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Bewertungen

685 von 2.499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

685 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

An sich ein solider Arbeitgeber aber nur für die Überbrückung meiner Meinung nach.

3,8
Empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Johanniter Unfallhilfe e.V. RV Mittelhessen in Gießen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man mal nicht kann ist man schnell der Sündenbock.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Unterstützung und Verständnis in manchen Situationen

Arbeitsatmosphäre

Meistens entspannt

Image

Gut

Work-Life-Balance

Super 6h pro Tag

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Eher schlechter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Okay

Kollegenzusammenhalt

Ist okay

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Manche sind gut manche sind unfreundlich.

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Oft etwas chaotisch

Gleichberechtigung

Meist ja

Interessante Aufgaben

Ab und zu

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Strukturelle Probleme treffen auf fehlende Kompetenz der Leitung

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Johanniter Unfallhilfe Sachsen in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

13. Gehalt, Kolleg:innenzusammenhalt, spannendes Arbeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit strukturellen Problemen seitens der Leitung, Umgang mit den Mitarbeitenden seitens der Leitung, Kritikunfähigkeit der Leitung, fehlende Work-Life-Balance, fehlende Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.

Verbesserungsvorschläge

Liebe Leitung,
Hört auf die Anliegen der Mitarbeitenden, dann würden vielleicht nicht so viele Leute kündigen oder wären dauerhaft arbeitsunfähig. Schätzt eure Fähigkeiten realistisch ein und lernt zu delegieren, wenn ihr etwas nicht könnt. Seid transparent und ehrlich gegenüber euren Angestellten, macht keine falschen Versprechungen. Eigentlich traurig, dass man solche Dinge erbetteln muss. Respekt, Wertschätzung und Ehrlichkeit sollten eigentlich die Grundlage jedes Arbeitsverhältnisses sein, und nicht etwas, das man sich erst erkämpfen muss.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Druck, Personalmangel und fehlenden Arbeitsmitteln (Arbeitskleidung, Diensthandy etc.). Lob seitens der Einrichtungsleitung nur floskelhaft und inhaltsleer. Auf konstruktive Kritik der Mitarbeitenden wird entweder gar nicht eingegangen, oder es werden Einschüchterungsversuche in Form von Vorgesetztengesprächen und Abmahnungen unternommen. Allgemein eine angespannte Atmosphäre der Angst und Unzufriedenheit. Für die Einrichtungsleitung und die Bereichsleitung scheint nur die Außenwirkung des Trägers zu zählen. Wie das interne Klima ist, scheint nicht zu interessieren.

Work-Life-Balance

Freizeit und wichtige Termine kaum planbar, da der Dienstplan mit wenig Vorlaufzeit bekanntgegeben wird. Seitens des Arbeitgebers wird geplant, den Dienstplan mit 14 Tagen Vorlauf bekanntzugeben. Das ist zu wenig, vor allem wenn geäußerte Freiwünsche nicht berücksichtigt werden (Die Einrichtungsleitung, welche den Dienstplan macht, weiß nicht mal, wo sich die Datei mit den Freiwünschen befindet, trotz mehrmaliger Hinweise). Urlaubswünsche werden auch selten berücksichtigt, diese Info erhält man dann zwei Wochen vor dem geplanten Urlaub. Das einzig positive: aufgrund der Schichtarbeit hat man bei Teilzeitbeschäftigung auch mal 5 Tage am Stück frei, leider aber nicht an den Tagen, die man bräuchte. Insgesamt also eine lausige Planung seitens der Einrichtungsleitung, was wiederum zu einem hohen Krankenstand führt - wie soll man sich auch sonst anders helfen außer mit einer Krankschreibung.
Die Einrichtungsleitung hält daran fest, den Dienstplan zu erstellen (Kontrollzwang) obwohl sie es nicht kann.

