Ganz viel Schein und ganz wenig Sein. Schade:-(
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Ein sehr guter strukturierter Rekrutierungsprozess
- Einige sehr tolle Kollegen, die einem den Einstieg erleichtern und Dinge beibringen
Ich wünschte, dass ich mehr gutes schreiben könnte, aber leider fällt mir nichts mehr ein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Extremes Micromanagement und gefühltes Mobbing durch Vorgesetzte
- Clique Verhalten, was es wirklich schwierig macht als neuer anzukommen
- Das Miteinander ist leider gar nicht rund. Es wird zwar immer gesagt, dass wir alle JOWO sind und alle ein Team, aber das stimmt leider gar nicht
- Ganz viel Schein und ganz wenig Sein. Das fasst leider JOWO für mich zusammen.
Verbesserungsvorschläge
- Achtet doch bitte darauf, was ihr von einer Rolle erwartet und was nicht. Nichts ist schlimmer, als das man sich auf einen Job freut, nur um festzustellen, dass man hier vollkommen falsch ist
- Seid doch offen für konstruktive Kritik und hört einander zu und setzt DInge auch um
- Mehr als ein Kunde wäre mal eine Idee, egal wie gut der Kunde und die Projekte sind. Abwechslung tut allen gut
- Sehr gute Fachkräfte sind leider nicht immer gute Führungskräfte. Seid ehrlich zu euch selbst und schult die Leute in Themen wie Empathie und Konfliktmanagement
- Geht aktiv gegen gefühltes Mobbing und extremes Micromanagement vor. Es werden sich alle darüber freuen, auch wenn sie es nicht sofort offen sagen
Arbeitsatmosphäre
Die Büros sind ganz nett und es wurde nun auch erweitert. Leider ist es kaum möglich im Büro ruhig zu arbeiten. Im Home Office ist das natürlich möglich, aber das kann nicht das Maß der Dinge sein.
Image
Obwohl es JOWO schon lange gibt, kennt die Firma nahezu niemand. Das sollte sich mal dringend ändern.
Work-Life-Balance
Das ist in Ordnung. Man kann im Büro arbeiten, aber Home Office ist auch in Ordnung. Es wird auch möglich gemacht flexibel zu sein und Termine wahrzunehmen, wenn es denn notwendig ist.
Karriere/Weiterbildung
JOWO unterstützt Fortbildungen und man kann dafür auch Fortbildungstage pro Jahr nutzen. Nur man muss sich halt selbst kümmern, wenn man etwas machen will.
Gehalt/Benefits
Kein gutes Gehalt, aber deshalb geht man auch nicht zu JOWO. Es kam pünktlich, das ist in Ordnung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das ist JOWO sicher wichtig und man merkt, dass es in der DNA der Firma verankert ist.
Kollegenzusammenhalt
JOWO ist ein sehr eingeschworener Haufen und das merkt man sehr schnell. Da kommt es jemand, der neue in die Firma kommt nicht immer leicht vor anzukommen. Es gibt sehr nette und offene Kollegen, aber leider auch die andere nicht so nette Sorte.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe nicht viele ältere Kollegen gesehen. Ich kann aber hier auch nichts negatives berichten.
Vorgesetztenverhalten
Nope. Wie leider so oft in der Arbeitswelt ist das Vorgesetztenverhalten bei JOWO leider ein Reinfall. Am Anfang denkt man noch, das es sicher gut wird und jeder einem hilft. Nein, selten habe ich so viel Command & Control und Micromanagement gesehen. Null Punkte. Setzen.
Arbeitsbedingungen
Das ist schwierig. Aufgrund des furchtbaren Micromanagements von bestimmten Menschen und der Art und Weise der Kommunikation ist das echt nicht gut. Man fühlt sich wie ein Fließbandmitarbeiter in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts:-(
Kommunikation
Es wird sehr viel kommuniziert. Sehr viel. So viel, dass die wirklich wichtigen Informationen oft verloren gehen. Ganz klar, es wird sich bemüht den schieren Schwall zu fokussieren, aber das geht leider nicht gut. Weniger ist oft mehr.
Gleichberechtigung
Ja Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben und solange man ein Fan vom Gendern auch beim Sprechen ist, dann wird man hier sicher wunschlos glücklich werden. Für alle, die eventuell nur arbeiten wollen und einfach neutral sein möchten, geht nicht zu JOWO.
Interessante Aufgaben
Nein, auch hier leider ein voller Reinfall. Der Job ist leider überhaupt nicht interessant und viele Aspekte der Rolle werden einfach nicht gemacht. Selbst auf Nachfrage, dass ich andere Aufgaben machen könnte, was der Firma echt helfen würde hieß es "Nein." Ganz schwach.