lager und Kommissionierung. Durch einfache Massnahmen könnte diese abgestellt werden.
Einige Führungskräfte behandeln insbesondere die weiblichen Mitarbeiterinnen absolut nicht angemessen und gleichberechtigt. Auch hier gibt es einiges an Nachholbedarf. Generell gibt es eine der "Stärkere" gewinnt Mentalität. Schüchterne oder eher introvertierte Mitarbeiter haben da eher schlechte Karten.
- Arbeitszeiten für Azubis
- Urlaubs/Weihnachtsgeld
- 30 tage Urlaub
- kein Übermahne
- viel in Zeitarbeit ( Lieber Azubis übernehmen)
-Führungskräfte verhalten verbessern ( besonders Lager)
Am ersten Arbeitstag die Übernahme zu versprechen, und dann in den letzten 2 Wochen vor Beendigung der Ausbildung mitzuteilen das man doch nicht übernommen wird.
In dem Betrieb wird so gut wie jedes Jahr ausgebildet. Je nachdem, in welche Abteilung man kommt, traf man sich auch in der Freizeit. Ansonsten gab es die Kluft zwischen den "Lagerleuten" und die der Verwaltung.
Karrierechancen gibt es nur, wenn jemand geht oder gekündigt wurde . Ebenso vorteilhaft ist es gewesen, wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut verstanden hat. Ansonsten gibt es keine Chance die Karriereleiter hochzusteigen.
Für Azubis sind die Arbeitszeiten angemessen.
für Festangestellte Schichtdienst und in den Sessionmonaten zusätzlich Nachtschicht
Alle Azubis verdienen gleich. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird auch gezahlt. Zusätzlich gibt es für die Inventur Extra Zahlungen.
Die Ausbilder haben die Azubis mehr oder weniger wie billige Arbeitskräfte behandelt. Wurde ein Fehler gemacht, wurde man vor versammelter Mannschaft angeschrienen. Lerngehalt lag quasi bei Null, weil man gleich von Anfang an alles können sollte. Azubis / Mitarbeiter sind auch teilweise von den vorgesetzten beobachten wurden wie " schnell " sie ihre Arbeiten bzw. ihre Aufgaben erledigen. Dies wird auch am Ende der Ausbildung als Grund genommen ein Azubi nicht zu übernehmen da man zu " Langsam " Arbeitet.
Man ist nicht gern zur Arbeit gegangen wegen den Vorgesetzten im Lager. Die Kollegen haben sich teilweise in den hintersten Ecken des Lagers versteckt, um bloß nicht mit den Vorgesetzten in Berührung zu kommen.
Viele von den Mitarbeitern in der Verwaltung hielten sich für was besseres und haben die Kollegen im Lager noch nicht einmal gegrüßt.
Es gab keine richtige Struktur in der Ausbildung, man wurde da eingesetzt, wo Bedarf auftrat, somit waren die aufgaben anfangs "vielfältig" doch nach einer Weile sehr monoton und eintönig. In den Saisonmonaten wurde man über mehrere Wochen zum Kommissionieren verdonnert, anschließend mehrere Tage im Versand. Die Tätigkeiten im Lagerbüro wurde einem nicht nah gebracht somit bestand die Ausbildung aus Kommissionieren, Einlagern und Warenannahme. Wie bereits erwähnt, gab es Tage in dem man auch als Aushilfe im Versand arbeiten konnte
Die Umgang unter Kollegen unter sich im Lager war respektvoll und freundlich. Die Vorgesetzten vom Lagerbüro haben nur das negative in allem gesehen und das an den Mitarbeitern ausgelassen.
Die Kollegen sind sehr nett und halten in den einzelnen Abteilungen gut zusammen.
Der Kunde ist König- der Mitarbeiter ist nichts...
Bessere Bezahlung, mehr Kommunikation, mehr Wirk-Life-Balance, Mitarbeiterparkplätze anbieten, Essensgutscheine etc..
Kein Home-Office, keine flexible Gleitzeit
Viel zu viel Papier wird benutzt
Fehlende Kommunikation zu den Mitarbeitern, sollten alle eine Schulung zum Thema "Mitarbeiterführung" besuchen.
Sehr schlecht im ganzen Unternehmen
In hohen Positionen sind nur Männer vorhanden.
Standort im Hamburg, Teilweise Interessante Arbeit
Mitarbeiter werden als selbstverständlich angesehen. Kein Dank für Mehrarbeit. Keine Wirk-Life-Balance. Führungskräfte kennen keinen richtigen Umgang mit dem Personal.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern,
Schulungen für die Führungskräfte
Wird leider keine Beachtung geschenkt.
Keine Möglichkeiten
Schlechte Bezahlung, kaum Sozialleistungen außer die Gesetzlichen.
Nette Kollegen, kaum jüngere Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.