6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist durchweg freundlich und der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen macht die Arbeit super angenehm. Die Projekte und Aufgaben in meinem Tätigkeitsfeld waren durchweg spannend und abwechslungsreich. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass Mitarbeitenden echtes Vertrauen und Verantwortung übertragen wird. An der Unternehmenskultur wird zudem aktiv gearbeitet, was ein gutes Zeichen ist. Die Büros sind ästhetisch und modern eingerichtet, was täglich für eine angenehme Arbeitsumgebung sorgt und auch die Ausstattung mit Apple-Geräten und Google Workspace funktioniert super.
Die interne Kommunikation funktioniert gut, hier gibt es monatliche Unternehmensmeetings mit allen über aktuelle News und Entwicklungen und in den Teams werden regelmäßige 1:1s gehalten. Entwicklungsgespräche sind ebenfalls fester Bestandteil. Die HR bietet zudem offene Sprechstunden an, bei denen man unkompliziert einen Termin vereinbaren könnte.
Zur Officepflicht wäre ein Ausgleich, etwa ein Zuschuss zum Deutschlandticket, ein einfaches und wirkungsvolles Signal gewesen. Zudem wären Gleitzeitmodelle auch für Mitarbeitende im Kundenkontakt toll, um die Work-Life-Balance besser zu gestalten.
Stehpult-Aufsätze wären eine kostengünstige Lösung für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz.
Bei der HR wäre es wünschenswert, wenn proaktiv regelmäßige Gespräche mit allen Mitarbeitenden initiiert würden, um ein persönlicheres Bild von jedem Einzelnen zu gewinnen und nicht nur auf Anfrage durch den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten leider merklich gelitten. Maßgeblich dazu beigetragen hat die Einführung einer 3-tägigen Anwesenheitspflicht im Büro, die ohne zusätzliche Benefits kaum attraktiv ist.
Workations sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich und auch die Beantragung vom Urlaub erfolgt in der Regel ohne Komplikationen. Für Mitarbeiter:innen im Kundenkontakt fehlt es jedoch an flexiblen Arbeitszeitmodellen und die 3-tägige Officepflicht schränkt die Work-Life-Balance zusätzlich ein.
Das Gehalt ist solide und entspricht dem Agenturstandard. Bei den Zusatzleistungen besteht jedoch noch etwas Luft nach oben.
Ein gezieltes Engagement für Umwelt- oder soziale Belange ist intern kaum spürbar. Auch bei der Kundenauswahl scheint weniger ein wertebasierter Ansatz als vielmehr der wirtschaftliche Nutzen im Vordergrund zu stehen. Gerade weil die Agentur mit namhaften Unternehmen zusammenarbeitet, wäre hier mehr Haltung wünschenswert.
Die Hardware ist super für den Arbeitsalltag geeignet. Die Arbeitsplätze in den Büros könnten jedoch für die Gesundheit / Ergonomie freundlicher eingerichtet werden.
Positiv hervorzuheben ist hier der hohe Anteil an Frauen in Führungspositionen.
Je nach Quartal/Auftragslage kann die Stimmung natürlich variieren, aber es wird sich stets bemüht, dass alle Mitarbeiter:innen happy sind.
Die Außendarstellung entspricht der Realität. Grundsätzlich hat Joli einen guten Ruf in der Branche.
Urlaub kann jederzeit nach vorheriger Absprache mit dem Team und den Vorgesetzten beantragt werden, wenn eine direkte Vertretung angegeben wird. Es gibt eine Urlaubssperre vor Weihnachten, was auf den Stress in Q4 zurückzuführen ist. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Überstunden fallen selten an.
Hier gibt es meiner Meinung nach noch Unterstützungsbedarf seitens HR. Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, aber die Möglichkeiten/Coachings, dieses zu nutzen, werden nicht ausreichend angeboten.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt und liegen ebenfalls im mittleren bis oberen Branchendurchschnitt. Es gibt darüber hinaus Boni, die i.d.R. halbjährlich ausgezahlt werden.
Müll wird meines Wissens nach getrennt, es gibt ein Bewusstsein für Umwelt & Soziales, z.B. werden Kundenbesuche innerhalb Deutschlands fast ausschließlich mit der Bahn durchgeführt.
Die Kolleg:innen sind oft auf der selben Wellenlänge, weswegen sich hier gegenseitig unter die Arme gegriffen wird und man ggf. entlastet werden kann. Der/Die direkte Vorgesetzte sorgt für eine faire Arbeitsverteilung unter den Kolleg:innen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen gibt es nicht, das Durchschnittsalter liegt bei etwa Mitte bis Ende 20.