Karriere/Weiterbildung

Mehr als Durchklick-Onlineschulungen werden hier nicht bereitgestellt. Trägerexterne Weiterbildungen werden nicht finanziert oder in der Dienstplanung berücksichtigt. Professionalisierung ist hier nicht gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Kolleg:innen, die versuchen sich unter widrigen Arbeitsbedingungen versuchen gegenseitig Halt zu geben. Probleme, für die die Einrichtungsleitung nicht bereit ist, Lösungen zu finden (z.B. Freiwünsche im Dienstplan) opfert sich das Kollegium auf. Beispiel: Eine Kollegin wollte sich Urlaub nehmen, um bei ihrem schwerkranken Vater, welcher im Ausland lebt, zu sein - seitens der Leitung abgelehnt. Ein anderer Kollege trat dann seinen bereits geplanten Urlaub ab, damit die Kollegin für ihre Familie in einer schweren Zeit da sein konnte. Aber eigentlich traurig, dass Kolleg:innen sich für die Unfähigkeit der Leitung aufopfern müssen.
Kolleg:innenzusammenhalt auch aufgrund des geteilten Leids. Auch keine oder zu wenig Supervision, auch hier versuchen die Kolleg:innen, sich gegenseitig zu unterstützen und füreinander da zu sein. Auf lange Sicht sind das aber Arbeitsbedingungen, die krank machen.

Vorgesetztenverhalten

Am liebsten Null Sterne.
Bereichsleitung: Weitergetragene Sorgen und Anliegen der Mitarbeitenden werden kleingeredet, weggeschoben, bagatellisiert oder mit Floskeln abgewürgt. Veränderungen werden zugesagt, dann aber nicht umgesetzt. Auf strukturelle Probleme im Bereich wird augenscheinlich nicht reagiert, sodass es immer wieder an Arbeitsmitteln mangelt oder die Klient:innen nicht ausreichend versorgt werden (fehlende Babybetten, Kinderwagen, Babygläschen, Windeln, Hygieneprodukte etc.)
Einrichtungsleitung: Fachliche Kompetenz und Kenntnis des Arbeitsfeldes seitens der Leitung leider auch nur rudimentär vorhanden und auch keine Bestrebungen, sich neues Wissen anzueignen- gleichzeitig wird aber auch nicht auf die fachliche Einschätzung der Mitarbeitenden gehört. Kann mit konstruktiver Kritik nicht umgehen, reagiert mit Ignorieren oder Schlechtreden der kritikäußernden Person. Auf gravierende Mängel innerhalb der Einrichtung (u.a. Kakerlakenbefall in der Kantine/Küche und den Mitarbeitendenbüros, defekte Sanitäranlagen und Aufzüge, unzureichende Umsetzung der Gewaltschutzstruktur) wird nicht oder nicht rechtzeitig eingegangen. Teils werden die Mängel auch bewusst vor den Dienstgeber

Arbeitsbedingungen

Absolute Katastrophe, falls das aus den vorherigen Beschreibungen nicht schon ersichtlich geworden ist.
Fehlende Arbeitsmittel: Diensthandys, Arbeitskleidung z.B. Regenjacken, fehlende Drucker, fehlende Materialien für die Bereitstellung von Freizeitangeboten für die Klient:innen, IT-Probleme (fehlende Zugänge und Login-Daten) werden länger nicht gelöst.

Fehlende Supervision! Es geht hier um die Arbeit mit komplex belasteten, teils schwer traumatisierten Menschen, die besonders vulnerabel sind - Supervision für die Mitarbeitenden ist hier essentiell, um sekundärer Traumatisierung, Belastungen, Burn-Out etc. vorzubeugen. Es gibt zwar Supervision, das zum Teil allerdings sehr unregelmäßig, und man darf nur teilnehmen, wenn man an dem Tag im Dienst eingeplant ist. Die Leitung achtet hier aber nicht darauf, dass alle Mitarbeitenden so eingeteilt werden, dass sie mal teilnehmen können. Ich hatte meine erste Supervision nach 9 Monaten Angestelltenverhältnis. Hier kommt der Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht überhaupt nicht nach.

Kommunikation

E-Mails (z.B. mit Hinweis auf fehlende Arbeitsmittel oder fehlende Ausstattung in der Einrichtung) werden ignoriert, auf persönliche Nachfragen heißt es “das nehmen wir mit” oder “das prüfen wir intern”, ohne dass jemals eine Antwort kommt. Offizielle Anweisungen des Dienstgebers (Landesdirektion Sachsen) werden weitergeleitet, über interne Diskussionen werden Mitarbeitende nicht oder nur verzögert informiert. Seitens der Bereichsleitung werden über Monate hinweg immer wieder die gleichen Dinge zugesagt (rollender Dienstplan, rechtzeitige Bekanntgabe des Dienstplans, Berücksichtigung von Freiwünschen aufgrund von Facharztterminen) jedoch ohne Ergebnis. Insgesamt inhaltslose Kommunikation, Hinhalten und Ignorieren von Anfragen der Mitarbeitenden.

