49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
.
.
.
Ich möchte gerne arbeiten
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, nach oben eher weniger
s. oben
Kantine wird immer weiter reduziert
Infrakstruktur muss erneuert werden, viele Schlaglöcher, Heizung katastrophe, GEbäude alt,...
kompetenzen Geschäftsführer und Co einstellen. Diese sollten hinter der Mannschaft stehen und nicht nur "blind" Vorgaben aus England befolgen. Ich sehe keinen Plan wo es mit der Firma hingeht. Ich kann sie nicht empfehlen
teils betrückend. Immer mehr Kollegen werden abgebaut. Informationsfluss unzureichend und leider solltenhier mehr Kollegen bewerten. Meiner Meinung nach ist die Firma zu positiv dargestllt im Vergleich wie es sich seit langem abbildet
in der Umgebung nicht mehr gut
n.v.
im Vergleich zur Fläche IGM schlecht, meiner Meinung nach
es fällt viel Müll an der deponiert werden muss
sehr gut. Die Situation schweist zusammen
meiner war teils grenzwertig. Er kan sich viel erlauben
am Town Hall, aber viel "schön" dargestellt
Der Arbeitgeber ist rund um gut und baut auf einem soliden Fundament.
In den letzten Jahren wurde das Hemd mehrfach auf Links und rechts gedreht nur um immer wieder festzustellen das man das selbe Hemd dreht...
Mehr Konstanz. Mehr Wagnis zur Ehrlichkeit. Weniger Show, mehr Material.
Die Leute sind Klasse. Ein Stern Abzug für das Konsortium welches überall zu finden ist.
Mau.
Mein erster Vorgesetzter war super. Allerdings hatte ich meiner Zeit bisher so viele... Da verliert man den Überblick.
Einige Kommunikationswege funktionieren sehr gut, müssen jedoch eigenständig aufgebaut werden. Andere funktionieren gar nicht und beziehen sich erneut auf das übliche Konsortium.
Die Arbeit ist sehr gut.
Das er sich die Mühe gegeben hat, es allen recht zu machen. Versucht hat uns zu verstehen.
Gar nix
Gibt keine die machen ihren Job super.
Ausbildung selbst war Top. Lerninhalte sowie Fachkompetenzen wurden verständlich vermittelt.
Selbst Ausgebildete Kräfte besser nutzen/nicht weiterziehen lassen.
Gehalt.
Alle 4 bis 5 Wochen kriegt man 5 Tage am Stück frei.
Schichtsystem, Wochendarbeit
Gerade die alten Hallen sind extrem veraltet und dreckig und überall Staub. Produktionsabfälle die wahrscheinlich schon seit Jahren in kleinen Ecken und Ritzen rumliegen. Die Maschinen sind an manchen Stellen teilweise extrem mit Rost überzogen.
Die Neue Halle dagegen ist relativ modern und auch das Klima ist dort deutlich angenehmer.
Bei den Öfen hat es im Sommer teilweise 35-40°C, deswegen ist man eigentlich dauerhaft am Schwitzen.
habe bisher nur schlechtes über die Firma gehört und das hat sich zum Großteil auch bewarheitet.
bei einem voll-kontinuierlichen Schichtsystem kann man Freizeit, und das Pflegen sozialer Kontakte natürlich komplett vergessen. Wenn man einmal im Monat am Wochenende Zeit hat etwas mit Freunden zu unternehmen kann man schon froh sein. Auch die Tatsache, dass man alle 3 Tage seinen Schlafrythmus komplett umstellen muss ist extrem belastend und führt dazu, dass man sich immer schlapp und müde fühlt.
aufgrund desssen, dass kaum einer dort arbeiten will und die Firma verzweifelt nach Maschinenführern sucht hat man sehr gute Chancen diese Stelle selber auszufüllen.
für die Region ist das schon ein gutes Gehalt und bei einer Betriebszugehörigkeit von länger als einem Jahr kassiert man auch saftige Bonuszahlungen.
Da man auch an allen Feiertagen und Wochenenden arbeit und viele Nachtschichten macht kriegt man schon ein nettes Sümmchen an Zuschlägen.
giftiger Masseabfall wird einfach in großen Beuteln gesammelt und in andere Länder verfrachtet und da in der Erde verbuddelt.
Mülltrennung interessiert auch keinen.
Man hilft sich gegenseitig und gerade die MA die länger dabei sind und sich auskennen erklären den neuen MA alles was man wissen will und sind generell sehr hilfsbereit (auch wenn sie dabei immer genervt wirken)
kann ich nicht viel zu sagen
Kommt prinzipiell ganz auf den Schichtmeister an aber ich habe auch noch keinen schlechten Schichtmeister gehabt. Wenn man nicht als Maschinenführer (Goldesel der Firma) arbeit dann wird man von den Personen in den Führungsetagen eigentlich wie Luft behandelt
Körperlich etwas anstrengend und es kann auch mal stressig werden.
An bestimmten Maschinen muss man mit Schäumen arbeiten, die voll Staub sind und von daher kann man da sehr schnell Hustenanfälle und laufende Nasen bekommmen.
Auch die Masse mit der man arbeitet ist sehr schädlich für das respiratorische System sowie die Haut. Meiner Meinung nach bräuchte man eine FFP-3 Maske um gesundheitsschädigung vorzubeugen.
