17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität der Arbeitszeiten, man kann individuell alle Arbeitsbedingungen anpassen. Homeoffice oder individuelle Vergünstigungen sind alle verhandelbar.
keinerlein Führung, Führungskräfte ohne Eignung dazu, extrem schlechte Unternehmenskommunikation und Arbeitsatmosphäre.
Die Führung müsste grundlegend überarbeitet werden. Viele Mitarbeiter sind total unmotiviert und sitzen den Tag ab. Man müsste klare Zielvorgaben machen mit Terminvorgaben. Außerdem müsste echt was für die Mitarbeiter gemacht werden, da jeder unmotiviert und schlecht gelaunt ist. Alle hetzen nur den ganzen Tag und niemand hat Lust etwas zu arbeiten. Selbst als motivierter Mensch lässt man sich davon total anstecken und hat keine Lust mehr auf die Arbeit zu gehen. Durch die lockere Atmosphäre kann man dies sehr gut ausnutzen und unter dem Radar sich bewegen, was sicherlich nicht im Sinne des Erfinders ist.
Sehr schlechte und frustrierende Arbeitsatmosphäre. Jeder ist schlecht gelaunt und schimpft über den anderen. Extremes Abteilungsdenken und jeder versucht nur die Arbeit von sich wegzuschieben. Grundsätzlich will hier jeder eher eine ruhige Kugel schieben. Da die Arbeit auch nicht kontrolliert wird, ist das sehr gut möglich und man kann sich gut unter dem Radar bewegen. Für Frauen der perfekte Arbeitsgeber um schwanger zu werden und für Leute kurz vor der Rente.
Fast keine Aufstiegschancen, Leute werden lieber von extern eingestellt.
Gleitzeit ist super und man kann kommen und gehen wie man will. Homeoffice ist auch möglich und kann individuell genutzt werden.
Wenn man fordert bekommt man viele individuelle Möglichkeiten mehr Geld zu bekommen, geht viel über Sympathie.
leider hatte ich nie einen festen Ansprechpartner, der für mich erreichbar war.
Mit den Kollegen machte die gemeinsame Arbeitszeit Spaß, allerdings herrscht eine Kultur des langsamen und vermeidenden Arbeitens im Unternehmen. Arbeiten wurde zur Nebensache, den Tag gemütlich zu Ende bringen war eher das Ziel.
Oft hatte ich keinen Arbeitsplatz, da die Verantwortlichen nicht wussten das ich in ihrer Abteilung bin. Keine Zeitvorgaben für Aufgaben und keine Zielerreichungskontrollen. Meine Aufgaben waren oft unwichtig und galten lediglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Oft war ich ohne eine Aufgabe und habe die Arbeitszeit zum Lernen genutzt.
Ich könnte mir die Abteilungen immer frei Auswählen da es für mich nie etwas vorgesehen war, sehr viel Freiräume. Allerdings hat mir nie / selten jemand etwas gezeigt oder beigebracht, man hat einfach im Prozess mitgearbeitet. Eine Ausbildung stelle ich mir anders vor, hier erwarte ich das mit jemand etwas zeigt, was ich auch in meinem Beruf brauche.
Alle sehr respektvoll
Sehr offenes und lockere Atmosphäre. Sehr gutes und professionelles Verhalten der Vorgesetzten. Probleme werden ernstgenommen und es wird Zeitnah reagiert. Ich fahre jeden Tag gerne auf die Arbeit!
Ist noch etwas Ausbaufähig
Homeoffice Möglichkeit und der Urlaub kann das ganze Jahr genommen werden
Wer fleißig ist kann sicher viel erreichen in dieser Firma.
Das könnte wohl immer besser sein ;-)
Solarzellen und Elektroautos
Ist eine super Zusammenhalt.
Respektvoll
Ich finde die Vorgesetzten sehr fair. Schnelle Entscheidungen und immer eine offene Tür bei Problemen. Auch die Personalabteilung macht wirklich einen super Job 10/10
Neu Renovierte Gebäude, große Gemeinschaftsküche und Aufenthaltsräume und kostenloser Kaffee.
Könnte Stellenweise etwas besser sein. Manche Informationen erreichen einem zu spät.
