16 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das ich nicht mehr da sein muss und das ich dort wirklich gute Kontakte knüpfen konnte
Kantine
Unfähige Leute in der Verkaufsabteilung.
Wacht auf bevor es endgültig zu spät ist. Kein Personal ersetzen und nur Aufgaben verlagern ist keine Lösung. Haben diese Personen in den letzten 20 Jahren nichts gemacht oder warum geht das nun. Gebt fähigen Leuten Möglichkeiten. (D.B. ich hoffe du wachst auf und pfeifst endlich auf diese volle Loyalität)
Fairness wird hier ganz ganz klein geschrieben. Hier sitzen Personen im Vertrieb die davon nicht den Hauch einer Ahnung besitzen
Das Unternehmen kennt jeder. Nur leider wird einfach kein Marketing gemacht. Es wird von den Kunden verlangt, dass sie werben müssen, und selbst verschwindet man in der Versenkung. Hat aber auch damit zu tun, weil das Marketing sich einfach zu eng mit der Geschäftsleitung beschäftigt.
War bei mir Ok. Ich habe meinen Tag sehr gut planen können und nach meiner Arbeitszeit sofort abgeschaltet. Warum auch mehr, wird nicht bezahlt und nicht mal annähernd anerkannt wenn man mehr tut.
Leider nicht vorhanden
Spione gibt es leider auch hier. Wer Angst hat seine Arbeit zu verlieren, sucht sich seine Verbündeten im Innendienst. Hier wird dann bei Kollegen ausgehorcht und berichtet.
Wer diese Personen aber schnell durchschaut wird Top Kollegen finden und einen Außendienstleiter der für einen durch das Feuer geht und immer ein offenes Ohr und Ideen hat.
Auch hier. Keine Beanstandung
Da man hier kein minus vergeben kann, gibt es 1 Stern. Innendienst ist eine Katastrohe. Kein Bezug zur Realität. Kein Bezug zum Verkauf. Klar, woher auch. Sie können es nicht und sitzen nur am Schreibtisch. Konstruktive Hilfe bekommst du nur vom Außendienstleiter. Der ist super und hilft. Der wäre als Leitung im Innendienst super.
Auto im Außendienst. Laptop und Handy. Das ist ok. Kein CRM. Aber das kostet Geld und ist somit nicht gewünscht.
Einseitig. Druck wird hier groß geschrieben. Leider hat die Verkaufsabteilung keine Ahnung. Da keine Erfahrung im Verkauf auch keine Strategie. Aber ich denke der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst.
Ist ok. Wird aber durch Rückgang weniger.
Kann ich nichts schlechtes berichten.
Immer das gleiche. Nein. Leider nicht. Neue Produkte sind fehlanzeige
Sehr fairer Arbeitgeber. Für mich ist ganz wichtig, dass ich am Freitag nicht denke "Endlich Freitag" und am Montag "Oh Gott, das halte ich nicht durch". Durch die netten Kollegen und die Tätigkeiten die ich gerne mache gehe ich gerne da hin. Das Gesamtpaket passt.
Ich hätte gerne ein bisschen mehr ein "Gesundheitspaket". Super wäre eine gesunde Kantine und die Möglichkeit, direkt vor Ort Sport zu machen. Jetzt in Corona-Zeiten sind wir angehalten im Homeoffice zu sein. Das finde ich ein bisschen problematisch, da nach einem Tag am Küchentisch der Rücken nicht so wirklich mehr mitmacht. Außerdem ist der direkte Austausch einfach wichtig. Ich denke, ohne den persönlichen Kontakt passieren einfach mehr Fehler...
Vielleicht Weiterbildung für alle?
...aber zwangsweise macht es ja auch keinen Sinn. Die Kollegen müssen es dann auch wirklich wollen...
Gut bis sehr gut. Der Verlag besteht ja seit 1948 (oder 1947?) und hat super lange Kundenbeziehungen.
Gut und sehr fair. Überstunden dürfen abgefeiert werden und es ist selten richtig stressig und die Arbeit ist eigentlich immer gut zu schaffen.
Weiterbildung ist möglich, wenn man selbstständig dahinter ist. Man muss allerdings schon eigenständig sich darum kümmern.
In Ordnung. Wenn man neue Aufgaben übernimmt bleibt man auch nicht stehen.
Gut, es wird schon drauf geachtet, dass Müll getrennt wird und so wenig wie möglich anfällt.
