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32 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich keinem empfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er versucht Menschen mit Behinderung fristlos zu entlassen

Verbesserungsvorschläge

Mal die Augen öffnen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Flucht

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusamnenhalt

Verbesserungsvorschläge

Geht entlich mal auf uns Mitarbeiter ein.
Unternehmenswerte werden nur für vorgesetzte gelebt.
Das arbeitende Volk hat keine chance
Immer Druck ohne Ende mit vertrauensarbeitszeit
Lächerlich Ausbeutung

Arbeitsatmosphäre

Bla Bla ohne jegliche Veränderung

Image

No go

Work-Life-Balance

Golf = lacherlich
Jobrad = ohne Worte
Altersvorsorge = Pflicht

Karriere/Weiterbildung

Ja für das Management

Gehalt/Benefits

Ohne Worte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Ohne dies kein Überleben möglich

Umgang mit älteren Kollegen

Fremdwort

Vorgesetztenverhalten

Ungeschultes Personal

Arbeitsbedingungen

Neu, hell

Kommunikation

Loben sich gerne
Management hat keine eigene Meinung.
Gemacht wird was GF sagt.

Gleichberechtigung

Fremdwort

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig

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Hohe Fluktuation in vielen Bereichen

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großes Bemühen an vielen offenen Flanken. Vieles ist bereits geändert. Gutes onboarding. Hohe Internationalität sowohl in der Unternehmensgruppe als auch in der Belegschaft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man möchte zu viele offene Flanken zur gleichen Zeit bearbeiten. Es werden keine echten Prioritäten gesetzt- alles ist gleich wichtig, aber mangels Kapazitäten und mangels der Möglichkeit zu delegieren kann nichts richtig umgesetzt werden.
Im Bereich IT ist keine dem Unternehmen angemessene Kompetenz und keine Strategie vorhanden. Aus meiner Sicht leider auch keine Aussicht, dass sich in den nächsten Jahren wirklich etwas daran ändert.
Die Türen zur GF sind offen aber etwas bewirken tun sie nicht. Das ist Sand in die Augen gestreut.

Verbesserungsvorschläge

Die Fluktuation und die damit einhergehenden Fehlentwicklungen ernst nehmen. Die Hintergründe in Erfahrung bringen und entgegen steuern.
Abschaffung der Mitarbeiterbewertung- nachgewiesen ist, dass das nur von sehr gut ausgebildeten Führungskräften einigermaßen angemessen durchgeführt werden kann und nur dann wirkt es sich positiv auf die Mitarbeiter und das Unternehmen aus.
Mit Hilfe professioneller Unterstützung hochkarätige IT-Kompetenz in die Geschäftsführung holen. Dann kann strategisch digitalisiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von hohem Druck von aussen und von innen. Eine hohe Fluktuation ließ und lässt weiterhin enorm viel know-how abfließen. Viele Führungskräfte sind Kraft ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit und nicht aufgrund ihrer Führungsqualitäten an Stellen angekommen an welchen sie die Belegschaft nachhaltig demotivieren und zu einer noch höheren Fluktuation beitragen. Das gelingt zunehmend auch Führungskräften die von außen kommen.

Image

Kann ich wenig beitragen. Die Produkte sind faszinierend und die Projekte/Kunden bleiben bzw. kommen. Somit ist das Image zumindest nach außen hin gut.

Work-Life-Balance

Wie schon oft geschrieben: würde man die 40 Stunden einhalten können wäre es schön. Ohne Zeiterfassung sehe ich aber allzu viele im Morgengrauen beginnen und in der Abenddämmerung zusammen packen. Das auch außerhalb der Wintermonate. Was während der Kurzarbeit im vergangenen Jahr geschah wurde hier auch bereits erwähnt.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich selbst aktiv darum kümmern, dann wird man -vielleicht- gefördert. Es ist stark Vorgesetzten-abhängig was unter Förderung verstanden wird. Eine einheitliche und professionelle Vorgehensweise ist hier wünschenswert und würde der Firma wirklich weiterhelfen. Oft scheitert Fortbildung dann letztlich auch an der nicht verfügbaren Zeit.