Keinerlei Problem
Jeden tag neue Herausforderungen bezwingen, auf jeden fall sehr abwechslungsreich und interessant.
Familiengeführt, Menschlich,
Treppenhausgetratsche, einzelne Brunnenvergifter, HUNDE AM ARBEITSPLATZ!!! -
Offenheit dem AN gegenüber beibehalten.
Sehr Kollegial
LEIDER durch anonyme Plattformen etwas angeschlagen.
Sehr gut, es gibt Stoßzeiten da steht im Interesse Aller die Aufgabe im Vordergrund
Wer nach "vorne" will, bekommt auch die Möglichkeit, - immer reden.
Regional gibt es niemand der viel mehr bietet.
Zeitgemäß
Abteilungsübergreifend sehr gut, Einzelne Außenseiter gibt es überall
Wer ist alt?
Ausgeglichen,
Die Firma bietet alles was notwendig und sinnvoll ist
manchmal geht etwas auch unter
Hetero, schwul, lesbisch oder ???? - Sympathie ist entscheidend
Lockere Atmosphäre, moderne Arbeitsmittel, Firmenevents.
Manchmal fehlt der Zusammenhalt.
Lob und Kritik besser verteilen.
Offene Türen, offene Ohren.
Normale Arbeitszeiten. Urlaub kann vorwiegend frei eingeteilt und Elternzeiten können genommen werden.
Weiterbildung wird nur auf Anfrage gefördert.
Es wird pünktlich gezahlt und es gibt Zusatzleistungen.
Umwelt und Nachhaltigkeit werden seit einigen Jahren stark berücksichtigt.
Zwischen den Abteilungen darf das noch verbessert werden.
Die Büros sind teilweise schon renoviert aber leider nicht alle. Wenig Lärm von außen, da die Firma in einem kleinen, ruhigen Ort liegt.
E-Mails müssen reduziert werden oder kurz und knapp halten.
War noch nie ein Problem.
Viel Abwechslung im Job. In der Branche passiert viel.
attraktives Aufgabengebiet
Planungssicherheit durch Einstieg der nächsten Generatio in die Geschäftsleitung
Events (bspw. Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, public viewing bei Fußball-Großevents)
Atmosphäre im eigenen Bereich sowie im direkten Umfeld (u.a. auch gemeinsame außerbetriebliche Aktivitäten)
Abteilungsübergreifende Kommunikation (z.T. werden persönliche Eitelkeiten über den gemeinschaftlichen Unternehmenserfolg gestellt)
oftmaliges Verschließen ggü. neuen Ideen (Stichwort: "war schon immer so")
man sollte versuchen, ein gewisses "Wir-Gefühl" zu entwickeln. Ein Mitarbeiter, der gerne zur arbeit kommt und sich auch zu 100% mit dem Unternehmen identifiziert, verzeiht eher kleinere Missstände als ein Mitarbeiter, der sowieso schon unzufrieden ist.
im Bereich Finanzen / Personal sehr gut und das ist ja das, was man vorrangig bewerten kann
leider ist das Image, wie man auch an vorherigen Bewertungen lesen kann, nicht das Beste.
Aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, jedoch beeinflusst i.d.R. das Arbeitsumfeld des einzelnen Mitarbeiters maßgeblich die Einschätzung (und möglicherweise ist in anderen Abteilungen das Arbeitsklima, die Kollegen etc. nicht so gut wie im eigenen Umfeld)
Flexible Arbeitszeiten in Kombination mit HO-Möglichkeit
mir ist kein Fall bekannt, bei dem einem Mitarbeiter eine Weiterbildung untersagt / verboten wurde (ganz im Gegenteil gibt es aktuell diverse Kollegen, die sich mit Unterstützung der Firma weiterbilden).
Desweiteren zeigen einige Fälle auch, dass eine interne Beförderung möglich ist (hier kommt es natürlich immer auf die Anforderungen der jeweiligen Stelle sowie die mitgebrachten Skills der vorhandenen Mitarbeiter an)
Gehalt aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht mit Großkonzernen vergleichbar.
Seit dem Wechsel an der Spitze der Personalabteilung wird zumindest versucht, die ggf. vorhandenen Versäumnisse aus der Vergangenheit etwas aufzuholen.
