22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ein sehr guter strukturierter Rekrutierungsprozess
- Einige sehr tolle Kollegen, die einem den Einstieg erleichtern und Dinge beibringen
Ich wünschte, dass ich mehr gutes schreiben könnte, aber leider fällt mir nichts mehr ein.
- Extremes Micromanagement und gefühltes Mobbing durch Vorgesetzte
- Clique Verhalten, was es wirklich schwierig macht als neuer anzukommen
- Das Miteinander ist leider gar nicht rund. Es wird zwar immer gesagt, dass wir alle JOWO sind und alle ein Team, aber das stimmt leider gar nicht
- Ganz viel Schein und ganz wenig Sein. Das fasst leider JOWO für mich zusammen.
- Achtet doch bitte darauf, was ihr von einer Rolle erwartet und was nicht. Nichts ist schlimmer, als das man sich auf einen Job freut, nur um festzustellen, dass man hier vollkommen falsch ist
- Seid doch offen für konstruktive Kritik und hört einander zu und setzt DInge auch um
- Mehr als ein Kunde wäre mal eine Idee, egal wie gut der Kunde und die Projekte sind. Abwechslung tut allen gut
- Sehr gute Fachkräfte sind leider nicht immer gute Führungskräfte. Seid ehrlich zu euch selbst und schult die Leute in Themen wie Empathie und Konfliktmanagement
- Geht aktiv gegen gefühltes Mobbing und extremes Micromanagement vor. Es werden sich alle darüber freuen, auch wenn sie es nicht sofort offen sagen
Die Büros sind ganz nett und es wurde nun auch erweitert. Leider ist es kaum möglich im Büro ruhig zu arbeiten. Im Home Office ist das natürlich möglich, aber das kann nicht das Maß der Dinge sein.
Obwohl es JOWO schon lange gibt, kennt die Firma nahezu niemand. Das sollte sich mal dringend ändern.
Das ist in Ordnung. Man kann im Büro arbeiten, aber Home Office ist auch in Ordnung. Es wird auch möglich gemacht flexibel zu sein und Termine wahrzunehmen, wenn es denn notwendig ist.
JOWO unterstützt Fortbildungen und man kann dafür auch Fortbildungstage pro Jahr nutzen. Nur man muss sich halt selbst kümmern, wenn man etwas machen will.
Kein gutes Gehalt, aber deshalb geht man auch nicht zu JOWO. Es kam pünktlich, das ist in Ordnung.
Das ist JOWO sicher wichtig und man merkt, dass es in der DNA der Firma verankert ist.
JOWO ist ein sehr eingeschworener Haufen und das merkt man sehr schnell. Da kommt es jemand, der neue in die Firma kommt nicht immer leicht vor anzukommen. Es gibt sehr nette und offene Kollegen, aber leider auch die andere nicht so nette Sorte.
Ich habe nicht viele ältere Kollegen gesehen. Ich kann aber hier auch nichts negatives berichten.
Nope. Wie leider so oft in der Arbeitswelt ist das Vorgesetztenverhalten bei JOWO leider ein Reinfall. Am Anfang denkt man noch, das es sicher gut wird und jeder einem hilft. Nein, selten habe ich so viel Command & Control und Micromanagement gesehen. Null Punkte. Setzen.
Das ist schwierig. Aufgrund des furchtbaren Micromanagements von bestimmten Menschen und der Art und Weise der Kommunikation ist das echt nicht gut. Man fühlt sich wie ein Fließbandmitarbeiter in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts:-(
Es wird sehr viel kommuniziert. Sehr viel. So viel, dass die wirklich wichtigen Informationen oft verloren gehen. Ganz klar, es wird sich bemüht den schieren Schwall zu fokussieren, aber das geht leider nicht gut. Weniger ist oft mehr.
Ja Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben und solange man ein Fan vom Gendern auch beim Sprechen ist, dann wird man hier sicher wunschlos glücklich werden. Für alle, die eventuell nur arbeiten wollen und einfach neutral sein möchten, geht nicht zu JOWO.
Nein, auch hier leider ein voller Reinfall. Der Job ist leider überhaupt nicht interessant und viele Aspekte der Rolle werden einfach nicht gemacht. Selbst auf Nachfrage, dass ich andere Aufgaben machen könnte, was der Firma echt helfen würde hieß es "Nein." Ganz schwach.
