9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
JOKE ist ein richtig, richtig klasse Arbeitgeber mit Herz und Rock'n Roll. Substantiell, offen, freundlich, menschlich, aber auch mal genial crazy und fordernd dynamisch. Ich würde nirgendwo anders arbeiten wollen :-)
Die Küchen werden von den Mitarbeitenden "selbst verwaltet", was vorhersehbar und regelmäßig für Chaos sorgt.
Professionelleres Facility-Management der eigenen Büroräume. Eine Agentur ist keine WG in Selbstverwaltung.
Fleißig, hilfsbereit, freundlich-nahbar. Viel Gestaltungsfreiraum und Kreativität. Wissen und Erfahrungen werden systematisch und gut aufbereitet geteilt.
Hanseaten prahlen nicht.
Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Es gibt auch verschiedene Parttime-Modelle bei uns. Natürlich fallen auch mal heftige Überstunden an - das bringt das Geschäft einfach mit sich. Aber es wird anschließend immer eine Kompensation mit den Betroffenen abgestimmt.
Coaching-Serie für Projektmanager aller Levels in 2023-24. Ansonsten ist aber auch jeder aufgefordert, sich zu seiner Weiterentwicklung selbst Gedanken zu machen. Vorschläge sind immer willkommen. Wer eine Messe, eine Veranstaltung oder ein Unternehmen zu Weiterbildungszwecken besuchen will, wird dabei unterstützt, sofern er anschließend sein Wissen allen verfügbar macht.
Bin mit meinen Vereinbarungen rundum zufrieden.
Insbesondere das Thema Nachhaltigkeit wird intern sehr bewusst und ehrgeizig vorangetrieben. Außerdem hat JOKE einen Green Guide für Projekte im Kundenauftrag entwickelt, zu dem regelmäßig Austausch-Meetings stattfinden, um Erfahrungen und neue Ideen in die Breite zu tragen.
Jeder ist mit jedem auf Augenhöhe, egal ob Neuling oder erfahrene Führungskraft. Als Full Service Agentur haben wir sehr viele unterschiedliche Jobprofile im Unternehmen. Und alle halten zusammen.
Tadellos, keinerlei Altersdiskriminierung o.ä., ältere Kollegen werden aber auch nicht bevorzugt oder hofiert auf Grund ihres Alters.
Lassen einen machen, wenn alles gut läuft. Und sind jederzeit ansprechbar, offen und zugewandt, wenn es irgendwo knirscht.
Es gibt bestimmt schickere Büroräume und Möbel. Technisch ist die Arbeitsumgebung allerdings top. JOKE hat eigene Systemadministratoren im Haus, das Netzwerk und die Arbeitsplatzausstattung ist tadellos.
Darin sind wir schon deutlich besser geworden - und werden uns weiterhin verbessern. Denn da ist noch "Luft nach oben"...
Gleichberechtigung wird hier sehr ernst genommen, und ich kenne keinen einzigen Fall, wo sie verletzt wurde. Außerdem gibt es einen sehr engagierten Gleichstellungsbeauftragten, der für die Leute jederzeit ansprechbar ist.
Sehr große Projektvielfalt, daher gibt es neben den Standardformaten auch für alte Hasen immer wieder neue Herausforderungen, an denen man weiter wachsen kann.
Liebe Kollegen, die für einen da waren, wenns betrieblich oder privat brennt. Die einem nebenbei Sachen erklären, die sonst in der Ausbildung liegen bleiben.
Die Chance zu haben, mit auf VAs ins Ausland zu kommen
Nicht nur eine Art von Veranstaltung die man kennen lernt sondern viele verschiedene, meist aber in geschlossenen Rahmen.
Das die Ausbildung für Kaufleute bei JOKE keine klassische Ausbildung ist, bei der man einmal die Woche in der Schule ist. Für die praktische Erfahrung ist das echt gut und man bekommt durch den Lehrgang in Verbindung mit dem Studieninstitut nur die wirklich berufswichtigen Sachen beigebracht.
Das der Ausbilder nicht wirklich für alle der Ansprechpartner war.
Fehler oder mangelnde Arbeit ohne wirkliche Konsequenzen, wodurch es durch Mehrarbeit für Kollegen kommt.
