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Zuletzt aktualisiert am 29.6.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG fällt deutlich negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als von Angst und Druck geprägt beschrieben, verschärft durch zwei Insolvenzen und Massenentlassungen. Das Verhalten der Führungskräfte steht dabei besonders in der Kritik: Das C-Level und der CEO gelten als arrogant, inkompetent und wenig nahbar, während direkte Vorgesetzte auf Teamebene gelegentlich positiver bewertet werden. Die Kommunikation aus dem Management wird als einseitig, verspätet und kaum transparent beschrieben – Gerüchte verbreiten sich schneller als offizielle Informationen. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nach Ansicht vieler Bewertenden kaum: Führungspositionen werden extern besetzt, Budgets für Weiterbildung fehlen. Die Vergütung li...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen als stark belastet beschrieben. Im Vordergrund stehen Angst, Druck und Misstrauen, die den Arbeitsalltag prägen. Viele Bewertungen bringen diese Stimmung mit der Insolvenz des Unternehmens, Massenentlassungen und dem Führungsstil der Geschäftsführung in Verbindung. Fehlende Kommunikation zwischen C-Level und Mitarbeiter:innen sowie das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden, verschärfen die Situation. Hohe Fluktuation und weit verbreitete Demotivation werden ebenfalls erwähnt.
Wenige Stimmen heben den Zusammenhalt unter langjährigen Kolleg:innen als positiven Aspekt hervor, doch diese Einschätzungen stehen im starken Kontrast zur Mehrheit der Meinungen. Das Vertrauen der Belegschaft gilt als erschüttert, und einige Nutzer:innen sehen in einem neuen Investor eine mögliche Chance auf Neuausrichtung. Dennoch überwiegt der Eindruck einer Atmosphäre, die von Unsicherheit und Belastung geprägt ist.
Das Vorgesetztenverhalten bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders das obere Management und die C-Level-Führung stehen im Fokus der Kritik: Viele Bewertungen beschreiben Inkompetenz, Arroganz und eine ausgeprägte Verantwortungslosigkeit. Entscheidungen gelten als intransparent und kaum nachvollziehbar, während Fehler laut den Bewertungen häufig an Mitarbeiter:innen weitergegeben werden. Zudem berichten einige Nutzer:innen von einem druckgeladenen Arbeitsklima und mangelnder Wertschätzung.
Auf der Ebene direkter Vorgesetzter fällt das Bild etwas differenzierter aus: Wenige Nutzer:innen beschreiben unmittelbare Führungskräfte als fair oder sogar positiv. Dennoch überwiegt auch hier die Kritik, da Vorgesetzte laut einigen Bewertungen schlechte Führungsstile weitergeben oder selbst unter Druck stehen. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein Bild einer Führungskultur, die auf mehreren Ebenen als dysfunktional wahrgenommen wird.
Die Kommunikation bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen als ausgesprochen schlecht bewertet. Viele berichten von fehlender Transparenz, verspäteten oder ausbleibenden Informationen sowie einer einseitigen, von oben nach unten gerichteten Kommunikationskultur. Kritische Themen werden laut den Bewertungen häufig beschönigt, während Gerüchte schneller kursieren als offizielle Mitteilungen. Einige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation als emotionslos und substanzlos. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass positive Aussagen der Führungsebene in krassem Widerspruch zu tatsächlichen Entwicklungen standen, was das Vertrauen nachhaltig beschädigt habe. Wenige Nutzer:innen bewerten die Kommunikation auf Abteilungsebene etwas weniger kritisch, doch das Gesamtbild bleibt deutlich negativ: Führungskräfte erscheinen häufig nicht zu vereinbarten Terminen, und Verbesserungsversprechen münden laut den Bewertungen regelmäßig in schlechteren Zuständen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Joseph Dresselhaus GmbH & Co. KG werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist das Fehlen strukturierter Aufstiegswege und gezielter Förderung: Viele Bewertungen bemängeln, dass höhere Positionen bevorzugt extern besetzt werden, anstatt interne Mitarbeiter:innen zu entwickeln. Weiterbildungsmaßnahmen gelten als kaum vorhanden oder wirkungslos – vorhandene Pflichtschulungen werden als bedeutungslos und demotivierend beschrieben, da sie sich nicht auf den Arbeitsalltag übertragen lassen. Zudem fehlt laut einigen Nutzer:innen schlicht das Budget für sinnvolle Qualifizierungsmaßnahmen.
Mehrere Bewertungen sehen Karrierechancen als nahezu ausgeschlossen an oder beschreiben sie als einem kleinen Kreis von C-Level-nahen Personen vorbehalten. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und sehen Aufstiegsmöglichkeiten für leistungsbereite Mitarbeiter:innen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur überwiegenden Meinung und bilden eine klare Minderheitsperspektive.
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