27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben immer ein offenes Ohr.
Sehr angenehmes Arbeitsklima,
Tolle Mitarbeiter Events und gute Fortbildungsmöglichkeiten.
Das auf Empathie und Sympathie bei den Mitarbeitern und Patienten geachtet wird. Das niemand sich bei der Arbeit unwohl fühlen muss sowie das die Patienten auch offen reden/kommunizieren können wenn die Sympathie nicht passt.
Das immer ein Ansprechpartner da ist.
Und vieles Mehr.
Nichts.
Es macht wieder Spaß in der Pflege zu arbeiten und es erfüllt einen das man wieder Zeit mit Patienten hat und ausführlich kommunizieren kann. Dementsprechend habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Eine angenehme und arbeitsfreundliche Arbeitsatmosphäre. Man geht wieder gerne zur Arbeit und wird wert geschätzt.
Ich habe nur positives über diesen Betrieb gehört. Tolles Arbeitsklima und einfach ein sehr kompetentes Leitungsteam.
Es ist natürlich ein Pflegeberuf, es wird selbstverständlich auch gefragt bezüglich einspringen, ein Nein wird akzeptiert und die Leitungsebene achtet auf Ausgleich und das es sich im Rahmen hält.
Man hat die Möglichkeit sich in verschiedene Richtungen Weiterzubilden und wird von dem Betrieb unterstützt.
Ein sehr gutes und gerechtes Gehalt. Super das es Sonderzahlungen gibt 2x jährlich.
Trotz dessen, das man relativ viel ohne Kollegen arbeitet, helfen und Unterstützen die Kollegen einen und sind bei Fragen und Anliegen immer da.
Es werden auf Wünsche und Bedürfnisse jeder Kollegen eingegangen.
Jeder in der Leitungsebene hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, sie sind mit Rat und Tat direkt für einen da. Es wird auf Wünsche und Befinden eingegangen und es werden nach Lösungen gesucht.
Die Kommunikation ist fabelhaft. Egal ob bei Problemen oder Wünsche, man hat auf jeder Ebene ein offenes Ohr. Jemand von der Leitunsebene ist immer erreichbar und man stößt auf sehr viel Verständnis in jeder Form.
Den Pflegealltag kann man ganz individuell auf den Patienten planen und man hat die Zeit die diese Menschen auch verdienen. Man kann sich Unterhalten und mit der Zeit baut man eine Vertrauensebene auf.
Die Führungsetage ist Jung und dynamisch. Sehr gute Atmosphäre
Ist in der Pflege schwierig aber Wünsche werden berücksichtigt und innerhalb des Teams wird immer nach Möglichkeiten gesucht zum tauschen etc
Es gibt eine eigene Fort- und weiterbildungsmöglichkeit. Zudem digitale verwaltungsprogramme, wo ich mir die neusten Richtlinien und Standards durchlesen kann
Überdurchschnittliches Gehalt für weniger Stress als auf Station
Digitale Dokumentation auf Tablets
Das Team rund um den Klienten hält meistens zusammen.
Respektvoll , Lösungsorientiert , Förderung von Fähigkeiten, Teamorientiert
PDL oder Teamleitungen sind immer erreichbar. Gespräche erfolgen auf Augenhöhe und Lösungsorientiert
Gibt es in der Pflege immer
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Einspringen ist nun mal so in der Pflege
Fortbildungen sind möglich..man kann sich diese zum Teil aussuchen. Weiterbildungen müssen mit den Führungskräften besprochen werden.
Kollegen lästern übereinander, die Klient*innen wissen zu viel von den Pflegekräften
Die älteren Kollegen sind oft die, die einspringen. Werden daher auch öfter gefragt.
Kommunikation könnte manchmal besser sein..man wird oft gefragt wegen Einspringen. Aber dies ist in der Pflege leider so.
Kommunikationsfähigkeit, Kritikunfähigkeit, achten nicht auf Ruhezeiten der Mitarbeiter, Ulruabsanträge werden erst kurz vorher genehmigt obwohl man diese schon Monate im voraus stellt
Schließt den Laden einfach, es ist kein Wunder, dass viele Klienten und Mitarbeiter kündigen
Arbeitet an eurer Kritikfähigkeit und behandelt eure Mitarbeiter alle gleich
Akzeptiert ein nein bezüglich einspringen
Angehörige lassen dich spüren, wenn sie dich nicht mögen und behandeln dich schlecht. Leitungsebene toleriert dies
Man muss darum betteln, eine Weiterbildung machen zu dürfen
Leitungsebene hat ihre Lieblinge. Schikaniert ihre Mitarbeiter. Sind kaum erreichbar und kritikunfähig. Fragen nach einem Nachtdienst ob man nachmittags wieder arbeiten kann. Halten sich nicht an Ruhezeiten.
