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Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.als Arbeitgeber

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Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.: Komm' zu uns in den Bereich ErziehungJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.: Komm' zu uns in den Bereich RettungJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.Video anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 558 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (230)
    41.218637992832%
    Gut (133)
    23.835125448029%
    Befriedigend (115)
    20.609318996416%
    Genügend (80)
    14.336917562724%
    3,40
  • 24 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    33.333333333333%
    Gut (5)
    20.833333333333%
    Befriedigend (2)
    8.3333333333333%
    Genügend (9)
    37.5%
    2,94
  • 13 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    61.538461538462%
    Gut (2)
    15.384615384615%
    Befriedigend (2)
    15.384615384615%
    Genügend (1)
    7.6923076923077%
    3,67

Firmenübersicht

Wir sind eine große Hilfsorganisation mit Hauptsitz in Berlin. Zu unseren Aufgaben zählen bundesweit u.a. Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, soziale Dienste sowie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Mit mehr als 20 000 hauptamtlichen Mitarbeitern, etwa 34 000 ehrenamtlichen Aktiven und über 1,3 Millionen Fördermitgliedern ist die Johanniter-Unfall-Hilfe eine der größten Hilfsorganisationen Europas.

Weitere Inforamtionen zu unserer Hilfsorganisation, Stellenangeboten und unserer Vergütungsstruktur: besser-für-alle.de.

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Kennzahlen

Mitarbeiter

20 000 hauptamtliche und rund 34 000 ehrenamtliche Mitarbeiter sowie rund 1,3 Millionen Förderer

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Zu den Aufgaben zählen Erste Hilfe und Sanitätsdienst, Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz, Betreuung, Pflege und Beförderung von Pflegebedürftigen sowie die Hospizarbeit. Die wachsende Bedeutung der sozialen Dienste unterstreicht auch der Betrieb von mehr als 120 ambulanten Pflegediensten, 381 Kindertagesstätten und von mobilen sozialen Hilfsdiensten. Die Johanniter-Unfall-Hilfe erfüllt ihre Aufgaben auch im Ausland. Dort engagieren wir uns in der medizinischen Grundversorgung, der Katastrophenhilfe und –prävention sowie in der Orthopädie und der Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen.

Perspektiven für die Zukunft

Wir stellen hohe Anforderungen an die Qualität unserer Arbeit und legen großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeitenden sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können. In unserer Johanniter-Akademie und an zahlreichen Johanniter-eigenen Schulungsstätten in ganz Deutschland bieten wir vielfältige Angebote für Ihre persönliche Qualifikation, ob in Management und Führung, Pädagogik und Psychologie, Pflege, Rettungsdienst und Katastrophenhilfe oder in den sozialen Diensten.

Unsere Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften ist darüber hinaus eine staatlich anerkannte private Hochschule mit Sitz in Berlin. Die Bachelor-Studiengänge werden in Gesundheits- und Pflegemanagement, Pädagogik im Gesundheitswesen, Management in der Gefahrenabwehr sowie in der Internationalen Not- und Katastrophenhilfe gelehrt und bietet unseren Fach- und Führungskräften die wissenschaftlich fundierte Vertiefung ihres praktischen Wissens.

Im Bereich der Pflege heben wir uns von vielen, vor allem privaten Anbietern, durch die Anwendung innovativer, hochwertiger Pflegekonzepte ab. Neue Verfahren, Techniken und Heilmethoden sind ein Teil unserer Identität – davon profitieren unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Patienten.


Benefits

Weiterbildung

Wir stellen hohe Anforderungen an die Qualität unserer Arbeit und legen großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeitenden sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können. In unserer Johanniter-Akademie und an zahlreichen Johanniter-eigenen Schulungsstätten in ganz Deutschland bieten wir vielfältige Angebote für Ihre persönliche Qualifikation, ob in Management und Führung, Pädagogik und Psychologie, Pflege, Rettungsdienst und Katastrophenhilfe oder in den sozialen Diensten.