Der/die Vorgesetzte bezieht einen in relevante Entscheidungen ein, so werden beispielsweise "Annual Review Talks" geführt, bei denen die Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter:innen besprochen und gemeinsam eine Strategie zur Weiterentwicklung / ein Jahresplan erstellt wird.
Wir arbeiten mit Apple-Produkten, es gibt Arbeitshandys und die Räumlichkeiten sind sehr angenehm zum Arbeiten und schaffen die nötigen Voraussetzungen.
Sehr transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Es gibt Monthly Meetings mit der gesamten Firma, sowie regelmäßige Check-Ins in den einzelnen Teams und Sub-Teams.
Im Unternehmen arbeiten überwiegend Frauen. Es gibt mehr Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich, man hat zum Beispiel immer verschiedene Kunden/Kampagnen, für die man kreativ sein kann. Natürlich gibt es auch stumpfe Aufgaben, die erledigt werden müssen, aber im Großen und Ganzen werden diese gleichmäßig unter den Mitarbeitern verteilt.
Sehr schönes Office, leckerer Kaffee, tolle Events (Sommerfeier, Weihnachtsfeier etc)
Wie bereits genannt, fehlt es an freundlicher Kommunikation und Support seiten des aktuellen Teamleads. Auch nach außen hin sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Kommunikation freundlich ist. Preisverhandlungen werden teilweise sehr extrem gedrückt, was zu Unbehagen und schlechtem Image führt, da sich Managements bei den Kunden beschweren
BVG Ticket oder Urban Sports bezuschussen
Die Hierarchie zwischen Accountern und Campaigner muss dringend verbessert werden
Team Leads sollten nicht auf einer Seite stehen, nur weil sie privat mit Personen befreundet sind
Alles in allem nicht schlecht, das Office ist sehr schön und es wird viel für Mitarbeitende getan, in den Teams herrscht jedoch teilweise ziemlich schlechte Stimmung
An sich ein gutes Image, jedoch habe ich in letzter Zeit immer wieder von Influencer Managements und Unternehmen viel schlechtes gehört bzgl unfreundlicher Kommunikation etc
In Ordnung, mal besser, mal schlechter
Das Gehalt ist in Ordnung, jedoch nicht besonders
Kann ich nichts zu sagen
Leider ist der Umgangston unter den Kolleg:innen teilweise sehr schwierig. Accounter stehen ganz klar über Campaignern, was zu einem Ungleichgewicht und Herumkommandieren führt, sodass ich mich oft sehr unwohl und von oben herab behandelt gefühlt habe
Da gab es eigentlich keine
Team Lead war oft sehr parteiisch, Probleme wurde nicht wirklich angenommen oder danach gehandelt
Regelmäßige Meetings finden statt (1x pro Monat company wide)
Mehr Frauen als Männer, jedoch nicht viel Diversität oder ältere Kolleg:innen
Klassisches Influencer Marketing
Es ist das schönste Büro, in dem ich bisher arbeiten durfte. Überall stehen frische Blumen, es ist hell und die Firma gibt sich sehr viel Mühe eine richtige Wohlfühloase für die Mitarbeiter zu gestalten - auch mit fantastischen Events. Zudem gibt es viele entzückende Office dogs :)
Best company :)
Vollkommen in Ordnung. Es gibt Kernarbeitszeiten. Wenn man mal früher gehen / später anfangen muss, ist das gar kein Thema - solange das Team sich darauf verlassen kann, dass die Aufgaben zuverlässig erledigt werden. Wenn es brennt, gibt es sicher hier und da mal Überstunden, aber das lässt sich auch immer auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten lösen.
Müll wird getrennt.
Jedem steht ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Es werden immer klare Ziele definiert bezüglich Beförderungen und somit auch Gehaltserhöhungen, so dass man immer weiß, woran man ist und seine Karriere vorantreiben kann.
Ich habe schon in verschiedenen Firmen gearbeitet und selten so ein harmonisches Team erlebt. Klar gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber der Umgang ist immer sehr respektvoll und freundlich. Wenn es ein Problem gibt, kann man direkt zu HR oder seinem Manager gehen und es wird umgehend versucht zu klären. Es entstehen wunderbare Freundschaften, der Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie zwischen den Teams ist wirklich vorbildlich. Ich fühle mich sehr wohl hier.
Für mich die besten Chefs, die ich je hatte. Das Wohl der Mitarbeiter steht an erster Stelle (#Arbeitsatmosphäre), es gibt regelmäßige 1:1, in denen alle Themen offen besprochen werden können, man kann alles fragen, es wird einem immer geholfen. Man hat nie das Gefühl von oben herab behandelt zu werden. Ich habe schon ganz andere Sachen erlebt. Joli ist da wirklich vorbildlich.
