4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann alles ausprobieren, hat Entfaltungsmöglichkeiten. Die Kollegen sind alle nett und die Kommunikation untereinander ist überwiegend gut.
Zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter. Arbeit basiert auf Learning by doing. Gehalt könnte kaum schlechter sein. Das ist schade, denn die Menschen, die dort arbeiten, machen es mit Herzblut und würden wir wahrscheinlich länger bleiben, wenn die Arbeitsbedingungen besser wären.
Bessere Bezahlung, mehr Mitarbeiter.
unter den Kollegen gut, Vorgesetzte manchmal schwierig
Naja, stressige Zeiten gibt’s in einer Redaktion nun mal. Überstunden und Wochenendarbeit werden ausgeglichen, man aber selbst darauf achten.
Man kann schnell aufsteigen, wird aber ins kalte Wasser geworfen. Weiterbildung oder Schulungen gibt es kaum.
ein guter Start ins Berufsleben, viel Erfahrung, viele Möglichkeiten, wer ein paar Jahre mit wenig auskommt. Viel wird gefordert, unterdurchschnittlich gezahlt. Besetzung in der Redaktion wechselt deshalb quasi alle zwei Jahre. Gab auch mal nen Bonus, aber nur wenn es für das Unternehmen gut läuft.
Alte Weiße Männer...
Aufgrund des hohen Frauenanteils eigentlich gut. Fühlte sich manchmal so an, als würde die männliche Führungsebene männliche Kollegen ernster nehmen.
freundschaftliches und verständnisvolles Abteilungsklima, gute Möglichkeit, das eigene Netzwerk auf- und auszubauen, Umschläge wurden angehört und wenn möglich umgesetzt (wie zB neue Bürostühle und Fitnesstraining auf Firmenkosten)
Die Parkplatzsituation (gut, da konnte der Arbeitgeber nichts für)
höhere Vergünstigung für Azubis und Praktikanten in der Kantine
Die Atmosphäre war freundschaftlich-kollegial. Auf den gemeinsamen Events hatten wir auch immer viel Spaß.
Ich habe in einer anderen Abteilung des Unternehmens eine unbefristete Anstellung erhalten.
An Überstunden kann ich mich nicht erinnern. Die Arbeitszeiten waren normal. Auch wenn die Abteilungsleitung sich Mittags nur einen Salat am Rechner gönnt, so hatte ich nie das Gefühl unter Druck zu stehen, nicht meine Pause wahrzunehmen.
Naja, irgendwas ist immer: man kann beim Journal viel lernen, mit tollen Menschen arbeiten und ein Super Netzwerk aufbauen - den Plan reich zu werden sollte man dann aber dort verfolgen, wo man anschließend landet. Ich hab nebenbei am Wochenende gejobt und bin damit gut durch die "Lehrjahre" gekommen.
Meine Ausbilderin war großartig und ist heute noch eine meiner wichtigsten Mentorinnen. Sie war immer freundlich, sehr geduldig und hilfreich.
Die einzige Position, bei der ich mich morgens schon auf die Arbeit gefreut habe. Meine beiden Kolleginnen und ich hatten immer viel Spaß bei der Arbeit (die natürlich auch erledigt wurde...).
Mein Bereich befasste sich zum größten Teil mit der Akquise von Partnern für Barter-Deals, bei denen die erbrachte Leistung der Partner - von denen die Leser profitierten, z.B.in Form von Gutscheinen - durch Werbung vergolten wurden.
Die Ausbildung fand nur in der eigenen Abteilung statt, aber natürlich gab es Überschneidungen mit Kolleg:innen aus anderen Abteilungen. Wäre im Rückblick schon interessant gewesen, auch mal in den anderen Abteilungen rein zu schnuppern, aber war auch kein entscheidendes Manko.
Innerhalb der Abteilung war der Umgang miteinander immer respektvoll. Außer wenn wir uns - gegenseitiges Einverständnis gegeben - gnadenlos auf den Arm genommen und gedisst haben (was natürlich nie böse gemeint war oder aufgenommen wurde).