Unsere Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften ist darüber hinaus eine staatlich anerkannte private Hochschule mit Sitz in Berlin. Die Bachelor-Studiengänge werden in Gesundheits- und Pflegemanagement, Pädagogik im Gesundheitswesen, Management in der Gefahrenabwehr sowie in der Internationalen Not- und Katastrophenhilfe gelehrt und bietet unseren Fach- und Führungskräften die wissenschaftlich fundierte Vertiefung ihres praktischen Wissens. 

Im Bereich der Pflege heben wir uns von vielen, vor allem privaten Anbietern, durch die Anwendung innovativer, hochwertiger Pflegekonzepte ab. Neue Verfahren, Techniken und Heilmethoden sind ein Teil unserer Identität – davon profitieren unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Patienten.

Vergütung

Die Johanniter haben sich ein eigenes Tarifwerk gegeben, die „Arbeitsvertragsrichtlinien Johanniter“, kurz AVR-J. Über dieses Tarifwerk stellen wir eine faire und angemessene Vergütung und gute Sozialleistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher. Mit Erfolg: Im Branchen-Tarifvergleich der Fachzeitschrift „Wohlfahrt intern“ belegen die AVR-J regelmäßig die Spitzenplätze. Sie sind damit der attraktivste Tarif der Sozialwirtschaft. Aber auch dort wo regional andere Tarife zur Anwendung kommen – eine gute Entlohnung ist für uns als Arbeitgeber sehr wichtig.

Weitere Informationen unter: besser-für-alle.de


Standort

Wir sind bundesweit aufgestellt. Die Bundesgeschäftsstelle ist in Berlin angesiedelt. Die Landes-/Regional- sowie Orts- und Kreisverbände sitzen in den einzelnen Bundesländern und werden ergänzt durch unsere zahlreichen Einrichtungen.


Standorte Inland

bundesweit

Impressum

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Lützowstrasse 94
D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 26997 - 0
Telefax: +49 (0)30 - 26997 - 444

Vereinsregister:
Amtsgericht Charlottenburg 17661 B  

Präsident:
Dr. Arnold von Rümker

Bundesvorstand (§ 26 BGB):
Jörg Lüssem, Thomas Mähnert, Hubertus v. Puttkamer

zuständiges Finanzamt:
Finanzamt für Körperschaften I
Bredtschneiderstr. 5
D-14057 Berlin

UmsatzsteuernummerIdentifikationsnummer:
DE 122124138
gemäß §27a Umsatzsteuergesetz

Für Bewerber

Videos

Johanniter MakingOf kurz v3 1920x1080
Arbeiten im Rettungsdienst
Arbeiten in Kindertageseinrichtungen
Arbeiten im Pflegedienst

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Wir suchen Mitarbeiter/innen für unsere Bereiche Pflege, Rettung, Bildung und Erziehung sowie unsere zahlreichen Aufgaben in der Verwaltung. Diese Aufgaben strecken sich bundesweit zum Beispiel von unseren Einrichtungen über unsere Ortsverbände bis hin zu Landesverbänden und die Bundesgeschäftsstelle.


Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Arbeiten bei den Johannitern ist nicht nur sinnstiftend, sondern auch lohnenswert. Als großer und traditionsreicher Arbeitgeber bieten wir unseren Mitarbeitenden Sicherheit und Stabilität, hervorragende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und eine gute Bezahlung.


Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Unsere Mitarbeitenden in der ambulanten Pflege, im Rettungsdienst oder auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben einen sehr anstrengenden, oft auch harten Beruf. Doch es ist die gemeinsame Freude an der Sache, die unsere Kultur bei den Johannitern prägt. Wir sind ein starkes Team, in dem echter Zusammenhalt und ein gutes Miteinander zählen – in guten wie in schweren Momenten.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Die Johanniter haben sich ein eigenes Tarifwerk gegeben, die „Arbeitsvertragsrichtlinien Johanniter“, kurz AVR-J. Über dieses Tarifwerk stellen wir eine faire und angemessene Vergütung und gute Sozialleistungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher. Mit Erfolg: Im Branchen-Tarifvergleich der Fachzeitschrift „Wohlfahrt intern“ belegen die AVR-J regelmäßig die Spitzenplätze. Sie sind damit der attraktivste Tarif der Sozialwirtschaft. Aber auch dort wo regional andere Tarife zur Anwendung kommen – eine gute Entlohnung ist für uns als Arbeitgeber sehr wichtig.

