Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit April 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 21.4.2026
Bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG herrscht laut Mitarbeiter:innenbewertungen eine überwiegend negative Arbeitsatmosphäre. Die Führungskultur wird als angstgetrieben beschrieben, mit einem Vorgesetztenverhalten, das von Arroganz, Druck und mangelnder Kompetenz geprägt ist. Besonders kritisch sehen die Mitarbeiter:innen die Kommunikation, die oft einseitig, verspätet oder gänzlich fehlend ist. Die Arbeitsatmosphäre ist durch Unsicherheit und ständigen Druck gekennzeichnet, was durch die aktuelle Insolvenzlage und Personalabbau verstärkt wird. Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind kaum vorhanden, während die Gehälter häufig unter dem Branchendurchschnitt liegen und seit Jahren keine Anpassungen erfahren haben.
Als positiver Aspekt wird der Kollegenzusammenhalt hervorgehoben, der trotz der schwierigen Umstä...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Mitarbeiter:innen äußerst kritisch bewertet. Besonders prägnant ist die als angstgetrieben empfundene Führungskultur, die von mehreren Beschäftigten als bedrückend beschrieben wird. Die Belegschaft fühlt sich unter permanentem Druck, wobei viele berichten, dass Vorgesetzte eher durch Furcht regieren als führen. Existenzängste, insbesondere im Zusammenhang mit einer Insolvenz, verstärken die angespannte Stimmung erheblich.
Die Dynamik am Arbeitsplatz wird als extrem belastend wahrgenommen, mit einer spürbaren Atmosphäre der Unsicherheit und mangelnder Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen. Obwohl vereinzelt von gutem Zusammenhalt unter Kolleg:innen berichtet wird, überwiegt eine Kultur des Misstrauens und der Überlastung. Viele Beschäftigte sind demotiviert, was zu einer hohen Fluktuation führt. Besonders problematisch erscheint, dass Kritik häufig mit emotionaler Manipulation beantwortet wird und Mitarbeiter:innen sich nicht wertgeschätzt fühlen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Mitarbeiter:innen äußerst kritisch bewertet. Während vereinzelt direkte Vorgesetzte auf Teamleiterebene als fair oder sogar hervorragend beschrieben werden, zeigt sich ein gravierendes Führungsproblem auf höheren Ebenen. Die Bewertungen zeichnen ein Bild von inkompetenter, arroganter und distanzierter Führung besonders im oberen Management. Mitarbeiter:innen bemängeln intransparente Entscheidungsprozesse, übermäßigen Druck, Schuldzuweisungen und eine Atmosphäre der Angst.
Besonders problematisch erscheinen der häufige Wechsel in Führungspositionen, mangelnde Mitarbeiterentwicklung und ein Führungsstil, der auf Kontrolle statt Unterstützung ausgerichtet ist. Die Geschäftsführung wird als überfordert und ideenlos beschrieben, die nur Ja-Sager fördert und unrealistische Erwartungen stellt. Laut Bewertungen führt dieses Führungsverhalten zu einer systematischen Demotivation der Belegschaft und wird teilweise sogar für den wirtschaftlichen Niedergang des Unternehmens verantwortlich gemacht.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG werden von den Mitarbeiter:innen äußerst kritisch betrachtet. Viele Bewertungen beklagen, dass Aufstiegsmöglichkeiten praktisch nicht vorhanden oder ausschließlich für die Führungsebene reserviert sind. Es wird bemängelt, dass höhere Positionen vorwiegend extern besetzt werden, obwohl internes Talent zur Verfügung steht. Weiterbildungsmaßnahmen scheinen ein besonders problematischer Bereich zu sein: Sie werden entweder gar nicht angeboten, durch Personalmangel und hohe Arbeitsbelastung verhindert oder als oberflächliche "Checkbox-Kurse" ohne praktischen Nutzen beschrieben. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass Karriere- und Weiterbildungschancen zwar versprochen, jedoch selten umgesetzt werden, wobei echte Möglichkeiten offenbar nur denjenigen offenstehen, die sich den Wünschen der Führungsebene anpassen.
Die Kommunikation bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Mitarbeiter:innen äußerst kritisch bewertet. Die Beschäftigten bemängeln, dass die Informationsweitergabe oft zu spät oder gar nicht stattfindet, was zu Unsicherheit und Gerüchtebildung führt. Besonders die CEO-Anrufe werden als inhaltlich fragwürdig und manipulativ beschrieben, wobei kritische Fragen abgewiesen und Termine bei heiklen Entscheidungen häufig abgesagt werden. Die Führungskommunikation wird als einseitig, von oben herab, emotionslos und inszeniert wahrgenommen, während wichtige Entwicklungen den Mitarbeiter:innen meist kurzfristig mitgeteilt werden, ohne Reaktionsmöglichkeiten zu bieten.
Mehrere Beschäftigte berichten, dass die interne Kommunikation früher besser funktionierte, nun jedoch als "reines Chaos" bezeichnet wird. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen offiziellen Informationskanälen und der "Gerüchteküche", wobei letztere oft als zuverlässiger und schneller angesehen wird, besonders bei sensiblen Themen wie Entlassungen. Das unentschuldigte Fernbleiben der Führungskräfte von Terminen wird als respektlos empfunden und zerstört das Vertrauen der Belegschaft, während langjährige Probleme wie bauliche Mängel in der Kommunikation vernachlässigt werden.
Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 63%
Score-Details
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da hilft nur Zusperren! Direkt neue Insolvenz nach Ende der ersten im Februar 2026!
1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da ist nichts geblieben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
2 Insolvenzen innerhalb von 10 Monate.
Verbesserungsvorschläge
Zusperren und dem Wettbewerb das Feld überlassen.
Arbeitsatmosphäre
Existenzangst, Druck, nur noch Problembewältigung, kein normales Arbeiten mehr möglich. Ist halt die zweite Insolvenz innerhalb 10 Monaten. Nach der Beendung der ersten Insolvenz im Februar 2026 hat es unter dem neuen Interim-CEO nur 2 Monate gebraucht, bis die Firma wieder insolvent ist. Einstellungen und Beratervertragsverlängerungen trotz Krise ! Völlig unverständlich und legt die Inkompetenz offen. Rette sich wer kann. Und zwar schnell.