- Hohe Flexibilität u.a. in Arbeitszeiten
- Das Team!
- Das die Unternehmenskultur harmonisch ist.
Es ist im täglichen Miteinander entspannt aber inhaltlich angemessen anspruchsvoll. Es wird hinterfragt ohne das es persönlich wird.
Es ist möglich größere Pausen/Lücken in der Arbeitszeit zu haben und solange das den Arbeitsfluss nicht stört ist das nicht weiter erwähnenswert.
Man kann sich in seiner "Mitarbeiterzeit" zu quasi allem weiterbilden, das wird auch genutzt.
Ich hab mal die Mitte vergeben weil ich mir kein Urteil zutraue wie es wirklich ist. Ich denke das Gehalt ist allein schon durch Firmengröße "gedeckelt". (Nicht im Sinne von "Zu niedrig", sondern eher im Sinne von "Da niemand 100 Mitarbeitende betreuen kann kann auch niemand ein dafür angemessenes Gehalt bekommen)
Es geht effektiv nie darum wer Recht hat sondern darum die Software bestmöglich zu verbessern. Lob ist spezifisch und häufig.
Es gibt einen großen Fokus auf dem Prozess und Lücken/Probleme damit werden angegangen. Durch regelmäßige Umfrage ist auch erkennbar wenn es "persönliche" Probleme gibt sodass diese besprochen werden können.
Ich arbeite zu 95% im Home-Office, aber nicht weil es dem Büro an irgendwas fehlt.
Es ist immer erwünscht Fragen zu stellen und das wird auch gelebt. Die Antworten sind hilfreich und es gibt keine Barrieren nicht doch noch mal zu erklären/ was abzustimmen.
Das ist einer der häufigsten Kritikpunkte: Durch nur einen großen Kunden ist die Aufgabenvielfalt gering. Ich persönlich hab dieses Problem nicht, aber objektiv könnte es besser sein.
Tolle Benefits:
- Urban Sports Club Mitgliedschaft
- Deutschlandticket
Trotz hohem Impact geringer Bekanntheitsgrad
Sehr wertschätzender und achtsamer Umgang miteinander
Könnte bekannter sein, ist dafür aber klein aber fein (hoher Qualitätsanspruch)
Super vereinbar mit Familie und Kindern
Erlaubt alle Weiterbildungen, die man braucht
Dank Auswahl der Kunden
Toller Zusammenhalt im Team
Wertschätzend, respektvoll
Zugewandt, offen
Schicke neue Büroräume, Technik immer auf dem neuesten Stand
Persönlich und direkt
Wie überall: Mehr weibliche Führungskräfte nötig
Super komplexe, spannende Aufgaben
Durch und durch freundliche Arbeitsumgebung, nette Kollegen und Kolleginnen.
Anstrengende Arbeit mit vielen Meetings.
Hat eher kein Image, also auch kein schlechtes
Weiterbildung wird GROSSGESCHRIEBEN
Gehalt ist Ok, aber deswegen sollte man nicht zu JOWO
Ich schätze das Miteinander sehr, was ich in der Form so noch nie bei einem Arbeitgeber erleben durfte.
Auch die Flexibilität im Arbeitsalltag und die wertschätzende Arbeitsatmosphäre sind mir persönlich sehr wichtig und werden bei Jonas und der Wolf wirklich gelebt.
In meiner spezifischen Rolle schätze ich besonders, dass ich aktiv eingebunden werde und mir Vertrauen und Verantwortung entgegengebracht wird. Da macht die Arbeit doppelt so viel Spaß!
Prozesse, die noch nicht vollständig ausgearbeitet sind, werden gesehen und von der Führungsebene angegangen.
Ich gehe sehr gerne ins Büro. Die Kolleg*innen sehen die Person hinter der Rolle, der Umgang ist offen und respektvoll. Man fühlt sich immer willkommen und wertgeschätzt.
Sehr familienfreundliches Umfeld mit viel Verständnis für individuelle Lebenssituationen. Es schaut niemand schief, wenn man früher geht oder später anfängt. Hohe Flexibilität und Wohlwollen.