Sehr gut. Wir arbeiten schon so lange zusammen, dass man es gar nicht mehr ohne die anderen kennt :)
Auch hier wird gar nicht unterschieden. Gerade wurde ein neuer Kollege eingestellt, der die 60 überschritten hat. Hier geht es nur nach Kompetenz und nicht nach Faltenfreiheit :)
Gut, die gesetzten Ziele sind völlig in Ordnung und erreichbar. Man kann eigentlich immer auf den Vorgesetzten zugehen.
Auch gut, manche Büros sind ein bisschen altbacken. Aber das stört mich persönlich nicht wirklich.
Die Kommunikation ist gut - allerdings muss man sich selber auch einbringen. Kollegen, die bei jeder Neuerung negativ reagieren, werden irgendwann nicht mehr ganz so mit einbezogen.
Gleichberechtigung ist gar kein Thema.
Bei mir sehr gut - bei Kollegen, die (s.o.) Neues immer als ganz schlimm empfinden dann eher nicht so. Aber wenn man mal nach links und rechts guckt, gibt es immer wieder interessante Aufgaben, die man übernehmen kann.
Freundliche Umgangsformen, familiäres Betriebsklima, flache Hierarchien, keine Toleranz für Mobbing
Vieles ist altmodisch, Veränderung und Modernisierung ist nicht wirklich erwünscht.
Das Potential nutzen solange es noch da ist. Alles „Alte“ loswerden.. Kompetente Führungskräfte, die fähig sind eine Veränderung zu vollbringen, einsetzen und die immer kleiner werdende Chance sich auf dem Markt zu platzieren zu nutzen wissen.
Im Vertrieb herrscht Chaos und die meisten Vertriebler sind lustlos und demotiviert. Auf dieser Weise macht die Arbeit wenig Spaß.
Man möchte nicht einsehen, dass das gute Image von früher längst nicht mehr da ist.
Work-Life Balance ist sehr gut. Man hat flexible Arbeitszeiten und jeder macht was er will.
Keine richtige Schulungen oder Weiterbildung. Kein Motivationstraining. Karriere machen ist hier auch kaum möglich. Unter den Umständen im Vertrieb ist die Motivation schnell weg.
Der Kollegezusammenhalt innerhalb der Abteilung ist super, allerdings hat man kaum Kontakt mit Kollegen aus anderen Abteilungen.
Sofern ich das beurteilen kann werden hier ältere Kollegen geschätzt und respektiert.
Die meisten Vorgesetzten werden für ihre Freundlichkeit und netten Umgang mit den Mitarbeitern geschätzt. Das ist nicht überall selbstverständlich und hierfür kann man die JKV Media nur loben.
Was den Verkauf/Vertrieb betrifft, gehen sie leider nicht mit einem guten Beispiel voran, unterstützen nicht den Verkauf durch aktive Mitarbeit und sind kein Vorbild für die Vertriebler. Sie halten an alten Akquise- und Verkaufsmethoden fest und schaffen es nicht eine funktionierende Vertriebsstrategie aufzubauen.
Firmenfahrzeug und IT Ausstattung sind in Ordnung. Die Büros sind altmodisch und die Büromöbel, insbesondere die Stühle, sollten dringend ausgetauscht werden.
Es wird immer ganz viel geredet, aber am Ende bleibt alles wie es ist. Vorschläge werden zwar oft gelobt, werden aber so gut wie gar nicht oder nur halbherzig umgesetzt.
Fixum unterdurchschnittlich, die Umsatzbeteiligung dafür ganz gut. Unter die gegeben Voraussetzungen im Vertrieb ist es schwierig ein funktionierendes Vertriebsnetz aufzubauen und genug Umsatz zu machen un das Gehalt zu verbessern.
Die Aufgaben könnten Interessant sein, allerdings fehlt die Organisation im Vertrieb komplett.
Die Historie
Zu vieles
Dazu will ich mich nicht aussern.
Starke Abwährtsspirale.
Schlecht bei kunden, partnern und anderen die die firma kennen. Kein vergleich zu früher
Gut durch die relativ wenigen Wochenstunden
Nicht gewünscht. Sonst müssten die Alten vielleicht mal ihren Platz räumen.
Nicht mehr zeitgemäß
Doppelmoral
In den Abteilungen gut. Aber gemeinsames Leid schweisst eben zusammen
Gut. Teilweise zu gut.
