11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
JOKE ist ein richtig, richtig klasse Arbeitgeber mit Herz und Rock'n Roll. Substantiell, offen, freundlich, menschlich, aber auch mal genial crazy und fordernd dynamisch. Ich würde nirgendwo anders arbeiten wollen :-)
Die Küchen werden von den Mitarbeitenden "selbst verwaltet", was vorhersehbar und regelmäßig für Chaos sorgt.
Professionelleres Facility-Management der eigenen Büroräume. Eine Agentur ist keine WG in Selbstverwaltung.
Fleißig, hilfsbereit, freundlich-nahbar. Viel Gestaltungsfreiraum und Kreativität. Wissen und Erfahrungen werden systematisch und gut aufbereitet geteilt.
Hanseaten prahlen nicht.
Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Es gibt auch verschiedene Parttime-Modelle bei uns. Natürlich fallen auch mal heftige Überstunden an - das bringt das Geschäft einfach mit sich. Aber es wird anschließend immer eine Kompensation mit den Betroffenen abgestimmt.
Coaching-Serie für Projektmanager aller Levels in 2023-24. Ansonsten ist aber auch jeder aufgefordert, sich zu seiner Weiterentwicklung selbst Gedanken zu machen. Vorschläge sind immer willkommen. Wer eine Messe, eine Veranstaltung oder ein Unternehmen zu Weiterbildungszwecken besuchen will, wird dabei unterstützt, sofern er anschließend sein Wissen allen verfügbar macht.
Bin mit meinen Vereinbarungen rundum zufrieden.
Insbesondere das Thema Nachhaltigkeit wird intern sehr bewusst und ehrgeizig vorangetrieben. Außerdem hat JOKE einen Green Guide für Projekte im Kundenauftrag entwickelt, zu dem regelmäßig Austausch-Meetings stattfinden, um Erfahrungen und neue Ideen in die Breite zu tragen.
Jeder ist mit jedem auf Augenhöhe, egal ob Neuling oder erfahrene Führungskraft. Als Full Service Agentur haben wir sehr viele unterschiedliche Jobprofile im Unternehmen. Und alle halten zusammen.
Tadellos, keinerlei Altersdiskriminierung o.ä., ältere Kollegen werden aber auch nicht bevorzugt oder hofiert auf Grund ihres Alters.
Lassen einen machen, wenn alles gut läuft. Und sind jederzeit ansprechbar, offen und zugewandt, wenn es irgendwo knirscht.
Es gibt bestimmt schickere Büroräume und Möbel. Technisch ist die Arbeitsumgebung allerdings top. JOKE hat eigene Systemadministratoren im Haus, das Netzwerk und die Arbeitsplatzausstattung ist tadellos.
Darin sind wir schon deutlich besser geworden - und werden uns weiterhin verbessern. Denn da ist noch "Luft nach oben"...
Gleichberechtigung wird hier sehr ernst genommen, und ich kenne keinen einzigen Fall, wo sie verletzt wurde. Außerdem gibt es einen sehr engagierten Gleichstellungsbeauftragten, der für die Leute jederzeit ansprechbar ist.
Sehr große Projektvielfalt, daher gibt es neben den Standardformaten auch für alte Hasen immer wieder neue Herausforderungen, an denen man weiter wachsen kann.
Grundsätzlich gut, allerdings werden Veränderungen im Zuge der Optimierung nur schwer angenommen. Das übliche "Wir machen das aber schon immer so". In den einzelnen Teams ist die Stimmung grundsätzlich gut. Zwischen den Teams knirscht es etwas mehr als nötig.
Nach außen hin gut. Innerhalb etwas zwiegespalten.
Man kann oft Termine dringende Wahrnehmen und muss sich nicht direkt einen Tag Urlaub nehmen. Leider werden grundsätzlich 10 Überstunden pro Monat geklaut und ab einem bestimmten Gehalt sogar alle.
Nur wenn man die Vorgesetzten nach jahrelanger Arbeit davon überzeugen kann, dass es für die Firma sinnvoll wäre, die jeweilige Weiterbildung zu bewilligen.
Branchenüblich niedrig. Leider steigt die Inflation schneller, als die Gehaltserhöhungen bewilligt werden und die Mieten steigen.
Es wird stark daran gearbeitet, allerdings muss man sich zuerst an die ganzen Sicherheitsvorschriften halten, daher ist das schwer umsetzbar.
