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Johanniter-Unfall-Hilfe 
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V.
Bewertungen

2.608 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

2.608 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nach außen hui - innen "pfuihh"

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Rhein-Main in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das das Gehalt sehr pünktlich kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass kurzfristige dienstplanerische Wünsche schlecht bis gar nicht umgesetzt werden (können).

Dass Mitarbeiter allenfalls minimalistisch in betriebliche Planungen einbezogen werden.

Dass es keinen wachenbezogenen Rahmendienstplan gibt.

Dass Aushilfen und Börsianer statt den hauptamtlichen Mitarbeitern "verhätschelt/gepudert" werden.

Dass es keine Entwicklung zu sehen ist, um bestehendes Personal im Unternehmen zu binden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter in Entscheidungen und Planungen einbeziehen!
Rotierende Dienstplanung muss wieder wachbezogen sein!

Es müssen JETZT Ergebnisse her, wie der großstädtische Johanniter-Rettungsdienst in ein, drei, fünf und mehr Jahren materiell und vor allem personell aufgestellt werden soll.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre sinkt stetig. Es wird gerade im Rettungsdienst nicht annähernd versucht, bestehende Kollegen zu halten. Getreu dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten", bzw. "Jeder! ist ersetzbar". Hier sollte man sich von der ein oder anderen sog. "Führungskraft" trennen. Statt sich dem Problem anzunehmen, werden stattdessen Kollegen von mehreren "Börsen" eingekauft, um die Rettungswagen rollen zu lassen. So entsteht kein Team!

Das "K" in "Johanniter" steht für Kommunikation!
Oder eben nicht... Es wird erwartet, dass alles an höhere Instanzen gemeldet wird, jedoch gibt es keine bzw. nur minimalistische Informationen oder gar Rückmeldung an die Basis.

Die Vielzahl der eingekauften "Börsianer" steigert in keinster Weise ein "Wir-Gefühl". Die wenigen Mitarbeiter, welche noch im Unternehmen sind, halten zusammen.

Work-Life-Balance könnte insgesamt angenehmer sein, mal einen Dienst zu tauschen oder kurzfristig Frei zu erhalten, ist nahezu unmöglich. Ein Rotationsdienstplan für jede einzelne RW, statt alle&überall.

Die unteren Vorgesetzten (WL+DGL)sind TOP, werden aber mit Aufgaben und "Zuständigkeiten" überlagert, so dass sie ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommen können.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist pünktlich und passt soweit. Egal wieviel man bekommt, es könnte immer mehr sein - wichtiger ist eine funktionierende Dienstplanung!
Gehalt / Einstufung sollte aber dennoch zeitnah in die EG8 angepasst werden, damit dies zum Aufgabenfeld NotSan passt.

Das Image der JUH insgesamt ist gar nicht mal so schlecht.
Jedoch ist der hiesige RV aufgrund seiner Führungsart und -weise im Bereich Rettungsdienst unterdurchschnittlich und ausbaufähig.

Arbeitsbedingungen

Zu den Arbeitsbedingungen (wie sie hier informativ erwähnt werden), sollte man das Personal fragen, was mit den Bedingungen auskommen muss, anstelle "von oben herab", egal ob sinnvoll oder nicht. Soll heißen - Mitarbeiter in Planung,... einbeziehen, egal ob es Ausstattung der Rettungswache oder des Rettungswagen ist.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung zwischen männlichen und weiblichen Kollegen sehe als gegeben.

Anders sieht es generell bei den Mitarbeitern aus.
Die sog. "Börsianer" und Aushilfen können sich z.T. ihre Dienste aussuchen, dafür wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter auf einen anderen Dienst "umgesetzt".

Den sehr wenigen mehr- oder langjährigen Mitarbeitern sollte man stattdessen so umsorgen und zu deutsch "Zucker in den Hintern blasen", weil es genau diese Mitarbeiter sind, die ihre Erfahrung an jüngere Kollegen weitergeben und so den "Laden am Laufen halten".


