Da hilft nur Zusperren! Direkt neue Insolvenz nach Ende der ersten im Februar 2026!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da ist nichts geblieben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
2 Insolvenzen innerhalb von 10 Monate.
Verbesserungsvorschläge
Zusperren und dem Wettbewerb das Feld überlassen.
Arbeitsatmosphäre
Existenzangst, Druck, nur noch Problembewältigung, kein normales Arbeiten mehr möglich. Ist halt die zweite Insolvenz innerhalb 10 Monaten.
Nach der Beendung der ersten Insolvenz im Februar 2026 hat es unter dem neuen Interim-CEO nur 2 Monate gebraucht, bis die Firma wieder insolvent ist. Einstellungen und Beratervertragsverlängerungen trotz Krise ! Völlig unverständlich und legt die Inkompetenz offen. Rette sich wer kann. Und zwar schnell.
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Das Marketing tut alles um das totgerittene Pferd Dresselhaus noch als rassigen Champion darzustellen. Völlig unglaubwürdig. Der Wettbewerb lacht sich tot. Die Personalabteilung kommentiert mit ihren Kommentaren der Bewertungen in dieser Plattform Interesse. Die Realität sieht aber anders aus. Keine Zeit, kein Interesse. Aus den Kreisen der entlassenen Kollegen hört man, dass diesen nicht mal Arbeitszeugnisse ausgestellt wurden.
Karriere/Weiterbildung
Nicht mehr möglich. Hier kommt man nicht weiter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum bis gar nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Erstaunlich gut. Das Leid welches die CEOs der letzten 4 Jahre über die Firma gebracht haben, schweißt halt alle unterhalb des sogenannten C-Leveln zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Ratlos, planlos, ideenlos. Ein völlig überforderter und der Sache nicht gewachsener Interim-CEO.
Arbeitsbedingungen
Marode Gebäude zeigen das Herunterwirtschaften
Interessante Aufgaben
Gibts eigentlich nicht mehr. Außer man findet dauerhafte Insolvenzbekämpfung gut.