Wie gesagt: In den Teams relativ gut, zwischen den Teams so geht so. Leider haben auch schon viele Kolleg*innen wegen einzelner Leute aufgehört.
Erfahrung wird an vielen Stellen respektiert. Es ist nicht immer alles Ponyhof, aber jeder kann theoretisch mit jedem auf Augenhöhe kommunizieren.
Alle vorgesetzten Arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen. Hier und da leider etwas eingefahren und nicht mehr Zeitgemäß.
Der Veranstaltungsbranche entsprechend. Es gibt 5 Monate im Jahr, in denen jeder Überstunden macht und 4 in denen gar nichts passiert. Das Gehalt ist Branchenüblich niedrig.
Zu viele Informationen werden vereinzelt Leuten gegeben, die diese dann nur auf Rückfrage weitergeben. Hier müsste ein System her damit nicht immer alle an alles denken müssen. So passieren leider viele Fehler.
Es wird sehr gut darauf geachtet. Es wäre schön wenn es ein paar mehr weibliche Techniker oder LKW Fahrer geben würde, aber da kann die Firma nichts für. Es könnten noch mehr Leute gendern, aber das wird mit der Zeit kommen.
Man hat viel Abwechslung wenn man das möchte. Von Technik bis Dekoration und sogar Holz/ Lackier oder Elektrowerkstatt-tätigkeiten. Wenn man sich in einem Bereich nicht wohl fühlt kann man ziemlich einfach den Bereich wechseln. Oder einfach überall ein bisschen machen.
Er bezahlt pünktlich mein Gehalt und ich kann Miete und Auto bezahlen.
Sich mehr um das Unternehmen kümmern und Strukturen einbringen
Nach außen hin wird die Atmosphäre gut verkauft
Nach außen wird es gut verkauft
Wird bei einigen voll ausgenutzt und andere dürfen dafür die Arbeit mitmachen
Ist mir nicht bekannt, ob es so etwas angeboten wird
Ich kann meine Miete und Auto zahlen
Ganz viel Luft nach oben
Zu viele individuelle Gruppen die ihr eigenes Ziel verfolgen und nicht die des Unternehmens
Mit denen geht man respektvoll um, weil alle „Älteren“ überwiegend Führungskräfte sind
Sind mit sich selbst beschäftigt und gehen ihre Verantwortung nicht nach
Einer der größten Schwachpunkte im Unternehmen
Ab und zu muss ich stark schlucken, wie man sich über mein äußeres äußert
Habe mir in dieser Branche/Unternehmen mehr erhofft
Die familiären Momente, auch wenn sie weniger geworden sind.
Schlechte Bezahlung, uneingehaltene versprechen, flasche Aussagen von Vorgesetzten, teilweise schlecht Führungskräfte, viel Augenwischerei
Hört euren MitarbeiterInnen zu. Es gibt nicht nur physische Krankheiten sondern auch psychische, welche man nicht verkennen sollte. Zudem währe es förderlicher sich nicht von den fähigen Menschen zu trennen, sondern andere sich von anderen zu trennen, die einfach überflüssig sind und seit Jahren Unruhe schaffen. Ich prognostiziere euch einen weiteren Verlust von Mitarbeitenden, wenn ihr nicht aufwacht.
Tolle Kollegen, die hinter einem stehen. Man hat das Gefühl sich in einer großen Familie zu befinden. Oft wird man aber trotzdem alleine gelassen.
Manche Projekte lassen kaum Luft zum Atmen und verlangen einem alles ab. Z.b. ist man auch mal mehrerer Tage bis Wochen am Stück unterwegs.
Diese Möglichkeiten werden einem versprochen, doch nie umgesetzt.
Da es keinen Tarifvertrag gibt, ist jeder für sein Gehalt verantwortlich. Auch gibt es nur eine Erhöhung, wenn man auf Knien rutscht. So gibt es teilweise große Ungerechtigkeit.
Auch wenn es zertifiziert ist, ist das Thema Umwelt kaum beachtet. Die Verschwendung an Materialien (z.b. Teppich, Stretchfolie, Klebeband, Putzmittel), sowie die Nutzung zu alter Fahrzeug sind unschön.
Ohne die KollegInnen geht es nicht. Leider wird viel übereinander, anstatt miteinander gesprochen.