Durchwachsen. 2. Klassen.. auch hier. Die, die was können werden klein gehalten
Nicht innovativ.
Nicht authentisch. Geheimtuerisch und in 2. Klassen - „oben und unten“.
2. Klassen
Das unternehmen hat sich nicht wirklich weiterentwickelt und geht nicht mit der Zeit. So sind auch die Aufgaben
Wenn ich ehrlich bin und das meine ich nicht Böse. Nichts finde ich gut.
Das sprengt den Rahmen das alles zu erläutern.
Es sollte einfach ehrlich mit den Mitarbeitern umgegangen werden.
Auch die komplette Arbeitsmentalität sollte sich in jeder Abteilung verbessern. Manche Kunden warten bis zu einem Jahr auf ihr Produkt obwohl dies wenige Wochen dauert zu erledigen.
Das Unternehmen muss dringend an seinen Strukturen arbeiten. Es läuft leider nicht mehr so wie vor 20 Jahren. Die Kunden kommen nicht mehr von alleine. Es muss hier sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden einiges attraktiver gestaltet werden
Im Team war ist die Arbeitsatmosphäre ganz OK. Wobei auch Teamintern einige "Spitzel" der oberen Unterwegs sind. Die Vorgesetzten sind auf den ersten Blick in Ordnung.
Das Image ist bei unseren Kunden leider nicht mehr gut. Hier wurde über Jahre verpasst vernünftig mit den Kunden zu arbeiten. Ich wurde oft gefragt, warum manche Dinge nicht bearbeitet werden und dass der Verlag sich eh nicht mehr meldet sobald dieser den Vertrag hat.
Die Work-Life-Balance ist überragend. Nachdem sich niemand so richtig für den Vertrieb interessiert kann man machen was man will.
Hier gibt es keine Weiterbildung. Sehr gute Kollegen, die das Zeug zu mehr haben, werden ständig vertröstet oder komplett ignoriert
Beim Gehalt ist es halt immer zu wenig.
Im Vertrieb ist es allerdings so, dass hier mit einem ganz geringen Grundeinkommen gearbeitet wird und der Rest auf Provision läuft. Gerade zu Coronazeiten ist es so schwierig ein vernünftiges Gehalt zu bekommen.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Im Team selbst war der Zusammenhalt ganz gut. Aber mit dem Rest der Firma hatten wir nichts zu tun. Selbst Meetings mit dem gleichen Themen wurden getrennt gehalten. Wie soll da ein Zusammenhalt entstehen.
Dieser scheint in Ordnung zu sein, da noch viele ältere Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit dabei sind.
So und so. Ein Teil war ganz in Ordnung. Die ganz Oberen sind in meinen Augen richtige "Schmatzer". Versprechen Sachen und halten nie was ein. Wichtige Gespräche welche man fordert werden nie eingehalten. Ich warte immer noch auf ein persönliches Gespräch.
Die Laptops und Handys sind so weit in Ordnung. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Ausstattung in unseren Büroräumen ist eine Katastrophe. Die Bürostühle sind das billigste was es zu kaufen gab. Der Rest der Ausstattung war bei uns nicht besser. Wie es in den anderen Räumen aussieht, kann ich nicht sagen, da wir ja nicht viel mit den anderen zu tun hatten.
Welche Kommunikation?
In dem Unternehmen herrscht keine Kommunikation. Man bekommt nur ganz selten eine Schulung. Selbst nach mehrmaligen Nachfragen ist dort nichts passiert außer einer Mini-Schulung mit einem komplett anderen Thema.
Somit wird das ganze Unternehmen geschwächt.
Wichtige Informationen werden den Mitarbeitern vorenthalten und man erfährt z. B. von neuen Produkten nur ganz nebenbei und Zufällig. Hier muss ganz dringend nachgebessert werden.
Hier kann ich nichts negatives sagen.
Die Aufgabe könnte ganz Interessant sein. Ich finde allerdings man sollte die Vertriebsstrukturen komplett ändern und umstrukturieren. Es ist halt doch noch ein alt eingesessener Verlag
Er geht mit Zeit und ist bemüht die Mitarbeiter zu motivieren mit ihnen an einem Strang zu ziehen
Manche Dinge zu schnell ohne Rücksprache entscheiden
Die Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbeziehen und auf die Erfahrung der Mitarbeiter zu hören
Unser Geschäftsführer und Führungskräfte unternehmen alles, um uns gesund durch diese herausfordernde Zeit zu bringen. Mein Dank gilt auch der
IT-Abteilung. Diese leistet hervorragende Arbeit um auch noch den letzten Arbeitsplatz homeofficefähig zu machen.