Ab dem ersten Arbeitstag sind alle sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Der starke Zusammenhalt wird sicherlich auch durch die relativ kleine Unternehmensgröße begünstigt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Eigene Themen können aktiv eingebracht werden und es wird versucht, Ressourcen dafür zu schaffen.
Die Teamatmosphäre ist ein absoluter Traum, die Versprechen der Website und aus den Gesprächen werden eingehalten, das findet man gerade im Agenturumfeld sonst so gut wie nie! Behaltet das bitte bei!
Ältere Arbeitsgeräte könnten perspektivisch ausgetauscht werden, und neue Projekte wären schön!
Das Team ist äußerst angenehm und funktioniert wunderbar zusammen, trotz oder gerade wegen der unterschiedlichen Charaktere im Team. Jeder kann die eigenen Stärken einbringen und kann so sein, wie man ist. Kurz zusammengefasst macht die Arbeit im JoWo-Team einfach Spaß :)
Wie auf der Website versprochen wird die Arbeitszeit von jedem getracked, etwaige Überstunden können minutengenau einzeln oder als Urlaubstag abgebummelt werden; ob überhaupt welche entstehen, liegt an jedem selbst, gefordert sind sie nicht. Wenn jemand aus persönlichen Gründen eine Auszeit braucht, kann kurzfristig (Sonder-)Urlaub genommen werden, auch die wöchentliche Arbeitszeit kann angepasst werden. Viele Kollegen arbeiten weniger als 40h/Woche.
Jede*r hat ein jährliches Weiterbildungsbudget, das frei verwendet werden kann, solange es der persönlichen und idealerweise beruflichen Weiterbildung dient. Es wird auch darauf geachtet, ob sich z.B. jemand vom Junior zum Intermediate oder von dort zum Senior entwickelt hat, entsprechend werden dann die Titel (und sehr wahrscheinlich auch das Gehalt) angepasst.
Einfach top! Keine ausgefahrenen Ellenbogen, kein Platzhirsch-Gehabe, sondern alle werden wertgeschätzt und können sich einbringen. Wöchentlich gibt es Kaffee-Dates, um den Austausch der Kollegen untereinander zu fördern, donnerstags ist entweder Kuchenrunde oder Fifa, sodass man auch einfach mal schnacken kann, ohne dass sich alles nur um Arbeit dreht, ist aber natürlich alles optional.
Die Spannweite im Alter reicht von Mitte 20 bis etwa Mitte 40, im Alltag macht das aber keinen Unterschied; es wird niemand weniger oder mehr einbezogen, nur weil jemand jünger oder älter ist.
Die Vorgesetzten sind sehr nahbar und nicht mit der Nase in den Wolken. Auch wird nicht bei Uneinigkeit mal eben die Chefkarte gespielt, sondern es wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet, die für alle Seiten funktionieren. Ein Sternchen Abzug, da manchmal die Antwortzeit doch etwas länger ist (im Sinne von "mehr als 3 Tage, aber auch nicht mehr als 5"), und man ab und zu mal nachhaken muss.
Sehr gut, momentan ist noch 100% Home Office möglich, Bürotage (und die Menge) sind optional. Die Ausstattung ist gemischt mit Apple- und Windows-Geräten, manche Laptops haben aber gefühlt schon ein bisschen Zeit auf dem Buckel und könnten absehbar durch leistungsstärkere Geräte ausgetauscht werden.
Die Kommunikation ist direkt und einfach gehalten, per Slack sind alle erreichbar. Es gibt keine wahrnehmbaren Hemmschwellen, dass man irgendjemanden nicht anschreiben sollte o.ä.. In regelmäßigen Retrospektiven, projekt- und firmenweit, können (auf Wunsch natürlich anonym) gute wie verbesserungswürdige Punkte angesprochen werden.
Branchenübliches Gehalt, jährlich kann nachverhandelt werden (meist von der Führungskraft ausgehend, damit eher zurückhaltende Personen nicht leer ausgehen). Dazu gibt es sowas wie NextBike, betriebliche Altersvorsorge, und einen jährlichen Bonus als Gewinnbeteiligung.
Alle Kolleg*innen werden uneingeschränkt gleich behandelt, es gibt keine Bevorzugung oder Benachteiligung nach Herkunft, Muttersprache, Geschlecht oder ähnlichem.