Gehalt/Benefits

Auch hier nichts neues: wäre man mit Arbeitszeiterfassung ausgestattet wäre das Gehalt ok. Ansonsten gibt es vielfältige Zusatzangebote wie Jobrad, Fitnessraum, Altersvorsorge…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird offenbar jetzt forciert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist abhängig von der Abteilung und von einzelnen Menschen. Als Neuling erlebte ich kaum Zusammenhalt. Diejenigen die länger dabei sind haben oftmals keine andere Wahl als wenigstens untereinander zusammen zu halten.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungen werden geschätzt und angehört - und dann nach meinem Geschmack etwas zu oft über Bord geworfen. Aber das beklagen Ältere grundsätzlich:-)

Vorgesetztenverhalten

Es gibt wenig gute Führungskräfte. Meine kann ich nicht beurteilen, dazu waren es zu viele in zu kurzer Zeit. Einen Guten (außerhalb meines Fachgebiets) habe ich kennen gelernt, hoffentlich hält er durch. Einen anderen hörte ich durch geschlossene Türen hindurch seine Mitarbeiter verbal zusammenfalten. Dass es nun Führungskräfteseminare gibt ist gut. Noch besser wäre es wenn man die Führungskräfte auch wirklich bewertet und Fehlverhalten sanktioniert wird.

Arbeitsbedingungen

Der Umbau hat vor Corona begonnen und die bisherigen Resultate sind klasse. Manche Arbeitsplätze nicht ausreichend groß aber meiner war top.

Kommunikation

Es gibt regelmäßig offizielle Informationen für die Belegschaft. Diese haben sich aber zu einer absehbaren Routine entwickelt, und ob zb die vielen Zahlen, die präsentiert werden, von der Mehrzahl der Leute überhaupt verstanden werden, kann bezweifelt werden. Innerhalb der Firma wird zu wenig richtig kommuniziert - viele Mails, Besprechungen etc, aber es ist zu wenig zielgerichtet, mangelnde Professionalität o.g. Führungskräfte, und keine Vorgaben was wie zu kommunizieren und zu dokumentieren ist, führen zu schlecht fundierten Entscheidungen, welche im Nachhinein nicht einmal mehr nachvollzogen werden können.

Gleichberechtigung

In diesem Zusammenhang habe ich positive Erfahrungen gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Versäumnisse der vergangenen Jahre aufzuholen und den Bereich auf eine arbeitsfähige Basis zu bekommen ist keine interessante Aufgabe sondern nur ein enormer Kraftakt der aus zahllosen großen und kleinen Projekten besteht. Da allerorten, vor allem auch bei der Geschäftsleitung das Verständnis dafür fehlt, macht dieser Kraftakt auch nicht mal Freude. Mein Wunsch und Appell an die Geschäftsleitung und Führungskräfte ist: Digitalisieren ist notwendig. Mit einer gut aufgestellten IT (qualitativ und quantitativ), die überhaupt erst mal auf eine arbeitsfähige Basis gestellt wird, kann man das schaffen. So wie das aber seit Jahren versucht wird, geht es nicht. Die Fluktuation die in dieser Abteilung herrscht ist nicht durch diejenigen verursacht die kommen und gehen (viele der „Schnelldreher“ hatten bei ihren früher Arbeitgebern sehr lange Verweildauern). Dafür sollten Sie sich verantwortlich fühlen und endlich die richtigen Weichen stellen.

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Einer der schlimmsten Feinde - Ein (noch fehlender) Betriebsrat

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin froh, dort raus zu sein. Es war die richtige Entscheidung!
Der Spaß an der Arbeit in diesem Team reichte leider nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere.

Verbesserungsvorschläge

- Vorteile für den Mitarbeiter schaffen (z.B. Steuervorteile ohne Gehaltsverzicht an den Mitarbeiter weiter reichen, wie in anderen Firmen auch)
- Work-Life-Balance nicht fördern sondern endlich erschaffen
- Austausch der Vorgesetzten durch richtige Führungspersönlichkeiten (Schulungen der eingefahrenen Alten bringen wenig und es hilft der Firma nichts)
- funktionierende Teams nicht auseinander reißen oder bewusst deformieren
- Zeiterfassung mit Überstundenkonto und echten flexiblen Arbeitszeiten einführen
- Gesundheitsgefährdungen überprüfen und wenn vorhanden abstellen (priorisiert)
- Hierarchie einhalten
- u.v.v.v.v.m.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr gut. Allerdings fühlt man sich oft in einem kleinen Kampf zwischen den Abteilungen, bei dem der schwarze Peter rege ausgetauscht wird. Der Druck von oben, den es laut Kununu gar nicht gibt, ist überall merklich. Ich danke hier den hörigen leitenden Personal für die guten Bewertungen. Sie haben verstanden, dass solche Bewertungen dringend benötigt werden. Selbige Mitarbeiter haben größtenteils den Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungspersönlichkeit nicht verstanden. Auch dies wird fast durchgehend gelebt. Die angedachten Führungsseminare werden am alteingesessenen Vorgesetztenstamm keine zielführende Besserung ergeben. Dies ist nur möglich, wenn ein Funken Führungscharakter vorhanden wäre. In der Arbeitsatmosphäre sucht man diesen Führungscharakter jedoch größtenteils vergeblich.
Zu ausgewählten Persönlichkeiten, darunter eine wirkliche Führungspersönlichkeit, kann man ein sehr gutes Verhältnis aufbauen. Davon profitiert auch die Arbeitsleistung, was die Nichtführungspersönlichkeiten noch nicht verstanden haben.