Gehalt/Benefits

Gehalt an sich gut. Bei der Eingruppierung von Fachkräften wird hier aber massiv geschummelt. Wer vor Einleitung von Sparmaßnahmen das Arbeitsverhältnis aufgenommen hat ist zwei Gruppen höher eingruppiert, die täglichen Aufgaben im Fachkräfte-Team unterscheiden sich allerdings nicht, trotz unterschiedlicher Eingruppierung. Hier ist ganz deutlich zu sehen, dass es um die Einsparung von Kosten und nicht um die faire Entlohnung und Gleichbehandlung geht.
Gehalt kommt pünktlich ABER Zuschläge (z.B. Sonntage, Feiertag) oder Prämien für kurzfristiges Einspringen werden zu spät bezahlt, da die Leitung es nicht hinbekommt, diese rechtzeitig freizugeben. Erst nach mehrmaligen Erinnerungen kommen die Zuschläge. Wer hier nicht genau auf die Lohnbescheinigung schaut und nachrechnet, wird eventuell unterbezahlt. Das ist natürlich auch eine nette (wenn auch rechtswidrige) Möglichkeit für die Johanniter, Geld zu sparen.

Gleichberechtigung

Die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung oder Eltern junger Kinder werden bei der Dienstplanung nicht berücksichtigt. Alleinerziehende Mütter werden in Nachtschichten eingeplant, obwohl es genug andere Mitarbeitende gibt. Vereinbarungen aufgrund von Behinderung (z.B. nur Frühdienste, oder nur Spätdienste) werden erst nach mehrmaligen Hinweis der betroffenen Personen berücksichtigt. Das muss besser laufen!
Mitarbeitende werden allerdings (zumindest meinem Eindruck nach) nicht aufgrund ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt, die Benachteiligung und das Ignorieren von Bedürfnissen erfolgt ganz unabhängig der Identität der Mitarbeiten. Alle werden gleich (schlecht) behandelt.

Interessante Aufgaben

Wenig Ausgestaltungsmöglichkeit des Aufgabenbereichs. Es gibt Vorgaben seitens der LDS, die zu erfüllen sind, dafür kann der Arbeitgeber nichts. An sich ist es ein vielfältiges Arbeitsfeld, in das man sich mit seinen eigenen Interessen und Stärken einbringen kann. Arbeit im engen Kontakt mit Menschen muss man hier natürlich mögen, sonst wird man nicht glücklich. Wenn man diesen Bereich allerdings mag, wird man in der Arbeit mit geflüchteten Menschen viel Erfüllung finden. Leider wird man auch hier immer wieder vor strukturelle Probleme gestellt (fehlende Materialien zur Freizeitgestaltung, bspw. Farbe, Bastelmaterialien, Sportgeräte, fehlende Arbeitsmittel wie Diensthandys, funktionierende Drucker im Beratungsbüro), die die Leitung anscheinend nicht zu lösen vermag.

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Fahrdienst mit Herz

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit den Menschen macht viel Freude und gibt das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Der Zusammenhalt im Team Schweinfurt ist hervorragend. Auch der direkte Vorgesetzte und der eigentliche Disponent für Schweinfurt unterstützen die Fahrer und haben Verständnis für die Herausforderungen im Alltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Probleme entstehen vor allem durch die Vertretungen und die weiteren für Würzburg zuständigen Disponenten. Es werden häufig zu viele Fahrten angenommen, obwohl die Kapazitäten nicht ausreichen. Die Folgen sind Verspätungen, Überstunden und unzufriedene Kunden. Beschwerden führen meist nur kurzfristig zu Verbesserungen. Außerdem fehlen faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessene Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Die tatsächlichen Kapazitäten der Fahrer sollten bei der Planung stärker berücksichtigt werden. Es sollten nur so viele Fahrten angenommen werden, wie auch zuverlässig durchgeführt werden können. Die Erfahrungen der Fahrer vor Ort sollten mehr Gehör finden. Beschwerden und Verbesserungsvorschläge sollten dauerhaft umgesetzt und regelmäßig überprüft werden. Außerdem wären bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und mehr Rücksicht auf Arbeitszeiten sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Ich mache diese Arbeit gerne, weil ich Menschen helfen kann. Wenn der Zusammenhalt im Team Schweinfurt, der direkte Vorgesetzte und die vielen netten Patienten nicht wären, hätte ich das Unternehmen wahrscheinlich bereits verlassen.