Ich fühle mich super unterstützt und informiert.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut. Gerade auch in der schwierigen Zeit merkt man das die Leute zusammenhalten.
Würde mir noch mehr Schulungsprogramme wünschen ....
Sehr bemüht um Schutz der Arbeitnehmer
Noch mehr Transparenz
Home Office ist möglich, aber eigentlich nicht gewünscht, das könnte man noch besser machen.
Gute Kollegen, Hilfsbereitschaft, gute Produkte.
Wasser predigen aber Wein trinken.
Viele Aussagen sind an der Realität vorbei.
Keine Anerkennung!!! Nur noch Druck!!!
Halb Psychologische druck und hinhalte Taktiken für die Mitarbeiter.
Vertriebsmethoden die nicht mehr Zeitgemäß sind!
Vorschläge werden immer, irgendwo hingekritzelt aber passieren tut letztendlich kaum was! Es sind fast überall Baustellen und versteckte Frust.
Am Anfang war die Arbeitsatmosphäre noch klasse. Seit längerer Zeit ist die Stimmung sowohl im Innen und Außendienst sehr gedrückt. Überall versteckte Frust!
Das Image ist ein Segen und Fluch zugleich. Einerseits kennen viele Unternehmer den Verlag aber andererseits bringen Kunden, die Telefonbücher mit dem Verlag in Verbindung. Kann man ja auch nicht verübeln. Man möchte einfach die neue Rolle vom Onlinemarketing-Dienstleister dem Verlag nicht einfach abnehmen. Deshalb muss man viel und stark Geschichten erzählen gegen argumentieren um seine Ziele halbwegs zu erreichen.
Die Work-Life-Balance war schon einmal besser.
Karriere...!? Nö!
Weiterbildung...!? Nö!
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Fixum ist eher unterdurchschnittlich, die Provisionen leider auch. Man muss sich ordentlich reinhängen um auf ein zufriedenes Gehalt zu kommen. Die Incentives konnte man früher spielend erreichen, heute muss man über Leichen gehen um eine Prämie zu bekommen. Provisionen werden auch teilweise vergessen. Die Abrechnungen versteht bis heute keiner im Außendienst.
Der Zusammenhalt mit anderen Kollegen ist wirklich Super, andere Verkäufer haben immer motivierende Worte für einen und ein offenes Ohr, hier werden viele Ideen und konstruktive Tipps untereinander ausgetauscht. Man respektiert und motiviert sich gegenseitig.
Es arbeiten einige im Verlag die schon länger dabei sind und die auch älter sind. Der Umgang ist herzlich und Respektvoll.
Die Geschäftsführung bekommt anscheinend vom Außendienst und von der Lage nichts mit, aus dem Grund redet der Innen und Außendienst aneinander vorbei. Es werden nur unrealistische Verkaufsziele vorgegeben, die kaum bis garnicht erreicht werden. Verkaufsstrategien gibt es hier nicht. Seminare oder ECHTE Verkaufsschulungen sucht man hier vergebens.
Es findet im Verlag ein Umbau statt, was auch wirklich nötig ist. Hier kümmert man sich um das anliegen.
Die Kommunikation ist... alles so gut wie es nur geht Schönzureden. Jede Abteilung hat seine eigene Meinung zum Thema Verkauf, die Außendienstler werden garnicht ernst genommen. Man schreibt sich im Meeting was auf, der Teufelskreis bleibt leider.
Es sind immer die gleichen Aufgaben. Die Kunden kennen das Prozedere auch seit Jahren und haben auch viele Kommen und gehen gesehen. Die Fluktuation im Außendienst wird immer höher. Der Trend geht leider aufwärts.
Sehr spannende Aufgaben, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und wenn man ordentlich reinhaut ist das Gehalt schnell richtig gut.
Am Anfang wurde ich als Quereinsteiger ein bisschen ins kalte Wasser geschmissen - aber jetzt nach einem Jahr gibt es nichts, was mich wirklich stört.
Die Kick-Offs sollten motivierender werden. Hier würde ich mir Vorträge von Vertriebsprofis wünschen.
So verdient kununu Geld.