Image

Innerbetrieblich ist den meisten das Image bekannt, welches von immer mehr Kunden wahr genommen wird.

Work-Life-Balance

Quasi nicht vorhanden. Man lebt in diesem Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Die Führung vertraut darauf, dass man immer mehr arbeitet und sie baut darauf und verleiht dem auch ständig Nachdruck, dass die Arbeit geschafft werden muss. Dabei sind 10++ Arbeitsstunden und Arbeit am Abend bzw. am Wochenende keine Seltenheit. Wie soll man das auch machen, wenn mit einer Mitarbeiterauslastung von deutlich über 85% kalkuliert wird (bei üblichen 70%-85%). Zudem ist es nicht hilfreich, wenn am Anfang der Kurzarbeit der Satz eines höheren Vorgesetzten kommt, dass man zwar Kurzarbeit hat aber die Erwartungshaltung die Erfüllung aller Projekte vorsieht, man aber bitte nur die Kurzarbeitsstunden aufschreiben soll.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist durch die Vetternwirtschaft und das Fehlen von Führungspersönlichkeiten schwer möglich. Weiterbildungen werden arbeitsbetreffend auf Nachfrage angeboten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man sich an die 40 Stunden halten würde. Da Überstunden nicht existent sind und generelle Mehrarbeit eingefordert wird, relativiert sich das branchenübliche Gehalt zu Lasten der Freizeit deutlich.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Wohl dem, der schon eine besitzt. Man sollte ganz genau darauf achten, was man unterschreibt. Da man mit einer Unterschrift auf etwas Gehalt verzichtet, um die monatlichen steuerfreien Zuwendungen von max. 44€ in Form einer Visakarte zu nutzen, schließt man mit der nächsten Unterschrift eine Arbeitslosengeldversicherung ab, welche man ohne die erste Unterschrift nicht bräuchte. Dieses Prinzip kann man zwar gut nach Außen verkaufen, bringt dem Arbeitnehmer aber keinen deutlichen Nutzen.
Positiv kann man das Jobrad, Firmenwagen, den kostenlosen Fitnessraum und das bezahlte Golftraining nennen. Ab 150€ Altersvorsorge monatlich gibt die Firma 50€ dazu. Dies ist löblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Umwelt wird nach außen geachtet. Jedoch sollten sich externe Spezialisten einmal die Luftqualität der Fertigungshalle näher anschauen. Wenn der Geruch diese Symptome wie Nasenbluten und Kopfschmerzen hervorruft, sollte es im Auge der Geschäftsführung sein, dies abzustellen. Lieber werden aber solche Fragen in großen Runden des gesamten Standortes (monatliches Meeting) unter den Tisch gekehrt und klein geredet. Münzt man dies auf das Sozialbewusstsein fragt man sich, warum dann zu geplanten Familientagen mit den Familien auch Kinder dort durch begleiten werden sollen. Für mich stellt sich die Frage, woran es liegt. Zu hohe Fertigung , zu schlechte oder nicht dafür ausgelegte Entlüftung ...? Ich hoffe, dass sich das zum Wohle aller Mitarbeiter ändert oder es einfach nur eine subjektive Wahrnehmung ist (aber es riecht deutlich nach Chemie).

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war herausragend. Auch außerhalb des Teams findet man Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Dabei muss man aber immer aufpassen, dass andere einen nicht zur Zielscheibe machen und hintenrum anschwärzen. Weiterhin kommt das Gefühl auf, dass Abteilungen untereinander konkurrieren, um gegenüber der Obrigkeit sauber da zu stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt und als Wissensträger immer heran gezogen. Und diese geben das auch gerne und äußerst kompetent weiter. Jedoch sollte man auf Vorgesetztenebene auch einmal auf diese Spezialisten hören.