Das die Ausbildung für Kaufleute bei JOKE keine klassische Ausbildung ist, bei der man einmal die Woche in der Schule ist. Durch die Schulwochenenden sind einige Themen leider zu kurz gekommen und es bedarf viel Eigenarbeit die Lehrhefte durchzugehen. Dabei wurden auf der Arbeit bei schwierigen Themen die Azubis nicht dazu animiert gemeinsam zu lernen, sondern man geht eher nach der Motiv "jeder lernt für sich und das am besten Zuhause." Auch auf Nachfrage, das in ruhigen Zeiten gemeinsam zu lernen, wurde das vom Ausbilder leider ausgeschlagen (wurde einmal gefragt und danach nie wieder). Wenn gar nix zu tun war, war es allerdings je nach Abteilung möglich auf der Arbeit zu lernen. (Bessert sich allerdings, Lehrmaterialien sind im Betrieb analog und digital vorhanden)
Azubis gleichberechtigter behandeln. Es kann nicht sein, dass ein Teil der Azubis gefühlt nie Kontakt zum Ausbilder hat während ein anderer Teil nur in seinem Team ist. Da ist es leider eine logische Folge, dass ein Azubisprecher auch aus der Abteilung kommt. Ich würd ja sagen, dass eine Wahl cool wäre, aber leider hat dazu keiner der Azubis Bock. Allerdings hab ich persönlich von den ersten beiden Azubi Sprecher zu meiner Zeit auch nie viel mitbekommen. Der letzte Azubisprecher hat sich bemüht und viele Workshops und Seminare extra für uns rausgeholt, ergo auch hier war eine Verbesserung sichtbar. Ich kann leider nicht sagen, ob die Person sich auch mehr als einmal bei dem Meeting für die Aufgaben und Behandlung der Azubis aus anderen Abteilungen interessiert und gefragt hat, oder ob das aufgrund vieler Aufgaben nicht möglich war.. evtl wäre hier aber eine Möglichkeit, dass man auch einen Azubi der Techniker als Mitvertreter der Azubis hat sodass sich nich einer um alle Bereiche kümmern muss.
Zwischen den Abteilungen hat's leider merklich gekriselt, die Kommunikation intern war nicht wirklich gut und der Flurfunk war immer da.... Aber in den Abteilungen in denen ich war, war die Atmosphäre gut.
Ansich wird jeder Übernommen, der gute Leistung erbringt und auch da bleiben möchte. Sofern es halt natürlich möglich ist. War bei mir leider nicht der Fall, aber es gibt kein böses Blut zwischen dem Betrieb und mir. Es war halt einfach nicht möglich, das passiert und kann man nicht ändern. Wie es danach mit den Aufstiegschancen steht, kann ich leider nicht beurteilen, das haben wir während der Ausbildung wenig besprochen.
Für Event-Branche lief es bei mir mit den Zeiten ganz gut. Klar liefs mal länger, aber es wurde sich um einen zeitnahen Ausgleich auch von Abteilungsleiterseite aus gekümmert.
Ist halt Event-Branche. Könnt schlechter sein, aber es geht auch in die andere Richtung.
Leider war der Ausbilder für Kaufleute großteils nur für Azubis in seiner Abteilung anwesend, bei den anderen konnte er zu deren Arbeit nicht viel sagen. Das führte auch zu einer gefühlten Bevorzugung von diesen Azubis. Dennoch hat er sich gekümmert, wenn man ihn angesprochen hat (bspw bei dringenden privaten Problemen, die die Arbeit beeinträchtigen) und war dabei immer ehrlich. Und es bessert sich auch. Gab es am Anfang noch keine richtige Begrüßung zum Ausbildungsbeginn, so ist heute der erste Ausbildungstag zum Kennenlernen der Änderungen gedacht(durch ein Praktikum kannte man sich gegenseitig vorher schon, daher ging es dann um künftige Strukturen, Aufgaben, Ziele und weiteres)
Azubi Meetings gab es in den 3 Jahren 2 mal.... Und nur bei einem Mal ist ein richtiger Diskurs zwischen allen Azubis und ihm entstanden. Dafür wurden uns wiederum ziemlich viele Freiheiten geboten...