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tolle Kollegen, aber Führung und Umgang mit Mobbing mangelhaft

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter Bundesgeschäftsstelle in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen sind wirklich das Beste an diesem Arbeitgeber. Die meisten sind herzlich, hilfsbereit und angenehm im Umgang, und im Team herrscht überwiegend eine gute, kollegiale Atmosphäre. Man kann Fragen stellen, bekommt Unterstützung und arbeitet auf Augenhöhe miteinander. Auch der Standort ist ein klarer Pluspunkt: Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr gut angebunden und liegt in einer angenehmen Gegend, in der man sich gerne aufhält.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das größte Problem ist die Führung. Viele Vorgesetzte sind stark mit Hierarchiespielchen und Machtfragen beschäftigt, statt sich um ihr Team zu kümmern. Man merkt deutlich, dass sie nie dafür geschult wurden, Menschen zu führen. Meine direkte Vorgesetzte war kaum präsent, im Büro habe ich sie ungefähr einmal im Monat gesehen. Ansprechbar zu sein und Rückhalt zu geben, sieht anders aus.

Statt Probleme zu lösen, wird die Schuld gern bei Mitarbeitenden abgeladen. Das interne System hat bei mir nicht funktioniert. Ich habe es gemeldet und keine Reaktion bekommen. Anstatt den technischen Fehler zu beheben, wurde mir vorgeworfen, ich hätte gelogen. Für ein System, das nicht funktioniert, beschuldigt zu werden, ist zermürbend und hat mit Vertrauen nichts zu tun.

Besonders schwer wiegt für mich der Umgang mit Mobbing. Ich wurde von einem Kollegen wegen meiner Herkunft gemobbt. Das habe ich sowohl meiner Vorgesetzten als auch der Personalabteilung gemeldet. Statt sich Zeit für ein Gespräch mit mir zu nehmen, wurde die Sache abgetan. Für eine Organisation, die sich Menschlichkeit und christliche Werte auf die Fahne schreibt, ist das nicht akzeptabel. Wer so etwas meldet, braucht Unterstützung und darf nicht allein gelassen werden.

Verbesserungsvorschläge

Alle Führungskräfte sollten verpflichtend und zeitnah an Führungskräftetrainings teilnehmen, und zwar auf allen Ebenen, einschließlich des Vorstands. Gute Führung heißt, präsent zu sein, zuzuhören und Verantwortung für das eigene Team zu übernehmen, und nicht, Hierarchien zu verteidigen.

Außerdem braucht es einen klaren und verlässlichen Prozess für Meldungen von Diskriminierung und Mobbing. Betroffene müssen zeitnah angehört werden, ein persönliches Gespräch bekommen und eine verbindliche Rückmeldung erhalten, was mit ihrer Meldung passiert. Eine unabhängige Ansprechperson außerhalb der eigenen Hierarchie wäre ein wichtiger erster Schritt.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Atmosphäre meistens gut, man unterstützt sich und geht freundlich miteinander um. Sobald es aber um Führung und Hierarchie geht, kippt das Bild. Viel Energie fließt in Machtfragen statt in die eigentliche Arbeit.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich und es kommen Kolleginnen und Kollegen mit Hunden. Süß!!

Kollegenzusammenhalt

Der größte Pluspunkt hier. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind herzlich, hilfsbereit und angenehm im Umgang. Leider gibt es Ausnahmen, und wenn es zu Problemen kommt, steht man ohne Rückhalt von oben da.

Vorgesetztenverhalten

Viele Führungskräfte sind eher mit Hierarchiespielchen beschäftigt als mit ihrem Team. Man merkt deutlich, dass sie nie richtig geschult wurden, Menschen zu führen. Meine direkte Vorgesetzte war kaum präsent, im Büro habe ich sie ungefähr einmal im Monat gesehen. Als ich ein ernstes Problem angesprochen habe, gab es weder ein Gespräch noch Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Der Standort ist super: gut angebunden und in einer angenehmen Gegend. Daran liegt es wirklich nicht.