Abhängig von der Leistung, werden diese respektiert und wert geschätzt.
Nett, aber kaum Führungsqualitäten. Oft wird man mit seinen Problem und Herausforderungen alleine gelassen. Es wirkt oft wie ein Spielplatz, anstatt eines Arbeitsplatzes.
Egal welches Wetter und wie viele Stunden, das Projekt muss fertig.
Viele Probleme soll man direkt ansprechen, werden aber kaum beachtet oder einfach fallengelassen.
Hier macht die Firma einen Super Job. Jeder ist Mensch und wird auch so genommen.
Diese Branche bietet viel Abwechslung, oft ist es aber das gleiche.
- Wahnsinnige Flexibilität
- Work Life Balance steht ganz oben.
- Grundsätzlich NICHTS (gehe gerne zur Arbeit)
- Es wäre schön mehr auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
- Jobtitel nicht nach Alter vergeben sondern nach Potenzial und zutreffender Berufserfahrung der Mitarbeiter.
- Hier könnte dran gearbeitet werden.
- Intern werden alle als gleich behandelt man soll seine Meinung, Vorschläge und Anregungen kommunizieren.
- Nach außen wird jedoch in gewissen Meetings (mit dem Kunden) die eigene Meinung, Vorschläge und Anregungen heruntergespielt/ignoriert.
Generell der lockere Umgang im Büro. Viele nette Kollegen mit denen man wirklich gerne gearbeitet hat. Verschiedenste (internationale) Projekte mit namenhaften Kunden.
Gehaltsstrukturen in den Griff bekommen und lernen, seine Mitarbeiter wertzuschätzen. Das würde schon einiges am Firmenklima verändern - glaubt mir...
Durchwachsen. Mit manchen Kollegen versteht man sich gut. Bei anderen Kollegen hofft man, sie nicht an der Kaffeemaschine zu treffen.
Image nach außen ist super. Image innerhalb des Unternehmens eher durchwachsen.
Wie von der Veranstaltungsbranche zu erwarten eher schlecht. Überstunden können teilweise abgefeiert werden, soweit es das Projektgeschäft zulässt.
Um es mit den Worten eines Ex-Kollegen zu sagen: "Bei JOKE bleiben Azubis einfach Azubis"
Nach der abgeschlossenen Ausbildung genau so viel zu verdienen wie jemand der auf dem Kirmes beim Entenangeln arbeitet, schmerzt schon. Mindestlohnerhöhung wurde als "barmherzige Gehaltserhöhung" verkauft.
Generell ganz gut. Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Natürlich gibt es auch einige Ausnahmen. Der Flurfunk schallt laut durch die heiligen Hallen der JOKE Event AG.
Mal so, mal so. Bei vielen fragt man sich, wie man mit wenig Sozialkompetenz eine solche Führungsposition erreichen konnte. Die zwei CEOs wirken bodenständig. Andere Führungskräfte eher weniger.
Dafür, dass es eine Agentur für "Live-Kommunikation" ist, ist die interne Kommunikation eher schlecht. Es wird viel hinter dem Rücken geredet. Schlechte Abstimmung in den Projekten.
Je nach Team und Abteilung gibt es natürlich auch unterschiedliche Projekte und Aufgaben. Alles in allem schon interessant, wenn man für den Job brennt.
Flache Hierarchien, zugängliche Vorgesetzte, Möglichkeit Job und Standort innerhalb der Firmengruppe zu ändern
Wer einen 9-to-5 Job sucht, ist natürlich grundsätzlich in der Eventbranche falsch - bin immer wieder überrascht mit welcher Erwartungshaltung gerade junge Kollegen in die Branche einsteigen, die natürlich grossen (Saison-)Schwankungrn unterliegt und wo es neben vielen Bürotagen mit geregelten Arbeitszeiten auch Eventtage mit Mehrarbeit (inkl Stundenausgleich) gibt. Von daher bin ich eher etwas von entsprechenden Kollegen als vom Unternehmen genervt ; )
Das was laut Studie bei 90% aller Unternehmen verbessert werden kann - die interne Kommunikation. Je grösser der Laden, je mehr Standorte und Abteilungen - desto schwieriger. Dafür macht JOKE es auch angesichts der vielen unterschiedlichen Jobs & Aufgabenfelder gut, auch TEAMS ist sehr hilfreich
Nen sympathischer Verein - vor allem nicht so abgehoben wie in vielen anderen Agenturen.
