Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. als Arbeitgeber

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

939 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

939 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

498 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 299 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. über den Umgang mit Corona sagen.

Bewertungen anzeigen

Führungsqualitäten nicht vorhanden

1,0
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei johanniter in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unzureichende Kommunikation, ungerechte Behandlung, Desinteresse,

Verbesserungsvorschläge

Zuhören, wahrnehmen und offen kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Furchtbar! Immer mehr Arbeit mit weniger Angestellten, dafür immer mehr hochdotierte Führungskräfte. Bleibt die Frage, wer macht irgendwann die Arbeit. Atmosphäre ist vergiftet weil immer mehr Druck ausgeübt wird und der Führung ist das egal. So macht arbeiten krank und unmotiviert. Die Stimmen werden lauter sich nach Corona spätestens einen anderen Job zu suchen.

Image

Wer hinter die Kulissen geschaut hat, wird sich nie mehr für eine Hilfsorganisation entscheiden.
(Übrigens auffällig, dass nach einer negativen Bewertung drei positive, gerne aus Marketing/Kommunikation, folgen)

Work-Life-Balance

Da bleibt nichts mehr, Urlaub nur wenn es passt, auf Familie wird nur zähneknirschend Rücksicht genommen, am liebste nicht.

Karriere/Weiterbildung

Nur für die ohnehin gut ausgebildeten Führungskräfte.
Für den einfachen Angestellten mit dem Willen zur Weiterbildung wird nichts geboten außer die Nase passt.....

Gehalt/Sozialleistungen

Pünktlich ist der einzige Vorteil. In den kleinen Lohngruppen ist man geizig bis dorthinaus, bei den höheren Lohngruppen geht einiges. Mega ungerecht.
Sozialleistungen??

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Daran muss dringend gearbeitet werden!

Kollegenzusammenhalt

Jeder sieht nur noch das er irgendwie zurecht kommt. Neid und Missgunst wird geschürt, da hier Mitarbeiter ganz offensichtlich nur nach Nase gefördert werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange sie funktionieren...

Vorgesetztenverhalten

Wie es den Angestellten geht ist mal prinzipiell egal, die Führungskräfte sprechen nur untereinander.

Arbeitsbedingungen

Der Platz wird eng, immer mehr Leute sollen sich Büros teilen. Lärmpegel steigt. Neue Beleuchtung sorgt für Kopfschmerzen und tränende Augen.

Kommunikation

Wenn man nicht funktioniert, Kritik übt oder einfach mal sagt das die Mitarbeiter am Limit sind, hört man nur: "Wenn es Ihnen nicht passt, Sie müssen nicht hier bleiben"

Gleichberechtigung

Veraltete Strukturen führen dazu, dass Frauen in der Mehrzahl nichts zugetraut wird und sie klein gehalten werden.
Männer haben in diesem Verein ganz offensichtlich mit weniger Können mehr Chancen.

Interessante Aufgaben

Könnten interessant sein, leider wird bei jedem immer noch mehr draufgepackt. Die Qualität der Arbeit leidet, da nur noch irgendwie gemacht wird Hauptsache pünktlich fertig.
Fehler dürfen dann die nächsten ausmerzen, die dann ihrerseits durch noch mehr Arbeit überlastet sind. Überlastungsanzeige..bloß nicht dann bist du schneller unten durch als du schauen kannst.

Offen und arbeitnehmerfreundlich.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei johanniter unfall hilfe e.v. Schwerin regionalverband mecklenburg-vorpommern in Schwerin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beide Vorstände sind offen für Vorschläge und Anregungen. Super arbeitnehmerfreundlich, auch in Bezug auf Arbeitszeiten/Homeoffice/Krankschreibung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird soviel Gutes getan. Darüber müssen wir noch mehr informieren.

Verbesserungsvorschläge

Viele Kolleginnen und Kollegen sind offen und arbeiten gerne hier, das merkt man. Die wenigen, die Verbesserungsmöglichkeiten sehen und das nicht offen aussprechen, könnte/sollte man noch mehr ermutigen, dies auch offen zu sagen.

