80 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitte März beworben, es hieß innerhalb von 2 Wochen würde man sich bei mir melden. Wir haben Ende April und nun stehe ich auf immernoch ohne Rückmeldung da! Für jemanden der nach einem zeitlich gesetzten Pflichtpraktikum für die Approbation sucht, ist ghosting unmöglich!
Bitte auf Bewerbungen eingehen! Es ist ein Unding das solch ein Unternehmen gar nicht erst auf Bewerbungen eingeht!
Ich hatte mich für eine Werkstudentenstelle beworben und nach 2 Monaten kam eine Absage! In der Zwischenzeit erfolgte keinerlei Kommunikation.
Der Bewerbungsprozess hat insgesamt einen eher durchwachsenen Eindruck hinterlassen. Auf meine Bewerbung erhielt ich erst nach rund 30 Tagen eine Rückmeldung. Das Erstgespräch mit dem Recruiter war zwar nett, aber wirkte wenig vorbereitet: Eine Vorstellung des Unternehmens oder der konkreten Rolle erfolgte nicht, sodass kein echtes Kennenlernen möglich war. Auch durfte ich mich selbst nicht zu Beginn vorstellen, sondern wurde direkt der Reihe nach mit Standardfragen konfrontiert (etwa Stärken, Schwächen, Herausforderungen, Erwartungen an die Stelle). Teilweise wurden Fragen gestellt, die sich unmittelbar aus dem Lebenslauf beantworten ließen – beispielsweise, ob ich MS Word und PowerPoint beherrsche und dafür Beispiele nennen könne. Die zweite Hälfte des Gesprächs wurde auf Englisch geführt, was erst zu Beginn des Gesprächs angekündigt wurde.
Besonders irritierend war, dass mein Alter mehrfach thematisiert wurde. Zwar wurde nicht ausdrücklich gesagt, dass es ein Ausschlusskriterium sei, aber die wiederholte Betonung, dass ich „sehr jung“ sei und der Fachbereich prüfen müsse, ob das überhaupt zur Rolle passe, ließ stark durchklingen, dass dies ein potenzieller Nachteil für mich sein könnte. Für mich wirkte das diskriminierend und hat den gesamten Eindruck des Prozesses deutlich überschattet.
Die Absage, die ich schließlich erhielt, war ein unpersönlicher Standardtext ohne Begründung oder auch nur ein Dankeschön für das Interview, versendet aus dem HR-System und nicht einmal von der Person, mit der ich das Gespräch hatte. Zudem wurde der gesamte Prozess sehr formal (durchgehend per „Sie“) geführt und sah insgesamt vier Interviewrunden vor, was ich für die ausgeschriebene Position als überzogen empfand. Insgesamt hatte ich daher das Gefühl, dass Wertschätzung und Transparenz im Bewerbungsprozess nur eine sehr geringe Rolle spielen.
HR sollte ebenfalls beim persönlichen finalen Bewerbungsgespräch dabei sein
Beschleunigung und bessere Übersicht zu internen Bewerbungsprozzesen (Organisation, Reiserückerstattungskosten)
- Die Anzahl der Traineestellen schon in der Ausschreibung nennen
- Einstiegsgehalt transparent kommunizieren
- Persönliche Interviews in freundlicher Atmosphäre gestalten, sodass sich alle Teilnehmer:innen wohlfühlen
- Eine kurze Führung über den "tollen" J&J Campus mit in den AC-Tag einbinden, damit Bewerber:innen den pot. besser kennenlernen
- Eine individuelle, persönliche Rückmeldung wäre ein Zeichen grundlegender Wertschätzung und Professionalität, insbesondere nach diesem aufwendigen Bewerbungsprozess.
Zeitnahe Rückmeldungen zum Bewerbungsprozess.
Es hat gut gestartet nur war es am Ende wiedermal kein wertschätzends Ende. Wenn ich bis zum letzten Prozess gekommen bin, erwarte schon mehr als eine 0815 Standartabsage. Zudem sollte es eine zeitnahe Rückmeldung zum Bewerber geben, wenn der Prozess sich aus internen Gründen verzögert.
Daher sollte es nicht J&J sein.
Vielleicht auch besser so.
Leider war ich sehr enttäuscht vom Bewerbungsprozess, besonders da sich die Firma innovativ nennt und mit Diversity, Equity und Inclusion wirbt. Es waren nur totale Standard Bewerbungsfragen, kein echter Dialog, nur Ausfragen was wenig von echtem Interesse am Gegenüber zeugt. Die HR Dame hat das Gespräch überwiegend geführt, von der ebenfalls anwesenden Chefin, kamen nur sehr wenige Fragen, dafür aber mMn eine Frauendiskriminierende Frage (siehe unten ). Ich habe auch kaum etwas über die Chefin geschweigedenn das potentielle Team erfahren können. Am Ende mehrfach gefragt ob ich die Tätigkeit denn wirklich ausüben könne mit 2 kleinen Kindern. Ich frage mich ob diese Frage auch Männern gestellt wird. Für eine Fima, die DEI angeblich groß schreibt, sehe ich eine solche Frage als vollkommen unangemessen an. Entweder war es nur Pech oder DEI steht nur auf der Website wird aber nicht gelebt. Sehr schade
Engagierte MSL Leads, die faire Fragen gestellt und Interesse gezeigt haben.
Allein die Form der Absage, sagt eine Menge über Stil, Wertschätzung und Empathie aus. Ich bin ehrlich erstaunt, dass diese Eigenschaften eingefordert werden aber nicht Teil der Unternehmenskultur sind. Eine persönliche Absage sollte der Standard sein und nicht ein vorgefertigtes Schreiben.
Am 17.12. beworben um dann am 27.01. eine Rückmeldung zu bekommen, dass die Vakanz cancelled wurde – schönen Dank auch.
So verdient kununu Geld.