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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen und Mitarbeiter überfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 129 Mitarbeiter:innen bestätigt.
... das nach wie vor, trotz höchster Verängstigung, die Mitarbeiter so tolle Arbeit machen und Kunden am Unternehmen so lange festgehalten haben. Eine tolle Marke, die leider durch eine falsche Strategie des CEO´s vernichtet wurde.
Ähm… lass mich überlegen ein paar gute Mitarbeiter gibt’s (noch). Aber dank der großartigen „unternehmerischen Entscheidungen“ dürfte sich das bald erledigt haben.
Unsere Geschäftsführung die versucht das Ruder rumzureißen und nicht locker lässt. Gemeinsam werden wir das auch schaffen!
Man würde erwarten, dass zumindest das Gehalt zuverlässig gezahlt wird – leider war das nicht durchgehend der Fall.
Die Dresselhaus Geschichte (die nicht mehr existiert und mit Füßen getreten wurde durch den letzten CEO)
Ein grundlegendes Problem ist die derzeitige Führungsebene. Der gesamte Management-Wasserkopf, zusammen mit der Geschäftsführung, muss schnellstmöglich ersetzt werden. Anstatt das Unternehmen in eine positive Richtung zu führen und echte Veränderungen zu bewirken, konzentriert sich das Management nur auf Kontrolle und Selbstbereicherung– und das auf Kosten der Mitarbeitenden und der Unternehmenskultur.
Die Geschäftsführung hat es versäumt, klare realistische Visionen zu entwickeln und umzusetzen, die das Unternehmen langfristig erfolgreich machen könnten. Stattdessen wird alles an die zum Teil ahnungslose Manager delegiert, die ...
- Die ständigen Fehlentscheidungen der Geschäftsführung sowie deren Umgang und Meinung zu den normalen Mitarbeitern
- Dass es im Grunde keine benefits mehr gibt
- Die Perspektivlosigkeit auf bessere Zeiten
- Kein Agieren mehr, nur noch reagieren
- Der CEO macht unnötiges Mikromanagement und versteht nicht, dass ein Teil seiner Pläne, dass die Mitarbeiter produktiver werden, genau das Gegenteil bewirken und zu höherer Fluktuation führen, aber vielleicht ist das ja sogar sein Ziel
Das Ergebnis von 4 Jahren unter dem aktuellen CEO mit seinem C-Level. Insolvenz innerhalb von 4 Jahren im 75. Jahr der Firmengeschichte. Das muss man erstmal schaffen. Die Gesellschafter haben scheinbar einfach zugesehen, wie die Firma unter der Leitung des CEO heruntergewirtschaftet wird. Die Kunden lassen sich nach all den Jahren nicht länger hinhalten und gehen weg. Einfacher kann man es dem Wettbewerb zu dem gerade Kolleginnen und Kollegen wechseln nicht machen.
Ein paar ehrliche Worte – nicht alles der Geschäftsführung anlasten
Angesichts einiger Bewertungen hier fühle ich mich einfach dazu veranlasst, meine Sicht zu teilen. Ja, die aktuelle Situation ist ohne Frage herausfordernd – aber pauschal alles der Geschäftsführung zuzuschreiben, greift eindeutig zu kurz.
Die Voraussetzungen, die bei der Übernahme von Dresselhaus vorgefunden wurden, waren alles andere als gut – um es klar zu sagen: Sie waren katastrophal. Die Geschäftsführung musste erst einmal aufräumen und grundlegende Strukturen schaffen.
Leider haben viele ...
1. Struktur und Führung neu ausrichten:
Verschlankung der Hierarchien: Führen Sie eine rigorose Analyse der Entscheidungswege durch und bauen Sie überflüssige Management-Ebenen („Wasserkopf“) ab. Entscheidungen müssen schneller bei den Mitarbeitern ankommen und umsetzbar sein.
Neubesetzung der Geschäftsführung: Die aktuelle Führung hat Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt. Ein kompletter Wechsel in der Geschäftsführung ist unerlässlich, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Eine neue, erfahrene Führung muss die dringend notwendige strategische Wende einleiten.
2. Attraktivität als Arbeitgeber zurückgewinnen:
Wettbewerbsfähige Gehälter schaffen: Heben Sie die ...
Es gibt meines Erachtens nur eine Lösung: Geschäftsführung sollte ihre Leistung der letzten Jahre bewerten, Verantwortung für die Insolvenz übernehmen, sich ehrlich machen und geschlossen zurücktreten. Selbst das käme zu spät und wird auch nicht passieren. Den Niedergang von DH auf die wirtschaftliche Gesamtsituation zu schieben, ist ein Witz! Keiner der Großen in derBranche hat so gelitten wie DH. Eine Unverschämtheit sind hier abgegebene Kommentare einer Führungskraft, welche die verbliebenen Mitarbeiter, die bis heute treu zur Stange halten, diskreditieren. Genau ...
