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Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.als Arbeitgeber

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Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.: Komm' zu uns in den Bereich ErziehungJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.: Komm' zu uns in den Bereich RettungJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.Video anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 647 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (288)
    44.51313755796%
    Gut (141)
    21.792890262751%
    Befriedigend (123)
    19.010819165379%
    Genügend (95)
    14.68315301391%
    3,44
  • 27 Bewerber sagen

    Sehr gut (9)
    33.333333333333%
    Gut (5)
    18.518518518519%
    Befriedigend (2)
    7.4074074074074%
    Genügend (11)
    40.740740740741%
    2,85
  • 17 Azubis sagen

    Sehr gut (11)
    64.705882352941%
    Gut (2)
    11.764705882353%
    Befriedigend (3)
    17.647058823529%
    Genügend (1)
    5.8823529411765%
    3,72

Firmenübersicht

Wir sind eine große Hilfsorganisation mit Hauptsitz in Berlin. Zu unseren Aufgaben zählen bundesweit u.a. Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, soziale Dienste sowie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Mit mehr als 20 000 hauptamtlichen Mitarbeitern, etwa 34 000 ehrenamtlichen Aktiven und über 1,3 Millionen Fördermitgliedern ist die Johanniter-Unfall-Hilfe eine der größten Hilfsorganisationen Europas.

Weitere Inforamtionen zu unserer Hilfsorganisation, Stellenangeboten und unserer Vergütungsstruktur: besser-für-alle.de.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

20 000 hauptamtliche und rund 34 000 ehrenamtliche Mitarbeiter sowie rund 1,3 Millionen Förderer

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Zu den Aufgaben zählen Erste Hilfe und Sanitätsdienst, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Betreuung, Pflege und Beförderung von Pflegebedürftigen sowie die Hospizarbeit. Die wachsende Bedeutung der sozialen Dienste unterstreicht auch der Betrieb von mehr als 120 ambulanten Pflegediensten, 381 Kindertagesstätten und von mobilen sozialen Hilfsdiensten. Die Johanniter-Unfall-Hilfe erfüllt ihre Aufgaben auch im Ausland. Dort engagieren wir uns in der medizinischen Grundversorgung, der Katastrophenhilfe und –prävention sowie in der Orthopädie und der Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen.

Perspektiven für die Zukunft

Wir stellen hohe Anforderungen an die Qualität unserer Arbeit und legen großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeitenden sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können. In unserer Johanniter-Akademie und an zahlreichen Johanniter-eigenen Schulungsstätten in ganz Deutschland bieten wir vielfältige Angebote für Ihre persönliche Qualifikation, ob in Management und Führung, Pädagogik und Psychologie, Pflege, Rettungsdienst und Katastrophenhilfe oder in den sozialen Diensten.

Unsere Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften ist darüber hinaus eine staatlich anerkannte private Hochschule mit Sitz in Berlin. Die Bachelor-Studiengänge werden in Gesundheits- und Pflegemanagement, Pädagogik im Gesundheitswesen, Management in der Gefahrenabwehr sowie in der Internationalen Not- und Katastrophenhilfe gelehrt und bietet unseren Fach- und Führungskräften die wissenschaftlich fundierte Vertiefung ihres praktischen Wissens.

Im Bereich der Pflege heben wir uns von vielen, vor allem privaten Anbietern, durch die Anwendung innovativer, hochwertiger Pflegekonzepte ab. Neue Verfahren, Techniken und Heilmethoden sind ein Teil unserer Identität – davon profitieren unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Patienten.


Benefits

Weiterbildung

Wir stellen hohe Anforderungen an die Qualität unserer Arbeit und legen großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeitenden sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können. In unserer Johanniter-Akademie und an zahlreichen Johanniter-eigenen Schulungsstätten in ganz Deutschland bieten wir vielfältige Angebote für Ihre persönliche Qualifikation, ob in Management und Führung, Pädagogik und Psychologie, Pflege, Rettungsdienst und Katastrophenhilfe oder in den sozialen Diensten.