Work-Life-Balance

Eine gute Work-Life-Balance gibt es leider kaum. Überstunden gehören fast schon zum Alltag. Bei der Planung wird oft wenig Rücksicht auf Arbeitszeiten genommen. Dadurch bleibt wenig Zeit für Familie und Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Für Fahrer gibt es nur wenige Weiterbildungsmöglichkeiten. Meist werden lediglich Fahrsicherheitstrainings oder Erste-Hilfe-Kurse angeboten. Führungskräfte erhalten deutlich häufiger Weiterbildungen. Hier wäre mehr Unterstützung für die Mitarbeiter im Fahrdienst wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team Schweinfurt ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und helfen, wenn es Probleme gibt. Ohne das gute Team wäre die Arbeit deutlich schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt. Viele bringen viel Berufs- und Lebenserfahrung mit und hatten teilweise früher sogar Führungsaufgaben. Dieses Wissen wird leider nur wenig genutzt. Oft hat man das Gefühl, nur als Fahrer gesehen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter vor Ort ist sehr engagiert und hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Probleme können offen angesprochen werden.

Auf der nächsthöheren Ebene sieht es leider anders aus. Es werden oft Verbesserungen versprochen, die dann nur kurz umgesetzt werden oder schnell wieder vergessen sind. Der Eindruck entsteht, dass die Einhaltung dieser Maßnahmen nicht ausreichend kontrolliert wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen haben sich durch die neue Struktur der Disposition verschlechtert. Es werden häufig mehr Fahrten angenommen als sinnvoll machbar sind. Dadurch entsteht hoher Zeitdruck und unnötiger Stress für Fahrer und Kunden.

Die eigentliche Arbeit macht jedoch Spaß. Menschen zu helfen und für sie da zu sein, ist eine sinnvolle und erfüllende Aufgabe.

Kommunikation

Seit der Umstellung vor etwa einem Jahr hat sich die Kommunikation deutlich verschlechtert. Die Fahrten werden inzwischen von einer anderen Stelle angenommen und geplant. Dabei werden oft mehr Fahrten angenommen, als tatsächlich gefahren werden können. Das führt regelmäßig zu Verspätungen bei den Kunden. Den Ärger bekommen dann die Fahrer vor Ort ab.

Wichtig ist aber zu erwähnen, dass der eigentliche Disponent für Schweinfurt die Situation kennt, auf die Fahrer eingeht und meist gute Lösungen findet. Die Probleme entstehen vor allem mit den Vertretungen und den weiteren für Würzburg zuständigen Disponenten. Hinweise der Fahrer werden dort oft nicht ernst genommen oder berücksichtigt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung liegt im Bereich des Mindestlohns. Für die Verantwortung und die Belastung im Arbeitsalltag halte ich das für zu wenig.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Allerdings habe ich oft das Gefühl, dass die Meinung der Disponenten wichtiger ist als die der Fahrer. Dabei sind die Fahrer täglich bei den Kunden und kennen die tatsächlichen Abläufe vor Ort sehr genau.


Image

Gleichberechtigung

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Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Bewertung der JUH RV Unterfranken der Wache Würzburg.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. RV Unterfranken in Würzburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe verbesserungverschläge

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, kritikfähigkeit der vorgesetzten und gleichberechtigung für alle

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein wenn die Büro Kräfte, nicht nur die Arbeit auf andere abwälzen würden und auch selbst mal Dienste fahren würden

Image

Nach außen wird alles gut verkauft grade auf sozial Media aber intern nicht sonderlich gut

Work-Life-Balance

5-6tage pro Woche mit bis 12 stunden Diensten plus einspringen, lässt keine gute Balance zu

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral weder sonderlich gut noch sonderlich schlecht

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden aufgrund der Gesetzeslage gemacht das jeder auf seine mindeststunden kommt alles darüber hinaus sowie zusatz Qualifikationen gehen nur an jasager.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander halten gut zusammen

Vorgesetztenverhalten

Absolut Kritik unfähig, jede noch so gerechtfertigt Kritik wird sofort im Keim erstickt und mit Rechtfertigungen um sich geworfen. Egal wie gerechtfertigt die Kritik ist sie wird weder angenommen noch das sie überhaupt erwünscht ist

Arbeitsbedingungen

Mehr als in die Jahre gekommene wache, viel zu klein für die diensthabene Besatzung

Kommunikation

Nur einseitig vorhanden. Auf schriftliche Nachfragen wird oft gar nicht reagiert. Aber anders rum sobald die Chefs was von einem Wolle muss gesprungen werden.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung könnte immer besser sein aber sie ist okay

Gleichberechtigung

Siehe interessante Aufgaben..

