21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im großen und Ganzen gut
Soweit ich weiß super
Ausgeglichen
Spitze
Angemessen
Gut
Spitze
Super
Spitze
Im Großen und Ganzen gut (Baustelle)
Super
Super
Spitze
breit gefächertes Angebot,
kümmert sich um seine Patienten und Mitabeiter sehr gut
die Parksituation an manchen Einrichtungen, weil Stadtgebiet. aber gute öffentliche Anbindung
die Hauptzentrale mehr stärken mit Vorgabecharakter
-Mitarbeiter unfreundlich
Insgesamt war der Umgang im Team sehr toll. Es wurde sehr patientenorientiert gearbeitet
Der ton der dort herscht
Offener Kommunizieren; klare Konzepte; Vorgesetze müssen bei Beschwerden ein offenes Ohr haben
Durch gestichel unter den Mitarbeitenden, welche von den Vorgesetzten gefördert wird echt nicht gut. Einzelne Menschen haben da echt was herausgerissen, insgesamt war es dennoch schlecht.
War sich am verbessern; in meiner peergroup wurde mir aber vehement vom josefinum abgeraten
Für mich voll okay und das was ich mitbekommen habe. Ein Stern Abzug weil meine Kolleg:innen oft am Wochenende auf andere Stationen mussten.
v. a. mit studium und ausbildung sehr gut
Dank AVR voll ok
Die trennen nicht mal ihren Müll
Ich konnte mit sehr vielen Kolegg:innen sehr gut aber auch hier wurde oft versucht mit mir obwohl ich noch nicht lange da war über andere zu lästern
Die Vorgesetzten hielten sich nicht Vereinbarungen und auf vetragliche Regelungen. Ich wurde teilweise beleidigt von den Vorgesetzten, woraufhin diese dann sich über mich bei einer höheren Stelle beschwerten. Zwei sterne wegen des guten abschlussgesprächs
Baustellenlärm; lange wege zur therapie; verwinkeltes gebäude mit unzureichender Beschilderung; wechsel von spät auf früh etc.
Im Josefinum wird über den Köpfen der Mitarbeitenden hinweg sie betreffende Angelegenheiten besprochen und die Mitarbeitenden werden dann einfach überrascht, mit teilweise echt schlechten Nachrichten. Auch Feedback und Anregung wird nicht direkt mit dem Mitarbeitenden geteilt, sondern nur hinter dem Rücken.
Schien sehr gut zu sein
Egal ob somatische oder psychiatrische Station - die möglichen Aufgaben sind eigentlich sehr interessant. Problem hierbei ist nur, dass oftmals unbeliebte Aufgaben outsourcst werden.
- Arbeitsbeginn
- Erreichtbarkeit mit dem ÖPNV
- Kontinuierlicher Workload in den Fachtherapien
- 30 Tage Urlaub plus Heilig Abend und Silvester
- 3 Tage Besinnung
- 5 Fobitage
- Überstundenregelungen (aktuell zumindest keine wirkliche vorhanden)
- Siege Verbesserungsvorschläge: kaum Orientierung an aktuell angebotenen Benefits anderer AGs -> unattraktiv bzgl Fobis
- Jobticket und/oder Jobrad
- Fortbildungszuschuss der den geforderten 20 Fortbildungspunkten im Jahr entspricht
- Tatsächliche Anlehnung an den TVÖD und nicht 200€ weniger
- Finanzielle Wertschätzung von Weiterbildung und Studium
- Fobis: 5 Fobitage, wenn unter der Woche, kein Ausgleich für Wochenendfobis - fast alle Fobis in meinem Fachbereich sind am WE
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind klasse.
Die Bezahlung könnte etwas angepasst werden
Die Wertschätzung von den Obrigkeiten und anderen Stationen lässt manchmal zu wünschen übrig
Auf meiner Station ist das Team super
Auf Wünsche wird von der stationsleitung immer eingegangen, sofern es möglich ist
Ich liebe mein Team
Eine bessere Stationsleitung gibt es nicht
Untereinander stationsintern super
Durch meine Fachweiterbildung habe ich einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz
Hab mich immer Wohlgefühlt.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Abteilungsabhängig :)
Man wird sehr viel Unterstützt.
Sehr professionellsehr sympathisch. Begegnen jeden Mitarbeiter (ganz egal welche Position) mit Respekt und Wertschätzung.
Danke dafür !!
Viele Weiterbildungsangebote, viele interessante Bereiche, freundliche Umgang, ganz gute Kantine
Die meisten Leute sind freundlich! Das macht das arbeiten dort sehr angenehm. Wie sonst auch überall gibts es natürlich ein paar Ausnahmen ;)
Vorgesetzte ist super!
Es gibt eine Klinikseelsorge, die sehr engagiert ist.
Den Umgang mit Menschen (Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen)
Eine andere Führung wäre essenziell, um die negativen Entwicklungen der letzten Jahre wieder in den Griff zu kriegen. Das ist aber leider nicht in Sicht.
Erfahrene langjährige Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen gemobbt. Versetzungen (als Strafe) sind an der Tagesordnung, man kommt sich vor wie ein Schulkind, das gemaßregelt wird. Dementsprechend leidet die Atmosphäre am Arbeitsplatz.
Rückschrittlich, nicht Patientenorientiert, fast nur männliche Führungskräfte
Auf Wünsche wurde Rücksicht genommen
Wurde nicht gefördert, Fortbildungen müssen meistens selbst bezahlt werden, außer man hat gute Kontakte. Es geht nicht nach Kompetenz sondern nach Sympathie und es läuft viel Vetternwirtschaft
In Anbetracht der Tatsache, dass mein Beruf allgemein schlecht bezahlt ist, ist das Gehalt im josefinum in Ordnung.
Viel Wechsel wegen großer Unzufriedenheit
Langjährige Berufserfahrung ist nichts wert, es zählt allein der Status.
Schlechtes Arbeitsklima, respektloses Verhalten der Vorgesetzten, welches von „ganz Oben“ noch gefördert und unterstützt wird. Ärzte verhalten sich regelmäßig extrem herablassend dem Pflegepersonal und den Therapeuten gegenüber. Machtgerangel ist wichtiger als die Patienten.
Durch Baustelle und räumliche Knappheit ist das Arbeiten anstrengend. Für Patienten ist wenig geboten (kaum Spielzimmer oder Aufenthaltsraum)
Es wird viel über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg kommuniziert oder entschieden. In Mitarbeitergesprächen fallen Sätze wie „entweder Sie schwimmen mit dem Strom oder Sie gehen unter.“
Leider nicht mehr. Inzwischen wird man eingesetzt, wie es gerade passt und bekommt regelmäßig vermittelt, dass man total ersetzbar ist.
Bisschen mehr Menschlichkeit, statt immer nur wirtschaftlich denken. Es ist immer noch ein Krankenhaus....
Grundstimmung war eher angespannt, bedingt durch Fluktuation und Krankheitsbedingten Ausfällen.
War schon mal besser
Wenn man alleinstehend ist wahrscheinlich noch in Ordnung
Papierlosen Büro ist ein Fremdwort, allerdings in anderen Krankenhäusern auch nicht besser.
War relativ gut.
War in Ordnung.
Unter aller Sau. Vorgesetzte hetzt Kollegen hinter dem Rücken gegen einen auf und macht einen schlecht. Indirekte „Drohungen“...
Das Stresslevel ist sehr hoch, die Dienstpläne mit Familien kaum vereinbar, man muss stets flexibel sein. Überstunden an der Tagesordnung. Parkplatzsuche nimmt oft viel Zeit in Anspruch.
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.