Kommunikation

Gutes tun... und auch DARÜBER REDEN. Daran müssen wir noch etwas arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ohne Worte echt

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Lübeck) in Lübeck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Total lieb und nett wenn man ein Jaaaaa sager ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Funktioniert man nicht so, dann wird man es merken

Verbesserungsvorschläge

Mit egal bin weg da

Arbeitsatmosphäre

Alle auf sich selbst bedacht. Nette Kollegen kann man an 1 hand abzählen. Und das bei so einem grossen Verein. Traurig

Gehalt/Sozialleistungen

Dachte immer zahlen gut . Tztzt lächerlich

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelnd gut. Aber das stört den obersten im Büro ja auch

Kommunikation

Für arsch


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Aus Liebe zum Leben, lächerlich.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Stuttgart) in Stuttgart gearbeitet.

Kommunikation

Gibt keine Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Perfide hinterlistig unprofessional

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei johanniter in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das junge Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Quantität über Qualität in jeder Hinsicht.
Perfide Führungskräfte.
Lügen und hinhalten was das Zeug hält
Mitarbeiter die beleidigen schreien diskriminieren Straftaten begehen werden gehalten oder sogar gefördert

Verbesserungsvorschläge

Ganz einfach Interesse an Mitarbeitern, deren Zufriedenheit und Haltung entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang im Fahrdienst ist super aber die Dispo kann auch laut anschreien und aufs übelste beleidigen

Image

Öffentlichkeitsarbeit was das Zeug hält lachende Mitarbeiter auf Plakaten auf Flyer und wo man hinsieht 95% der lachenden Mitarbeiter haben das Unternehmen allerdings verlassen selbst wenn die Flyer nicht älter als 2-3 Jahre sind.

Work-Life-Balance

Morgens um 6 Uhr angerufen werden ob man 12h arbeiten kommen kann und zwischen 6-12 SMS in der Woche sind absoluter Standard

Karriere/Weiterbildung

Ausschließlich wenigen Privilegierten wird das zu Teil. Persönliche Eignung oder besonderer Einsatz sind hierbei kein Kriterium

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist durchschnittlich auch wenn die noch übriggebliebene Zeitzuschläge eher eine Beleidigung als ein Ausgleich.

Kollegenzusammenhalt

Ein gemeinsamer Feind schweißt zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Werden respektiert und häufig um Rat gefragt

Vorgesetztenverhalten

Perfide, unprofessional, hinterlistig, desinteressiert. Solange du den Job machst den du vorgesetzt bekommst und keine eigenen Ansprüche hast ist alles gut, ansonsten geh halt wo anders hin.

Arbeitsbedingungen

Mangelhaftes Material zu wenig Kleidung die absolut verschnitten ist und nicht passt. Das Material und die Kleidung ist schlicht weg ungenügend

Kommunikation

Bleibt vollständig aus egal ob es um Ausbildungsplätze den Wechsel von Abteilungen oder eigene Anliegen geht man wird vollständig ignoriert und bei Eigeninitiative degradiert

Gleichberechtigung

Alle werden gleich verarscht und innerhalb des Teams gibt es keine wirkliche Struktur

Interessante Aufgaben

Rettungsdienst bleibt interessant aber Krankentransport und Fahrdienst ist der pure Verschleiß, Personen über 100kg mehrfach täglich in den 7. Stock tragen weil kein anderes Auto frei ist oder den ganzen Tag ausschließlich 3.-4. bis zu 6 mal am Tag tragen obwohl andere Autos nicht oder deutlich weniger getragen haben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich war sehr unglücklich und fühlte mich gemobbt

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Johanniter in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro war ganz nett, und Home Office war manchmal möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlecht ausgebildete Führungskräfte, Schlechte Bezahlung, Keine Personalentwicklung, Ständige Erreichbarkeit, veraltete Online-Infrastruktur, zu Struktur- und Wertekonservativ, schlechte Work-Life-Balance, eher für Menschen über 40 geeignet

Verbesserungsvorschläge

Modernisieren in den Online Möglichkeiten. Ob Miro, Trello oder andere praktische Onlinetools, war alles sehr kompliziert und unmöglich zu bekommen, selbst wenn man Projektmanagement durchgeführt hat. Modernisieren sie ihr Personalmanagement und führen sie Weiterbildungen sowohl für Führungspersonal als auch für die Fachkräfte ein.