Momentan gibt es effektiv nur ein großes Projekt, wodurch aktuell wenig Abwechslung gegeben ist, auch wenn das Projekt noch so umfangreich und vielschichtig ist.
Man kann mit allen Personen über alles reden und zu jeder Zeit Anliegen vortragen. Eigeninitiative ist gern gesehen.
Es gibt wenige Punkte, an denen Verantwortlichkeiten manchmal nicht gut geregelt sind. Im Angesicht der vielen Bereiche, in denen Jonas und der Wolf organisatorisch brilliert, ist das aber Jammern auf sehr hohem Niveau.
Konkrete fachliche Entwicklungspläne für Mitarbeiter*innen ausarbeiten. Für Weiterbildungen Sonderurlaub gewähren.
Im Entwicklungsteam prägen Wertschätzung und Positivität den Alltag. Man hilft sich gegenseitig, Wissen wird permanent im Team weitergegeben und es gibt eine extrem angenehme Fehlerkultur. Durch regelmäßige Evaluationen im Team wird sichergestellt, dass die Arbeitsbedingungen und Prozesse stets zu den Bedürfnissen der Teammitglieder passen. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen.
Jonas und der Wolf positioniert sich als Software-Entwicklungs-Agentur mit einem Schwerpunkt auf Infrastrukturprojekten. Mir erschien diese Wahl des Betätigungsfeldes immer recht willkürlich und ich traue dem Team zu, in allen möglichen Bereichen hervorragende Software zu bauen. Alles, was an Mitarbeiter*innenvorteilen öffentlich beworben wird, stimmt eins zu eins mit der Realität überein.
Bei Jonas und der Wolf wird die Arbeitszeit mit Hilfe einer App genau erfasst. Man arbeitet nicht eine Minute weniger, als im Vertrag steht, aber auch nicht eine Minute mehr. Über- und Minusstunden werden ausgeglichen und unter Umständen auch ausgezahlt. Solange man an allen relevanten Besprechungen teilnimmt, hat man bei der Verteilung der übrigen Arbeitszeit extrem viel Freiraum.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das man fast ohne inhaltliche Vorgaben nach eigenen Wünschen einsetzen kann. Das ist großartig! Leider muss man die Zeit für Schulungen oder Konferenzen vom eigenen Urlaub bestreiten, weshalb viele Kolleg*innen davon gar keinen Gebrauch machen, insbesondere, wenn sie Familie haben. Damit schneidet sich die Firma ins eigene Fleisch und hemmt das Entwicklungspotenzial ihrer Belegschaft maßgeblich.
Mein Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Am Jahresende werden die Mitarbeiter*innen in der Regel am Gewinn beteiligt. Verdienen kann man woanders sicher mehr, aber dafür wird einem bei den Arbeitsbedingungen sehr viel geboten.
In der Belegschaft trifft man viele Menschen mit hohem Bewusstsein für Klimaschutz und soziale Fragestellungen. Als Arbeitgeber und im Alltag der Betriebsführung macht Jonas und der Wolf vieles richtig, wenngleich es hier noch einige Luft nach Oben gibt. Hinsichtlich der Wahl von Auftraggeber*innen ist leider wenig bis keine Haltung erkennbar; vielmehr wird gerne betont, man sei ein wirtschaftliches Unternehmen und müsse als solches „politisch neutral“ sein. Aufträge aus ethischen Gründen abzulehnen, ist bei einem kleinen Betrieb wie Jonas und der Wolf sicher viel verlangt, aber in einer Welt voller existenzieller Krisen und Bedrohungen sollte es niemandem egal sein, in welche Art von Vorhaben man seine Arbeitskraft investiert.
Die Mitarbeiter*innen passen sehr gut auf einander auf. Wenn eine Person den Eindruck erweckt, dass es ihr nicht gut geht, wird sie wahrscheinlich auf eine respektvolle Weise gefragt, ob sie Hilfe braucht.
Nach meinem Eindruck spielt das Alter im Miteinander keinerlei Rolle. Durch einen signifikanten Anteil von Quereinsteiger*innen sind Alter und fachliche Erfahrung ohnehin häufig entkoppelt. Wertschätzung wird vor allem daran geknüpft, wie man sich und seine Fähigkeiten ins Team einbringt und wie man mit anderen kommuniziert.