Image
Das Marketing tut alles um das totgerittene Pferd Dresselhaus noch als rassigen Champion darzustellen. Völlig unglaubwürdig. Der Wettbewerb lacht sich tot. Die Personalabteilung kommentiert mit ihren Kommentaren der Bewertungen in dieser Plattform Interesse. Die Realität sieht aber anders aus. Keine Zeit, kein Interesse. Aus den Kreisen der entlassenen Kollegen hört man, dass diesen nicht mal Arbeitszeugnisse ausgestellt wurden.
Karriere/Weiterbildung
Nicht mehr möglich. Hier kommt man nicht weiter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum bis gar nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Erstaunlich gut. Das Leid welches die CEOs der letzten 4 Jahre über die Firma gebracht haben, schweißt halt alle unterhalb des sogenannten C-Leveln zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Ratlos, planlos, ideenlos. Ein völlig überforderter und der Sache nicht gewachsener Interim-CEO.
Arbeitsbedingungen
Marode Gebäude zeigen das Herunterwirtschaften
Interessante Aufgaben
Gibts eigentlich nicht mehr. Außer man findet dauerhafte Insolvenzbekämpfung gut.
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Joseph Dresselhaus Beteiligungs-GmbH in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Dresselhaus Geschichte (die nicht mehr existiert und mit Füßen getreten wurde durch den letzten CEO)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein Unternehmen........ besser trifft es "Lügen haben kurze Beine, man sieht sich immer 2x im Leben. Ich freue mich drauf)
Verbesserungsvorschläge
nach Insolvenz 2025 und Verkauf ist es das Beste für die verbleibenden MA ihr schließt den Laden um weitere gesundheitliche und psychisch Belastung abzuwehren.
Work-Life-Balance
Fremdwort
Karriere/Weiterbildung
nur für C-Level vorbehalten
Kollegenzusammenhalt
Ellenbogenprinzip
Umgang mit älteren Kollegen
zumindest das Mindestmaß wird erbracht
Vorgesetztenverhalten
Arrogant, von oben herab, nur jedes 10Wort entspricht der Wahrheit
Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,
vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit in unserem Unternehmen überwiegend negativ erlebt haben und viele Aspekte für Sie Anlass zur Kritik gegeben haben. Die Rückmeldungen unserer (ehemaligen) Mitarbeitenden sind für uns wichtig und wir möchten Ihnen versichern, dass wir uns ernsthaft damit auseinandersetzen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, dass Kritik stets respektvoll und sachlich formuliert wird. Nur auf dieser Grundlage kann ein konstruktiver Dialog entstehen. Wir bitten dies in Ihren Anmerkungen zu beachten. Das vergangene Jahr war für unser Unternehmen von Herausforderungen geprägt. Die Ereignisse haben für viele Menschen Unsicherheiten und Veränderungen mit sich gebracht. Uns ist bewusst, dass solche Situationen belastend sein können und unterschiedliche Eindrücke hinterlassen. Umso stärker arbeiten wir aktuell daran, Vertrauen wieder aufzubauen, Strukturen zu stabilisieren und gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden eine positive Zukunft zu gestalten. Dazu gehören unter anderem Verbesserungen in der Kommunikation, Investitionen in unsere Organisation sowie eine Unternehmenskultur, die auf Zusammenarbeit, Respekt und Entwicklungsmöglichkeiten ausgerichtet ist. Wir bedauern, dass Sie in mehreren Punkten Unzufriedenheit erlebt haben, und nehmen diese Hinweise als Anstoß, weiter an uns zu arbeiten. Für einen persönlichen und konstruktiven Austausch stehen wir Ihnen auch nachträglich jederzeit gerne noch einmal zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.
Ihr HR-Team der Dresselhaus Gruppe
Insolvenz - Führungsebene versagt - Schuld sollen aber die kleinen Leute sein
1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da ist leider bis auf den Kollegenzusammenhalt und den kurzen Weg zur Arbeit nichts mehr geblieben. Vielleicht noch das moderne Orange als Firmenfarbe und die Idee als Mehrwertmacher aufzutreten. Das hat mir mal gefallen. Nur leider gibt es keine Mehrwerte mehr (Jobrad und Kantine wurde alles abgeschafft usw.).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Ergebnis von 4 Jahren unter dem aktuellen CEO mit seinem C-Level. Insolvenz innerhalb von 4 Jahren im 75. Jahr der Firmengeschichte. Das muss man erstmal schaffen. Die Gesellschafter haben scheinbar einfach zugesehen, wie die Firma unter der Leitung des CEO heruntergewirtschaftet wird. Die Kunden lassen sich nach all den Jahren nicht länger hinhalten und gehen weg. Einfacher kann man es dem Wettbewerb zu dem gerade Kolleginnen und Kollegen wechseln nicht machen.
Verbesserungsvorschläge
Den CEO und C-Level auswechseln. Das wird helfen, das in den letzten Jahren vergiftete Klima abzuschaffen. Ein Arbeitsumfeld einführen, welches wieder von Vertrauen geprägt ist. Der neue Investor tut gut daran, zu prüfen, auf welches Pferd er hier setzt.
Arbeitsatmosphäre
Schlichtweg mies. Wenn die engsten Kolleginnen und Kollegen nicht wären, gäbs hier nicht mal einen Stern. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Angst und Druck. Der CEO ist bei uns schon lange nicht mehr glaubwürdig. Über allem schwebt die Insolvenz. Die Entlassung von 140 Leuten vermiest den Arbeitsalltag zusätzlich.
Image
Nach außen wird versucht, über das Marketing den schönen Schein aufrecht zu halten. Mit Eigenlob und Schönrederei haben sich CEO und C-Level eine Parallelwelt geschaffen. In dieser Blase werden alle (Fehl-)Entscheidungen getroffen. Unterm Strich bleibt aber nur der Verfall, den die Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter bemerken, die Abwanderung langjähriger Kunden und die Fluktuation der Kollegen zum Wettbewerb.
Work-Life-Balance
Work ja, am besten jeden Tag 120 %, Balance nur noch für ausgewählte. Homeoffice wird massiv in Frage gestellt. Der CEO und das C-Level wollen halt die volle Mitarbeiterkontrolle vor Ort. Vertrauen? Fehlanzeige!
Karriere/Weiterbildung
Karriere passiert aktuell automatisch. Wenn gute Teamleiter zum Wettbewerb gehen, muss halt irgend jemand nachrücken. Karriereplanung oder geordnete Schulungen gibt es schon lange nicht mehr. Es scheitert allerspätestens am Geld.
