9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ein sehr guter strukturierter Rekrutierungsprozess
- Einige sehr tolle Kollegen, die einem den Einstieg erleichtern und Dinge beibringen
Ich wünschte, dass ich mehr gutes schreiben könnte, aber leider fällt mir nichts mehr ein.
- Extremes Micromanagement und gefühltes Mobbing durch Vorgesetzte
- Clique Verhalten, was es wirklich schwierig macht als neuer anzukommen
- Das Miteinander ist leider gar nicht rund. Es wird zwar immer gesagt, dass wir alle JOWO sind und alle ein Team, aber das stimmt leider gar nicht
- Ganz viel Schein und ganz wenig Sein. Das fasst leider JOWO für mich zusammen.
- Achtet doch bitte darauf, was ihr von einer Rolle erwartet und was nicht. Nichts ist schlimmer, als das man sich auf einen Job freut, nur um festzustellen, dass man hier vollkommen falsch ist
- Seid doch offen für konstruktive Kritik und hört einander zu und setzt DInge auch um
- Mehr als ein Kunde wäre mal eine Idee, egal wie gut der Kunde und die Projekte sind. Abwechslung tut allen gut
- Sehr gute Fachkräfte sind leider nicht immer gute Führungskräfte. Seid ehrlich zu euch selbst und schult die Leute in Themen wie Empathie und Konfliktmanagement
- Geht aktiv gegen gefühltes Mobbing und extremes Micromanagement vor. Es werden sich alle darüber freuen, auch wenn sie es nicht sofort offen sagen
Die Büros sind ganz nett und es wurde nun auch erweitert. Leider ist es kaum möglich im Büro ruhig zu arbeiten. Im Home Office ist das natürlich möglich, aber das kann nicht das Maß der Dinge sein.
Obwohl es JOWO schon lange gibt, kennt die Firma nahezu niemand. Das sollte sich mal dringend ändern.
Das ist in Ordnung. Man kann im Büro arbeiten, aber Home Office ist auch in Ordnung. Es wird auch möglich gemacht flexibel zu sein und Termine wahrzunehmen, wenn es denn notwendig ist.
JOWO unterstützt Fortbildungen und man kann dafür auch Fortbildungstage pro Jahr nutzen. Nur man muss sich halt selbst kümmern, wenn man etwas machen will.
Kein gutes Gehalt, aber deshalb geht man auch nicht zu JOWO. Es kam pünktlich, das ist in Ordnung.
Das ist JOWO sicher wichtig und man merkt, dass es in der DNA der Firma verankert ist.
JOWO ist ein sehr eingeschworener Haufen und das merkt man sehr schnell. Da kommt es jemand, der neue in die Firma kommt nicht immer leicht vor anzukommen. Es gibt sehr nette und offene Kollegen, aber leider auch die andere nicht so nette Sorte.
Ich habe nicht viele ältere Kollegen gesehen. Ich kann aber hier auch nichts negatives berichten.
Nope. Wie leider so oft in der Arbeitswelt ist das Vorgesetztenverhalten bei JOWO leider ein Reinfall. Am Anfang denkt man noch, das es sicher gut wird und jeder einem hilft. Nein, selten habe ich so viel Command & Control und Micromanagement gesehen. Null Punkte. Setzen.
Das ist schwierig. Aufgrund des furchtbaren Micromanagements von bestimmten Menschen und der Art und Weise der Kommunikation ist das echt nicht gut. Man fühlt sich wie ein Fließbandmitarbeiter in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts:-(
Es wird sehr viel kommuniziert. Sehr viel. So viel, dass die wirklich wichtigen Informationen oft verloren gehen. Ganz klar, es wird sich bemüht den schieren Schwall zu fokussieren, aber das geht leider nicht gut. Weniger ist oft mehr.
Ja Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben und solange man ein Fan vom Gendern auch beim Sprechen ist, dann wird man hier sicher wunschlos glücklich werden. Für alle, die eventuell nur arbeiten wollen und einfach neutral sein möchten, geht nicht zu JOWO.