Ist Okay, oft werden Infos relativ spät mitgeteilt. Den aktuelllen Dienstplan wo genau man am heutigen Tag arbeitet erhält man erst 15 Minuten vor Dienstbeginn.
Da die meisten Mitarbeiter extrem starken Dialekt sprechen und die Lautstärke in den Produktionshallen sowieso relativ laut ist, ist es oft schwierig seine Kollegen akustisch zu verstehen.
Ein Maschinenführer der schon seit Jahren in der Firma arbeitet ist einfach sehr viel mehr Wert als ein Helfer und kann sich gegenüber denen eigentlich alles erlauben ohne dafür irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen, da sich die Firma einfach nicht leisten kann diese zu kündigen.
Jeden Tag dieselben monotonen Aufgaben
Tolle Kollegen
Gibt keinen Anlass zur Klage
Sehr gut
Von oben her dürftig und fehlende Empathie
Von oben nach unten sparsam und nicht immer transparent. Innerhalb des Teams sehr gut.
Sehr spannendes Unternehmen mit potential in aktuelle Zukunftsmärkte eine wichtige Rolle zu spielen. Leider hat das Unternehmen es versäumt auf richtungsweisende Marktentwicklungen die vorhandene Ressourcen zu projektieren.
Wie in vielen Aktiengesellschaften wird erst gespart, dann nach Innovationen gefragt welche dann teuer wieder eingekauft werden müssen.
Obstkorb
Mitarbeiter werden wie nummern behandelt. Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt. Schlechte Kommunikation. Teilweise wird auf Kleinigkeiten rumgehakt
Produktionsmitarbeiter wertschätzen und nicht mehr von oben herab behandeln. Probleme direkt ansprechen. In Krisenzeiten finanziell Unterstützen wie es viele andere Firmen machen. Mehr mit Mitarbeitern reden. Mitarbeiter nicht unnötig unter Druck setzen. Gute Mitarbeiter einstellen und nicht ständig befristen
Nicht gut da man ständig unnötig unter Druck gesetzt wird. Man wird wie eine Nummer behandelt. Schlechte Stimmung untereinander weil viele die Nase voll haben.
In der Produktion sind viele unzufrieden
Schichtmodell nicht zu empfehlen. Man fühlt sich dauerhaft schlapp und Müde. Privatleben bleibt auf der Strecke
Manche werden gefördert während es andere motivierte Mitarbeiter mit viel Potenzial nicht werden
Gehalt war ganz ok. Mittlerweile ziehen allerdings viele Arbeitgeber durch Lohnerhöhungen nach
Ok
Kollegen der selben Schicht halten zum Großteil zusammen. Allerdings meckert jede Schicht über die vorherige
Eigentlich gut
Schichtmeister zum Großteil ok. Von "höheren Positionen" wird man zum Teil wie eine Nummer behandelt und fühlt sich wertlos. Ständig kommt Druck von oben während an anderer Stelle zeitgleich wertvolle Zeit verschwendet wird.
Kommt auf die Abteilung an. Zum Teil körperlich sehr schwer und schmutzig
Man erfährt vieles nebenbei von Kollegen oder auf die letzte Minute
Manche werden immer "bevorzugt"
Ok
Der Lohn war immer überdurchschnittlich..das ist aber auch alles.
Das 4-Schicht System, das deine ganzen Leben durcheinanderbringt.
Die Bürokratie, man ist mehr mit dem Ausfüllen von Listen beschäftigt, als mit Arbeiten.
Die Leiharbeit, man setzt Leute monatelang nur als Leiharbeiter ein, und wenn es nix mehr zu tun gibt, wird man einfach entsorgt.
Arbeiter direkt einstellen, ohne Zeitarbeit.
Arbeiter nicht nur als Nummer behandeln, sondern wertschätzen.
Interne Posten mit erfahrenen Mitarbeitern besetzen und nicht mit unerfahrenen Mitarbeitern von außen.
Im großen und ganzen ok, aber man merkt einfach, man ist eine Nummer und du hast zu funktionieren oder du bist weg.
Nach außen hin gut, aber nach innen gab es einfach zu viele Probleme.
Im 4-Schicht System fast unmöglich, wer Familie und Kinder hat, der geht nach wenigen Wochen mental kaputt.
Vitamin B ist nach wie vor entscheidend, was du kannst und jahrelang gemacht hast, interessiert keinen
Der Lohn war immer überdurchschnittlich, sonst hätte da wohl auch niemand gearbeitet.
Mülltrennung wird zumindest versucht.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, man sitzt eben im selben Boot.
Die älteren Kollegen waren genauso nur Nummern wie die neue auch.
Ich konnte in meiner Zeit nix negatives feststellen.
Wer sensibel ist, der geht hier unter. Man sollte einiges abkönnen.
Eine Katastrophe. Man erfährt häufig erst 5 Minuten vorher, was überhaupt Sache ist. Niemand weiß irgendwas und niemand ist verantwortlich.
Da gab es keine Probleme.
Tagein, Tagaus das selbe...man gewöhnt sich dran oder man kündigt.
Kantine.
Man ist nur eine austauschbare Nummer, egal ob guter oder schlechter Arbeiter.
Schlecht.
So verdient kununu Geld.