Gehalt/Sozialleistungen
Ja, es kann immer etwas mehr sein. Verstehe aber dass das nicht immer geht. Meistens kommt der Lohn pünktlich, nur im letzten Jahr nicht. Es wird bei allen aber gekürzt, wo gekürzt werden kann. Urlaubs- und Weihnachtsgeld etc.). Was wir nicht kriegen, müssen wir als Gläubiger einfordern. Überflüssige Neueinstellungen, die in der Insolvenz eingestellt wurden, wollen schließlich bezahlt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mitlerweile weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein. Man feiert sich für die Verwendung von Tauschbehältern im Kanban (seit Jahrzehnten Standard bei Schraubenlieferanten). Bei Aufräumaktionen am Wochenende schmeissen ahnungslose Biomüll, Restmüll, Elektrogeräte und Metallschrott zusammen in den Restmüllcontainer. Die Sanitäreinrichtungen werden nicht mehr täglich gereinigt.
Kollegenzusammenhalt
Bis hin zum Teamleiter der einzige Lichtblick. Darüber hinaus (insbesondere C-Level inklusive CEO) lieber nicht drüber sprechen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter, die Firmenzugehörigkeit oder die Leistung von älteren Kolleginnen und Kollegen spielt in unserem Team keine Rolle. Hier werden die erfahrenen Sachbearbeiter und Außendienst sehr geschätzt. Sobald es über die Abteilungs-/Bereichsleitung hinaus geht, null Wertschätzung, null Respekt. CEO und C-Level machen insbesondere die älteren dafür verantwortlich, das wahnwitzige Vertriebsstrategien nicht klappen. Der allgegenwärtige Vorwurf, nicht mitziehen zu wollen, wurde ja von einer Führungskraft hier auf Kununu schon selbst öffentlich genannt. Deshalb hier leider nur ein Stern.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier, bis zum Teamleiter in Ordnung. Darüber eine machtlose Bereichsleitung (muss kuschen, sonst findet er sich auch auf einer Job-Weg-Liste wieder). Eine Ebene drüber wirds dann zappenduster. Druck, Arroganz, Überheblichkeit. Ja-Sager und Abnicker sind halt beim CEO gut angesehen.
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind gut ausgestattet. Da fehlt eigentlich nichts. Aber wer möchte schon in einem Gebäude arbeiten, in das es reinregnet, die Teppiche nass und schimmelig werden, die Gelder für eine Reparatur aber nicht freigegeben werden. Wenn es oben reinregenet, werden eben alle Kollegen von der obersten in die nächstuntere Etage umgezogen. Mal sehen, was passiert, wenn es durch die nächste Decke kommt. Bis zur Schließung der Hauptniederlassung Herford kommen ja noch Winter und Frühjahr mit Regen und Sturm.
Kommunikation
Der CEO hält jede Woche einen Unternehmenscall zur Insolvenz ab. Der Inhalt für uns immer fragwürdig und wechselt je nachdem was man erzielen will. Sieht alles nach Hinhaltetaktik aus. Bei genaueren Fragen aus der Runde ist die Reizschwelle beim CEO sehr schnell erreicht. Dann werden die Frager schnell abgekanzelt. In Wochen, wo briesante Entscheidungen anstehen, wird der Call dann kurzfristig abgesagt.
Gleichberechtigung
Frauen und Männer werden nach meiner Erfahrung gleichberechtig behandelt. Es gibt aber keine Frauen in den hohen Positionen (C-Level). Aber eine externe Beraterin, die mehr Macht und Einfluss hat, als das ganze C-Level zusammen. Kommt sicher vom engen Freundschaftsverhältnis zum CEO, mit dem gedroht wird, wenn man die Vorschläge der Dame nicht gleich umsetzt, sondern Fragen stellt. In den Führungsebenen Bereichsleitung und C-Level gibt es gleiche und manche, die noch gleicher sind.
Interessante Aufgaben
Die gibt es. Auch gibt es viel zu tun. Das wird aber alles schwer eingetrübt durch fehlende Ware, mangelhafte Materialverfügbarkeit, schlechte Lagerhaltung, schlechte Speditionsleistung, Stress mit unseren Kunden, die wir immer wieder hinhalten müssen.
Hoffentlich liest das auch der mögliche neue Eigentümer
1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Noch die Treue der Kunden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele schlechte strategischen Entscheidungen, jedoch keine Verantwortungsübernahme
Verbesserungsvorschläge
Wenn der CEO nicht geht, kann abgeschlossen werden
Arbeitsatmosphäre
Nach vielen Kündigungen sehr schlecht
Image
Schlimm geworden durch neuen CEO in den letzten fünf Jahren
Work-Life-Balance
Eigentlich nicht besonders gewünscht
Karriere/Weiterbildung
Nicht mehr möglich
Gehalt/Sozialleistungen
Im Rahmen in der Region
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Das einzige was bleibt
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Vorteile
Vorgesetztenverhalten
Die wechseln oft und die Topfführung verdient den Namen nicht
Arbeitsbedingungen
Dauernd Kündigungen, Ware schlecht verfügbar, deshalb viel unnötiger Stress
Kommunikation
Eher Befehle
Gleichberechtigung
Zwischen Mitarbeitern ja, zwischen Hierarchien nein
Investition in Führung, statt in Ausführung = folglich Fehlführung...
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Joseph Dresselhaus Beteiligungs-GmbH in Herford gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Dieses Unternehmen bedarf einer gründlichen Änderung der Führungsstrategie. Ohne Austausch des C-Levels sehe ich kaum Fortbestand des Unternehmens. Als Anregung: Fachabteilungen bedürfen entsprechender Fachkompetenz, auf die auch vertraut wird & Mitarbeiter haben durchaus auch sinnvolle Kritik!
Arbeitsatmosphäre
Auf Grund der Gesamtsituation aktuell katastrophal. Keine Kommunikation, kein miteinander zwischen C-Level und Mitarbeiter. Nur stummes Schweigen. Aber es werden 120% Einsatz vorausgesetzt.
Work-Life-Balance
Auf Grund älterer Betriebsvereinbarungen durch "unter anderem" dem alten Betriebsrat ist sogar noch ein mobiles Arbeiten möglich. Homeoffice bzw. Mobiles arbeiten an zwei Tagen die Woche möglich!
Gehalt/Sozialleistungen
Vernünftige Arbeitsmoral ohne jeglich besonderes Herausstellungsmerkmal ist nahezu "unsichtbar". Wer nicht durch Besonderheiten auffällt, wird nicht "belohnt". Gehaltserhöhungen bleiben auf der Strecke, freiwillige Anpassungen durch die Geschäftsleitung sind sowieso absolut überflüssig. Hier gilt nur: Investition in Führung, statt in Ausführung!