Die Teamleiter*innen legen sehr viel Wert darauf, dass sich alle Entwickler*innen wohlfühlen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, bei denen man über alles reden kann. Wünsche und Vorschläge werden ernst genommen und bei eigener Initiative hat man häufig freie Bahn. Luft nach oben sehe ich bei der fachlichen Führung, hier fehlten mir häufiger eine klare Perspektive und konkrete Vorschläge für meine Weiterentwicklung.
Es gibt ein wunderschönes Büro in Moabit mit hervorragender Ausstattung. Vor Ort sind die Kommunikationswege kurz und man nimmt aufeinander Rücksicht beim Arbeiten. Leider besteht ein Mangel an Besprechungsräumen. Auch die Remote-Arbeit ist sehr gut eingespielt und funktioniert in der Regel reibungslos.
Die Kommunikation bei Jonas und der Wolf erfolgt inhaltlich und menschlich auf sehr hohem Niveau. Sie ist für mich der Beweis, dass Effizienz auf der einen Seite und ein respektvoll-sensibler Umgang auf der anderen Seite keine Gegensätze sein müssen, sondern Hand in Hand gehen können und einander sogar wechselseitig verstärken.
Leider sind die meisten Entwickler*innen im Team männlich, aber es gibt auch Frauen und mehrere nichtbinäre Personen. Nach meinem subjektiven Eindruck werden alle Personen gleich behandelt und haben die selben Chancen, sich im Unternehmen einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Projekte bei Jonas und der Wolf bieten herausfordernde und spannende Aufgaben, an denen man wachsen und viel lernen kann. Durch Code-Reviews, Dev-Talks, Code-Konventionen und andere wirksame Mechanismen wird das Teamwissen gezielt verteilt und erweitert. Anforderungen werden im Team in Tickets von sinnvoller Größe heruntergebrochen, geschätzt, priorisiert und mit mit (fast immer) eindeutigen Akzeptanzkriterien versehen.
Developer freedom, technische Herausforderungen (für den Anfang), Work-Life Balance.
Sehr hohe Entwickler Kompetenz, was für allem für junior devs Gold wert ist.
Gehalt, ein Hauptprojekt. Starre/nicht vorhandene Gehaltsverhandlungen.
Neue Projekte an Land ziehen und aktiver am Image arbeiten.
Mehr Gehalt zahlen.
Vor der dem ersten COVID-19 Lockdown hat es super Spaß gemacht, im Büro mit den Kollegen zu arbeiten und zusammen Pause zu machen. Während/nach dem ersten Lockdown ist der Übergang ins remote work fast reibungslos gelaufen.
Die Firma ist nicht wirklich bekannt.
Wird bei Jowo großgeschrieben. Das Timetracking kann zwar manchmal nervig sein, jedoch weiß man genau wann wie viele Überstunden geleistet wurden die man mit Freizeit ausgeglichen bekommt.
Außerdem gibt es selten "Druck von oben" was auch aktiv vermieden wird. Positiv unüblich für das Agentur/Consulting Geschäft.
Jährliches Weiterbildungsbudget, Vorgesetzte erinnern aktiv daran, sich weiter zu bilden.
Jährliche feste Termin zu Gehaltsgesprächen. Außerhalb dieser Termine sind kein Aufstiegsmöglichkeiten gegeben.
Nette Benefits (wie kostenloses BVG Abo). Gewinnbeteiligung wird am Ende des Jahres an Mitarbeiter ausgeschüttet.
Gehalt doch unterdurchschnittlich zu anderen Backend Developer Stellen.
Für Agentur Arbeit mag das Gehalt durchschnittlich sein.
Viele Kollegen kennen sich länger und da entwickeln sich daraus auch Freundschaften. "Neulinge" fühlen sich trotzdem schnell im Team wohl.
Ich war ca. 1 Jahr im Unternehmen und hab keine negativen eindrücke im Zusammenhalt mitbekommen. Das Management steht auch bei Fehlern von Seiten der Developer hinter dem Team.
Ich habe keine Diskriminierung erfahren oder beobachtet.
Sehr Kollegial und auf gleicher Augenhöhe. Regelmäßige Feedbackgespräche bieten zudem ein Forum, negatives anzusprechen. Lob wird auch gerne verteilt.
Moderne Laptops (Mac oder Thinkpad), sehr viel Entwicklerfreiheit (Freie Auswahl Tools/Editors, OS, generell ist man Admin auf dem Laptop).