Leitungsebene ignoriert Emails, sie möchten nur über Telefon kommunizieren damit man nichts schriftlich nachweisen kann
Es gebt ihn
Unterm Strich das Büro und die Inkompetenz und Willkür in der wg
Konzept ja, personell besonders Büro und wg ganz dringend ein kompletter Austausch mit fachlich kompetenten Mitarbeitern von Nöten
Viel zickenkrieg, Verantwortung würd von einen auf den anderen geschoben, es wird viel gestichelt und verunglimpft. Auch gerne aus dem Büro heraus.
Da man von allen Seiten bombardiert wird bzgl. Einspringen ist man selbst in seiner Freizeit nicht sicher
Je kleiner das Team desto anstrengender
Steht man für sich oder den Patienten ein, äußert konstruktive Kritik egal an wen oder was wird das über den Dienstplan geregelt. Sprich als Arbeitnehmer bekommt man einen Dienstplan der einen auf Dauer nötigen soll selbst zu gehen
Gerade in so mancher Häuslichkeit eine Zumutung.
Leider direkt über soziale Medien und was die Kanäle hergeben. Nein heißt Nein leide nicht immer von pdl und Tl kommuniziert
Bei der eigenverantwortlichen Tätigkeit und den nicht fachlichen sicheren PDL und Tl deutlich zu wenig
Sehr eintönig
Der Arbeitgeber versucht auf Wünsche einzugehen. Eine ständige Erreichbarkeit ist jederzeit sichergestellt.
Dienstplanung perfekt, man kann alles gemeinsam und lösungsorientiert gestalten
Fort und Weiterbildung sind jederzeit in Absprache möglich
Immer höflich und wertschätzend
Kommunikation immer freundlich und höflich
Locker, offen, tolle Klienten die ich hatte, woraus auch Freundschaften entstanden sind. Leitung echt nett, nur das ewige Einspringen mit Anrufen war stressig. Aber hey, in der Pflege normal.
Ähm...nix. Hätte mir nur gerne strukturierte Einarbeitung gewünscht. Die ersten Wochen waren übelst hart, auch für mich von stationärer Intensiv. Schade für die Klienten. Aber danach war es ein unglaublich erfüllender Job für mich. Musste leider aufhören aus gesundheitlichen Gründen. Wäre da im Büro was frei gewesen, ich wäre dageblieben. Allein...weil die Joris Leute durchweg nur tolle Vorgesetzte waren. Is so.
Einarbeitung müsste genau geregelt sein. Vieles wurde vom Klienten selbst erklärt
Locker, ambulant steht man eh nur im Kontakt mit den Klienten. Und das war sehr prägend und eindrucksvoll
Guter Arbeitgeber mit guten Ruf in der Region
12 Stunden, manchmal bei Eventbegleitung auch 15 Stunden. Das war extrem belastend. Wenn du jung und fit bist, alles cool. Doch nichts Nachhaltiges für ältere Pflegekräfte. Doch das ist Absprachesache. Hatte mich da selbst überschätzt.
Im Nachhinein waren Konzerte, Fussballspiele etc.aber cool, dafür aber auch anstrengend.
Gehalt Top
Meistens Einzelgänger, jeder macht für sich sein Ding. Man arbeitet eh alleine. Naja fast... die Klienten sind Mittelpunkt und hier entsteht eine Beziehung, wo Nähe und Distanz irgendwann egal sind, da man mitten drin ist im Alltag inklusive Familie, Hund, Pferd...und genau das macht amb.Intensivpflege aus. Wer das nicht will, ist da falsch im Job
Okay.
Manchmal unausgeglichen. Auf Du, aber bei Frage nach Einspringen wurde es dann mitunter auch ungemütlich . Kann ich aber verstehen, da Versorgung stehen musste. Da klingelte oft im Frei das Telefon.
Ambulant muss man halt Abstriche machen . Was mir fehlte war ausreichende Einarbeitung. Es geht nicht um die Beatmung etc, sondern um die Wünsche, Eigenarten der Klienten. Kann auch passieren das du ohne Einarbeitung einen Nachtdienst machst. War für Klienten nervig, die erklären mussten wie sie zB gelagert werden müssen.
Richtet sich nach Klienten. Aber die 2 Jahre waren eine tolle Bereicherung
Lasst mich überlegen ....
Hmm... ah ... ich weiß...
Nämlich Gar nichts!!!
Alles!
Mal an Versprechungen halten!!!
Regionalleiter beide mega inkompetent!
Zu viele lästerschwester und eine ist die größte
Peinlich einfach nur
Das Gehalt ist fair und die Arbeit macht viel Spaß und man hat Zeit für seine Patienten und Aufgaben
12 Stunden Dienste
Bessere Aufstiegschancen, Teamsitzungen alle paar Monate
So verdient kununu Geld.