Kommunikation

Wichtige Anliegen landen ins Leere. Wer etwas meldet, bekommt keine verbindliche Rückmeldung und kein Gespräch auf Augenhöhe. Zwischen Kollegen auf derselben Ebene funktioniert die Kommunikation dagegen meistens gut.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier sieht es gut aus: Viele Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, und das ist erst einmal positiv. Gute Führung entsteht dadurch aber nicht automatisch, denn die oben beschriebenen Probleme mit Hierarchiespielchen und fehlender Präsenz gibt es trotzdem. Beim Thema Herkunft sieht es deutlich schlechter aus: Ich wurde von einem Kollegen wegen meiner Herkunft gemobbt, und meine Meldung bei Vorgesetzter und Personalabteilung wurde abgetan. Gleichberechtigung heißt für mich auch, dass Diskriminierung ernst genommen wird, egal gegen wen sie sich richtet.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Super

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super

Work-Life-Balance

Nö

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Geht

Kommunikation

Geht

Gleichberechtigung

Super.

Interessante Aufgaben

Klasse


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Job hat mal Spaß gemacht, zunehmend nur noch Frustration

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei johanniter-unfall-hilfe e.V. landesverband nord in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Guter Zusammenhalt unter den Kollegen auf gleicher Ebene
- Flexible Arbeitszeit (es wird nicht so darauf geschaut, wann man anfängt und wann man aufhört)
- Regelmäßig kleine Gehaltssteigerungen (Tarif), leider aber unter der Inflation
- Bewusstsein, dass man im Großen und Ganzen eine gute Sache fördert (HiOrg)
- Einmal im Jahr Sommerfest

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit einiger Zeit nur noch Rückschritte:
- Homeoffice wird ohne Begründung stark reduziert
- Besonders seit neuem Landesvorstand wahrnehmbarer Sparkurs, jeder Cent muss gerechtfertigt werden
- Kaum frischer Wind, es werden nur Lieblinge der Führungsebene gefördert und befördert
- Mitarbeitergespräche finden kaum noch statt (Kritik äußern ist sehr schwierig und ungerne gesehen)
- Wenig Diversity (wichtige Führungspositionen nur von (weißen) Männern besetzt, einzige Frau in hoher Führungsposition (Landesvorstand) scheidet in nächster Zeit aus)
- Keine Mitarbeiterparkplätze in schwieriger Gegend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Luft nach oben...

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfallhilfe in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Einarbeitung, onboarding, Führungskultur mit Fachlichkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Erzieher im Job

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Regionalverband Harz-Heide in Braunschweig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

minimale Zusatzleistungen wie z.b. VWL


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Empfehlung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Johanniter Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Oberbayern in Puchheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die ersten beiden Führungsebenen austauschen und einen grundlegenden Kulturwandel in der Führung einleiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Noch nie so was erlebt. Nein danke.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei johanniter-unfall-hilfe in bayerisch schwaben in Lindenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Kolleginen. Arbeit mit Kinder

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o. leider fast alles. RV schaut auch nicht gut das es paßt. Traurig. nie wieder. So schlim

Verbesserungsvorschläge

Were gut wenn profesionelre SGL+BL. Freunde holen verbieten in bayerisch schwaben. Das ist nicht gut.
SOS Gewerkschaft warum sind hoche Führungskräfte in mav? Ist überhaubt rechtens?

Arbeitsatmosphäre

Wer zu BL+SGL schleimt steigt auf. führunggruppe besteht aus Freunden. Nicht genug auf Führung ausgebildet. Viel zu wenig Erfarung. Viel Willkür. wochen lang keine Rückmeldung auf Frage. alles andare ist immer wichtiger.

Image

Schlecht, schlechter. Leute werden ein gestelt die nicht geignet sind.