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,40 Mitarbeiter
2,94 Bewerber
3,67 Azubis
  • 08.Nov. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre anfangs als sehr gut empfunden, aber da habe ich mich getäuscht. Es wird meiner Ansicht nach viel intrigiert und gelästert.
Trotzdem ist der Anteil vernünftiger Mitarbeiter noch recht hoch, aber die Frustration scheint zu steigen.

Vorgesetztenverhalten

Die "Führungskräfte" halte ich für die größte Schwäche der Johanniter. Ich habe hier nur wenige kompetente Vorgesetzte mit echten Führungsfähigkeiten kennengelernt, musste aber im Laufe der Zeit eine Menge Vorgesetzte ohne solche ertragen. Das übelste, das ich mir je anhören durfte, war die Aussage: "Mitarbeiter brauchen keine Motivation, die kriegen ihre Motivation jeden Monat aufs Konto überwiesen".

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend gut, bis auf die unvermeidlichen Lästerer und Intriganten.

Interessante Aufgaben

Die Johanniter sind ein umtriebiger Verein, da fallen immer wieder neue und durchaus auch interessante Aufgaben an.

Kommunikation

Eine strukturierte Kommunikation habe ich hier noch nie erlebt. Vorgesetzte, die die Mitarbeiter im Dunkeln lassen und dann herumbrüllen, weil nicht mitgeteilte Informationen nicht berücksichtigt wurden, schon. Ich halte die Kommunikation für die zweitgrößte Schwäche der Johanniter.

Gleichberechtigung

Soweit ich das beurteilen kann, bekommen Frauen und Männer die gleiche Bezahlung und auch sonst konnte ich unter den Mitarbeitern keine Ungleichbehandlung erkennen.
Die Führungsspitze ist dagegen ein reiner Herrenclub.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden meines Wissens nach nicht diskriminiert aber auch nicht gefördert. Der demografische Wandel scheint bislang niemanden zu interessieren.

Karriere / Weiterbildung

Ich habe zwar gelegentlich Weiterbildungen bekommen, aber die haben sich bei nie irgendwie ausgewirkt, weder finanziell noch bei der Verantwortung. Das macht Weiterbildungen für mich zwar interessant aber völlig nutzlos.
So etwas wie eine Karriere habe ich mir aber mittlerweile abgeschminkt, da ich sehr stark den Eindruck habe die Führungsposten würden unter wenigen Mitgliedern eines engen Zirkels verteilt, die sich lediglich gegenseitig hochziehen. Als Außenstehender habe ich keine Chance da hineinzukommen und somit auch keine Chance auf eine bessere Position, denke ich.

Gehalt / Sozialleistungen

Im Vergleich mit anderen Hilfsorganisationen finde ich das Gehalt nicht schlecht, im Vergleich zu Wirtschaftsunternehmen verdiene ich hier aber deutlich weniger. Auch die Eingruppierung erfolgt meiner Meinung nach nach Nasenfaktor, also: mit dem Vorgesetzten gut stellen!

Arbeitsbedingungen

Ich halte die technische Ausstattung für ganz okay, bis auf die IT-Struktur, die ich für extrem schlecht halte.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Ein ausgeprägtes Unwelt- und Sozialbewusstsein konnte ich bei den Johannitern nicht feststellen, wenn es aber Fördergelder gibt, sperrt man sich auch nicht. Immerhin, besser als nichts.

