Fachkraft für außerklinische Intensivpflege und Beatmung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jonathan ist tough in Bezug auf Dokumentation, alles elektronisch auf Pads. Das ersparte uns in der Pfelge tatsächlich viel Zeit. Wir arbeiteten mit ITA und SYS, jede Pflegehandlung, jeder Handgriff wurde abgefragt, zeitnah. So wurde viel weniger vergessen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Lange Arbeitswege, die nicht vergütet werden.
Verbesserungsvorschläge
Übernachtungsmöglichkeiten in der IP stellen, besonders im Winter und bei zusammenhängenden 12 - Stunden Schichten.
Arbeitsatmosphäre
Diese beeinflussen die Kollegen selbst und sind von den jeweiligen Versorgungen oder WGs und auch von den Patienten abhängig.
Image
Hat sich seit Odem Vitae stark verbessert.
Karriere/Weiterbildung
Wir haben die Möglichkeit, uns nach unseren Wünschen weiter zu entwickeln. Es gibt online oder Live Fort- und Weiterbildungen, kostenlos.
Gehalt/Benefits
Ich bin zufrieden. Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern bezahlt Jonathan gut.
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsklima selbst gemacht, trotzdem war immer ein guter Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden weiterhin gebraucht, haben zu Beginn der Rente oft noch einen Minijob meist in der Nachtwache, werden aber schlechter bezahlt.
Vorgesetztenverhalten
Vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten, man konnte über alles sprechen. Es ging aber nicht immer gerecht zu, besonders im Bezug auf die Verteilung der lukrativen Nachtwachen, Sonn- und Feiertagen. Das sollte sich jedoch verbessert haben.
Arbeitsbedingungen
Wir haben alles was wir brauchen und bekommen alles, was wir berechtigt anfordern. Es ging bei uns auch immer menschlich zu, wenn nötig bekamen wir Hilfe.
Kommunikation
Manches erfährt man zu spät aber insgesamt
Gleichberechtigung
Die Frauen machen die Arbeit in der Pflege, in der Chefetage sind nur Männer.
Interessante Aufgaben
Die außerklinische Intensivpflege und die Beatmung sind absolut spannende Themenfelder, man erfährt ständig Neues und Interessantes, kommt in die verschiedendsten Versorgungen, sieht auch seltenere Krankheitsbilder und lernt ständig dazu.