Kollegenzusammenhalt
Unter den Abteilungen ist eine vernünftige Zusammenarbeit möglich. Kollegial super, das ist auch ganz wichtig. Aber dennoch getrübt von Fehlentscheidungen von oben. Das hilft keinem Kollegium!!!
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte (Team- und Abteilungsleiter) waren immer fair und zu Gesprächen bereit. Egal ob privat, oder beruflich, vorbildlich immer eine Führungsperson!
Anders in der Firmenführung! Das C-Level hat in meinen Augen grundsätzlich versagt und ist seiner Vorbildfunktion nicht gerecht geworden. Bei Komplikationen wurden Abteilungen oder sogar indirekt Mitarbeitende in den Vordergrund GEDRÄNGT, um die eigene Verantwortung von endgültigen Entscheidungen von sich abzulegen. Das ging sogar mit jedem weiteren "Problem" bis zur Insolvenz in "Eigenverwaltung".....
Kommunikation
Wie vorher beschrieben keine Kommunikation zwischen C-Level und Fachabteilung vorhanden. Kommunikation unter dem Team bestens vorhanden, da die Kollegen vernünftig miteinander arbeiten.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Leider geht ein Traditiosunternhemen systematisch kaputt
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nix
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich würde gerne etwas positives oben anführen, was aber leider nicht möglich ist. Deswegen möchte ich auch hier Nix weiteres schlechtes über diesen Arbeitgeber schreiben, denn es ist mit oben schon alles gesagt.
Verbesserungsvorschläge
Meiner Meinung nach ist dieses Unternehmen nicht mehr zu retten. Auch mit den neuen Investoren wird es nur in gewissen Bereichen vermutlich weitergehen. Wir werden weiterhin viele Kunden verlieren mit dieser Führung und dem Investorenkonzept glaube ich nicht an eine Zukunft dieses Unternehmens.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht nur noch eine Atmosphäre, die aus Angst, um den Arbeitsplatz und Drohungen den Arbeitsplatz der Kollegin zu erhalten, indem man am besten in eine Transfer Gesellschaft wechselt. Leider sind die, die das ganze hervorgerufen haben, weiterhin am Ruder. Auch ein private Equity das mit Schuld ist, an dem Scheitern ist Weiterhin an Bord. Diese Firma mit diesen Führungsperson allem voran. Dem CEO kann man nicht mal seinen Feinden empfehlen.
Image
Kein Kunde hat mir Vertrauen in dieses Unternehmen, weil seit eineinhalb Jahren die kunden nur hingehalten werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Sozialbewusstsein ist in dieser Firma einschließlich den Betriebsrat absolut nicht vorhanden. Den Mitarbeitern, die gekündigt wurden (circa 35 % der Rest Belegschaft) wird vorgeworfen, dass wenn sie nicht in die so genannte Transfergesellschaft gehen. Schuld daran sind, wenn dieser Laden am Schluss in die Abwicklung ins Solvenz geht.(Daran ist aber kein Mitarbeiter schuld, sondern eine absolut katastrophale Führung) Es wurde scheinbar ein Sozialplan erstellt, der aber null mit sozial zu tun hat. Es wurden menschen, die einen behinderten Grad über 50 % haben, Mitarbeiterinnen in Elternzeit, Mitarbeiter, die weit über 30 Jahre in diesem Unternehmen arbeiten, und so weiter gekündigt beziehungsweise angedroht wenn sie nicht in die Transfergesellschaft gehen, werden sie gekündigt. Das hat mit sozial null zu tun.
Karriere/Weiterbildung
Sämtliche Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geschmissen und sollen dann funktionieren. Eine Weiterbildung oder Ausbildung on the Job findet hier nicht statt.
Kollegenzusammenhalt
Hier durfte ich tatsächlich sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen kennen lernen, die alle gleich geschockt sind und jeder nur noch versucht momentan irgendwie das enorme Arbeitspensum auf zu arbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Absolut inkompetente Vorgesetzte. Die einen können nicht und die andern wollen nicht. Wie schon oben beschrieben, herrscht hier ein Atmosphäre der Angst. Man wird systematisch angelogen, um das ganze System noch halbwegs am Leben zu erhalten. Allem voran unser CEO, der immer noch nicht erkannt hat, dass er selbst mit Schuld an dem Niedergang dieser wunderbaren Firma hat.
Kommunikation
Hier wird immer relativ kurzfristig der Mitarbeiter mit neuen Begebenheiten informiert, so dass man fast keine Möglichkeit hat, noch darauf zu reagieren. Es wird seit Monaten immer wieder die Wurst an der Schnur vor der Nase gehalten und am Schluss wird es nicht besser, sondern immer weiter schlimmer.
Work-Life-Balance
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Sozialleistungen
1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Einmal hier gearbeitet fürs Leben geheilt. Willkommen in der Hölle! Wenn die Arbeit deiner Gesundheit schadet…
1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Joseph Dresselhaus Beteiligungs-GmbH in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ähm… lass mich überlegen ein paar gute Mitarbeiter gibt’s (noch). Aber dank der großartigen „unternehmerischen Entscheidungen“ dürfte sich das bald erledigt haben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Liste ist über die letzten Monate zu lang für diese Bewertung geworden. Dieses Unternehmen kann ich niemanden ruhigen Gewissens empfehlen nichtmal meinen Feinden.
Verbesserungsvorschläge
Am besten: Rausgehen, den Schlüssel umdrehen und nie wieder zurückblicken.
Arbeitsatmosphäre
Wer hier glaubt, für gute Arbeit Anerkennung zu bekommen, täuscht sich gewaltig. Sobald man etwas erreicht, steht das C-Level bereit, um einem den Erfolg im Keim zu ersticken. Persönliche Leistung wird nicht gefeiert sie wird bestraft. Am Wochenende durchstöbert die Geschäftsleitung ohne Rücksprache die Büros der Mitarbeiter, um montags belehrende Nachrichten über den angeblichen Zustand der Arbeitsplätze zu verschicken. Vertrauen? Fehlanzeige. Kontrolle ist hier das oberste Prinzip. Mitarbeiter werden systematisch zermürbt, engagierte Menschen brechen irgendwann unter dem Druck zusammen. Wertschätzung existiert nur in eine Richtung nach oben. Der Rest wird wie Menschen zweiter Klasse behandelt, Auszubildende sogar noch darunter. Während die Geschäftsleitung sich selbst für alles feiert, werden die eigentlichen Leistungsträger ignoriert oder für Probleme verantwortlich gemacht, die klar in der Führung liegen. Ein Klima aus Angst, Misstrauen und Überheblichkeit hat hier längst Teamgeist und Motivation. Und das ist noch freundlich geschrieben !
