Gut am Arbeitgeber finde ich
- flexibles Arbeiten
- den Umgang untereinander
- Aktivität, des Teams (Events), egal ob von der Firma aus oder einfach nur so, von ein paar Personen
- Home Office
- Ausstattung (Laptop, Bildschirme, Headset etc.) für zu Hause & auch im Büro
Arbeitsatmosphäre
Nun, wir arbeiten in einem Großraumbüro, welches einen großen Vorteil, allerdings auch einen großen Nachteil mit sich bringt. Ich denke, ein Zitat von meiner Ausbilderin fasst dies ganz gut zusammen:
"Vorteil: Man ist immer dabei. Nachteil: Man ist immer dabei."
Bei uns ist es trotzdem eine sehr gute Mischung. Jeder achtet auf die anderen Kollegen. Wir achten darauf, niemanden zu stören, wenn wir gerade mit anderen Kollegen quatschen, egal, ob es um Arbeits- oder private Themen geht. Wir haben extra 2-3 Bereiche, in welchen man sich auch aufhalten kann, wenn man sich mit anderen Leuten unterhalten möchte. Für Privatgespräche haben wir eine kleine gemütliche Kabine, in welcher man sich voll und ganz auf sein privates Telefonat konzentrieren kann & niemanden stört. Wir arbeiten mit Headsets, was den Vorteil hat, dass man auch seine Umgebung nicht hört, wenn man gerade mit Kunden telefoniert oder ein Meeting hat. Wenn man normal mit einem Telefon telefoniert, hört man dann ja doch gerne mal mit dem freien Ohr woanders hin. ;)
Es stehen auch regelmäßig kleine und große Team-Events an!
Arbeitszeiten
Journaway arbeitet grundsätzlich mit dem Gleitzeiten-Prinzip. Ich kann nur von meiner Situation schreiben, da ich mich noch in der Ausbildung befinde und nicht weiß, wie genau es bei unseren festen Mitarbeitern aussieht. Momentan bin ich noch auf den Bus angewiesen, weshalb ich am Nachmittag meistens etwas eher los muss, um meinen Bus noch zu bekommen. Aber das ist absolut kein Problem, solange sich alle darauf verlassen können, dass ich mich zuverlässig um meine Auf- und Abgaben kümmere. Überstunden müssen grundsätzlich nicht gemacht werden, da diese aber nicht ausbezahlt, sondern in Freizeit umgewandelt werden, lohnt es sich dann doch schon, hier und da eventuell etwas länger zu arbeiten, wenn man sowieso gerade so im Flow ist :D
Momentan ist es etwas schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen, da ich morgens früh los muss & abends auch relativ spät wieder zu Hause bin. Aber das liegt nur daran, dass ich auf den Bus angewiesen bin. Wenn ich diesen Aspekt weglasse, kann ich nur sagen, dass es bei uns absolut kein Problem ist, eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu haben und auch beizubehalten!
Die Ausbilder
Alle Ausbilder*innen sind super drauf, haben immer ein offenes Ohr, egal, worum es geht. Sie sorgen sich um ihre Azubis und man merkt, dass es ihnen Spaß macht, Leuten etwas wirklich beizubringen, was dazu führt, dass man selber auch noch mehr Spaß an der Arbeit hat. Sie stellen sich nicht über einen, nur weil sie dich ausbilden.
Spaßfaktor
Ich glaube, ich habe mich morgens noch nie so gefreut, wie jetzt, mich auf den Weg zum Arbeitsplatz zu machen. Durch das Großraumbüro bekommt man viel mehr von anderen Kollegen mit & kann sich besser einbinden.
Aufgaben/Tätigkeiten
Mir wurden direkt in meiner ersten Woche so viele Dinge aufgetragen, aber im positiven Sinne. Es wird mir als frische Auszubildende so viel anvertraut und zugetraut. Seien es sensible Daten, aufwendige & wichtige Aufgaben, Zugänge etc. Wir haben absolut nicht diese "typischen Azubi-Aufgaben", vor denen es allen graut, wie Spülmaschine ausräumen, sauber machen, Sachen abheften und und und. Wir werden direkt mit in die Aufgabenaufteilung aufgenommen und super eingearbeitet.
Variation
Ich bin in der Buchhaltung tätig, bekomme aber auch sehr viel mit, was die anderen Mitarbeiter*innen so zutun haben. Dort herrscht definitiv Abwechslung und es ist nie langweilig. In der Buchhaltung gibt es jetzt nicht so super viele verschiedene & abwechslungsreiche Aufgaben, wie z. B. im Produktteam, aber trotzdem noch mehr, als man erwartet. Natürlich sind es immer wieder dieselben Abläufe, aber dadurch, dass auch andere Dinge erledigt werden müssen, welche hier und da mal anfallen, hat man da auch mal ein wenig Abwechslung. Aber alles in allem ist es nie langweilig, man hat immer irgendetwas zutun, ist trotzdem entspannt und fühlt sich keineswegs gestresst.
Respekt
Ich bin nun nicht einmal 1 Monat dort und fühle mich, als hätte ich nie irgendwo anders gearbeitet. Man wird von Anfang an aufgenommen, egal, welche Herkunft, welches Alter, Geschlecht, welcher Beruf, welche Position und und und. Wir bewegen uns alle auf einer Augenhöhe & behandeln uns mit gegenseitigem Respekt, wie es sich gehört.