Es gab gute Tage, aber auch schlechte Tage oder Wochen... Der Spaß hat von Beginn der Ausbildung bis zum Ende leider abgenommen. Liegt wahrscheinlich auch an den Aufgaben und an dem Faktor dass ich sehr viel im Büro war und weniger auf Veranstaltung. Dennoch bin ich meistens gerne hingegangen.
Aufgaben gab es Saisonmäßig... Mal mehr, mal weniger. Die Zeit konnte ich zum aktiven Lernen nutzen, um nicht alle Lernhefte Zuhause durcharbeiten zu müssen. Es gab auch Zeiten, wo ich regelmäßig bei allen nachfragen musste, ob es was zu tun gibt, aber auch Zeiten wo ich 5 Sachen hätte gleichzeitig machen können. Auf Veranstaltungen war ich leider nur selten mit, aber das war scheinbar ein Einzelfall. Das betrifft dadurch aber leider auch den direkten Kundenkontakt, welcher bei mir dadurch zu kurz gekommen ist.
Leider ziemlich repetiv im Großen und Ganzen gewesen, war aber scheinbar auch hier wieder ein Einzelfall. Tipp meinerseits: sprecht es an, wenn es euch stört. Auch beim Abteilungsleiter. Scheut euch da nicht :) denn nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Fast alle Kollegen waren immer freundlich, offen und ehrlich und haben viele meiner Fragen beantworten. Auch wenn sie dafür selber erst eine Antwort finden mussten. Natürlich gab es einzelne Personen mit denen man sich weniger verstand, aber solange alles Professionell verlief (was es auch tat) ist das völlig human und normal. Respektiert wurde ich in meiner Abteilung von den Kollegen auch zum Großteil, zumindest hab ich den Eindruck erhalten. Auch fand ich die Verabschiedung meiner Abteilung mir gegenüber sehr süß und bin immer noch dankbar dafür :)
Die familiären Momente, auch wenn sie weniger geworden sind.
Schlechte Bezahlung, uneingehaltene versprechen, flasche Aussagen von Vorgesetzten, teilweise schlecht Führungskräfte, viel Augenwischerei
Hört euren MitarbeiterInnen zu. Es gibt nicht nur physische Krankheiten sondern auch psychische, welche man nicht verkennen sollte. Zudem währe es förderlicher sich nicht von den fähigen Menschen zu trennen, sondern andere sich von anderen zu trennen, die einfach überflüssig sind und seit Jahren Unruhe schaffen. Ich prognostiziere euch einen weiteren Verlust von Mitarbeitenden, wenn ihr nicht aufwacht.
Tolle Kollegen, die hinter einem stehen. Man hat das Gefühl sich in einer großen Familie zu befinden. Oft wird man aber trotzdem alleine gelassen.
Manche Projekte lassen kaum Luft zum Atmen und verlangen einem alles ab. Z.b. ist man auch mal mehrerer Tage bis Wochen am Stück unterwegs.
Diese Möglichkeiten werden einem versprochen, doch nie umgesetzt.
Da es keinen Tarifvertrag gibt, ist jeder für sein Gehalt verantwortlich. Auch gibt es nur eine Erhöhung, wenn man auf Knien rutscht. So gibt es teilweise große Ungerechtigkeit.
Auch wenn es zertifiziert ist, ist das Thema Umwelt kaum beachtet. Die Verschwendung an Materialien (z.b. Teppich, Stretchfolie, Klebeband, Putzmittel), sowie die Nutzung zu alter Fahrzeug sind unschön.
Ohne die KollegInnen geht es nicht. Leider wird viel übereinander, anstatt miteinander gesprochen.
Abhängig von der Leistung, werden diese respektiert und wert geschätzt.
Nett, aber kaum Führungsqualitäten. Oft wird man mit seinen Problem und Herausforderungen alleine gelassen. Es wirkt oft wie ein Spielplatz, anstatt eines Arbeitsplatzes.
Egal welches Wetter und wie viele Stunden, das Projekt muss fertig.
Viele Probleme soll man direkt ansprechen, werden aber kaum beachtet oder einfach fallengelassen.
Hier macht die Firma einen Super Job. Jeder ist Mensch und wird auch so genommen.
Diese Branche bietet viel Abwechslung, oft ist es aber das gleiche.