Es wird versucht, durch andere Benefits der geringeren Vergütung entgegenzusteuern (Bezuschussung der betrieblichen Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatt auf eigene Produkte sowie in allen eigenen Stores, Bikeleasing inkl. Bezuschussung des Arbeitgebers)
Gehalt ist jederzeit pünktlich zum letzten Arbeitstag des Monats auf dem Konto der Mitarbeiter.
Installation von PV-Anlagen, E-Firmenwägen, Bezug von Ökostrom, Errichtung einer Produktionsstätte sowie Unterstützung von Schulprojekten in Afrika
wie in jedem Unternehmen ist es auch hier so, dass es Kollegen gibt, mit denen man besser auskommt und Kollegen, die nicht unbedingt auf der gleichen Wellenlänge liegen.
Im eigenen Bereich würde ich den Zusammenhalt jedoch als sehr gut bewerten, was auch außerdienstliche Aktivitäten zeigen!
in jüngerer Vergangenheit wurden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, von daher glaube ich nicht, dass es eine Benachteiligung / geringere Wertschätzung für ältere Leute gibt.
unterstützt seine Mitarbeiter in allen Belangen, es wurde noch nie ein Urlaubswunsch abgesprochen, jederzeit ein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter, hält seine Mitarbeiter jederzeit über die aktuellen Themen auf dem Laufenden
dass man in einem familiengeführten, mittelständischen Unternehmen ggf. nicht die gleiche Ausstattung wie in einem erfolgreichen Großkonzern hat, erachte ich als völlig normal.
Trotzdem hat man mE alles, was man für das gute Verrichten der täglichen Arbeit benötigt.
Es wurde auch viel in die Errichtung neuer Büroräume am Hauptsitz in Hauenstein investiert.
der Vorgesetzte hält uns jederzeit bzgl. Neuigkeiten auf dem Laufenden, sodass uns i.d.R. die für unsere Arbeit notwendigen Informationen vorliegen
es sind mir keine Fälle bekannt, in denen Kolleginnen ggü. Kollegen aufgrund des Geschlechts benachteiligt wurden
sehr vielfältiges Aufgabengebiet, im Gegensatz zu Großkonzernen nicht nur auf ein kleines Feld eingegrenzt
Die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Vergütung dieser, sollte optimiert werden. Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter sollte abteilungsübergreifend verbessert werden, z. B. durch Teambuildingmaßnahmen etc. Das Unternehmen sollte von ihrem klassischen Hierarchiemodell zu einem moderneren Führungstil wechseln.
Mehr Transparenz über die Vorgänge des Unternehmens an alle Mitarbeiter. Geschäftsführung sollte für alle Mitarbeiter ansprechbar sein.
Direkten Lob bekommt man nicht, Kritik dagegen umso mehr und das ohne Möglichkeit gemeinsam an einer Verbesserung zu arbeiten. Stattdessen werden Entscheidungen getroffen und der Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Motto: "Mache oder gehe"
Das Image der Firma ist nicht besonders gut. Weder im Innen-/ noch im Außenverhältnis wird gut über das Unternehmen gesprochen. Gerechtfertigt ist das, meiner Meinung nach, nur zum Teil.
Durch die neue Regelung das Urlaub bis zum Jahresende verbraucht werden muss, ist für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit geschaffen worden, seinen Urlaub vollständig zu bekommen. Die Gleitzeitregelung ist optimal für Mitarbeiter, Arzttermine während der Arbeitszeit werden möglich gemacht, mit der neuen Besetzung in der Personalabteilung hat sich die Rücksicht auf gesundheitliche und private Belange deutlich verbessert.
Wie bereits erwähnt, ist es schwierig im Unternehmen aufzusteigen. Für Frauen noch schwerer als für Männer. Persönlichkeitsentwicklung ist möglich, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Das heisst, mehr Arbeiten und andere Tätigkeiten, ja, aber nicht mehr Gehalt. Weiterbildungen werden gefördert wenn man sich darum kümmert, jedoch bekommt man nach der Weiterbildung keinen höheren Lohn. Alles immer zum Nutzen der Firma und höherer Leistung des Mitarbeiters.