Interessante Aufgaben

Werden nur an Mitarbeiter verteilt die sich positiv äußern und alles mit machen, ehrliche Mitarbeiter die auch ihre meinung sagen und vertreten werden grundsätzlich übergangen

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Vorgesetztenverhalten beim RV Stuttgart

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Stuttgart) in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv hervorheben möchte ich die Dienstplanung. Auf persönliche Wünsche und organisatorische Anliegen wird in der Regel flexibel und lösungsorientiert eingegangen. Der Austausch mit der zuständigen Person ist meist unkompliziert, respektvoll und hilfreich, sodass viele Themen schnell geklärt werden können.

Insgesamt habe ich diesen Bereich als sehr mitarbeiterorientiert erlebt, was im Arbeitsalltag spürbar zur Entlastung beiträgt.

Verbesserungsvorschläge

Ein respektvollerer und wertschätzenderer Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden würde aus meiner Sicht wesentlich zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen. Insbesondere bei Krankmeldungen, Schadensereignissen oder Beschwerden sollte der Fokus auf einer sachlichen und lösungsorientierten Kommunikation liegen, anstatt bei den Betroffenen zusätzlichen Druck zu erzeugen.

Wünschenswert wäre zudem eine offenere Fehlerkultur, bei der Vorfälle zunächst objektiv geprüft werden und Mitarbeitende die Möglichkeit erhalten, ihre Sichtweise darzulegen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden. Dies könnte das Vertrauen zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene stärken.

Darüber hinaus sollte die interne Kommunikation transparenter und direkter gestaltet werden. Wichtige Informationen sollten zeitnah und möglichst aus erster Hand an die Mitarbeitenden weitergegeben werden, um Missverständnisse und Unsicherheiten zu vermeiden.

Schließlich könnte eine stärkere Unterstützung der Mitarbeitenden in Konflikt- und Beschwerdesituationen sowie ein konsequent respektvoller Führungsstil dazu beitragen, Motivation, Vertrauen und Mitarbeiterbindung nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird aus meiner Sicht stark durch das Verhältnis zur zuständigen Rettungsdienstleitung belastet. Im Arbeitsalltag entstand bei mir häufig das Gefühl, bei Fehlern, Beschwerden oder anderen Problemen eher mit Sanktionen als mit Unterstützung rechnen zu müssen. Die Sorge vor unangemessen harter Behandlung war für mich ein ständiger Begleiter.

Positiv hervorheben möchte ich hingegen das Verhältnis zu den meisten Kolleginnen und Kollegen. Die Zusammenarbeit im Team habe ich überwiegend als kollegial, unterstützend und angenehm erlebt.

Work-Life-Balance

Wie in vielen Bereichen des Rettungsdienstes wird die Bereitschaft zum Einspringen bei Personalausfällen gerne gesehen, eine Verpflichtung hierzu besteht jedoch nicht.

Positiv hervorheben möchte ich die Dienstplanung. Auf persönliche Anliegen und Terminwünsche wurde nach meiner Erfahrung häufig flexibel und lösungsorientiert eingegangen. Der Austausch mit der für die Dienstplanung zuständigen Person war in der Regel konstruktiv, respektvoll und hilfreich, sodass sich viele Anliegen unkompliziert klären ließen.

Kollegenzusammenhalt

Das Arbeitsklima hängt stark von der jeweiligen Rettungswache und dem dortigen Team ab. An einigen Standorten habe ich die Zusammenarbeit als sehr kollegial, unterstützend und teamorientiert erlebt.