- Wahnsinnige Flexibilität
- Work Life Balance steht ganz oben.
- Grundsätzlich NICHTS (gehe gerne zur Arbeit)
- Es wäre schön mehr auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen.
- Jobtitel nicht nach Alter vergeben sondern nach Potenzial und zutreffender Berufserfahrung der Mitarbeiter.
- Hier könnte dran gearbeitet werden.
- Intern werden alle als gleich behandelt man soll seine Meinung, Vorschläge und Anregungen kommunizieren.
- Nach außen wird jedoch in gewissen Meetings (mit dem Kunden) die eigene Meinung, Vorschläge und Anregungen heruntergespielt/ignoriert.
Flache Hierarchien, zugängliche Vorgesetzte, Möglichkeit Job und Standort innerhalb der Firmengruppe zu ändern
Wer einen 9-to-5 Job sucht, ist natürlich grundsätzlich in der Eventbranche falsch - bin immer wieder überrascht mit welcher Erwartungshaltung gerade junge Kollegen in die Branche einsteigen, die natürlich grossen (Saison-)Schwankungrn unterliegt und wo es neben vielen Bürotagen mit geregelten Arbeitszeiten auch Eventtage mit Mehrarbeit (inkl Stundenausgleich) gibt. Von daher bin ich eher etwas von entsprechenden Kollegen als vom Unternehmen genervt ; )
Das was laut Studie bei 90% aller Unternehmen verbessert werden kann - die interne Kommunikation. Je grösser der Laden, je mehr Standorte und Abteilungen - desto schwieriger. Dafür macht JOKE es auch angesichts der vielen unterschiedlichen Jobs & Aufgabenfelder gut, auch TEAMS ist sehr hilfreich
Nen sympathischer Verein - vor allem nicht so abgehoben wie in vielen anderen Agenturen.
In der Branche sehr gut - nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch wg des Engagements für die Branche in der Pandemie (Mitintiator AlarmstufeRot)
Da Events auch abends oder z.T. am Wochenende stattfinden, hat man natürlich nicht die Arbeitszeiten eines durchschnittlichen Büromenschens. Dennoch gibt es bei JOKE sehr viele mit Familie, die das gut hinkriegen.
Wie beim Gehalt auch - wenn man proaktiv ist, kann man viel erreichen. Auch die Position wechseln, z. B. von der Produktion ins Projektmanagement oder in die Kreation. Es gibt viele Kollegen, die ihre Ausbildung bei JOKE gemacht haben und sich langjährig weiterentwickelt haben
Eigeninitiative bei den Verhandlungen ist natürlich gefragt - wie immer, wenn es um die eigenen Interesse geht. Ansonsten helfen Gehaltsspiegel und Marktstudien gerade Brancheneinsteigern für die realistische Orientierung. Wenn man keine Vergleichswerte aus vorherigen Jobs hat - aufgrund derer empfinde ich JOKE im Vergleich als überdurchschnittlich in dem Bereich
Vor allem am Hauptsitz in Bremen sehr gesellschaftlich engagiert. Nachhaltigkeitsbeauftragte gibt es auch. Grundsätzlich gibt es für die Branche im Umweltbereich noch einiges zu tun - das morgen alle Events grün werden, glauben nur Greenwasher ; )
Sehr kollegial/unterstützend. Gerade in stressigen Zeiten wie 2022 mit extremer Auftragslage.
Sehr gut - Berufs-/Lebenserfahrung wird geschätzt
Die beiden Gründer/Vorstände sind super - nahbar, jederzeit ansprechbar (auch wenn es mal privat Themen gibt), sehr empathisch und auf dem Boden geblieben
Für die Branche überdurchschnittlich - lange Leine statt Kontroll-Freaks. Vertrauen ggü den Mitarbeitern, das man Aufgaben auf seine eigene Weise löst.