Löhne/Gehälter werden immer pünktlich ausbezahlt. Zuschüsse für VWL, betriebliche Altersvorsorge etc. sind möglich, wenn man sich darum kümmert. Was die Höhe der Löhne angeht, sind sie in einigen Fällen zu niedrig. Vorallem bei normalen Arbeitnehmern. Trotz des erhöhten Arbeitsaufwands für jeden einzelnen wurden die Löhne nur schwerlich bis garnicht erhöht. Inflationsanpassungen hat es jedoch für alle gegeben. Für Reisende wird die Möglichkeit geboten ihre Verpflegungsmehraufwendungen über die Firma zu bekommen. Ebenso wurden während Corona und der damit verbundenen Kurzarbeit, Sonderzahlungen gemacht, Möglichkeiten für Homeoffice geschaffen, etc. Die kürzliche Energiepauschale wurde ebenfalls über den Arbeitgeber ausbezahlt.
Weihnachts-/Urlaubsgeld ist im Vergleich zu anderen Firmen niedrig, aber man bekommt etwas.
Besonderes Augenmerk auf Umwelt-/Klimaschutz legt die Firma nicht. Aber ich denke, dass alles im üblichen Rahmen gehandhabt wird.
Da im Unternehmen die Meinung herrscht, dass man froh sein kann dort arbeiten zu dürfen, ist die Angst der Mitarbeiter bei aufkommenden Schwierigkeiten direkt degradiert oder gekündigt zu werden, sehr hoch. Diese Angst sorgt ungleich dafür das die Mitarbeiter in vielen Fällen gegeneinander agieren zum eigenen Vorteil. In den einzelnen Abteilungen gibt es noch Zusammenhalt bei langjährigen Mitarbeitern, aber die Abteilungen untereinander arbeiten gegenläufig. Durch die Bevorzugung ausgewählter Personen (Auswahl nach Symphatie), ist der Neid sehr hoch. Was eine gute Zusammenarbeit sehr schwierig macht. Die Mitarbeiter untereinander sind damit beschäftigt, Fehler anderer zu entdecken und sie an entsprechende Stellen weiterzugeben.
Ältere Personen werden wenig, bis garnicht eingestellt. Es sei denn, sie verfügen über Fähigkeiten, die auf dem Arbeitsmarkt schwer zu finden sind. Die Schätzung langjähriger Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Viele arbeiten noch zu veralteten Konditionen, werden danach beurteilt was sie aktuell noch leisten und nicht danach was sie all die Jahre geleistet haben. Mir wäre nicht bekannt, dass ältere Menschen noch eine Förderung bekommen.
Die direkte Kommunktion zur Geschäftsführung ist nur für ausgewählte Personen möglich. Die restlichen Mitarbeiter werden durch die Personalabteilung abgewickelt. Entscheidungen werden ohne vorheriges Gespräch getroffen und ohne Möglichkeit etwas zu verändern. Kritik wird gerne ausgeteilt, Fehlertoleranz nur bei persönlicher Symphatie. Mitarbeiter die man loswerden möchte, werden regelrecht dazu gebracht, freiwillig die Segel zu streichen.
Die Arbeitsbedingungen vor Jahren waren nicht optimal, jedoch wurde viel dafür getan. Es wurden neue Möbel angeschafft, die technische Ausstattung wurde verbessert, es wurde an der Umsetzung zur Digitalisierung gearbeitet. Belüftung ist ausreichend vorhanden, wenn man die Fenster auch öffnet. Klimatisiert sind die Räume nicht, aber sich darüber aufzuregen finde ich unpassend. Beleuchtung ist ausreichend vorhanden. Was die Heizung jedoch betrifft: Montags muss man warm eingepackt sein.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist kaum bis garnicht möglich, Meetings gibt es, jedoch nur für ausgewählte Personen, Informationen über geplante Vorhaben, Änderungen etc. wurden mit der neuen Geschäftsleitung verbessert
Im Unternehmen ist die Zahl der männlichen Führungskräfte erheblich höher, als die der weiblichen. Frauen haben es schwer dort aufzusteigen. Man muss praktisch mit dem Unternehmen verheiratet sein und darf keine Schwächen haben, um dort eine Chance zu bekommen. Was jedoch die "normalen" Angestellten angeht, ist das Verhältnis meiner Meinung nach ausgeglichen. Für Berufsrückkehrer/Wiedereinsteiger (z.B. nach langer/ schwerer Krankheit) wird viel getan. Meines Wissens nach, gab es da keine Probleme.