Unsere Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften ist darüber hinaus eine staatlich anerkannte private Hochschule mit Sitz in Berlin. Die Bachelor-Studiengänge werden in Gesundheits- und Pflegemanagement, Pädagogik im Gesundheitswesen, Management in der Gefahrenabwehr sowie in der Internationalen Not- und Katastrophenhilfe gelehrt und bietet unseren Fach- und Führungskräften die wissenschaftlich fundierte Vertiefung ihres praktischen Wissens. 

Im Bereich der Pflege heben wir uns von vielen, vor allem privaten Anbietern, durch die Anwendung innovativer, hochwertiger Pflegekonzepte ab. Neue Verfahren, Techniken und Heilmethoden sind ein Teil unserer Identität – davon profitieren unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Patienten.

Vergütung

Die Johanniter haben sich ein eigenes Tarifwerk gegeben, die „Arbeitsvertragsrichtlinien Johanniter“, kurz AVR-J. Über dieses Tarifwerk stellen wir eine faire und angemessene Vergütung und gute Sozialleistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher. Mit Erfolg: Im Branchen-Tarifvergleich der Fachzeitschrift „Wohlfahrt intern“ belegen die AVR-J regelmäßig die Spitzenplätze. Sie sind damit der attraktivste Tarif der Sozialwirtschaft. Aber auch dort wo regional andere Tarife zur Anwendung kommen – eine gute Entlohnung ist für uns als Arbeitgeber sehr wichtig.

Weitere Informationen unter: besser-für-alle.de


Standort

Wir sind bundesweit aufgestellt. Die Bundesgeschäftsstelle ist in Berlin angesiedelt. Die Landes-/Regional- sowie Orts- und Kreisverbände sitzen in den einzelnen Bundesländern und werden ergänzt durch unsere zahlreichen Einrichtungen.


Standorte Inland

bundesweit

Impressum

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Lützowstrasse 94
D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 26997 - 0
Telefax: +49 (0)30 - 26997 - 444

Vereinsregister:
Amtsgericht Charlottenburg 17661 B  

Präsident:
Dr. Arnold von Rümker

Bundesvorstand (§ 26 BGB):
Jörg Lüssem, Thomas Mähnert, Hubertus v. Puttkamer

zuständiges Finanzamt:
Finanzamt für Körperschaften I
Bredtschneiderstr. 5
D-14057 Berlin

UmsatzsteuernummerIdentifikationsnummer:
DE 122124138
gemäß §27a Umsatzsteuergesetz

Für Bewerber

Videos

Johanniter MakingOf kurz v3 1920x1080
Arbeiten im Rettungsdienst
Arbeiten in Kindertageseinrichtungen
Arbeiten im Pflegedienst

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir suchen Mitarbeiter/innen für unsere Bereiche Pflege, Rettung, Bildung und Erziehung sowie unsere zahlreichen Aufgaben in der Verwaltung. Diese Aufgaben strecken sich bundesweit zum Beispiel von unseren Einrichtungen über unsere Ortsverbände bis hin zu Landesverbänden und die Bundesgeschäftsstelle.


Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Arbeiten bei den Johannitern ist nicht nur sinnstiftend, sondern auch lohnenswert. Als großer und traditionsreicher Arbeitgeber bieten wir unseren Mitarbeitenden Sicherheit und Stabilität, hervorragende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und eine gute Bezahlung.


Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Unsere Mitarbeitenden in der ambulanten Pflege, im Rettungsdienst oder auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben einen sehr anstrengenden, oft auch harten Beruf. Doch es ist die gemeinsame Freude an der Sache, die unsere Kultur bei den Johannitern prägt. Wir sind ein starkes Team, in dem echter Zusammenhalt und ein gutes Miteinander zählen – in guten wie in schweren Momenten.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Die Johanniter haben sich ein eigenes Tarifwerk gegeben, die „Arbeitsvertragsrichtlinien Johanniter“, kurz AVR-J. Über dieses Tarifwerk stellen wir eine faire und angemessene Vergütung und gute Sozialleistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher. Mit Erfolg: Im Branchen-Tarifvergleich der Fachzeitschrift „Wohlfahrt intern“ belegen die AVR-J regelmäßig die Spitzenplätze. Sie sind damit der attraktivste Tarif der Sozialwirtschaft. Aber auch dort wo regional andere Tarife zur Anwendung kommen – eine gute Entlohnung ist für uns als Arbeitgeber sehr wichtig.