Nein, auch hier leider ein voller Reinfall. Der Job ist leider überhaupt nicht interessant und viele Aspekte der Rolle werden einfach nicht gemacht. Selbst auf Nachfrage, dass ich andere Aufgaben machen könnte, was der Firma echt helfen würde hieß es "Nein." Ganz schwach.
Tolle Benefits:
- Urban Sports Club Mitgliedschaft
- Deutschlandticket
Trotz hohem Impact geringer Bekanntheitsgrad
Sehr wertschätzender und achtsamer Umgang miteinander
Könnte bekannter sein, ist dafür aber klein aber fein (hoher Qualitätsanspruch)
Super vereinbar mit Familie und Kindern
Erlaubt alle Weiterbildungen, die man braucht
Dank Auswahl der Kunden
Toller Zusammenhalt im Team
Wertschätzend, respektvoll
Zugewandt, offen
Schicke neue Büroräume, Technik immer auf dem neuesten Stand
Persönlich und direkt
Wie überall: Mehr weibliche Führungskräfte nötig
Super komplexe, spannende Aufgaben
Durch und durch freundliche Arbeitsumgebung, nette Kollegen und Kolleginnen.
Anstrengende Arbeit mit vielen Meetings.
Hat eher kein Image, also auch kein schlechtes
Weiterbildung wird GROSSGESCHRIEBEN
Gehalt ist Ok, aber deswegen sollte man nicht zu JOWO
Man kann mit allen Personen über alles reden und zu jeder Zeit Anliegen vortragen. Eigeninitiative ist gern gesehen.
Es gibt wenige Punkte, an denen Verantwortlichkeiten manchmal nicht gut geregelt sind. Im Angesicht der vielen Bereiche, in denen Jonas und der Wolf organisatorisch brilliert, ist das aber Jammern auf sehr hohem Niveau.
Konkrete fachliche Entwicklungspläne für Mitarbeiter*innen ausarbeiten. Für Weiterbildungen Sonderurlaub gewähren.
Im Entwicklungsteam prägen Wertschätzung und Positivität den Alltag. Man hilft sich gegenseitig, Wissen wird permanent im Team weitergegeben und es gibt eine extrem angenehme Fehlerkultur. Durch regelmäßige Evaluationen im Team wird sichergestellt, dass die Arbeitsbedingungen und Prozesse stets zu den Bedürfnissen der Teammitglieder passen. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen.
Jonas und der Wolf positioniert sich als Software-Entwicklungs-Agentur mit einem Schwerpunkt auf Infrastrukturprojekten. Mir erschien diese Wahl des Betätigungsfeldes immer recht willkürlich und ich traue dem Team zu, in allen möglichen Bereichen hervorragende Software zu bauen. Alles, was an Mitarbeiter*innenvorteilen öffentlich beworben wird, stimmt eins zu eins mit der Realität überein.
Bei Jonas und der Wolf wird die Arbeitszeit mit Hilfe einer App genau erfasst. Man arbeitet nicht eine Minute weniger, als im Vertrag steht, aber auch nicht eine Minute mehr. Über- und Minusstunden werden ausgeglichen und unter Umständen auch ausgezahlt. Solange man an allen relevanten Besprechungen teilnimmt, hat man bei der Verteilung der übrigen Arbeitszeit extrem viel Freiraum.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget, das man fast ohne inhaltliche Vorgaben nach eigenen Wünschen einsetzen kann. Das ist großartig! Leider muss man die Zeit für Schulungen oder Konferenzen vom eigenen Urlaub bestreiten, weshalb viele Kolleg*innen davon gar keinen Gebrauch machen, insbesondere, wenn sie Familie haben. Damit schneidet sich die Firma ins eigene Fleisch und hemmt das Entwicklungspotenzial ihrer Belegschaft maßgeblich.
Mein Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Am Jahresende werden die Mitarbeiter*innen in der Regel am Gewinn beteiligt. Verdienen kann man woanders sicher mehr, aber dafür wird einem bei den Arbeitsbedingungen sehr viel geboten.
