

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 2.614 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenAus Liebe zum Leben
Wer wir sind
Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit mehr als 70 Jahren in den unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen aktiv. Mit mehr als 31.000 hauptamtlich Beschäftigten, rund 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern ist die Johanniter-Unfall-Hilfe eine der größten Hilfsorganisationen Europas und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft.
Weitere Informationen zu unserer Hilfsorganisation, unseren Fachbereichen und Stellenangeboten findest Du hier: www.johanniter.de/mitarbeiten-lernen/mitarbeit/
Produkte, Services, Leistungen
Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von älteren, kranken und geflüchteten Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland, etwa bei Hunger- und Naturkatastrophen.
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.614 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kantine
Kinderbetreuung
Essenszulage
Was Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. über Benefits sagt
Unser Tarif bietet viele Vorteile
- leistungsgerechte attraktive Vergütung
- Anerkennung von Vorbeschäftigungszeiten
- 13. Monatsgehalt
- Tarifsteigerung und Vergütungserhöhung aufgrund von Betriebszugehörigkeit
- betriebliche Altersvorsorge
- vermögenswirksame Leistungen
- Möglichkeit der Entgeltumwandlung
- bezahlte Freistellung & Sonderzahlung bei persönlichen Ereignissen (z.B. Geburt, kirchlicher Eheschließung, Dienstjubiläum)
- persönliche Zulage für jedes Kind bei Vorlage der Kindergeldberechtigung
- flexible Arbeitszeit durch Arbeitszeitkonten
- 30 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche
- besondere Urlaubsregelungen für ältere Mitarbeitende
- Zusatzurlaub für Nachtarbeit
- Zuschläge für Arbeit an Sonn- und Feiertagen
- Zulagen und Zuschläge für (Wechsel-)Schichten
- Zuschläge für Überstunden
- Zuschuss zum Krankengeld
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Der gesellschaftlich immens wichtige Beitrag der sozialen Berufe soll sich als Zeichen unserer Wertschätzung auch in Vergütung und Sozialleistungen widerspiegeln. Unsere Mitarbeitenden profitieren unter anderem von einem umfassenden Mitarbeitervorteilsprogramm, unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement, einer zuverlässigen Dienstplanung und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Befragungen sowie eine Mitarbeitervertretung sind die Basis für ein wertschätzendes Klima, und offene Kommunikation im Team.
Was unsere Mitarbeiter über uns sagen? Hier findest du Einblicke: https://www.johanniter.de/mitarbeiten-lernen/mitarbeiter-kommen-zu-wort/
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Wir suchen Mitarbeiter/innen für unsere Bereiche ambulante Pflege, Rettung und Erziehung sowie unsere zahlreichen Aufgaben in der Verwaltung. Diese Aufgaben werden bundesweit von unseren Landes- und Regionalverbänden sowie deren Dienststellen wahrgenommen.
Standorte
Wir sind bundesweit aufgestellt. Die Bundesgeschäftsstelle ist in Berlin angesiedelt. Die Landes-/Regional- sowie Orts- und Kreisverbände sitzen in den einzelnen Bundesländern und werden ergänzt durch unsere zahlreichen Einrichtungen und Rettungsstellen.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Guter Zusammenhalt unter den Kollegen auf gleicher Ebene
- Flexible Arbeitszeit (es wird nicht so darauf geschaut, wann man anfängt und wann man aufhört)
- Regelmäßig kleine Gehaltssteigerungen (Tarif), leider aber unter der Inflation
- Bewusstsein, dass man im Großen und Ganzen eine gute Sache fördert (HiOrg)
- Einmal im Jahr Sommerfest
Nichts mehr.
Ich möchte mit diesem Verein bis zu meinem Lebensende nichts mehr zu tun haben.
In meinen Augen ist dieser Arbeitgeber der schlimmste Arbeitgeber denn ich kennenlernen durfte.
Meine Erfahrungen waren so prägend, dass ich diesen Arbeitgeber künftig konsequent meiden werde, sowie alle Beteilligten Personen.
Die Arbeit mit den Menschen macht viel Freude und gibt das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Der Zusammenhalt im Team Schweinfurt ist hervorragend. Auch der direkte Vorgesetzte und der eigentliche Disponent für Schweinfurt unterstützen die Fahrer und haben Verständnis für die Herausforderungen im Alltag.
Die grundsätzliche Haltung. Auf die Johanniter im Ganzen würde ich jederzeit bauen aber in einzelnen Verbänden ist die Führung einfach schlecht. Man bekommt als Mitarbeiter doch mit, wie fies man seine Interessen durchsetzt.
Guter Austausch mit dem Vorstand, starker Zusammenhalt der verschiedenen Arbeitsbereiche.
Gute Kommunikation unter den Kollegen.