In der Branche sehr gut - nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch wg des Engagements für die Branche in der Pandemie (Mitintiator AlarmstufeRot)
Da Events auch abends oder z.T. am Wochenende stattfinden, hat man natürlich nicht die Arbeitszeiten eines durchschnittlichen Büromenschens. Dennoch gibt es bei JOKE sehr viele mit Familie, die das gut hinkriegen.
Wie beim Gehalt auch - wenn man proaktiv ist, kann man viel erreichen. Auch die Position wechseln, z. B. von der Produktion ins Projektmanagement oder in die Kreation. Es gibt viele Kollegen, die ihre Ausbildung bei JOKE gemacht haben und sich langjährig weiterentwickelt haben
Eigeninitiative bei den Verhandlungen ist natürlich gefragt - wie immer, wenn es um die eigenen Interesse geht. Ansonsten helfen Gehaltsspiegel und Marktstudien gerade Brancheneinsteigern für die realistische Orientierung. Wenn man keine Vergleichswerte aus vorherigen Jobs hat - aufgrund derer empfinde ich JOKE im Vergleich als überdurchschnittlich in dem Bereich
Vor allem am Hauptsitz in Bremen sehr gesellschaftlich engagiert. Nachhaltigkeitsbeauftragte gibt es auch. Grundsätzlich gibt es für die Branche im Umweltbereich noch einiges zu tun - das morgen alle Events grün werden, glauben nur Greenwasher ; )
Sehr kollegial/unterstützend. Gerade in stressigen Zeiten wie 2022 mit extremer Auftragslage.
Sehr gut - Berufs-/Lebenserfahrung wird geschätzt
Die beiden Gründer/Vorstände sind super - nahbar, jederzeit ansprechbar (auch wenn es mal privat Themen gibt), sehr empathisch und auf dem Boden geblieben
Für die Branche überdurchschnittlich - lange Leine statt Kontroll-Freaks. Vertrauen ggü den Mitarbeitern, das man Aufgaben auf seine eigene Weise löst.
Is wie immer auch abhängig von einem selbst - welche beruflich relevanten Informationen fordere ich ein und gebe ich auch selber weiter
40% Frauenanteil in der Geschäftsführung, Frauen in allen Abteilungen (auch technischen) und Positionen. Dazu Kollegen aus 10 verschiedenen Herkunftsländern - super gut gemischt
Abwechslungsreich, sehr unterschiedliche Kunden und Formate - deswegen geht man in die Eventbranche!
abwechslungsreiche Projekte, flache Hierarchien, Zugänglichkeit zur Geschäftsführung
Einstellung zu Arbeitskräften und deren Verfügbarkeit, Bezahlung, insbesondere der Umgang mit Überstunden während der Lockdowns/in Kurzarbeit
Haltet mal Arbeitsschutzgesetze ein.
schöne Büros
Image nach außen ist top
Arbeitszeitgesetze werden regelmäßig missachtet
keine Weiterbildungen, Aufstieg nur innerhalb der Projektebenen möglich
Gehälter sind erschreckend niedrig, wenn auch für die Branche so üblich, betriebliche Altersvorsorge wurde erst spät eingeführt. Während Corona wurden MA teilweise gebeten die Kosten für Firmenfitness zu übernehmen.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden
stellt man Entscheidungen der Geschäftsführung oder Projektleiter in Frage, wird man schnell isoliert.
Bei "Wir sind eine Familie" sollten doch mittlerweile bei jedem die Alarmglocken klingeln.
gibt kaum welche
sehr gemischt unter den Führungskräften, manchen fehlt schlicht die Kompetenz
Überstunden und Ruhezeiten nicht einzuhalten wird vorausgesetzt
abwechslungsreiche Projekte
Sehr herzlich und kollegial, flache Hierarchien. Ich arbeite sehr gerne hier.
Auf Grund von intensivem und kontinuierlichem Verbandsengagement, wird JOKE innerhalb der Branche sehr gut wahrgenommen. Website wurde gerade umfassend neu gestaltet. JOKE hat viele schon sehr langjährige Kundenbeziehungen und daran arbeiten alle mit.