Image
Nach außen Hui nach innen Pfui. Obwohl die Fassade langsam bröckelt. So wie das Dach des Gebäudes.
Karriere/Weiterbildung
Wer auf Weiterbildung hofft, sollte hier besser Geduld mitbringen oder gleich die Hoffnung aufgeben. Es wird viel über Entwicklung, Förderung und Zukunft gesprochen, aber umgesetzt wird davon herzlich wenig. Die Versprechen klingen beeindruckend, bleiben aber leere Worthülsen. Karriere ist theoretisch möglich praktisch allerdings nur für diejenigen, die brav nicken, zustimmen und sich nach dem Willen des C-Levels richten. Wer wagt, kritisch zu denken oder eigene Ideen einzubringen, bekommt die „Karrierechance“ Richtung Ausgangstür.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt in meinem Team war großartig wir haben uns gegenseitig unterstützt und füreinander eingestanden. Das war für mich der einzige Grund, so lange zu bleiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige und ältere Mitarbeiter können nun dank der Insolvenz billig losgeworden werden.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter war ein absoluter Glücksgriff ehrlich, menschlich und authentisch. Schade nur, dass diese Eigenschaften in der Geschäftsleitung offenbar als Schwäche ausgelegt werden. Dort herrschen Inkompetenz, Arroganz und Realitätsferne in beängstigender Kombination. Wer wissen will, wie man ein Unternehmen systematisch an die Wand fährt, kann hier live zusehen. Psychologen in der Umgebung dürfen sich jedenfalls schon mal auf eine steigende Nachfrage einstellen denn was hier mit Mitarbeitenden gemacht wird, hinterlässt Spuren.
Kommunikation
Ehrliche oder gar wertvolle Kommunikation? Fehlanzeige. Persönliche Gespräche wirkten eiskalt, emotionslos und künstlich aufgesetzt. Diese „Veranstaltungen“ kann man sich getrost sparen – viel Gerede, null Substanz.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt und Entwicklung hängen hier weniger von Leistung oder Kompetenz ab, sondern eher davon, wie gut man sich beim C-Level beliebt macht. Wer die richtigen Leute lobt, hat Chancen wer kritisch denkt, schaut in die Röhre. Früher gab es durchaus Benefits und kleine Aufmerksamkeiten, die das Arbeiten angenehmer gemacht haben. Heute ist davon nichts mehr übrig. Schritt für Schritt wurden alle Mitarbeiter-Extras eingespart frei nach dem Motto: Bloß kein Geld verschwenden für unnötiges, „schwieriges“ Personal. Das Einzige, was geblieben ist, sind Gleitzeit und Homeoffice allerdings nicht aus Überzeugung, sondern nur, weil es noch eine alte Betriebsvereinbarung gibt, die man (noch) nicht abgeschafft hat. Danke an den damaligen Betriebsrat, der im Gegensatz zur aktuellen Führung tatsächlich wusste, was Mitarbeiterorientierung bedeutet.
Unzufriedenheit pur: Ein Blick hinter die Kulissen
1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mittlerweile gibt es nichts mehr Gutes hier.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein grundlegendes Problem ist die derzeitige Führungsebene. Der gesamte Management-Wasserkopf, zusammen mit der Geschäftsführung, muss schnellstmöglich ersetzt werden. Anstatt das Unternehmen in eine positive Richtung zu führen und echte Veränderungen zu bewirken, konzentriert sich das Management nur auf Kontrolle und Selbstbereicherung– und das auf Kosten der Mitarbeitenden und der Unternehmenskultur.
Die Geschäftsführung hat es versäumt, klare realistische Visionen zu entwickeln und umzusetzen, die das Unternehmen langfristig erfolgreich machen könnten. Stattdessen wird alles an die zum Teil ahnungslose Manager delegiert, die wenig bis keinen echten Mehrwert schaffen. Ihre Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und tragen nicht zur tatsächlichen Verbesserung bei.
Arbeitsatmosphäre
Hier fühlt man sich schnell nur noch wie eine Zahl und nicht wie ein wertvoller Teil des Teams. Die Arbeitsatmosphäre ist von ständiger Überlastung und hohem Stress geprägt, während echte Wertschätzung für die eigene Leistung nahezu nicht existiert. Lob wird oft nur oberflächlich verteilt und ist selten konkret oder individuell – man wird nicht als Mensch wahrgenommen, sondern lediglich als Ressource, die möglichst schnell und effizient abgearbeitet werden soll.
Wenn man den Mut hat, Kritik zu äußern oder die eigenen Grenzen klarzumachen, wird man sofort mit Schuldgefühlen konfrontiert. Es wird impliziert, dass man das gesamte Team oder gar das Unternehmen in Gefahr bringt, wenn man nicht ständig „mitzieht“ oder zusätzliche Aufgaben übernimmt. Diese Art der emotionalen Manipulation trägt dazu bei, das ohnehin schon hohe Stressniveau noch weiter zu steigern.
Image
Steht in starkem Gegensatz zur Realität, die die Mitarbeitenden erleben. Während in der öffentlichen Darstellung viel Wert auf ein positives und modernes Image gelegt wird, sieht die Arbeitsrealität ganz anders aus.
Es wird ein Bild der Innovation, des Wohlwollens und des Engagements für die Mitarbeitenden gezeichnet, doch hinter den Kulissen ist davon wenig zu spüren. Die Mitarbeiter werden nicht als wertvolle Ressource gesehen, sondern eher als austauschbare Einheiten, deren Bedürfnisse und Zufriedenheit keine Priorität haben.
Was nach außen als fortschrittlich und mitarbeiterfreundlich wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Fassade – mit wenigen echten Verbesserungen oder Maßnahmen, die das Arbeitsumfeld langfristig positiv beeinflussen. Es ist eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was kommuniziert wird, und dem, was im Alltag tatsächlich passiert.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance insgesamt okay, aber sie hängt stark davon ab, in welcher Niederlassung man arbeitet, ob ein Betriebsrat vorhanden ist und in welcher Abteilung man tätig ist. In manchen Bereichen gibt es eine gewisse Flexibilität, etwa mit der Möglichkeit, 1-2 Tage pro Woche im Home Office zu arbeiten. Doch auch hier gibt es Haken: Die Erwartungen an die Arbeitszeiten sind alles andere als realistisch.