In der Belegschaft trifft man viele Menschen mit hohem Bewusstsein für Klimaschutz und soziale Fragestellungen. Als Arbeitgeber und im Alltag der Betriebsführung macht Jonas und der Wolf vieles richtig, wenngleich es hier noch einige Luft nach Oben gibt. Hinsichtlich der Wahl von Auftraggeber*innen ist leider wenig bis keine Haltung erkennbar; vielmehr wird gerne betont, man sei ein wirtschaftliches Unternehmen und müsse als solches „politisch neutral“ sein. Aufträge aus ethischen Gründen abzulehnen, ist bei einem kleinen Betrieb wie Jonas und der Wolf sicher viel verlangt, aber in einer Welt voller existenzieller Krisen und Bedrohungen sollte es niemandem egal sein, in welche Art von Vorhaben man seine Arbeitskraft investiert.
Die Mitarbeiter*innen passen sehr gut auf einander auf. Wenn eine Person den Eindruck erweckt, dass es ihr nicht gut geht, wird sie wahrscheinlich auf eine respektvolle Weise gefragt, ob sie Hilfe braucht.
Nach meinem Eindruck spielt das Alter im Miteinander keinerlei Rolle. Durch einen signifikanten Anteil von Quereinsteiger*innen sind Alter und fachliche Erfahrung ohnehin häufig entkoppelt. Wertschätzung wird vor allem daran geknüpft, wie man sich und seine Fähigkeiten ins Team einbringt und wie man mit anderen kommuniziert.
Die Teamleiter*innen legen sehr viel Wert darauf, dass sich alle Entwickler*innen wohlfühlen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, bei denen man über alles reden kann. Wünsche und Vorschläge werden ernst genommen und bei eigener Initiative hat man häufig freie Bahn. Luft nach oben sehe ich bei der fachlichen Führung, hier fehlten mir häufiger eine klare Perspektive und konkrete Vorschläge für meine Weiterentwicklung.
Es gibt ein wunderschönes Büro in Moabit mit hervorragender Ausstattung. Vor Ort sind die Kommunikationswege kurz und man nimmt aufeinander Rücksicht beim Arbeiten. Leider besteht ein Mangel an Besprechungsräumen. Auch die Remote-Arbeit ist sehr gut eingespielt und funktioniert in der Regel reibungslos.
Die Kommunikation bei Jonas und der Wolf erfolgt inhaltlich und menschlich auf sehr hohem Niveau. Sie ist für mich der Beweis, dass Effizienz auf der einen Seite und ein respektvoll-sensibler Umgang auf der anderen Seite keine Gegensätze sein müssen, sondern Hand in Hand gehen können und einander sogar wechselseitig verstärken.
Leider sind die meisten Entwickler*innen im Team männlich, aber es gibt auch Frauen und mehrere nichtbinäre Personen. Nach meinem subjektiven Eindruck werden alle Personen gleich behandelt und haben die selben Chancen, sich im Unternehmen einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Projekte bei Jonas und der Wolf bieten herausfordernde und spannende Aufgaben, an denen man wachsen und viel lernen kann. Durch Code-Reviews, Dev-Talks, Code-Konventionen und andere wirksame Mechanismen wird das Teamwissen gezielt verteilt und erweitert. Anforderungen werden im Team in Tickets von sinnvoller Größe heruntergebrochen, geschätzt, priorisiert und mit mit (fast immer) eindeutigen Akzeptanzkriterien versehen.
Developer freedom, technische Herausforderungen (für den Anfang), Work-Life Balance.
Sehr hohe Entwickler Kompetenz, was für allem für junior devs Gold wert ist.
Gehalt, ein Hauptprojekt. Starre/nicht vorhandene Gehaltsverhandlungen.
Neue Projekte an Land ziehen und aktiver am Image arbeiten.
Mehr Gehalt zahlen.
Vor der dem ersten COVID-19 Lockdown hat es super Spaß gemacht, im Büro mit den Kollegen zu arbeiten und zusammen Pause zu machen. Während/nach dem ersten Lockdown ist der Übergang ins remote work fast reibungslos gelaufen.
Die Firma ist nicht wirklich bekannt.