Schönstes Office im Herzen von Berlin. Hell, sauber und sehr geschmackvoll eingerichtet. Zudem kann man 100% remote arbeiten.
Die Firma wächst sehr schnell, da kommt es schon einmal vor, dass etwas an der Kommunikation verloren geht. Allerdings wird hier sehr stark dran gearbeitet, dass all der Überblick behalten und nichts an Infos verloren geht. Kommuniziert wird über Slack oder eben dem direkten Weg.
Im Agenturvergleich liegt Joli definitiv im oberen Bereich, was die Gehälter angeht.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer hier, aber jeder erhält die gleiche Chance zu zeigen, was er oder sie kann.
Sehr spannende, fordernde sowie interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es gibt immer etwas zu tun und es wird einem nie langweilig.
Gehalt, schöne Offices, remote work möglich, coole Kund:innen. Die HR-Abteilung ist durchweg toll. Sehr verständnisvoll, menschlich & angenehmes Offboarding. Coole Events.
Ellbogenkultur, lästern übereinander, Behandlung von oben herab, Führungskräfte haben ihre Lieblinge & diese werden klar bevorzugt.
Was Prozesse & Abläufe angeht, leider noch sehr auf start-up Niveau. Viele für den Job essenzielle Dinge / Tools / Prozesse sind nicht oder nur teilweise vorhanden. Umgang mit Creator:innen nicht auf Augenhöhe, es werden ständig Preise gedrückt und mit Beendigung der Zusammenarbeit gedroht. Es geht nur um Sales, authentische Kampagnen interessieren leider keinen. Alles in allem fühlt man sich wie bei "Der Teufel trägt Prada". Super schade, denn die Agentur hätte viel Potential. Das Hochglanz-Image, das nach außen getragen wird, lässt leider mehr erwarten, als in Realität dahinter steckt. Mit diesem Image und teuren, "fancy" Events werden die MA bei Laune gehalten, die genau diesen Lifestyle toll finden und sich damit identifizieren können. Passt man dort nicht rein, ist man hier eher nicht an der richtigen Adresse.
Ellbogenmentalität. Jedes Team arbeitet für sich, um möglichst viel Kundenbudget bei sich zu "parken". So wird Arbeit doppelt und dreifach gemacht. Vornerum sind alle befreundet, hintenrum wird gelästert.
Ich habe von Kund:innen & Creator:innen selbst bereits einige negative Dinge über das Image & den Umgang mit ihnen gehört.
Angeblich sehr flexibel, es wird aber unterschwellig erwartet, dass man um 9 Uhr anfängt. Ein früherer Start ist nicht unbedingt gern gesehen. Man muss sich jederzeit an- und abmelden und sein Team informieren, auch wenn man zum Arzt geht oder nur kurz etwas erledigen muss. Durch die Zeitverschiebung von L.A. sind Meetings um 17:30 Uhr zudem keine Seltenheit. Meetings um 17 und 18 Uhr werden ohne vorherige Nachfrage einfach eingestellt - hat man schon früher begonnen, kommt man so in die Überstunden. Diese kann man erst ab einem gewissen Prozentsatz abfeiern. Je nach Job wird Arbeit am Wochenende erwartet. In einer modernen Agentur im Jahre 2023 ein absolutes Unding. Im Dezember gibt es eine Urlaubssperre und Weihnachten & Silvester sind normale Arbeitstage.
Kann ich nicht ganz beurteilen, aber von dem was ich mitbekommen habe finden Beförderungen durchaus öfter statt. Es gibt zudem ein Weiterbildungsbudget, das man für sich nutzen kann.
Das Gehalt ist gut und liegt im höheren Agentur-typischen Bereich. Leider aber nur 26 Urlaubstage.
Kann ich nicht beurteilen.
Toxisch & nicht auf Augenhöhe. Die Gesprächsthemen sind oberflächlich und teilweise übergriffig (z.B. wird das Mittagessen anderer kommentiert). Manche fühlen sich anderen überlegen (trotz selbem Joblevel) und schreiben einem die Aufgaben inkl. Deadline ohne Absprachen einfach vor, also gibt es keinen wirklichen Raum für Eigenverantwortung und -Organisation. Dazu ständiges Micromanagement und Kontrolle, auch wenn die Deadline noch nicht rum ist. Trotz angeblicher Gleichstellung zwischen Account Manager:innen & Campaigner:innen, dürfen die Campaigner:innen i.d.R. nicht mit in Calls mit den Kund:innen. Als Account Manager:in ist man dazu da, den Campaigner:innen ständigen Druck zu machen und sie zu kontrollieren.