Trotz der Option für Home Office wird erwartet, dass man nahezu den ganzen Tag über verfügbar ist – von früh morgens bis spät abends, besonders für Meetings oder spontane Termine, die häufig außerhalb der regulären Kernarbeitszeiten liegen. Dies führt dazu, dass die eigentliche Kernarbeitszeit oft überschritten wird.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen sind entweder ein Glücksspiel oder schlichtweg nicht existent. Je nach Abteilung kann man entweder relativ schnell aufsteigen oder aber sein ganzes Arbeitsleben in der gleichen Position festhängen, ohne eine realistische Aussicht auf Weiterentwicklung. Es gibt kaum strukturierte Karrierepfade oder langfristige Perspektiven, die einem echte Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Weiterbildung wird leider ebenfalls nicht gefördert. Statt den internen Wissensaustausch oder die Weiterbildung der Mitarbeitenden zu unterstützen, setzt man lieber auf externe Dienstleister, Berater und Co. Das bedeutet, dass wertvolles Wissen im Unternehmen gar nicht erst aufgebaut wird, sondern stattdessen von außen eingekauft wird – was sowohl die Mitarbeitermotivation als auch die langfristige Entwicklung des Unternehmens bremst.
Wer hier Karriere machen möchte, muss oft auf eigene Faust weitermachen oder sich anderweitig fort- und weiterbilden – Unterstützung vom Unternehmen bekommt man kaum. Es bleibt ein Unternehmen, das eher auf kurzfristige Lösungen setzt, anstatt auf nachhaltige Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist leider alles andere als attraktiv. Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche liegt es deutlich unter dem Durchschnitt – man kann ruhig sagen, dass man mindestens 10-20 % weniger bekommt, als es in vergleichbaren Positionen woanders üblich ist.
Es gibt keinerlei Aussicht auf Gehaltserhöhungen oder Anreize für eine langfristige Bindung. Selbst wenn man sich hohe Leistungen und Engagement erarbeitet, wird das selten oder nie durch eine angemessene Vergütung honoriert.
Auch die Sozialleistungen sind minimal und bieten wenig, um das Unternehmen für Mitarbeitende wirklich attraktiv zu machen. Hier wird man eher dazu ermutigt, sich mit dem Mindesten zufrieden zu geben, was für ein Unternehmen dieser Größe und Branche einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es leider wenig Positives zu berichten. Es gibt keine Mülltrennung, keine Photovoltaikanlagen oder sonstige nachhaltige Initiativen. Die Heizungen laufen nach wie vor mit Gas.
Das Thema Umweltschutz scheint überhaupt keine Priorität zu haben. In all den Jahren habe ich nie gehört, dass jemand ernsthaft auf ökologische oder nachhaltige Maßnahmen Wert legt. Wenn das Thema doch einmal angesprochen wird, dann meistens nur im Zusammenhang mit Marketing und der Darstellung nach außen, um ein positives Image zu wahren. Hinter den Kulissen gibt es jedoch keinerlei Bemühungen, die Umwelt aktiv zu schonen oder auf Nachhaltigkeit zu achten – es bleibt bei Lippenbekenntnissen, die keinen praktischen Nutzen haben.
Kollegenzusammenhalt
Der einzige wirklich positive Punkt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Trotz des hohen Stressniveaus und der ständigen Überlastung halten die Mitarbeiter zusammen und unterstützen sich gegenseitig – das ist es, was wirklich den Betrieb am Laufen hält. Hier zeigt sich, dass der wahre Wert des Unternehmens in denjenigen liegt, die an der Basis arbeiten, und nicht in den Führungskräften oder der oberen Ebene.
Leider wird dieser Zusammenhalt von der Unternehmensführung kaum anerkannt oder gefördert. Stattdessen scheinen die Mitarbeitenden ganz unten nur als „Arbeitseinheit“ zu gelten, die so schnell wie möglich durch den Prozess geschleust werden soll, ohne echte Wertschätzung zu erfahren. Während das Management eher auf seine eigenen Interessen fokussiert ist, sind es die Kolleginnen und Kollegen, die sich auf dem Boden der Tatsachen bewegen und das eigentliche Rückgrat des Unternehmens bilden. Diese unerschütterliche Zusammenarbeit der Basis bleibt jedoch oft unbemerkt, da der Fokus von oben eher auf der äußeren Darstellung des Unternehmens liegt.
Vorgesetztenverhalten
Lässt stark zu wünschen übrig. Alles, was über den Teamleiter hinausgeht, ist schlichtweg ineffizient und nicht hilfreich. In einigen Abteilungen, die zum Glück noch ohne Manager oder Abteilungsleiter auskommen, läuft die Arbeit viel besser, weil diese „Führungskräfte“ oft nur unnötigen Stress verursachen.
Besonders die Manager auf C-Level sind ein echtes Problem. Sie bieten keinerlei echte Unterstützung für die Mitarbeitenden. Stattdessen sorgen sie lediglich dafür, dass die Geschäftsführung einen direkten Ansprechpartner hat. Die tatsächliche Aufgabe der Manager scheint darin zu bestehen, Druck auszuüben und zu versuchen, möglichst viel aus den Mitarbeitenden herauszupressen, ohne Rücksicht auf die realen Belastungen und Bedürfnisse der Teams. Die menschliche Seite der Führung fehlt völlig, stattdessen regiert die Kontrolle.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind mit das Schlimmste, was die Arbeitsatmosphäre betrifft. Sie schaffen es, selbst die engagiertesten Mitarbeitenden demotiviert und ausgebrannt zu machen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind leider sehr unterschiedlich und hängen stark davon ab, wo man gerade arbeitet. Einige haben das Glück, an höhenverstellbaren Tischen zu sitzen und mit moderner Hardware zu arbeiten, während andere mit veralteten Geräten und kleinen Monitoren im Büro oder Lager absitzen müssen. Besonders im Lagerbereich ist die Ausstattung ein klarer Rückschritt, der die Arbeit zusätzlich erschwert.
Das Großraumbüro im EK-Bereich ist eine schlechte Entscheidung gewesen. Es sorgt für wenig Privatsphäre und hohe Geräuschkulisse. Dazu kommt, dass es kaum einheitliche Standards für die Arbeitsplätze gibt – manche Abteilungen haben Glück und können auf Kaffee zugreifen, andere hingegen haben nicht einmal das.