Wird bei Jowo großgeschrieben. Das Timetracking kann zwar manchmal nervig sein, jedoch weiß man genau wann wie viele Überstunden geleistet wurden die man mit Freizeit ausgeglichen bekommt.
Außerdem gibt es selten "Druck von oben" was auch aktiv vermieden wird. Positiv unüblich für das Agentur/Consulting Geschäft.
Jährliches Weiterbildungsbudget, Vorgesetzte erinnern aktiv daran, sich weiter zu bilden.
Jährliche feste Termin zu Gehaltsgesprächen. Außerhalb dieser Termine sind kein Aufstiegsmöglichkeiten gegeben.
Nette Benefits (wie kostenloses BVG Abo). Gewinnbeteiligung wird am Ende des Jahres an Mitarbeiter ausgeschüttet.
Gehalt doch unterdurchschnittlich zu anderen Backend Developer Stellen.
Für Agentur Arbeit mag das Gehalt durchschnittlich sein.
Viele Kollegen kennen sich länger und da entwickeln sich daraus auch Freundschaften. "Neulinge" fühlen sich trotzdem schnell im Team wohl.
Ich war ca. 1 Jahr im Unternehmen und hab keine negativen eindrücke im Zusammenhalt mitbekommen. Das Management steht auch bei Fehlern von Seiten der Developer hinter dem Team.
Ich habe keine Diskriminierung erfahren oder beobachtet.
Sehr Kollegial und auf gleicher Augenhöhe. Regelmäßige Feedbackgespräche bieten zudem ein Forum, negatives anzusprechen. Lob wird auch gerne verteilt.
Moderne Laptops (Mac oder Thinkpad), sehr viel Entwicklerfreiheit (Freie Auswahl Tools/Editors, OS, generell ist man Admin auf dem Laptop).
Im Office stehen für jeden Mitarbeiter eine Standing Desk (mit Kurbel verstellbar) mit wahlweise einem Barhocker oder Bürostuhl zur Verfügung.
Ein Homeoffice tag pro Woche vor Corona, nach dem ersten Lockdown Homeoffice oder Office frei wählbar.
Keine Klimaanlage im Büro.
Kleine Firma, flache Hierarchien, direkte Kommunikationswege.
Im development Team wird auf Scrum Prozesse gesetzt, um iterativ Probleme zu identifizieren und für diese auch Lösungsvorschläge zu finden. Alle zwei Wochen ist dafür ein slot reserviert um 2h darüber zu diskutieren.
Ich habe keine Diskriminierung erfahren oder beobachtet.
Verschiedene CMS Projekte die, was technische Komplexität und Herausforderung, überschaubar sind. Zu meiner Zeit gab es ein Hauptprojekt was sehr interessant war.
Arbeitsatmosphäre, Mitarbeitervorteile, Teamzusammenhalt, Weiterentwicklungsperspektive, Respektvolle Zusammenarbeit
/
Weiter an der Unternehmensvision, an Transparenz und Kommunikation arbeiten. Diversität unterstützen und kontrolliert wachsen.
Vertrauensvolle, direkte und ehrliche Zusammenarbeit, professionell auf der einen Seite, persönlich und unterstützend auf der anderen Seite mit genügend Zeit für Alltagsthemen und positiven Austausch.
Aufgrund der Mitarbeiterfreundlichkeit und Fokus auf die Work-Life-Balance anstelle von reiner Wirtschaftlichkeit als Unternehmensziel ist die Mitarbeiterzufriedenheit sehr hoch und spricht sich herum.
Hier wird durch die Vermeidung von Überstunden (auf Top-Level entschieden) wirklich durchgezogen. Falls es aufgrund von großen Projekten mal zu Überstunden kommt werden diese kumuliert und können als Urlaub abgebaut werden oder werden ausbezahlt.
Festes Weiterbildungsbudget angepasst an Vollzeit/Teilzeitposition welches für persönliche Weiterentwicklung und Unternehmensentwicklung genutzt werden kann. Karrieregespräche werden angeboten, hier kann sich Jonas und Der Wolf noch weiter entwickeln, eine eigene Akademie in Planung.