Der am besten bewertete Faktor von Joseph Dresselhaus ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 64 Bewertungen).
Hier durfte ich tatsächlich sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen kennen lernen, die alle gleich geschockt sind und jeder nur noch versucht momentan irgendwie das enorme Arbeitspensum auf zu arbeiten.
Erstaunlich gut. Das Leid welches die CEOs der letzten 4 Jahre über die Firma gebracht haben, schweißt halt alle unterhalb des sogenannten C-Leveln zusammen.
Unnachgiegig, wir schaffen das! Das Dresselhausteam ist ungebrochen.
Der einzige wirklich positive Punkt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Trotz des hohen Stressniveaus und der ständigen Überlastung halten die Mitarbeiter zusammen und unterstützen sich gegenseitig – das ist es, was wirklich den Betrieb am Laufen hält. Hier zeigt sich, dass der wahre Wert des Unternehmens in denjenigen liegt, die an der Basis arbeiten, und nicht in den Führungskräften oder der oberen Ebene.
Leider wird dieser Zusammenhalt von der Unternehmensführung kaum anerkannt oder gefördert. Stattdessen scheinen die Mitarbeitenden ganz ...
Der Kollegenzusammenhalt ist besonders.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Joseph Dresselhaus ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,0 Punkten (basierend auf 52 Bewertungen).
Gehalt und Entwicklung hängen hier weniger von Leistung oder Kompetenz ab, sondern eher davon, wie gut man sich beim C-Level beliebt macht. Wer die richtigen Leute lobt, hat Chancen wer kritisch denkt, schaut in die Röhre.
Früher gab es durchaus Benefits und kleine Aufmerksamkeiten, die das Arbeiten angenehmer gemacht haben. Heute ist davon nichts mehr übrig. Schritt für Schritt wurden alle Mitarbeiter-Extras eingespart frei nach dem Motto: Bloß kein Geld verschwenden für unnötiges, „schwieriges“ Personal.
Das Einzige, was geblieben ist, ...
Ja, es kann immer etwas mehr sein. Verstehe aber dass das nicht immer geht. Meistens kommt der Lohn pünktlich, nur im letzten Jahr nicht. Es wird bei allen aber gekürzt, wo gekürzt werden kann. Urlaubs- und Weihnachtsgeld etc.). Was wir nicht kriegen, müssen wir als Gläubiger einfordern. Überflüssige Neueinstellungen, die in der Insolvenz eingestellt wurden, wollen schließlich bezahlt werden.
Vernünftige Arbeitsmoral ohne jeglich besonderes Herausstellungsmerkmal ist nahezu "unsichtbar". Wer nicht durch Besonderheiten auffällt, wird nicht "belohnt". Gehaltserhöhungen bleiben auf der Strecke, freiwillige Anpassungen durch die Geschäftsleitung sind sowieso absolut überflüssig. Hier gilt nur: Investition in Führung, statt in Ausführung!
Im kaufmännischen Bereich i.d.R ganz gut, in der Logistik nicht mehr weit vom Mindestlohn weg. Gehaltserhöhungen gibt es aber durchaus.
Gehaltserhöhung gab es seit Jahren keine mehr...Weihnachts-und Urlaubsgeld ja.. aber wurde unterschiedlich gehandhabt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).
Karrierechancen sind entweder ein Glücksspiel oder schlichtweg nicht existent. Je nach Abteilung kann man entweder relativ schnell aufsteigen oder aber sein ganzes Arbeitsleben in der gleichen Position festhängen, ohne eine realistische Aussicht auf Weiterentwicklung. Es gibt kaum strukturierte Karrierepfade oder langfristige Perspektiven, die einem echte Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Weiterbildung wird leider ebenfalls nicht gefördert. Statt den internen Wissensaustausch oder die Weiterbildung der Mitarbeitenden zu unterstützen, setzt man lieber auf externe Dienstleister, Berater und Co. Das bedeutet, dass wertvolles Wissen im Unternehmen ...
Das Unternehmen versteht nicht den Zweck von Weiterbildung. Angebote – sofern es sie überhaupt gibt – sind sinnentleert und nicht zu Ende gedacht. Es werden "Checkbox"-Schulungen durchgeführt, bei denen der reine Schulungsakt als Ziel missverstanden wird, nicht jedoch der kompetente Transfer in die tägliche Arbeit. Dies ist ressourcenverschwendend und demotivierend für die Mitarbeiter.
Karriere bei Dresselhaus? Fremdwort! Hier werden keinerlei Weiterbildungen etc. angeboten. Ist man lang genug im Unternehmen, kann man Abteilungsleiter werden. Alles höher, wird Extern besorgt. Eine eigene Meinung und eigene Ideen sind hier aber sowieso nicht gern gesehen. Also am besten immer das machen, was die GF will, dann steht man gut dar ;)
Nicht gewünscht, dafür stellt man lieber extern für deutlich mehr Geld ein, bringt aber nix wie man sieht