Ob man die Tätigkeit, die man macht, für interessant hält, hängt meiner Meinung nach von der persönlichen Einstellung eines jeden Einzelnen ab. Nicht vom Arbeitgeber. Ich kann für mich sagen, dass mein Aufgabengebiet sehr umfangreich und interessant war. Mit persönlichem Einsatz und Interesse,
wurden einem auch die Möglichkeiten geboten, neue Tätigkeiten hinzu zugewinnen. Lange war die Ausgestaltung des persönlichen Aufgabengebiets möglich, was sich jedoch durch Neubesetzung von Vorgesetzen deutlich verschlechtert hat. Was die Arbeitsbelastung angeht, muss ich sagen, dass mit zunehmender Minimierung der Abteilungen (bei gleich bleibender Arbeit) die Belastung jedes einzelnen deutlich gestiegen ist. Zudem wurden die Tätigkeiten immer aufwendiger. Das liegt daran, dass der Weggang einiger Vorgesetzer dazu geführt hat, daß die Stellen mit unqualifizierterem Personal besetzt wurden. (Man nimmt die, die nunmal da sind.) Die neuen Vorgesetzen wurden nicht eingelernt, sondern ins eiskalte Wasser geworfen. Das führte zu erheblichen Schwierigkeiten in den gesamten Arbeitsabläufen und der Kommunikation unter den Abteilungen. Es entstand ein sehr hoher Frustpegel im gesamten Unternehmen.
Man kann selbstständig arbeiten, bekommt Unterstützung wenn man sich weiterbilden möchte,
Gehälter sind nicht passend für die Leistung die man bringen muss, es gibt keinen Ersatz für Mitarbeiter bei Urlaub oder Krankheit, Kommunikation mit der Geschäftsführung nur für bestimmte Personen möglich, bei Problemen innerhalb der Belegschaft wird nach Symphatie entschieden und nicht nach Sachstand, hohe Fluktation in der Belegschaft aufgrund der Arbeitsbedingungen
Gehälter sollten an die Leistung des Mitarbeiters angepasst werden, Kommunikation mit Geschäftsführung sollte möglich gemacht werden,
Aufgrund der überschaubaren Firmengröße und der flachen Hierarchie gelingt die Kommunikation über den Flur ganz gut und kann Mängel in der Organisation ausgleichen.
Fehlende Professionalität in der Organisation und im Umgang mit den MA. Informationspolitik und Entscheidungstransparenz sind mangelhaft.
Investitionen in die MA sind zu gering.
Positive Unternehmenskultur etablieren.
Geprägt durch Angst und Unsicherheit. Viele frustrierte MA mit innerer Kündigung. Negatives Getratsche über andere MA an der Tagesordnung. Häufig fehlt es an gegenseitiger Unterstützung. Viele Einzelkämpfer.
Hohe Fluktuation In den letzten Jahren. Viele Eigenkündigungen.
Mehr Nehmen als Geben. Socializing während der Arbeitszeit wird nicht bzw. nur bei bestimmten MA toleriert. Häufige Überstunden ohne Anerkennung der Leistung.
Flache Hierarchie. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Der Besuch von Weiterbildungen wird ermöglicht, aber restriktiv gehandhabt. Achtung: Kündigungen häufig ohne Vorwarnung oder Chance auf Besserung!
Branche und Region lassen wohl keine höheren Gehälter zu. Sozialleistungen nur im Rahmen des gesetzlichen Standards.
Mehr Schein als Sein.
Cliquenbildung mit entsprechenden Revierstreitigkeiten an der Tagesordnung. Doppelzüngigkeit in der Kommunikation außerhalb der Cliquen.
Ältere MA werden eher geduldet als respektiert. Zuletzt hat der Druck auf ältere und langjährige Mitarbeiter deutlich zugenommen, die Firma zu verlassen, da man auf Verjüngung der Mitarbeiterstruktur setzt.