Work-Life-Balance

Ich habe gelernt, hier besser unter dem Radar zu bleiben. Solange ich nur meine Aufgaben erledige, werde ich weitgehend in Ruhe gelassen. Initiative und Engagement werden dagegen sofort bestraft, indem ich mit immer mehr Arbeit überhäuft werde und dann Ärger bekomme, wenn ich die ganzen zusätzlichen Aufgaben nicht schaffe. "Ehrenamtliches Engagement" wird mehr oder weniger zwingend vorausgesetzt und nicht als freiwillige Leistung angesehen, dadurch geht mir viel Freizeit verloren.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
  • Stadt
    Hannover
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 07.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

In den letzten paar Jahren hat die Atmosphäre schon sehr gelitten.
Von den Vorgesetzten ausgesprochene Androhungen über arbeitsrechtliche Konsequenzen, tragen nicht gerade zu einer Verbesserung herbei.

Vorgesetztenverhalten

Kritik einzelner Mitarbeiter wird sehr persönlich genommen, was dann im Dienstplan merkbar wird.

Kommunikation

Einmal jährlich gibt es ein Mitarbeiter-Gespräch.
Man traut sich jedoch nicht, Kritik zu äußern, da sie sehr persönlich genommen wird.

Gleichberechtigung

Die Führung hat seine Lieblinge.

Gehalt / Sozialleistungen

Grundsätzlich ist die AVR-J ein guter Tarifvertrag.
Leider werden auch hier nicht alle zustehenden Zuschläge gezahlt.

Work-Life-Balance

Die vielen Überstunden, so wie viele Nicht-Einhaltungen der gesetzlichen Ruhezeiten wirken sich sehr negativ auf die physische und psychische Gesundheit aus.

Verbesserungsvorschläge

  • Es sollte grundsätzlich über die Führungsstruktur an der Rettungswache nachgedacht werden. Der Mitarbeiter an der „Basis“ sollte ernst genommen werden und vor allem sollten alle gleich behandelt werden.

Pro

Man muss der JUH lassen, dass alle Fahrzeuge mit einer elektrischen Trage ausgestattet sind.
Die Bezahlung ist auch nicht schlecht.

Contra

Schichtzulagen werden nicht bezahlt.
Die Führung nimmt Kritik sehr persönlich.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Oldenburg)
  • Stadt
    Oldenburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Lieber Kollege, liebe Kollegin, herzlichen Dank für Dein Feedback. Toll, dass du die elektrische Trage in den Fahrzeugen sowie unsere Vergütung als postiv ansprichst! Du schreibst, dass Du wahrgenommen hast, dass Schichtzulagen nicht bezahlt werden. Diesem Sachverhalt möchten wir nachgehen! Grundsätzlich werdet Ihr vor Ort seit längerer Zeit bereits über das Dienstplansystem „Care-Man“ abgerechnet. Die Daten werden per Schnittstelle dem Abrechnungszentrum übermittelt. Daraus resultiert dann die Gehaltsabrechnung. Unser Tarifsystem ist in dem System zentral hinterlegt. Wenn eine „falsche“ Schicht eingetragen ist, resultiert daraus eine falsche Berechnung. Sollte es zu einem solchen Fall kommen, kann der Mitarbeitende neben seinem Vorgesetzten auch dem Abrechnungszentrum oder dem Personalleiter des Regionalverbandes diese Vermutung mitteilen und die Kollegen gehen dieser „Falschberechnung“ nach. Die Einsätze im Rettungsdienst und im Krankentransport sowie Intensivtransport sind alle dokumentiert. Nach Rücksprache mit unseren Kollegen vor Ort sind diesen keine Fälle in diesem Jahr bekannt, wo zustehende Zuschläge nicht bezahlt worden sind. Sollten Dir Fälle bekannt sein, melde Dich bitte bei Christian Rowold (Personalleiter des Regionalverbandes Bremen-Verden) unter folgender Rufnummer: 0441 97190 72. Zudem schreibst Du vom Absolvieren zahlreicher Überstunden. Deine Kollegen vor Ort haben uns mitgeteilt, dass es einen „Wunschdienstplan“ gibt, in dem sich alle eintragen können. Einige Mitarbeiter tragen sich freiwillig für Überstunden ein, um diese Plusstunden ausbezahlt zu bekommen. Diese seien jedoch im Rahmen. Da du eine etwas andere Wahrnehmung dazu hast, würden wir sehr gerne mit Dir in ein persönliches Gespräch gehen. Nur so können wir Deine Sichtweise besser nachvollziehen und uns verbessern. Daher erwartet Herr Rowold (siehe oben) Deinen vertraulichen Anruf. Zu Deiner Anmerkung zum Thema Work-Life-Balance können wir erfreulich berichten, dass die Kollegen hier bereits das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) gestartet haben. Deine Rettungswache wurde bei einer Mitarbeiterbefragung berücksichtigt. Die ersten Maßnahmen sind hier in Planung. Du und Deine Kollegen dürfen also gespannt sein… Viele Grüße, Dein Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