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,44 Mitarbeiter
2,85 Bewerber
3,72 Azubis
  • 13.Apr. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Angespannt bis schlecht. Kollegen wurden plötzlich ohne Vorwarnung gekündigt und „verschwanden“ von heute auf morgen. Sehr schade! Das sorgte im Kollegium natürlich für schlechte Stimmung.

Vorgesetztenverhalten

Leider gibt es bei den Johannitern keine Pflichtfortbildungen für Führungskräfte. Und das merkt man auch. Der Umgangston ist sehr rau und Hierarchien werden ausgelebt. Keine Motivation, keine klare Führung, Gefühlsausbrüche, Beleidigungen usw. Sehr unprofessionell!

Kollegenzusammenhalt

Zum Glück gibt es auch nette Kollegen, leider bewerben diese sich weg und sind meist nicht lange dabei. Oder sie werden einfach gekündigt. Von Zusammenhalt kann man nicht wirklich sprechen. Die meisten wissen, dass sie ihren Job verlieren würden, wenn sie sich für einen anderen Kollegen einsetzen, der ungerecht behandelt wird.

Kommunikation

Leider ist es bei den Johannitern üblich Menschen einfach zu kündigen. Dies geschieht teilweise ohne dass der betroffene Kollege auch nur eine Chance hat sich zu bessern oder man versucht, Probleme im Gespräch zu lösen. Auch die Mitarbeitervertretung wurde teilweise nicht von Kündigungen in Kenntnis gesetzt (Kollegin im April 2018) - bzw. erst danach. Mitarbeiter rausschmeißen ist offensichtlich günstiger als Zeit aufzuwenden um Probleme zu lösen.

Gleichberechtigung

Frauen kommen in der Führungsebene der Johanniter kaum vor. Nur als Assistenz oder im Bereich Kita werden häufig Frauen eingestellt. In Deutschland sind von 24 Landesvorständen der Johanniter nur drei weiblich. Ähnlich sieht es auch auf der Bereichsleiterebene aus. Im Norden sind zudem alle 10 Regionalvorstände männlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Überraschung: Gibts bei den Johannitern halt kaum, weil alle kündigen bevor sie dort alt werden.

Karriere / Weiterbildung

Fortbildungen existieren nur theoretisch.

Gehalt / Sozialleistungen

In den Bereichen Rettungsdienst, Pflege und Kita gut, in der Verwaltung ab Fachbereichsleitung sehr gut, darunter ein gerade so angemessenes „Schmerzensgeld“, würde ich sagen.

Arbeitsbedingungen

Am schlimmsten fand ich persönlich die schlecht ausgebildeten Vorgesetzten, die nachts um halb zwei Mails mit Arbeitsanweisungen schreiben, die Termine vergessen oder nicht vorbereiten, die eigenen Mitarbeiter einfach mal für Projekte verplanen, ohne vorher mit diesen zu reden. Wochenendarbeit ist selbstverständlich und wird nicht wertgeschätzt, Home Office gibts nur für Führungskräfte, wiederholt kein eingerichteten Arbeitsplatz für neue Kollegen an deren ersten Tag ...

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Zwar eine christliche Hilfsorganisation, jedoch absolut null Sozialbewusstsein für die eigenen Leute.

Work-Life-Balance

Wochenendarbeit wird als selbstverständlich gesehen (auch, wenn man gar nicht im Schichtdienst arbeitet) und nicht wertgeschätzt.