Patriarchalischer Führungsstil. Teilweise cholerische und entscheidungsschwache Führungskräfte mit widersprüchlichen und unstrukturierten Anweisungen. Häufiger Kurswechsel. Unbequeme Kritiker werden Mundtot gemacht.
Sehr unterschiedlich. Sehr gute Ausstattung der Führungskräfte und mancher MA. Sachbearbeitung teilweise unterirdisch. Kaum Klimageräte. Viele alte Büromöbel.
Silodenken - wenig bis gar kein Austausch zwischen den Abteilungen. Mangelnde Transparenz der Entscheidungen. Informationen nicht ausreichend. Kein offizielles Vorschlagswesen – Briefkästen für Verbesserungsvorschläge wurden nach kurzer Zeit wieder entfernt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich und durchaus in Ordnung. Auf der Führungsebene aber fast nur Männer.
Eher selten. Arbeitsalltag ist geprägt durch Routineaufgaben. Eigenständiges Denken und Handeln sind eher unerwünscht.
Verantwortung wird gerne übertragen – aber ohne die nötigen Kompetenzen oder Anreize.
Das "Hoheitsdenken" ablegen, man muss nicht froh sein "beim Seibel arbeiten zu dürfen"; den Angestellten gegenüber sich zeitgemäß verhalten, sonst verliert man noch weitere kompetente Mitarbeiter
zunehmend schlechter, Unzufriedenheit in fast allen Abteilungen
Das Unternehmen hat in der Region einen schlechten Ruf, (Gehälter, Umgangsstil,) obwohl man am Image arbeitet, - scheitert am Führungsstil.
je nach Abteilung von angenehm bis rücksichtslos
"neue Besen kehren gut" - meint man in Hauenstein. Es werden lieber neue Leute eingestellt, die dann schnell wieder verschwinden, als eigene Mitarbeiter gefördert.
Gehälter der Region entsprechend niedrig, Sonntagszulagen entsprechen nicht der Norm, keine Berücksichtigung unter langjährigen erfahrenen Mitarbeiter und neu Angestellten
wird sehr groß geschrieben, wo es gelebt werden kann, aber im Alltag noch verbesserungswürdig
wer sich sich ins Team einfindet hat tolle Kollegen, egal ob jung oder alt, neu oder altgedient
ganz gut, vor allem unter der älteren Geschäftsleitung -führung
kaltschnäuzig u. arrogant
keine klimatisierten Räume trotz Modernisierung
gibt es keine, nur vollendete Tatsachen
ganz ok
ganz ok
Flexibilität
Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, Mitarbeiter nicht entsprechend eingebunden.
Umsichtigeres Führen. Neu und Umdenken für die Zukunft. Verbessern der Kommunikation, der Abläufe und Arbeitsbedingungen.
Ein Grossteil der Mitarbeiter und Kollegen sind demotiviert, die Stimmung ist verhalten. Es herrscht Unsicherheit vor.
Hohe Fluktuation. Viele recht spontane Kurswechsel.
Die Personalstruktur ist recht knapp für die vielen verschiedenen Bereiche, Marken, Aufgaben und Funktionen.
Es gibt Weiterbildung in Einzelfällen.
Mittleres Feld für Branche und Region.
Ist noch nicht so im Bewusstsein und noch kein vorherrschendes Thema.
Einige langjährige Mitarbeiter halten zusammen.
Ist ok. Es gibt sehr viele ältere Mitarbeiter.
Spontan und auf Zuruf. Eine selbstständige Arbeitsweise der Mitarbeiter kann sich so nicht optimal entfalten.
Büros und Gebäude sind etwas in die Jahre gekommen. Technik und Arbeitsmittel sind nicht ganz auf neuestem Stand. Das Mobiliar ist vorwiegend älteren Datums.
Man muss sich durchfragen, transparente Abläufe und Strukturen sind nicht genügend vorhanden. Zuruf und Ausführung hiess bislang die Devise. Jede Abteilung arbeitet für sich. Es herrscht Silodenken vor.
Vorwiegend Konservativ und eher Klassisch. Frauen sind eher in Bereichen HR, Assistenz, Näherei, Innendienst tätig. In leitenden und Führungspositionen vorwiegend Männer.
Teilweise interessante Gebiete und Aufgaben.
So verdient kununu Geld.