HR-Team

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.

  • 05.Apr. 2018 (Geändert am 14.Mai 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Transparenz von oben nach "unten" fehlt.
Lob gibt es oft, aber oft auch nicht.

Vorgesetztenverhalten

Leider oft inkompetent, da nicht speziell dem Beruf entsprechend ausgebildet - nur ein Studium, egal in welchem Bereich zählt hier. Hierarchie hat hier Priorität, und das schmecken die "unten" arbeitenden leider immer wieder. Etwas mehr Respekt von "oben", besonders etwas mehr Interesse vom "oberen Oben" wäre gern erlebt worden. Aber so ist das System dieses "Ordens" nunmal.
Manche Anordnungen von "oben" sind unsinnig und dienen anscheinend nur der Respekterheischung. Auf diese Art wird genau das Gegenteil erreicht

Kollegenzusammenhalt

Es gibt solche und solche - Teamspalter, Denunzianten, Heuchler u.a. unangenehme Zeitgenossen, aber die Mehrheit ist doch nett und kollegial bis freundschaftlich

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden oft zu kurzfristig und spontan verteilt, sodass eine chaotische und oft schlecht organisierte Aufgabe nicht, oder schwer ausgeführt werden kann, und am Ende für die, denen die Arbeit dienen soll, zur Lachnummer wird.
Das Erlebnispotential ist insgesamt schon sehr groß, Aufgaben können oft selbständig ausgeführt werden, und auch die Kreativität bekommt viel Spielraum

Kommunikation

Meetings finden regelmäßig statt, wobei meist eine angenehme Atmosphäre vorherrscht. Zu den Dienstwechseln werden die anfallenden Aufgaben erklärt, und die Organisation der Aufgaben insgesamt wird von den Teamleitern, aber auch von vielen anderen Kollegen oft kreativ ausgeführt.
Es mangelt jedoch oft an Transparenz, was Informationen der Leitung zum Bestehen der Einrichtung, größeren Planungen oder allgemeinen, eigentlich wichtigen Informationen für die Angestellten betrifft

Gleichberechtigung

Wo bleibt die "Frauenquote"?

Umgang mit älteren Kollegen

Manchmal wird da doch die Rücksicht vergessen (?) Förderung geht eher nach unten

Karriere / Weiterbildung

Eine persönliche Förderung durch die nächsten Vorgesetzten wurde oft angeboten, desweiteren gab es Kurse oder auswärtige Veranstaltungen / Seminare / Fortbildungen, die für die Aufgabenerfüllung in diesem Berufsbereich wichtig sind.
Karriere ist hier kaum machbar als einfache/r Angestellte/r

Gehalt / Sozialleistungen

Alles bestens - Dankeschön!