Arbeitszeiten können gut mit der Familie vereinbart werden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kritisch sehe ich insbesondere die aktuelle Führungsstruktur sowie den teilweise fehlenden respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden. Konflikte, Mobbing oder unangemessenes Verhalten werden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wahrgenommen oder konsequent bearbeitet. Zudem wünsche ich mir eine offenere Kommunikationskultur, in der Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst genommen und konstruktiv besprochen werden. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden könnte stärker ausgeprägt sein, da besonderes Engagement häufig als selbstverständlich angesehen wird.
Darüber hinaus sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf in der Arbeit der Personalabteilung. Aus meiner Sicht ...
Das größte Problem ist die Führung. Viele Vorgesetzte sind stark mit Hierarchiespielchen und Machtfragen beschäftigt, statt sich um ihr Team zu kümmern. Man merkt deutlich, dass sie nie dafür geschult wurden, Menschen zu führen. Meine direkte Vorgesetzte war kaum präsent, im Büro habe ich sie ungefähr einmal im Monat gesehen. Ansprechbar zu sein und Rückhalt zu geben, sieht anders aus.
Statt Probleme zu lösen, wird die Schuld gern bei Mitarbeitenden abgeladen. Das interne System hat bei mir nicht funktioniert. Ich ...
Gehalt ist noch zu gering und Benefit fehlen wie Tsnkgutscheine u ab Tag 1 Beteiligung einer Betriebsrente. Es muss einfach eine höher Eingruppierung /
Stufung mit Berufserfahrung stattfinden.
Das ist mehr wert als irgendwelche Events. PA ist völlig unerfahren und fachliche Kompetenz ist Luft nach oben da. Sie ist nett aber das alleine reicht nicht für Qualität. 2. PA wäre sinnvoll um punktuell im Unterricht auszuhelfen oder Fachpraktischen Unterricht zu übernehmen. Das würde Dozenten sehr entlasten. Nicht genug klinische Kooperationspartner. ...
Verbesserungsvorschläge
Ein respektvollerer und wertschätzenderer Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden würde aus meiner Sicht wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen. Insbesondere bei Krankmeldungen, Schadensereignissen oder Beschwerden sollte der Fokus auf einer sachlichen und lösungsorientierten Kommunikation liegen, anstatt bei den Betroffenen zusätzlichen Druck zu erzeugen.
Wünschenswert wäre zudem eine offenere Fehlerkultur, bei der Vorfälle zunächst objektiv geprüft werden und Mitarbeitende die Möglichkeit erhalten, ihre Sichtweise darzulegen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden. Dies könnte das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene stärken.
Darüber hinaus sollte ...
Einige!
- Besuchen von Führung&Leitungs-Workshops
- Beratung durch externe Firma zum Thema Mitarbeitenden-Führung
- Einfühlungsvermögen+Wertschätzung gegenüber Arbeitnehmer*Innen lernen
- genug Personal einstellen, so das man MA im frei und Urlaub nicht immer anrufen muss!
- bessere Vergütung des holen aus Frei!
- hinter den eigenen Arbeitnehmer*Innen stehen können
- Kooperationen mit Fitness-studios abschließen zur Gesund Erhaltung der MA besonders im Kranken- und Rettungsdienst
- kompletten Fuhrpark erneuern am Beispiel Arbeiter-Samariter-Bund in Frankfurt/M+Fahrzeuge mit rückenschonendem Material und Arbeitsmöglichkeiten ausstatten z.B. Powerload ...
Neue Ehrenamtliche von Anfang an strukturiert einarbeiten und tatsächlich in bestehende Teams integrieren. Klare Ansprechpartner und Zuständigkeiten schaffen, auf Anfragen verbindlich antworten und bei Einarbeitungen wie auf dem KTW einen nachvollziehbaren Ablauf festlegen. Probleme und Kritik sollten offen und direkt mit der betroffenen Person besprochen werden, statt dass diese selbst ständig Informationen einholen muss. Außerdem sollte sichergestellt sein, dass für Dienste die notwendige persönliche Ausstattung vollständig vorhanden ist. Bestehende Gruppenstrukturen sollten nicht dazu führen, dass neue Ehrenamtliche Schwierigkeiten haben, Anschluss ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 605 Bewertungen).
Wenig Ausgestaltungsmöglichkeit des Aufgabenbereichs. Es gibt Vorgaben seitens der LDS, die zu erfüllen sind, dafür kann der Arbeitgeber nichts. An sich ist es ein vielfältiges Arbeitsfeld, in das man sich mit seinen eigenen Interessen und Stärken einbringen kann. Arbeit im engen Kontakt mit Menschen muss man hier natürlich mögen, sonst wird man nicht glücklich. Wenn man diesen Bereich allerdings mag, wird man in der Arbeit mit geflüchteten Menschen viel Erfüllung finden. Leider wird man auch hier immer wieder vor strukturelle ...