Die ehemals vorhandene Kantine ist längst verschwunden. Auch die Tankstelle, ist schon lange außer Betrieb. Es scheint, als sei alles, was für die Mitarbeitenden von Bedeutung wäre, mittlerweile etwas, an dem man auf Teufel komm raus sparen möchte. Statt das Wohl der Mitarbeitenden zu fördern, wird an jedem kleinen Detail gespart, was für viele zu einem echten Nachteil wird. Dafür gibt es andere hohe "sinnlose" Ausgaben für GF und GL.
Kommunikation
Die Kommunikation lässt mehr als zu wünschen übrig. Sie findet kaum oder nur minimal statt und ist meist viel zu spät, wenn überhaupt. Informationen werden nur in den nötigsten Dosen weitergegeben, und oft weiß man erst im Nachhinein, was wirklich los ist – eine echte Kommunikation oder transparente Entscheidungsprozesse gibt es nicht. Wichtige Themen werden verschwiegen oder so dargestellt, als seien sie gar kein Problem, obwohl sie das Gegenteil beweisen.
Interessanterweise funktioniert der „Flurfunk“ weitaus besser als jede offizielle Kommunikation. Gerüchte und unbestätigte Informationen verbreiten sich schneller als offizielle Mitteilungen, was zu noch mehr Verwirrung und Unsicherheit führt.
Noch dazu wird ständig versucht, alles in ein positives Licht zu rücken – selbst wenn die Realität ganz anders aussieht. Probleme werden so lange wie möglich klein geredet oder ganz unter den Teppich gekehrt. Wer die Wahrheit anspricht oder hinterfragt, läuft Gefahr, als Pessimist abgestempelt zu werden. Diese Art der Kommunikation sorgt nicht nur für Unklarheit, sondern verstärkt das Gefühl der Entfremdung und mangelnden Transparenz.
Gleichberechtigung
In Bezug auf Gleichberechtigung lässt sich sagen, dass es keine offenen negativen Vorfälle gibt, die direkt an das Thema angeknüpft sind. Allerdings gibt es auch kaum positive Entwicklungen. Besonders auffällig ist, dass auf der Führungsebene fast keine Frauen vertreten sind – hier scheint die Gleichstellung noch in weiter Ferne zu liegen
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind entweder eintönige Routinearbeiten, die einen schnell langweilen, oder es wird einem plötzlich Verantwortung für Themen übertragen, von denen man noch nie etwas gehört hat. Oft steht man dann vor Aufgaben, für die man keinerlei Fachwissen hat und auch keine Ansprechperson mehr, die einem weiterhelfen kann. Anstatt interessante und herausfordernde Aufgaben zu bieten, die die Mitarbeitenden motivieren und weiterentwickeln, wird man mit Aufgaben überhäuft, die entweder wenig Sinn ergeben oder einen völlig überfordern, weil man keinerlei Unterstützung bekommt.
Es fehlt an einer klaren Einarbeitung und an Kollegen, die bereit sind, ihre Expertise zu teilen. Wer also Glück hat, darf sich durch Themen kämpfen, die völlig außerhalb des eigenen Wissensbereichs liegen – ohne oder mit schlechten Anleitung, ohne Ansprechpartner und oft ohne die nötigen Ressourcen, um die Aufgabe auch nur annähernd gut erledigen zu können. Statt spannende und lehrreiche Aufgaben zu bekommen, fühlt es sich eher wie ein ständiges Ausprobieren und Improvisieren an.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich schätze die ausgezeichnete Erreichbarkeit des Standorts und die kurzen Anfahrtswege. Die gute Verkehrsanbindung und die Nähe zu meinem Wohnort sind ein echter Pluspunkt und erleichtern die tägliche Arbeitsplanung sehr
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die größten Defizite liegen in drei Bereichen:
Vergütung und Führung: Die Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig. Die Geschäftsführung und die aufgeblähten Managementstrukturen ('Wasserkopf') genießen kein Vertrauen mehr.
Schwerwiegendes Projektversagen: Es herrscht eine Kultur des Chaos und der Halbherzigkeit. Projekte werden ohne klares Ziel begonnen, nicht zu Ende geführt oder nachträglich wieder verworfen. Das prominenteste Beispiel ist die katastrophale ERP-Einführung: chronisch verzögert, mit explodierten Kosten und ohne absehbares Ende.
Falsche Investitionsprioritäten: Die Wertschätzung für das eigene Personal ist gering. Es wird systematisch mehr in teure externe Ressourcen (Berater, Leiharbeiter) investiert als in die Qualifikation und Bindung der internen Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
1. Struktur und Führung neu ausrichten:
Verschlankung der Hierarchien: Führen Sie eine rigorose Analyse der Entscheidungswege durch und bauen Sie überflüssige Management-Ebenen („Wasserkopf“) ab. Entscheidungen müssen schneller bei den Mitarbeitern ankommen und umsetzbar sein.
Neubesetzung der Geschäftsführung: Die aktuelle Führung hat Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt. Ein kompletter Wechsel in der Geschäftsführung ist unerlässlich, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Eine neue, erfahrene Führung muss die dringend notwendige strategische Wende einleiten.
2. Attraktivität als Arbeitgeber zurückgewinnen:
Wettbewerbsfähige Gehälter schaffen: Heben Sie die Gehälter umgehend und signifikant an, um sich am Marktstandard zu orientieren. Dies ist die grundlegendste Voraussetzung, um talentierte Mitarbeiter zu halten und zu gewinnen.
Fluktuation aktiv bekämpfen: Entwickeln Sie eine umfassende Strategie zur Mitarbeiterbindung. Dazu gehören nicht nur faire Gehälter, sondern auch klare Entwicklungsperspektiven, Wertschätzung und die Beseitigung der Hauptkündigungsgründe.
3. Ressourcen gerecht verteilen – Fokus auf die Wertschöpfung:
Wertschätzung der „leistenden“ Mitarbeiter: Richten Sie die Ressourcen (Gehalt, Anerkennung, Unterstützung) auf diejenigen aus, die den eigentlichen Unternehmenserfolg erarbeiten – die „echten Arbeiter“ in Produktion, Logistik und operativen Bereichen.