Image

Glücklicherweise spricht es sich herum, wie die Johanniter mit ihren Mitarbeitern umgehen, sodass die Damen und Herren in der Personalabteilung langsam Probleme kriegen neues Brennmaterial ranzuschaffen.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr als 20.000 Mitarbeiter und dank Kirchenrecht KEIN BETRIEBSRAT. Das öffnet Tür für Mobbing, Ungerechtigkeit und rechtswidrige Kündigungen. Es MUSS eine Mitarbeitervertretung geben die aus Mitarbeitern besteht und nicht aus leitenden Angestellten, die so oder so den Kurs des Landesvorstands fahren Die Mitarbeitervertretung muss Rechte bekommen! Aktuell hat die MAV kein Mitbestimmungsrecht bei Personalentscheidungen wie beispielsweise Kündigungen. Was ist dann der Sinn einer MAV? Mitarbeiter wie Menschen behandeln, d.h. über Probleme reden und Mitarbeitern zuhören. Kündigung sollte eigentlich immer das letzte Mittel sein; besonders bei einer christlichen Hilfsorganisation. Regelmäßige Fortbildungen für Führungskräfte! Eine gute Entgeltstufe macht noch keine gute Führungskraft!

Pro

Die Ehrenamtlichen

Contra

Liebes Kommunikationsteam/HR Team,
bevor ihr nun die vorgefertigten Textbausteinen heraussucht und schreibt, dass es euch leid tut, dass ich mich nicht wertgeschätzt gefühlt habe und dass meine Einschätzungen ja komplett falsch seien:

Ich benötige nicht die Telefonnummer des Vorstands, des „Mitarbeitervertreters“ oder des Personalchefs für „vertrauensvolle“ Gespräche. Ich habe mit allen geredet und alle sagten mir, „das sei nunmal so bei den Johannitern.“ Zitat: „Wenn wir jemanden rausschmeißen wollen, dann finden wir schon Gründe.“

Eure Standard-Antworten hier sind Hohn und Spott für die Menschen, die monatelang Mobbing und Ungerechtigkeit bei den Johannitern ertragen mussten. Zu viele Überstunden? „Für die kann man sich doch „freiwillig“ eintragen.“ Zu wenig Geld bekommen? „Da haben Sie wohl ihre Stunden falsch aufgeschrieben.“ Mobbing? „Also wir haben nachgefragt und bei uns gibt es kein Mobbing.“ Keine Wertschätzung? „Wir haben Rücksprache gehalten und das stimmt nicht.“ Es ist wirklich kaum zu glauben, was man hier lesen muss.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 13.März 2019 (Geändert am 14.März 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Bei uns im Team und mit den Kolleg*innen der angrenzenden Bereiche und Verbände herrscht eine gute und konstruktive Arbeitsatmosphäre trotz oft hoher Arbeitsbelastung.

Vorgesetztenverhalten

Es wird über Ziele geführt, die sich jeder selbst setzen kann/sollte. Bei uns ist viel Freiraum für eigene Entscheidungen, die von den Vorgesetzten unterstützt werden, wenn sie gut begründet vorgetragen werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeit an gemeinsamen Projekten schweißt zusammen. In einer Hilfsorganisation muss man oft kreative Lösungen für bestehende Herausforderungen finden - das geht am besten im Team und da kann man sich auf alle verlassen.

Interessante Aufgaben

Klar gibt es auch viele alltägliche Dinge, die auch zuverlässig abgearbeitet werden müssen, wie in jedem Job auf der Welt. Aber es gibt viel Gestaltungsfreiheit und eine Hilfsorganisation lebt davon, dass sich jeder einbringt, so wie er oder sie es eben kann. Kreative Ideen haben gute Chancen, verwirklicht zu werden, wenn sie realistisch sind und das Budget nicht sprengen. So schafft man sich seine interessanten Aufgaben oft selbst.

Kommunikation

Die Kommunikation untereinander hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, nicht zuletzt durch die Einführung eines bundesweiten sozialen Intranets, an dem alle Kolleg*innen partizipieren können. Das ist allerdings ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Und Luft nach oben ist ja immer an der einen oder anderen Stelle.

Gleichberechtigung

Bei uns in der Dienststelle sind ungefähr gleich viele Frauen und Männer in Führungspositionen. Elternzeit wird für Mütter und Väter gleichermaßen ermöglicht und als selbstverständlich angesehen. Ich habe hier noch nie eine Ungleichbehandlung erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

In den vergangenen Jahren sind auch mehrere ältere Kolleg*innen (50+) eingestellt worden. Es kommt hier eher auf die Qualifikation an und ob jemand zum Team passt.