Im Bereich anderer Agenturen in Berlin, allerdings mit dem Vorteil keine Überstunden abgegolten zu bekommen. Im Endeffekt also deutlicher Vorteil bei Jonas und Der Wolf. Transparente Gehaltsstrukturen und faire Gehaltsverhandlungen!
Fokus des Unternehmens auf Nachhaltigkeit; Mitarbeitervorteile wie BusinessBikes oder Zuschüsse zum BVG Ticket, Teamevents
Sehr hoch, sehr wichtig für alle Mitarbeiter. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen, das Verhältnis ist kollegial und gleichzeitig professionell, was sich auf die Atmosphäre und die Zufriedenheit auswirkt.
Für mich persönlich herausragend wichtig, sehr klare Kommunikation und Zielvorgaben, gleichzeitig große Freiheiten und viel Verantwortung. Respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe trotz meiner geringen Berufserfahrung.
Sehr gute Bedingungen, technische Voraussetzung, Möbel und ein neues Altbau-Büro in Moabit.
Wie in jedem Unternehmen, das wächst ist Kommunikation und Transparenz ein Dauerthema, dem Aufmerksamkeit zukommen muss. Es wird viel Wert auf Transparenz und klare Zielvorgaben gelegt, es kann jedoch weiterhin die Kommunikation verbessert werden und Mitarbeiter in die Unternehmensentwicklung einbezogen werden.
Viele unterschiedliche Aufgaben, Möglichkeit, je nach Arbeitsaufkommen neue Projekte anzugehen. Unterstützung von Vorgesetzten.
Der Mitarbeiterfokus, die Vorteile, die daraus entstehen, eine professionelle Arbeitsweise für 25 Mitarbeiter, faire Bezahlung und die Unterstützung, sich weiterzuentwickeln.
/
In Sachen Kommunikation und Transparenz, Unternehmensvision und Next Steps ist Bedarf und wird laufend gearbeitet.
Vertrauensvolles Miteinander, Konstruktive Arbeitsatmosphäre mit Zeit für Alltagsthemen, gegenseitige Unterstützung.
Überstunden werden vermieden und wenn doch mal welche anfallen in Urlaub umgerechnet oder ausbezahlt. Für mich vorbildlich und selten!
Festes Weiterbildungsbudget festgelegt anhand der FTE (Vollzeit/Teilzeit). Unterstützung für persönliche Weiterbildung, Angebot für Karrieregespräche. Hier wird sich Jonas und Der Wolf weiterentwickeln.
Gehälter entsprechen Agenturgehältern in Berlin je nach Position. Dafür sind bei Jonas und Der Wolf die Überstunden nicht abgegolten. Im Endeffekt also vermutlich besser als der Durchschnitt. Sehr fair!
Projekte wie BusinessBikes für Mitarbeiter, Support beim BVG Ticket, Teamevents, regelmäßige Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit und Feedback sind Standard.
Für mich bisher einmalig. Sehr guter Zusammenhalt und gleichzeitig professionell.
Durch 25 Mitarbeiter noch sehr persönlich, für mich im HR ausschlaggebender Punkt. Sehr respektvoller Austausch auf Augenhöhe, trotz meiner Position als Werkstudent / Junior HRler.
Es wird für die Mitarbeiter gesorgt. Wenn man etwas benötigt, sei es Techniksupport, Möbel etc. kann man sich auf seine Vorgesetzten verlassen.
Kommunikation als laufende Baustelle in jedem Unternehmen und jeder Branche. Transparenz möglichst hochzuhalten, Mitarbeiter bei Veränderungen einzubinden und Unternehmensziele auf Abteilungs- und Mitarbeiterziele herunterzubrechen ist die Herausforderung, der immer weiter nachgegangen werden muss. Auf einem guten Weg!
Viel Verantwortung und Einbezug eigener Ideen möglich bzw. gewünscht. Es gibt immer neue Aufgaben und der Verantwortungsbereich wächst in angenehmen Maße.