An anderen Standorten hatte ich hingegen den Eindruck, dass ein ausgeprägtes Misstrauen unter den Mitarbeitenden besteht. Teilweise entstand das Gefühl, dass vermeintliches Fehlverhalten von Kolleginnen und Kollegen regelmäßig an Vorgesetzte weitergetragen wird. Dies wirkte sich aus meiner Sicht negativ auf das Vertrauensverhältnis innerhalb der Teams aus und erschwerte eine offene Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner persönlichen Erfahrung war der Umgangston seitens der Vorgesetzten häufig wenig wertschätzend und teilweise unangenehm. Krankmeldungen wurden nach meinem Empfinden nicht immer professionell aufgenommen, sondern teilweise mit Vorwürfen oder spürbarem Druck kommentiert. Auch bei nicht selbst verschuldeten Schäden hatte ich häufig den Eindruck, dass zunächst nach Verantwortlichen gesucht wurde, anstatt die Situation sachlich und lösungsorientiert aufzuarbeiten.

Bei Beschwerden von Patienten fühlte ich mich oftmals nicht ausreichend angehört. Statt einer ergebnisoffenen Klärung entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass Mitarbeitende zunächst unter Generalverdacht gestellt werden. In Konfliktsituationen habe ich die Unterstützung durch die Führungsebene daher als eingeschränkt wahrgenommen.

Diese Bewertung beruht ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und Eindrücken.

Kommunikation

Die interne Kommunikation lässt aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig. Insbesondere die Kommunikation zwischen Geschäftsführung bzw. Leitungsebene und den Mitarbeitenden habe ich häufig als wenig wertschätzend und teilweise herablassend empfunden.

Darüber hinaus wurden wichtige Informationen nach meiner Erfahrung nicht immer direkt an die Mitarbeitenden kommuniziert, sondern erreichten diese oft erst über Dritte oder inoffizielle Wege. Dies führte regelmäßig zu Unsicherheiten und dem Eindruck mangelnder Transparenz.

Insgesamt habe ich die Kommunikation innerhalb der Organisation als verbesserungsbedürftig erlebt.

Gleichberechtigung

Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Es git einen Gleichstellungsbeauftragten.

Interessante Aufgaben

Rettungsdienst


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamJohanniter-Unfall-Hilfe e. V.

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank, dass Du offen Deine Eindrücke und Anliegen geschildert hast.
Natürlich bedauern wir, dass Du mit einigen Aspekten unzufrieden warst.

Die genannten Punkte nehmen wir ernst und prüfen sie sorgfältig. Damit wir gezielt nachbessern können, wären konkretere Informationen hilfreich.

Gern kannst du Dich direkt an Rebecca Ruopp (Bereichsleitung Personal) unter Tel. 0711/ 203030-413 wenden. Deine Hinweise werden selbstverständlich diskret und vertraulich behandelt.

Wir freuen uns, von Dir zu hören, um Verbesserungen anzustoßen.

Viele Grüße
Dein Johanniter-Unfall-Hilfe-Team

Ich habe dort sehr gern und mit viel Freude gearbeitet

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Johanniter-Unfall-Hilfe in Frankfurt (Oder) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Wertschätzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Jeder wird fair gehandelt und man hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter

Image

Ein sehr guter Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Im Dienstplan werden die Wünsche der Mitarbeiter immer berücksichtigt

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit zur Weiterbildung auch gleich zu Beginn

Gehalt/Benefits

Gehalt entspricht dem Aufgabenbereich
Und 13 Monatsgehalt

Kollegenzusammenhalt

Sehr gutes Arbeitsklima

Umgang mit älteren Kollegen

Hohe Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Offene Kommunikation

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Jeder hat seine klaren Aufgaben
Alles sehr strukturiert


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Der Arbeitgeber Johanniter-Unfall-Hilfe war ein super angenehmer Arbeitgeber!

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Mittelfranken in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles aud Augenhöhe und helfen einem bei Problemen

Arbeitsatmosphäre

Super entspannt

Image

War stark

Work-Life-Balance

Möglich

Karriere/Weiterbildung

Ja gibts gute Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Reicht für Teilzeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja

Kollegenzusammenhalt

War auf jeden fall

Umgang mit älteren Kollegen

War auch super

Vorgesetztenverhalten

Super angenehm

Arbeitsbedingungen

Angenehm

Kommunikation

Auf augenhöhe

Gleichberechtigung

Alles wurden gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

Interessantes Arbeitsfeld in der Mittagsbetreuung

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Insgesamt ein wirklich sehr empfehlenswertes Unternehmen:)

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Johanniter Unfallhilfe RV Östliches Ruhrgebiet in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top!

Image

Top!