Arbeitsatmosphäre

Meine Chefin zeichnete sich, obwohl sie in einem extrem sozialen Beruf arbeitet durch eine unglaubliche Distanz und Kälte aus. Sie hatte ein Talent darin, einen permanent ein schlechtes Gefühl zu geben. Und während Sie Anfangs noch über meine Vorgängerin lästerte, tat sie es später mit mir über andere Kolleginnen und dann auch über mich. Das sorgte für eine sehr unterkühlte Atmosphäre.

Image

Das Image ist glaube ich ganz okey, ich würde jetzt aber auch nicht damit angeben oder stolz erzählen, das ich bei der JUH gearbeitet habe. Ich habe nie explizit dazu gesagt wo ich arbeite. Es war nicht peinlich oder so, aber ich fande es jetzt auch nicht besonders nennenswert. Außerdem finde ich das mit dem Ritterorden so ein wenig altbacken.

Work-Life-Balance

Sehr hohe Erwartungen stehen konträr zu wenig Unterstützung. Ständige Erreichbarkeit, Nachrichten auch auf das private Whatsapp in Urlaub und am Wochenende. Grenzüberschreitender Umgang mit privaten Informationen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke ehrlich gesagt, dass das obwohl es drauf steht, keine besondere Relevanz hat. Ich denke sie wollen es eigentlich schon gut machen, aber sie machen es einfach nicht. Ich denke, dass die Motivation der meisten Mitarbeiter für das JUH ein hohes Sozialbewusstsein ist, aber ich habe es in der Realität leider nie gespürt.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe in meiner Zeit beim JUH kein einzige Weiterbildung bekommen, obwohl ich über ein Jahr dort war. Mir wurde zwar zum Bewerbungsgespräch viel versprochen, ich habe jedoch nie eine Weiterbildung erhalten und immer nur vertröstet, wenn ich es wieder angesprochen habe. Sehr seltsam,.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen waren wirklich sehr nett und zuvorkommend.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich nicht einschätzen. Da viele alte weiße Männer da arbeiten, würde ich jetzt mal ja sagen, aber ich weiß es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Ich würde es mal ungelernt-autoritär nennen. Da meine Chefin kaum Weiterbildungen im Bereich Personalmanagement hat, kann man sie nur an ihren persönlichen Fähigkeiten messen. Sie kann Probleme nicht lösungsorientiert ansprechen. Zu Anfang dachte ich noch, dass sie Zeit benötige, doch heute kann ich sagen, dass ihr einfach das Handwerkszeug fehlt. Sie benötigt wirklich dringend professionelle Unterstützung und sie sollte sich für Supervisionen öffnen. Für eine gute Zusammenarbeit sollte folgendes klar kommuniziert werden: Was sind ihre Erwartungen? Wie und in welchem Umfang möchte sie über Fortschritte informiert werden? Was stört sie und wie könnte man es lösen? Wie motiviert man Mitarbeiter*innen? Wie entwickelt man Personal weiter? Da es auch keine professionelle Personalabteilung gibt in Berlin, ist man ihr richtig ausgeliefert und muss sie managen, als anders herum. Sie war cholerisch, ich fühlte mich unter Druck gesetzt, hatte manchmal Angst zur Arbeit zu gehen. Ich hatte Schlafstörungen und fühlte mich selbst nach der Kündigung noch für längere Zeit sehr schlecht. In meinem neuen Job habe ich es wieder anders kennen gelernt.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Bezahlung, Keine Personalentwicklung, Ständige Erreichbarkeit, veraltete Online-Infrastruktur.