Karriere / Weiterbildung

Auch das kommt auf den Einsatzbereich an. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zahlreiche, sowohl intern als auch extern, man muss sich allerdings selbst darum kümmern bzw. den Vorgesetzten darum bitten, dass man eine bestimmte Weiterbildung machen möchte, das wird meist genehmigt, wenn sinnvoll für den jeweiligen Job. Aufstiegsmöglichkeiten sind natürlich bereichsabhängig und abhängig davon, auf welcher Stufe man einsteigt und wo man hin will.

Gehalt / Sozialleistungen

Für eine Hilfsorganisation sind Gehalt und Sozialleistungen sehr gut und meiner Meinung nach über dem Durchschnitt, vor allem bei langjähriger Zugehörigkeit (Zuschüsse zur Altersvorsorge etc.).

Arbeitsbedingungen

Alles prima. Moderne bzw. dem Job angemessene Technik/Ausstattung vorhanden. Räumlichkeiten ebenfalls angemessen (es sind eben Büroräume, keine Wohnräume...). Im Sommer wird es recht warm (keine Klimaanlage), dafür stehen aber Ventilatoren und Jalousien zur Verfügung. Und der Eis-Wagen fährt täglich vorbei in der Mittagspause... In der Mitarbeiterküche kann man sich in der Mittagspause treffen, Essen vorbereiten und gemütlich zusammensitzen. Das wird viel genutzt und bringt dann auch Kolleg*innen verschiedener Abteilungen zueinander.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das ist durchaus Thema, könnte aber noch deutlich verstärkt werden, z. B. bei Konferenzgetränken/-verpflegung und anderen Anschaffungen mehr auf Nachhaltigkeit und Regionalität zu achten. Aber da müssen auch alle Kolleg*innen mitziehen (wollen).

Work-Life-Balance

Hier ist jeder selbst gefragt, auf sich zu achten. Zur Not achten bei uns im Team aber auch die Kolleg*innen darauf, dass die Balance stimmt.

Image

Das kommt sicher auf die Tätigkeiten und den Verbandsbereich an.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiter*innen bei manchen Entscheidungen und Prozessen stärker miteinbinden oder "mitnehmen"
  • Mitarbeiter*innen zum Thema Nachhaltigkeit stärker sensibilisieren
  • Gelegenheiten zum informellen regelmäßigen Austausch abteilungsübergreifend auch außerhalb der offiziellen Austauschrunden (nicht nur für Führungskräfte) schaffen

Pro

- offen für eigene Ideen
- eigenständiges Arbeiten möglich
- viel Eigenverantwortung
- guter Austausch über die Verbandsebenen hinweg
- Großevents wie Kirchentag oder Tag der Johanniter
- Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr

Contra

- Parkplatzsituation vor Ort

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Johanniter Unfall Hilfe e.V.
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • 07.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

In den letzten paar Jahren hat die Atmosphäre schon sehr gelitten.
Von den Vorgesetzten ausgesprochene Androhungen über arbeitsrechtliche Konsequenzen, tragen nicht gerade zu einer Verbesserung herbei.

Vorgesetztenverhalten

Kritik einzelner Mitarbeiter wird sehr persönlich genommen, was dann im Dienstplan merkbar wird.

Kommunikation

Einmal jährlich gibt es ein Mitarbeiter-Gespräch.
Man traut sich jedoch nicht, Kritik zu äußern, da sie sehr persönlich genommen wird.

Gleichberechtigung

Die Führung hat seine Lieblinge.

Gehalt / Sozialleistungen

Grundsätzlich ist die AVR-J ein guter Tarifvertrag.
Leider werden auch hier nicht alle zustehenden Zuschläge gezahlt.

Work-Life-Balance

Die vielen Überstunden, so wie viele Nicht-Einhaltungen der gesetzlichen Ruhezeiten wirken sich sehr negativ auf die physische und psychische Gesundheit aus.