Mitarbeitervorteile (Keine unbezahlten Überstunden, Teilzeit, Weiterbildung, Home Office, 6 Wochen Urlaub).
Schlecht finde ich hier eigentlich gar nichts.
Kommunikation durch Geschäftsführung ausbauen, Gehälter und Boni marktgerechter gestalten.
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit, um die man sich aktiv kümmert.
Wenn man mit Kunden, Partner oder Ex-Kollegen spricht, ist das Feedback durchweg sehr positiv, Word of Mouth funktioniert bei uns sehr gut.
Teilzeitmöglichkeiten, keine unbezahlten Überstunden, 6 Wochen Urlaub, Home Office
Festes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, dass Weiterbildungskosten und An-/Abreise sowie Unterkunft übernimmt.
Gehalt könnte besser sein und sollte dem Arbeitsmarkt adäquat angepasst werden.
Getränke aus Glasflaschen, Mülltrennung, Business Bike wird gefördert
Im Umgang wird nicht differenziert zwischen alten und neuen Kollegen
Reflektiv und auf Augenhöhe
Rechner kann man sich selber aussuchen, sehr modernes Büro mit Wohlfühl-Charakter
Mehr Kommunikation von der Geschäftsführung gewünscht
Auf jeden Fall, auch wenn wir uns noch mehr Kolleginnen wünschen würden.
Sehr vielseitige Aufgabenbereiche, in die sich Mitarbeiter proaktiv einbringen können.
Sehr faire, flexible und angenehme Arbeitsbedingungen und top Kolleginnen und Kollegen. Passt einfach!
Weiterbildung als Freizeitbeschäftigung ist unattraktiv. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Verbesserungsvorschläge werden intern transparent kommuniziert und dann meist auch umgesetzt.
Verschiedene wöchentliche Arbeitszeiten realisierbar, KEINE Überstunden, flexible Arbeitszeiten, Home Office, Urlaub auch kurzfristig beantragbar... TOP!
Weiterbildungen, wenn sie natürlich auch relevant sind, werden genehmigt (z.B. Reisen zur DjangoCon Europe), der Mitarbeiter muss diese aber in seiner Freizeit besuchen.
Es gibt Feedback-Gespräche und es werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Natürlich werden in der kleinen Agentur keine Spitzengehälter gezahlt, aber es wird sich an den üblichen Branchengehältern orientiert. Zudem wurden freiwillige Bonuszahlungen gezahlt auf die allerdings kein vertraglicher Anspruch besteht. Gehalt kommt immer pünktlich.
Keine expliziten Initiativen des Unternehmens bekannt, im Büro wird aber auf Bio/Fair Trade-Produkte geachtet und aktuell besitzt keiner der Mitarbeiter ein Auto ;)
Ausschließlich angenehme und äußerst hilfsbereite Kollegen. Täglich zusammen Mittagessen gehen ist die Regel.
Derzeit ist keiner über 45.
Immer offenes Ohr, viele Feedbackgespräche, flache Hierachie
Zwar ein Einraumbüro, dieses wirkt sich aber eher positiv auf Atmosphäre und Team-Zusammenhalt aus. Ich kann meist gut und konzentriert arbeiten und es gibt ja noch Kopfhörer. Ein großer Teil der Kommunikation läuft über den internen Messenger. Wünsche bzgl. der eigenen und allgemeinen Ausstattung werden gehört und in den meisten Fällen auch umgesetzt. Immer Säfte, Wasser, Kaffee, Tee und frisches Obst da.
In Wochenbesprechungen und zwischendurch wird eigentlich sehr transparent über die Projekte und interne Themen gesprochen. Es könnte natürlich immer mehr sein ;) Nachfragen zu Aufgaben oder anderem sind immer erlaubt und auch gewünscht.
Die Aufgaben/Tickets werden unter den Kollegen aufgeteilt, größere immer vorher besprochen. Viele Tickets sind herausfordernd und lassen mich stetig dazulernen, andere auch mal Routine und langweiliger, aber auch diese müssen ja gemacht werden. Auf die eigenen Wünsche wird stets versucht Rücksicht zu nehmen.