Work-Life-Balance

Schichtdienst, deswegen schwierig zu bewerten

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden

Gehalt/Benefits

Top!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top!

Kollegenzusammenhalt

Top!

Umgang mit älteren Kollegen

Top!

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich ganz gut, nur die urlaubsplanung war etwas schwierig

Arbeitsbedingungen

Sehr gut!

Kommunikation

Top!

Gleichberechtigung

Definitiv!

Interessante Aufgaben

Im Rettungsdienst sowieso

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……..

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei johanniter in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

….

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter besser bezahlen

Arbeitsatmosphäre

Ok

Image

Ok

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Ok

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Ok

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Ok

Arbeitsbedingungen

Super

Kommunikation

Ok

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Ok

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Verbesserungen müssen überall passieren

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. (Neuss) in Neuss gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So mache Benefitz wie Firmenrad etc. Auch die Umstellung mancher Dienstfahrzeuge auf Elektro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selten Einbindung der Mitarbeiter in den einzelnen Abteilungen wenn es um Veränderung geht. Vorschläge von Mitarbeiter wird eher wenig Gehöhr geschenkt

Verbesserungsvorschläge

Eine klare und auch kontrollierbare Führungsstruktur. Ebenso mal eine intensive Schulung die jährlich wiederholt werden sollte wie Führe und Leite ich richtig.
Internes Personal welches die Erfahrungen haben auch mal anhören und das gegebene Feedback auch mal zu überdenken was gut und was eher miserabel läuft.

Arbeitsatmosphäre

Früher mal super heute eher stetig abnehmend auf Grund von fehlender Führungsstruktur.

Image

Es wird definitiv nicht gut nach aussen über das Unternehmen geredet. Wenn nach gefragt wird ob man sich bewerben sollte, wird eher davon abgeraten.

Work-Life-Balance

Urlaub wenn man ihn frühzeitig einreicht wird in der regel auch so genehmigt auf Familie und private Belange wird weniger Rücksicht genommen. Manchmal hat man Glück das auch kurzfristig Urlaub genommen werden kann aber das auch nur selten.

Karriere/Weiterbildung

Sehr mangelhaft, es werden selten Stellen die im Unternehmen ausgeschrieben auch offen für die Mitarbeiter ausgehangen damit sie die Möglichkeit hätten sich ebenso auf die Stelle zu bewerben. Sehr häufig nur über Mundpropaganda. Weiterbildungsmaßnahmen werden oft nur zugestimmt wenn es die richtigen Mitarbeiter stellen, andere bleiben einfach kleingehalten.

Gehalt/Benefits

Es ist nett das es eine Altersvorsorge gibt ja, aber die eigentliche Entlohnung erfolgt selten nach dem was die Mitarbeiter können und auch mitbringen. Gehaltseingang ist immer pünktlich. Zulagen sollte man immer mal wieder mit der Abrechnung und der eigentlich geleisteten Dienste vergleichen.

Kollegenzusammenhalt

War mal gut in den letzten Jahren immer mehr zum "Eine Krähe hackt der anderen die Augen aus" gewandelt

Umgang mit älteren Kollegen

Leider werden Mitarbeiter die schon viele Jahre dabei sind seltens Wertgeschätzt geschweige denn auch wenn sie körperlich beeinträchtig sind demnach auch behandelt. Man hat eher das Gefühl das diese dann einfach links liegen gelassen werden

Vorgesetztenverhalten

Für mich persönlich gibt es sehr oft Fehlverhalten der Vorgesetzten. Es gibt keine klaren Ziele, viele Aufgaben werden nur schwammig formuliert bzw. ohne einen genauen Zeitplan definiert. Oft überleben die Mitarbeiter ob sie ihre Vorgesetzten nicht einfach mal abmahnen sollten was sie rechtlich machen dürften.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind mehr schlecht als recht in manchen Abteilungen. Einige Abteilungen werden gefördert werden andere am langen Arm verhungert gelassen werden

Kommunikation

Eine sehr schwierige Sache in vielen Unternehmen eine anständige Kommunikation zu betreiben. Wichtige Sachen werden max. zu 10% weiter kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist nicht wirklich groß, dennoch werden in Stellenausschreibungen Dinge formuliert die nicht er Realität entsprechen. Auf Verbesserungsvorschläge wird auch nur wenig eingegangen solange sie nicht von den Vorgesetzten selbst kommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.