Reduzierung des Manager-Overheads: Überprüfen Sie kritisch den Mehrwert jeder Management-Position. Nicht produktive oder überflüssige Management-Posten sollten abgebaut werden, um die Wertschöpfungskette zu stärken und Ressourcen für diejenigen freizusetzen, die das operative Geschäft am Laufen halten.
Arbeitsatmosphäre
Stimmungslage lässt sich als sorgenvoll und bedrückend charakterisieren. Die anhaltenden Krisen haben zu einer fundamentalen Unentspanntheit geführt, einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft und emotionaler Erschöpfung, der jede positive Grundlage für die tägliche Arbeit überschattet.
Work-Life-Balance
Während einige Mitarbeiter uneingeschränkt von zuhause arbeiten können, muss sich die breite Belegschaft mit einer Regelung von zwei Tagen zufrieden geben. Was nicht schlecht ist im Vergleich zu anderen Firmen.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen versteht nicht den Zweck von Weiterbildung. Angebote – sofern es sie überhaupt gibt – sind sinnentleert und nicht zu Ende gedacht. Es werden "Checkbox"-Schulungen durchgeführt, bei denen der reine Schulungsakt als Ziel missverstanden wird, nicht jedoch der kompetente Transfer in die tägliche Arbeit. Dies ist ressourcenverschwendend und demotivierend für die Mitarbeiter.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung liegt weit unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Seit über zweieinhalb Jahren gab es keinerlei Gehaltsanpassungen, und es sind auch zukünftig keine Erhöhungen in Aussicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen betreibt nicht nur Greenwashing, sondern aktive Umweltzerstörung auf Anordnung der Führungsebene. Voll funktionsfähige Möbel, Monitore und andere Gebrauchsgüter werden systematisch entsorgt anstatt sie wiederzuverwenden oder zu spenden.
Kollegenzusammenhalt
Während der Kollegenzusammenhalt als intakt und wertgeschätzt beschrieben wird, handelt es sich hierbei lediglich um eine Basisqualität, die auch in vielen anderen Unternehmen gegeben ist und kein spezifisches Lob für die Unternehmensführung rechtfertigt
Vorgesetztenverhalten
Die Situation im Bereich Führung ist dysfunktional. Es herrscht eine extreme Instabilität durch einen permanenten Wechsel der Vorgesetzten, der einen kontinuierlichen Arbeitsablauf unmöglich macht. Der Führungsstil ist undurchsichtig und autoritär; Entscheidungen werden top-down ohne Transparenz oder Mitarbeiterbeteiligung kommuniziert. Zusätzlich lastet ein permanenter, oftmals sinnloser Druck auf den Teams, da Termine forciert werden, die fachlich nicht begründbar sind. Die Erwartung einer 10-Stunden-Normaltarbeitszeit ohne Notfallsituation überschreitet die Grenzen des Zumutbaren und zeugt von einer kultur der Überlastung
Arbeitsbedingungen
Die physische Arbeitsumgebung und die bereitgestellten Leistungen weisen erhebliche Defizite auf. Es besteht keine Grundversorgung mit Verpflegung (Kaffee, Kantinenessen, Obst). Zudem ist eine Verkleinerung der Reinigungsintervalle für Büro- und Sanitärräume festzustellen, die unter das übliche Hygieneniveau fällt. Hinzu kommen schwerwiegende infrastrukturelle Mängel in Form von undichten Dachstellen und dem Fehlen einer Klimatisierung, was die Gebäudenutzung beeinträchtigt.
Kommunikation
in kritischer Schwachpunkt liegt im Bereich Leadership Communication. Die angekündigte Kommunikation findet in der Praxis kaum bis gar nicht statt. Besonders gravierend ist das häufige und unentschuldigte Fernbleiben der Geschäftsführung von terminlichen Verabredungen. Dieses Verhalten demonstriert mangelnden Respekt für die Zeit der Mitarbeiter und zerstört aktiv das Vertrauen in die Führungsetage.
Interessante Aufgaben
Es herrscht ein eklatantes Missverhältnis zwischen Verantwortung und Vergütung. Die Mitarbeiter sind zunehmend frustriert, weil sie einerseits mit unterfordernden, monotonen Routinetätigkeiten beschäftigt werden, für die sie überqualifiziert sind. Andererseits müssen sie anspruchsvolle Aufgaben, die von der nicht mehr vorhandenen Führungsebene zurückgelassen wurden, kompensieren – alles ohne Gehaltserhöhung, Beförderung oder auch nur formale Anerkennung dieser Mehrleistung. Dies ist betriebswirtschaftlich ineffizient und personalpolitisch fatal
Unser Geschäftsführer wird das ruder noch rumreißen!
4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG in Herford gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unsere Geschäftsführung die versucht das Ruder rumzureißen und nicht locker lässt. Gemeinsam werden wir das auch schaffen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man immernoch Mitarbeiter durchschleift, welche gegen die gemeinsamen Ziele arbeiten. Wir müssen alle an einem Strang ziehen und nicht gegeneinander.
Verbesserungsvorschläge
Sich von den Mitarbeitern lösen, die die gemeinsame Mission nicht unterstützen.
Arbeitsatmosphäre
Besser kann es nicht sein.
Image
Wir sind halt Kämpfer, bei uns wird nicht aufgegeben. Eine starke Mannschaft und das hört man auch von den Kunden.
Work-Life-Balance
Es ist schon anstrengend aktuell aber jetzt muss halt jeder mal den Extrameter gehen. Viele machen das schon seit Monaten aber es müssen alle Abteilungen jetzt Vollgas geben in dieser Zeit.
Karriere/Weiterbildung
Wer arbeitet, der wird auch belohnt.
Gehalt/Sozialleistungen
Verhandlungssache
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Deutlich besser als in vergleichbaren Unternehmen. Wir liefern in wiederbefüllbaren Boxen oder Kartonagen. Was will man mehr?
Kollegenzusammenhalt
Unnachgiegig, wir schaffen das! Das Dresselhausteam ist ungebrochen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Ich hab sehr gute und faire Vorgesetzte. Immer erreichbar, in Krisen handlungsfähig und nicht emotional. Fühle mich gut aufgehoben und bin bisher noch nie im Stich gelassen worden.
Arbeitsbedingungen
Passt alles, hab alles was ich brauche. Wenn etwas fehlt melde ich das meinem Chef und er besorgt mir das.
Kommunikation
Man wird regelmässig informiert.
Gleichberechtigung
Ist mir nichts negatives aufgefallen, es gibt viele Frauen in Führungspositionen bei uns.