Kommunikation

Im meinem Arbeitsbereich ist es normalerweise üblich im Team über Probleme zu sprechen und Krisen mit externer Hilfe durch z.B. Supervisionen zu überwinden. Diese werden sogar durch die Krankenkassen refinanziert. Leider fehlten meiner Führungskraft relevante. Kenntnisse in der Kommunikation. Sie ist nicht besonders empathisch. Manchmal hatte ich schon das Gefühl, das es ihr schwer viel sich in andere, sowohl im Ehren- als auch im Hauptamt, als auch bei den Bedürfnissen der Klienten oder den Mitarbeitern andere Organisationen hineinzudenken. Leider brach sie immer wieder ein Vulkan aus und vergriff sich sowohl in der Wortwahl als auch in der Kommunikationsart.

Gleichberechtigung

Das JUH ist Struktur- und Wertekonservativ. Sowohl die Organisation als auch das Personal. Für junge, aktive, wirkungs- und leistungsorientierte Menschen ist das JUH eher kein geeigneter Ort.


Gehalt/Sozialleistungen

… ein Dienstgeber, bei dem man alt werden kann.

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter Unfall-Hilfe e.V. in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

"Tue Gutes - und sprich drüber" - das müssen wir noch ausbauen...

Karriere/Weiterbildung

Bei den Johannitern bekommt man die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Könnte deutlich besser sein.

1,9
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter Unfall-Hilfe e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Große Kollegialität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mieses Führungsverhalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Selbstgefällig ohne Ende

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Puchheim) in Puchheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und der Zusammenhalt untereinander waren top. Das war der Vorstandsetage stets ein Dorn im Auge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorstandschaft (selbst wird von 10:00 bis 14:00 Uhr gearbeitet, andere schaffen ihre Arbeit kaum und bekommen so lange Druck bis sie zusammenbrechen)

Verbesserungsvorschläge

Die Vorstandschaft gehört dringendst ausgewechselt. In der Führung herrscht eine derart hohe Fluktuation, dass man nach zwei Jahren schon zum alten Eisen gehört.

Arbeitsatmosphäre

Immer Druck, noch mehr, weiter, schneller und höher, gleichzeitig absoluter Sparkurs über Jahre. Vermutlich zugunsten des Vorstandsbonus.

Kommunikation

Gäbe es keinen starken Zusammenhalt, hätten wir vermutlich nie was mitbekommen


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Fast alle langjährigen Mitarbeiter haben bereits das sinkende Schiff verlassen

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Essen) in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Gehalt....mehr gutes kann man leider nicht mehr finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber ist dazu verpflichtet Pausen im Voraus zu organisieren. Es reicht nicht, das sie im Kalender vermerkt ist. Die Einhaltung interressiert im Unternehmen nur niemand.

Verbesserungsvorschläge

Die Bewertung sprechen für sich.
Führungswechsel.

Arbeitsatmosphäre

Zwietracht wird von oben gesät .

Image

Noch ist der Ruf so einigermaßen

Work-Life-Balance

Der Laden macht einen fertig . Man nimmt die Sorgen leider mit ins Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Weder das eine noch das andere. Lieber werden inkompetente Kräfte aus der eigenen Reihe eingestellt statt kompezente.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn man das bekäme was einem zusteht wäre es ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder Sozialkompetenz, noch Bewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was noch zum Teil vorhanden ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind ja nur noch wenige da, entweder wurden sie raus gemobbt oder haben sich versetzen lassen. Fast alle mit born aut

Vorgesetztenverhalten

Inkonsequent- Größenwahn- verliert das wesentliche aus dem Blick

Arbeitsbedingungen

Mehr schlecht als recht.

Kommunikation

Die gibt es nicht !

Gleichberechtigung

Gibt es nicht .

Interessante Aufgaben

Mag meine Arbeit

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
danke für Deine Bewertung.

Hast Du die Punkte, mit denen du unzufrieden bist, bereits bei Deinen Vorgesetzten angesprochen? Dein Personalleiter Marcel Spahlholz steht Dir gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Du kannst ihn unter Tel. 0221/ 99399 300 erreichen.

Falls Du Dich lieber anonym äußern möchtest, kannst Du dies auch gerne über unser Online-Kritikformular unter folgendem Link tun: https://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-service-navigation/kontakt/kritik-und-beschwerde/

Viele Grüße
Dein Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
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