Täglich wechselnd, da wir mit Menschen arbeiten, ist kein Tag wie der andere und es gibt immer etwas Neues. Personalplanung, Finanzüberwachung, Angebote und Lieferantenprüfungen wie die Mitwirkung im Qualitätsmanagement machen den Job sicher nicht eintönig.
Eigentlich sehr interessant. Aber das
drum rum macht es schwierig. Die Auszubildende sind mit hohen Ansprüchen da, wozu sie auch Recht haben. Auf der anderen Seite erfüllen sie aber ihren Teil auch nicht.
Die JUH bietet sehr vielseitige Arbeitsfelder an und vor allem im Gesundheitsbereich hat man sehr abwechslungsreiche Einsatzlagen, die die eigene Kompetenzen fordern und letztendlich auch fördern.
Meine Ausbildung umfasst Lehrstunden mit einer Prüfung sowie Praktika auf dem RTW und im Krankenhaus (Notaufnahme). Ich darf oft selber Hand anlegen und für Menschen da sein.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 787 Bewertungen).
Seit der Umstellung vor etwa einem Jahr hat sich die Kommunikation deutlich verschlechtert. Die Fahrten werden inzwischen von einer anderen Stelle angenommen und geplant. Dabei werden oft mehr Fahrten angenommen, als tatsächlich gefahren werden können. Das führt regelmäßig zu Verspätungen bei den Kunden. Den Ärger bekommen dann die Fahrer vor Ort ab.
Wichtig ist aber zu erwähnen, dass der eigentliche Disponent für Schweinfurt die Situation kennt, auf die Fahrer eingeht und meist gute Lösungen findet. Die Probleme entstehen vor allem ...
Die interne Kommunikation lässt aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere die Kommunikation zwischen Geschäftsführung bzw. Leitungsebene und den Mitarbeitenden habe ich häufig als wenig wertschätzend und teilweise herablassend empfunden.
Darüber hinaus wurden wichtige Informationen nach meiner Erfahrung nicht immer direkt an die Mitarbeitenden kommuniziert, sondern erreichten diese oft erst über Dritte oder inoffizielle Wege. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und dem Eindruck mangelnder Transparenz.
Insgesamt habe ich die Kommunikation innerhalb der Organisation als verbesserungsbedürftig erlebt.
Die Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Relevante Infos erhält man nicht oder viel zu spät und Fehler sind dann bereits geschehen. Man ist gezwungen nach für einen relevanten Infos zu suchen und zu hoffen, dass man diese irgendwo in der Unübersichtlichkeit findet. Die Zeit hat man nur leider nicht. Es wäre angebracht, die Bitten der Arbeitnehmer nicht konsequent zu ignorieren.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 593 Bewertungen).
Über Karrieremöglichkeiten, z.B. Studieren über die JUH gibts wohl keine Probleme
Jedoch war die Schule nicht die beste. Material von und für Aus- Weiter- und Fortbildung wurde für das JATZ oftmals mehrmals pro Woche aus dem Lager der dortigen Rettungswache genommen, so das uns als Personal der RW oft Material fehlte, das dann wieder aus dem großen Lager nachgeholt werden musste, Ergo das Material wurde durch die Schüler*Innen und Azubis meist nicht übers Lagersystem ausgebucht, was dann am Ende zu ...
Sehr mangelhaft, es werden selten Stellen die im Unternehmen ausgeschrieben auch offen für die Mitarbeiter ausgehangen damit sie die Möglichkeit hätten sich ebenso auf die Stelle zu bewerben. Sehr häufig nur über Mundpropaganda. Weiterbildungsmaßnahmen werden oft nur zugestimmt wenn es die richtigen Mitarbeiter stellen, andere bleiben einfach kleingehalten.
Nicht oder kaum vorhanden. Wenn man Interesse an einer Weiterbildung zum Beispiel eines Beauftragten für MPG hat wird man spätestens wenn man anfängt von dem einzigen Kollegen der gerade für alles zuständig ist rausgeekelt und hat am Ende doch nichts erreicht weil die Führung da leider mitmacht.
Weiterbildungssystem wirkt kaputt gespart. Es wird an falscher Stelle gespart wie ich finde. Pflichtfortbildung auf sehr niedrigen Niveau- man muss persönlich anfragen und Glück haben wenn Qualitativ hochwertige Fortbildungen besucht werden wollen - Finanzierung dann meist aus eigener Tasche.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Johanniter-Unfall-Hilfe e. V wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Johanniter-Unfall-Hilfe e. V schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 2511 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1363 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.