Gibt kaum welche, kann ich nicht beurteilen.
Diktieren viele Werte vor, leben sie aber leider selbst nicht. Es wurde im ersten Kontakt miteinander direkt versucht, an Informationen über meinen vorherigen Arbeitgeber zu kommen. Man wird mit den Worten begrüßt, man hätte einen konservativen Führungsstil & und wäre hart aber fair. Fand ich sehr unangenehm und aufgesetzt.
Sehr schöne Offices & Studio. Geschmackvoll eingerichtet und eigentlich alles vorhanden, was man benötigt. Es gibt nur leider keine Müsli Bar oder ähnliches, man muss sich sein Essen immer mitbringen. Equipment für zuhause (Maus, zweiter Bildschirm etc.) gibt es erst nach bestandener Probezeit (?).
Es gibt einen Slack-Channel, in dem Erfolge gefeiert & MA gelobt und gepusht werden. Habe ich aber eher als künstliche Inszenierung & MA bei Laune halten empfunden. Ansonsten gibt es regelmäßige Check-ins mit den Teams oder company wide.
Machen selbst Witze darüber, dass es nur blonde weiße Mädels dort gibt. Stimmt nicht zu 100%, allerdings wird auch nicht viel dagegen getan, auch werden die Kund:innen nicht wirklich dafür sensibilisiert. Es wird nicht auf inklusive Sprache geachtet.
Der Aufgabenbereich ist schon interessant, jedoch hat man Unmengen an unnötiger Arbeit durch nicht existente Prozesse & Standardisierungen. Ressourcenschonend wird hier nicht gearbeitet. Zudem oft keine transparente Kommunikation mit Kund:innen.
Stetige Auseinandersetzung mit Verbesserungspotenzialen. Trotz rasantem Wachstum des Unternehmens werden wichtige Themen nicht unter den Tisch fallen gelassen und jedem Mitarbeiter wird die bestmögliche Arbeitsvoraussetzung geboten.
Weiterhin die neuen Prozesse verfolgen, die aktuell angekurbelt werden um auf Mitarbeiterebene und auch den Workflow zu optimieren.
Den Mitarbeitern wird entsprechend ihrer Fähigkeiten eine gute Balance aus Übertragung von Verantwortung, aber auch Unterstützungsangeboten gegeben. Man fühlt sich eigenständig und einem wird starkes Vertrauen entgegen gebracht, jedoch wird man auch nicht komplett alleine gelassen.
Wir sind alle große Fans von Joli und auch in casual Mittagsgesprächsrunden erkennt jeder die Vorteile und spricht sehr dankbar über alles, was das Unternehmen leistet.
Sowohl durch flexible und eigenverantwortliche Gestaltung meiner Arbeitszeiten, als auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten wird eine gute Work-Life-Balance ermöglicht.
Es werden tolle Entwicklungschancen geboten. In halbjährlichen Feedback Gesprächen wird sich ausgiebig die Zeit genommen die Leistung zu beurteilen und gute Performance wird regelmäßig gelobt und entsprechend honoriert.
Das Gehalt kommt jedes mal pünktlich.
Beispielsweise werden Produkte, die bei uns im Überschuss da sind an Kindergärten oder große Mengen Pfand ebenfalls gespendet.
Sowohl innerhalb der Teams als auch teamübergreifend gibt es einen wunderschönen familiären Zusammenhalt. Man merkt, dass den Geschäftsführern sehr daran gelegen ist durch Team Events und regelmäßige Meetings diesen Vibe im Unternehmen zu schaffen.
Schwer zu beurteilen, da wir ein sehr junges Unternehmen sind. Jedoch lässt sich die vorherrschende Toleranz gegenüber aller Mitarbeiter sicher auch auf ältere potenzielle Mitarbeiter übertragen. Bei uns ist jeder Willkommen. :)
Die Geschäftsführung ist super interessiert an den Mitarbeitern und nimmt sich, wenn nötig sofort und jederzeit die Zeit um sich mit den Anliegen aller zu befassen.
Unser Büro ist traumhaft schön und bietet eine tolle Wohlfühl-Atmosphere. Fehlt es Mitarbeitern an etwas wird sich sofort gekümmert und vieles ermöglicht.
Durch verschiedene Kommunikationskanäle haben wir einen Workflow optimierten Austausch für unsere Arbeitsprozesse, bei dem sich respektvoll und in flachen Hierarchien begegnet wird.
Gute Balance zwischen administrativen Aufgaben und kreativem Arbeiten.