Arbeitsbedingungen

Zu lange Arbeitszeiten an den Wochenenden, schlechte Stundenverteilung im Dienstplan (tlw. 60 Std. -Woche !) in speziellem Dienst dazu noch auf defektem Sitzmobiliar angewiesen.
EDV-System mäßig / chaotisch, kompliziert und sehr vernachlässigt, bzw. unprofessionell.
Ansonsten angenehme Arbeitsumgebung mit ausreichendem Entspannungsraum

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein wird hier oft nur geheuchelt

Work-Life-Balance

Die Lebenszeit läuft leider größtenteils auf der Arbeit ab

Image

Sieht schlecht aus... es munkelt leider fast nur Negatives...

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Personal einstellen in allen Positionen (!), um die Gesundheit der Mitarbeiter und die Arbeitssicherheit aufrecht zu erhalten, mehr Austausch und mehr Transparenz, um der Arbeit Struktur und den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten und Freiräume zu schaffen, um ihre Arbeit gerecht, umfassend, aber auch spezifiert und vor allem organisierter ausführen zu können. Ehrlichkeit, Verhinderung von Konkurenzverhalten, respektvoller gegenseitiger Umgang in allen Positionen - ein offeneres Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter... das wäre wünschenswert

Pro

Nettes Entgegenkommen (das in Stresssituationen oder eigenen Kompetenzerwartungen jedoch schnell kippt)

Contra

Mangels Möglichkeiten (hierarchische Struktur des Unternehmens) kann "er" leider nicht viel Einfluss ausüben (s.o.)
Festgelegte Dienstpläne werden jetzt (durch den aktuellen Personalmangel) ohne Absprache geändert

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    johanniter-unfall-hilfe
  • Stadt
    Dortmund
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter, herzlichen Dank für Deine umfangreiche Stellungnahme und Deine positive Bewertung u.a. bzgl. Deines Gehaltes und den Sozialleistungen. Wir finden es sehr schade, dass Du mit einigen Faktoren nicht zufrieden warst. Anweisungen von „oben“ hast Du als „unsinnig“ empfunden, Dir fehlte die Transparenz und Aufgaben wurden Dir teilweise zu kurzfristig verteilt. Hast Du Deinen Vorgesetzten diesbezüglich angesprochen? Es ist sehr hilfreich, dass Du all diese Punkte ansprichst, nur so können wir uns verbessern und zu Deiner sowie allgemeinen Zufriedenheit beitragen. Nach Rücksprache mit Deinen Kollegen vor Ort können wir sagen, dass diese Deine genannten Empfindungen sehr gerne in einem persönlichen Gespräch erfahren hätten. So hätten Deine Anmerkungen direkt besprochen und Verbesserung entwickelt werden können. Auch Rückfragen zu Deinen Anmerkungen wären uns möglich gewesen, da wir Deine Anmerkung bzgl. der Frauenquote beispielsweise nicht nachvollziehen können. In Deinem ehemaligen Verband waren zum 31.12.2017 359 Personen und davon 146 Frauen beschäftigt. Nach wie vor sind Deine ehemaligen Kollegen daran interessiert Deine Situation besser nachzuvollziehen. Daher freut sich Herr Wolfgang Baumbach (Vorstandsmitglied des Regionalverbandes Östliches Ruhrgebiet) unter folgender Rufnummer über Deinen vertraulichen Anruf: 0231 442323 10. Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und verbleiben mit besten Grüßen Dein JUH-Team

Personalabteilung der Bundesgeschäftsstelle


Bewertungsdurchschnitte

  • 558 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (230)
    41.218637992832%
    Gut (133)
    23.835125448029%
    Befriedigend (115)
    20.609318996416%
    Genügend (80)
    14.336917562724%
    3,40
  • 24 Bewerber sagen

    Sehr gut (8)
    33.333333333333%
    Gut (5)
    20.833333333333%
    Befriedigend (2)
    8.3333333333333%
    Genügend (9)
    37.5%
    2,94
  • 13 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    61.538461538462%
    Gut (2)
    15.384615384615%
    Befriedigend (2)
    15.384615384615%
    Genügend (1)
    7.6923076923077%
    3,67

kununu Scores im Vergleich

Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
3,38
595 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,33
111.030 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,35
3.120.000 Bewertungen