Im Office stehen für jeden Mitarbeiter eine Standing Desk (mit Kurbel verstellbar) mit wahlweise einem Barhocker oder Bürostuhl zur Verfügung.
Ein Homeoffice tag pro Woche vor Corona, nach dem ersten Lockdown Homeoffice oder Office frei wählbar.
Keine Klimaanlage im Büro.
Kleine Firma, flache Hierarchien, direkte Kommunikationswege.
Im development Team wird auf Scrum Prozesse gesetzt, um iterativ Probleme zu identifizieren und für diese auch Lösungsvorschläge zu finden. Alle zwei Wochen ist dafür ein slot reserviert um 2h darüber zu diskutieren.
Ich habe keine Diskriminierung erfahren oder beobachtet.
Verschiedene CMS Projekte die, was technische Komplexität und Herausforderung, überschaubar sind. Zu meiner Zeit gab es ein Hauptprojekt was sehr interessant war.
Feedback und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen
Viele Leute kennen die Firma leider nicht.
Ich bin sehr dankbar, dass ich mit diesen Kollegen gearbeitet habe. Ich habe viel von ihnen gelernt und sie haben mir geholfen, ein besserer Developer zu sein.
Top! Regelmäßige Feedback Meetings und jeder hat immer ein offenes Ohr für dich
Arbeitsatmosphäre, Mitarbeitervorteile, Teamzusammenhalt, Weiterentwicklungsperspektive, Respektvolle Zusammenarbeit
/
Weiter an der Unternehmensvision, an Transparenz und Kommunikation arbeiten. Diversität unterstützen und kontrolliert wachsen.
Vertrauensvolle, direkte und ehrliche Zusammenarbeit, professionell auf der einen Seite, persönlich und unterstützend auf der anderen Seite mit genügend Zeit für Alltagsthemen und positiven Austausch.
Aufgrund der Mitarbeiterfreundlichkeit und Fokus auf die Work-Life-Balance anstelle von reiner Wirtschaftlichkeit als Unternehmensziel ist die Mitarbeiterzufriedenheit sehr hoch und spricht sich herum.
Hier wird durch die Vermeidung von Überstunden (auf Top-Level entschieden) wirklich durchgezogen. Falls es aufgrund von großen Projekten mal zu Überstunden kommt werden diese kumuliert und können als Urlaub abgebaut werden oder werden ausbezahlt.
Festes Weiterbildungsbudget angepasst an Vollzeit/Teilzeitposition welches für persönliche Weiterentwicklung und Unternehmensentwicklung genutzt werden kann. Karrieregespräche werden angeboten, hier kann sich Jonas und Der Wolf noch weiter entwickeln, eine eigene Akademie in Planung.
Im Bereich anderer Agenturen in Berlin, allerdings mit dem Vorteil keine Überstunden abgegolten zu bekommen. Im Endeffekt also deutlicher Vorteil bei Jonas und Der Wolf. Transparente Gehaltsstrukturen und faire Gehaltsverhandlungen!
Fokus des Unternehmens auf Nachhaltigkeit; Mitarbeitervorteile wie BusinessBikes oder Zuschüsse zum BVG Ticket, Teamevents
Sehr hoch, sehr wichtig für alle Mitarbeiter. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen, das Verhältnis ist kollegial und gleichzeitig professionell, was sich auf die Atmosphäre und die Zufriedenheit auswirkt.
Für mich persönlich herausragend wichtig, sehr klare Kommunikation und Zielvorgaben, gleichzeitig große Freiheiten und viel Verantwortung. Respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe trotz meiner geringen Berufserfahrung.
Sehr gute Bedingungen, technische Voraussetzung, Möbel und ein neues Altbau-Büro in Moabit.
Wie in jedem Unternehmen, das wächst ist Kommunikation und Transparenz ein Dauerthema, dem Aufmerksamkeit zukommen muss. Es wird viel Wert auf Transparenz und klare Zielvorgaben gelegt, es kann jedoch weiterhin die Kommunikation verbessert werden und Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung einbezogen werden.
Viele unterschiedliche Aufgaben, Möglichkeit, je nach Arbeitsaufkommen neue Projekte anzugehen. Unterstützung von Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.