Work-Life-Balance

Wird gerne gesagt gibt nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man sol immer sparen. man darf fast nicht kaufen und kopiren wegen umwelt. Immer zuwenig geld für material

Kollegenzusammenhalt

Schwierig ohne Rückhalt. mit manchen klappt des gut. Manche dürfen sich alles erlauben. Keine oder zu spät Konsequenz.

Umgang mit älteren Kollegen

arrogant weil die könnten besser sein. Sind sie oft auch wegen viel erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

S.o. unmöglich und überheblich. Voll Freundewirtschaft. Verband kontrolliert das verhalten nicht. Kontrolle wie bei uns im Osten früher.

Arbeitsbedingungen

Extrem viel Formulare. alles muss geschrieben werden. heftig und viel zu viel auch kontrolle. viel Bürokrazie

Kommunikation

Von B+SGL+Assistenz keine oder sehr spät Rückmeldung auch wenn wichtig ist. sehr unorganisiert. bei Nachfrage kommt genervte Reaktionen.

Gehalt/Benefits

Unter dem Tarif. Andere zahlen viel besser. berufserfahrung wenig beachtet. keine regeneracionstage. keine gehalt höher wie andere. wenig wertschetzung algemein.

Gleichberechtigung

Wer nie kritik glbt, wird gut behandelt. Wer kritik gibt wird von oben behandelt.

Interessante Aufgaben

Teils aber zu hohe Erwartungen und Forderungen. Ständig neue Sachen zum beachten. Zuviel Schreibkram. 10000 Dokumentation. Nimmt viel zeit für Kinder weg. Wir sind nicht Bürosekretere.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Prüfe deinen Arbeitsplatz . Höre auch auf Patienten und Klienten .

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in Gera gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee umsonst . DIENSTAUTO.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Angestellten. Dienstplan Gestaltung. Kein Schwesternzimmer . Störungen wenn man am PC sitzt. Keine Konsequenzen.

Verbesserungsvorschläge

Würdigung der ehrlichen Arbeitnehmer . Konsequenter bei der Auswahl. Pat. Befragung vor Ort und nicht mit Zettel.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht . Kein Rückzugsort.

Image

Nicht so toll . Für manche ein Muss da sie froh sind dort aufgenommen zu sein.

Work-Life-Balance

Gibt nix . Überstunden. Ständig Einspringen. Unregelmäßig frei . Keinen Einfluss am Dienstplan .

Karriere/Weiterbildung

Schlecht . Keine Informationen bekommen.

Gehalt/Benefits

Nur am PC . Keine gute Weiterbildung da es keinen Ansprechpartner gibt. FRAGEN WERDEN KAUM BEANTWORTET .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher zu suchen als vorhanden .

Kollegenzusammenhalt

Hinterm Rücken schlecht reden .

Umgang mit älteren Kollegen

Hier zählt nur . Jeder für sich . Du musst das allein schaffen .

Vorgesetztenverhalten

Keine Konsequenzen. Keine Aufklärung .Umstrukturiert. Planlos .

Arbeitsbedingungen

Ein grosser Raum . Am PC zu arbeiten schlecht man wird dauernd gestöhrt. Lärm gilt sls Normal .

Kommunikation

Nur mit Halben Ohr zuhören .Oder gar nicht

Gleichberechtigung

Nein . Jeder wird von vornherrein abgestempelt. Einige spielten sich auf um was besseres zu sein .

Interessante Aufgaben

Ja durch Unterschiedliche Patientenaufgaben .

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Großartiger Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter, Regionalverband Südwestfalen e.V. in Lüdenscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher, alles

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Passt

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Egal wie alt, so netter Umgang

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut, klar und korrekt

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Jeder hat ein offenes Ohr

Gleichberechtigung

Prima

Interessante Aufgaben

Jeden Tag aufs Neue

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2608 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Johanniter-Unfall-Hilfe e. V durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 63% der Bewertenden würden Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2608 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2608 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.