Is wie immer auch abhängig von einem selbst - welche beruflich relevanten Informationen fordere ich ein und gebe ich auch selber weiter
40% Frauenanteil in der Geschäftsführung, Frauen in allen Abteilungen (auch technischen) und Positionen. Dazu Kollegen aus 10 verschiedenen Herkunftsländern - super gut gemischt
Abwechslungsreich, sehr unterschiedliche Kunden und Formate - deswegen geht man in die Eventbranche!
abwechslungsreiche Projekte, flache Hierarchien, Zugänglichkeit zur Geschäftsführung
Einstellung zu Arbeitskräften und deren Verfügbarkeit, Bezahlung, insbesondere der Umgang mit Überstunden während der Lockdowns/in Kurzarbeit
Haltet mal Arbeitsschutzgesetze ein.
schöne Büros
Image nach außen ist top
Arbeitszeitgesetze werden regelmäßig missachtet
keine Weiterbildungen, Aufstieg nur innerhalb der Projektebenen möglich
Gehälter sind erschreckend niedrig, wenn auch für die Branche so üblich, betriebliche Altersvorsorge wurde erst spät eingeführt. Während Corona wurden MA teilweise gebeten die Kosten für Firmenfitness zu übernehmen.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden
stellt man Entscheidungen der Geschäftsführung oder Projektleiter in Frage, wird man schnell isoliert.
Bei "Wir sind eine Familie" sollten doch mittlerweile bei jedem die Alarmglocken klingeln.
gibt kaum welche
sehr gemischt unter den Führungskräften, manchen fehlt schlicht die Kompetenz
Überstunden und Ruhezeiten nicht einzuhalten wird vorausgesetzt
abwechslungsreiche Projekte
Das Team und die Kollegen! Man kann sich auf einander verlassen und
Mangende Planbarkeit des privaten Lebens. Oft muss es schnell gehen und Personal wird eingesetzt ohne vorher Rücksprache zu halten. Dann muss man privat zurückstecken können.
Versucht weiter an der Work-Live Balance für die Mitarbeiter zu arbeiten. JOKE ist in der Branche hier bestimmt weit vorne, aber das darf nicht nachlassen. :) Verliert nicht die JOKE-Identität durch zu viel Personalwechsel. JOKE sind die Kollegen und nicht die vier Buchstaben!
JOKE steht für ein starkes Team und einen Klasse Zusammenhalt. Das habe ich noch bei keiner anderen Firma so erlebt.
JOKE genießt ein sehr guten Ruf in der Branche!
Hier gibt's Abzüge, was aber zu einem Großteil der Branche geschuldet ist. Wer viel arbeitet, kann seine Ansprüche für Ausgleich geltend machen. Muss aber auch klar dafür einstehen.
Durch eine flache Hirachiestruktur sind Aufstiegsmöglichkeiten so gut wie nicht gegeben. Weiterbildungsangebote gibt es nur auf persönliches Nachfragen und werden nicht aktiv angeboten.
Das Gehalt ist in der Eventbranche einfach nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen gibt es, aber auch nur in geringem Maße. Einen weiteren Punkt abzug gibt es dafür, dass der AG nicht aktiv Lohnerhöhung anbietet, sondern man immer hart dafür kämpfen muss.
Der grüne Daumen existiert, aber die Durchsetzung lässt noch etwas luft nach oben. Hier trägt aber auch die Branche eine Teilschuld.
Unübertroffen!!! Nie habe ich ein Konkurenzhandeln erlebt - Jeder steht für jeden ein, besonders auf Produktion / Event.
Werden immer respektiert und regelmäßig auf ihr Alter hingewiesen :D
Die Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern, was ich immer als positiv wargenommen habe. Man kann immer offen Themen Ansprechen und bekommt eine ehrliche Antwort.
Das Büro ist gut ausgestattet und erschwert einem den Alltag nicht. Manchmal muss man für neue Technik kämpfen, aber das ist denke ich normal. Hier und da könnte man noch etwas für das optische Wohlbefinden im Office tun.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist immer sehr gut. Manchmal hat man sich seitens GF Infos schneller gewünscht, da musste dann der Flurfunk herhalten :)
Da wir über die Eventbranche sprechen, darf man davon ausgehen, dass zumindest während Events einem NIE langweilig wird. :)
Direkte Vorgesetzte inkompetent
Viele ungelernte Aushilfen
bessere Kommunikation
besserer Umgang
Achtet sehr darauf das die Mitarbeiter zufrieden sind.
Kann ich nichts zu sagen bzw. dazu fällt mir jetzt nichts ein.
Vielleicht noch mehr Mitarbeiterevents durchführen, diese waren klasse!