Verbesserungsvorschläge

  • Es sollte grundsätzlich über die Führungsstruktur an der Rettungswache nachgedacht werden. Der Mitarbeiter an der „Basis“ sollte ernst genommen werden und vor allem sollten alle gleich behandelt werden.

Pro

Man muss der JUH lassen, dass alle Fahrzeuge mit einer elektrischen Trage ausgestattet sind.
Die Bezahlung ist auch nicht schlecht.

Contra

Schichtzulagen werden nicht bezahlt.
Die Führung nimmt Kritik sehr persönlich.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Oldenburg)
  • Stadt
    Oldenburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Kollege, liebe Kollegin, herzlichen Dank für Dein Feedback. Toll, dass du die elektrische Trage in den Fahrzeugen sowie unsere Vergütung als postiv ansprichst! Du schreibst, dass Du wahrgenommen hast, dass Schichtzulagen nicht bezahlt werden. Diesem Sachverhalt möchten wir nachgehen! Grundsätzlich werdet Ihr vor Ort seit längerer Zeit bereits über das Dienstplansystem „Care-Man“ abgerechnet. Die Daten werden per Schnittstelle dem Abrechnungszentrum übermittelt. Daraus resultiert dann die Gehaltsabrechnung. Unser Tarifsystem ist in dem System zentral hinterlegt. Wenn eine „falsche“ Schicht eingetragen ist, resultiert daraus eine falsche Berechnung. Sollte es zu einem solchen Fall kommen, kann der Mitarbeitende neben seinem Vorgesetzten auch dem Abrechnungszentrum oder dem Personalleiter des Regionalverbandes diese Vermutung mitteilen und die Kollegen gehen dieser „Falschberechnung“ nach. Die Einsätze im Rettungsdienst und im Krankentransport sowie Intensivtransport sind alle dokumentiert. Nach Rücksprache mit unseren Kollegen vor Ort sind diesen keine Fälle in diesem Jahr bekannt, wo zustehende Zuschläge nicht bezahlt worden sind. Sollten Dir Fälle bekannt sein, melde Dich bitte bei Christian Rowold (Personalleiter des Regionalverbandes Bremen-Verden) unter folgender Rufnummer: 0441 97190 72. Zudem schreibst Du vom Absolvieren zahlreicher Überstunden. Deine Kollegen vor Ort haben uns mitgeteilt, dass es einen „Wunschdienstplan“ gibt, in dem sich alle eintragen können. Einige Mitarbeiter tragen sich freiwillig für Überstunden ein, um diese Plusstunden ausbezahlt zu bekommen. Diese seien jedoch im Rahmen. Da du eine etwas andere Wahrnehmung dazu hast, würden wir sehr gerne mit Dir in ein persönliches Gespräch gehen. Nur so können wir Deine Sichtweise besser nachvollziehen und uns verbessern. Daher erwartet Herr Rowold (siehe oben) Deinen vertraulichen Anruf. Zu Deiner Anmerkung zum Thema Work-Life-Balance können wir erfreulich berichten, dass die Kollegen hier bereits das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) gestartet haben. Deine Rettungswache wurde bei einer Mitarbeiterbefragung berücksichtigt. Die ersten Maßnahmen sind hier in Planung. Du und Deine Kollegen dürfen also gespannt sein… Viele Grüße, Dein Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

HR-Team

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.


Bewertungsdurchschnitte

  • 647 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (288)
    44.51313755796%
    Gut (141)
    21.792890262751%
    Befriedigend (123)
    19.010819165379%
    Genügend (95)
    14.68315301391%
    3,44
  • 27 Bewerber sagen

    Sehr gut (9)
    33.333333333333%
    Gut (5)
    18.518518518519%
    Befriedigend (2)
    7.4074074074074%
    Genügend (11)
    40.740740740741%
    2,85
  • 17 Azubis sagen

    Sehr gut (11)
    64.705882352941%
    Gut (2)
    11.764705882353%
    Befriedigend (3)
    17.647058823529%
    Genügend (1)
    5.8823529411765%
    3,72

kununu Scores im Vergleich

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
3,43
691 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,39
130.200 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.416.000 Bewertungen