In Agenturen oft ein ganz schwieriges Thema. Hab hier zum 1. Mal eine Umgebung, in der ich meine Work-Life-Balance so gestalten kann, wie es für mich gut ist.
Wir machen sehr coole Workshops von Kollegen für Kollegen. Da gibt es eine schöne Kultur der Neugier und des Teilens.
Ich bin sehr zufrieden. Auch wie das Unternehmen die schwierige Corona-Krise managt. Großen Respekt für die Führungsriege.
JOKE macht sehr viel im Bereich Sozialengagement. Für Azubis, die in Bremen auf Grund der Pandemie schlechtere Praxis-Bedingungen haben. JOKE hat innerhalb von 14 Tagen das Impfzentrum in Bremen auf die Beine gestellt. Und engagiert sich umfassend politisch unter dem Label #alarmstuferot für Branchenbelange.
Besser geht’s nicht. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß. Wenn irgendwo Not am Mann ist, ist auch sehr schnell Hilfe da.
Das Team ist gut gemischt aus jüngeren und älteren Kollegen. Ich selber bin auch schon etwas älter und fühle mich gut integriert. 2019 wurde ein Kollege in die Altersrente verabschiedet - mit einem total netten Überraschungsevent.
Tadellos. Partnerschaftlich, mit gegenseitigem Respekt und ohne Allüren.
Gute Arbeitsplatzausstattung, den 5. Stern gäbe es für einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Spielt aber im Moment keine Rolle, weil pandemiebedingt Homeoffice.
Durch die Offenheit kann man über alles sprechen. Was nicht von jedem wahrgenommen, aber von den Führungskräften vorgelebt wird.
Erlebe ich als ausgewogen, offen und schubladenfrei.
Durch Corona z. Zeit deutlich weniger. Hoffe das erholt sich bald wieder.
Das Team und die Kollegen! Man kann sich auf einander verlassen und
Mangende Planbarkeit des privaten Lebens. Oft muss es schnell gehen und Personal wird eingesetzt ohne vorher Rücksprache zu halten. Dann muss man privat zurückstecken können.
Versucht weiter an der Work-Live Balance für die Mitarbeiter zu arbeiten. JOKE ist in der Branche hier bestimmt weit vorne, aber das darf nicht nachlassen. :) Verliert nicht die JOKE-Identität durch zu viel Personalwechsel. JOKE sind die Kollegen und nicht die vier Buchstaben!
JOKE steht für ein starkes Team und einen Klasse Zusammenhalt. Das habe ich noch bei keiner anderen Firma so erlebt.
JOKE genießt ein sehr guten Ruf in der Branche!
Hier gibt's Abzüge, was aber zu einem Großteil der Branche geschuldet ist. Wer viel arbeitet, kann seine Ansprüche für Ausgleich geltend machen. Muss aber auch klar dafür einstehen.
Durch eine flache Hirachiestruktur sind Aufstiegsmöglichkeiten so gut wie nicht gegeben. Weiterbildungsangebote gibt es nur auf persönliches Nachfragen und werden nicht aktiv angeboten.
Das Gehalt ist in der Eventbranche einfach nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen gibt es, aber auch nur in geringem Maße. Einen weiteren Punkt abzug gibt es dafür, dass der AG nicht aktiv Lohnerhöhung anbietet, sondern man immer hart dafür kämpfen muss.
Der grüne Daumen existiert, aber die Durchsetzung lässt noch etwas luft nach oben. Hier trägt aber auch die Branche eine Teilschuld.
Unübertroffen!!! Nie habe ich ein Konkurenzhandeln erlebt - Jeder steht für jeden ein, besonders auf Produktion / Event.
Werden immer respektiert und regelmäßig auf ihr Alter hingewiesen :D
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern, was ich immer als positiv wargenommen habe. Man kann immer offen Themen Ansprechen und bekommt eine ehrliche Antwort.
Das Büro ist gut ausgestattet und erschwert einem den Alltag nicht. Manchmal muss man für neue Technik kämpfen, aber das ist denke ich normal. Hier und da könnte man noch etwas für das optische Wohlbefinden im Office tun.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist immer sehr gut. Manchmal hat man sich seitens GF Infos schneller gewünscht, da musste dann der Flurfunk herhalten :)
Da wir über die Eventbranche sprechen, darf man davon ausgehen, dass zumindest während Events einem NIE langweilig wird. :)
So verdient kununu Geld.