Vorgesetztenverhalten

Diesen einen Stern schreibe ich der einzigen Führungspersönlichkeit zu, die ich kennen lernen durfte. Alle anderen vergebenen Sterne widme ich allen anderen darüber liegenden Vorgesetzten. Im folgenden werden nur die letzten 4 Sterne betrachtet.
Es herrscht ein stetiger Druck, wobei auch Hierarchieebenen übersprungen werden, um diesen Druck direkt weiter zu geben. Selbst bei wichtigen Entscheidungen werden direkte Vorgesetzte von darüber stehenden mitunter völlig übergangen.
Man merkt, dass die Vorgesetzten nebst weniger Ausnahmen einen eher als 2. Klasse und Arbeitsvieh ( ich entschuldige mich für dieses leider treffende Wort) sehen und einen auch so behandeln.
Nun zu den guten Dingen. Die meisten können effektiv Leute ausquetschen und zu Mehrarbeit "motovieren". Die gesamte Geschäftsführung scheint mit Problemen, wie starken Fluktuationen, sehr gut klar zu kommen. Auch beim Weghören und Ignorieren erbringen sie Höchstleistungen.
Der neue Mitarbeiter merkt sehr schnell, dass 90% des Managements ein eingeschworenes Team darstellt, was es versteht, sehr gut gegen andere Teams und andere Mitarbeiter zu agieren. Der eigene Vorteil und das eigene Bild darf nie wackeln.

Arbeitsbedingungen

Teilweise veraltete Schränke und Möbel stechen erst einmal ins Auge. Da erhofft man sich den Umbau analog des Erdgeschosses. Die fehlende Klimaanlage wird bei 39°C im Sommer mit Ventilatoren und Wasser zu kompensieren versucht. Leider vergeblich. Homeoffice ist nur an einem Tag in der Woche möglich. Öfter könnte es eine körperliche Entlastung darstellen.
Verstellbare Tische sind nur im neu eingerichteten Erdgeschoss verfügbar.
Die Geschäftsführung kontrolliert regelmäßig, ob die Arbeitsplätze aufgeräumt sind. Dies widerspricht nur dem fehlenden Stauraum für Teile, die es in der Entwicklung nun einmal gibt. Ob dies die neue Einrichtung verbessert, sei dahin gestellt.
Arbeitsmaterial wird schnell wie gewünscht zur Verfügung gestellt. Außer, es handelt sich um zwingend notwendige Programme, wie qualifizierte, abteilungs- und landesübergreifende Systeme. Da kann es schon einmal XX dauern.
Im Großen und Ganzen fühlt man sich extrem gut vernachlässigt und des Handlungsspielraums amputiert. Dies wird durch eingesetzte Vorgesetzte gefühlt gewünscht hervor gerufen, untermauert und gefördert.

Kommunikation

Kommunikationswege und -möglichkeiten sind vorhanden. In monatlich stattfindenden Meetings werden viele Unternehmensinformationen weiter gegeben. Durch die stark geballte Arbeitslast haben diese aber einen faden Beigeschmack.

Gleichberechtigung

Frauen werden im Unternehmen gut behandelt. Weibliche Mitarbeiter, die in ihrem Arbeitsbereich durch sehr gute oder qualifizierte Leistungen aufgestiegen sind, sind mir allerdings nicht bekannt. Ein Anheben auf eine höhere Position gab es jedoch schon.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr umfangreich und abwechselnd. Das Zusammenspiel von Holz, Metall, Kunststoff, Beschichtungen, Verbindungselementen und Fertigungstechniken macht es sehr interessant.

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Ist OK

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fehle mich super aufgehoben in der Organisation,
sehr gut informiert und die meisten Führungskräfte haben immer eine "offene" Tür

Verbesserungsvorschläge

bitte baut die alten Büros nach dem bereits neuen Standard (IT & Einkauf/Finanz) um

Arbeitsatmosphäre

Sehe ich nicht so wie die Bewertungen zuvor.
Schwieriges Marktumfeld mit Automobilbau und Corona halt

Image

Könnte besser sein - ich hoffe, dass die Menschen die Quin so schlecht bewerteten bereits ausgeschieden sind.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit -...gibt einem aber auch viel Sicherheit in diesen Corona Zeiten.

...by the way - super Corona Sicherheitsstrategien und Massnahmen. Haben bereits Ende Februar neue Hygieneregeln eingeführt, als sich viele meiner Kollegen darüber noch kaputt gelacht haben

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter die Leistung zeigen werden gefordert und gefördert.
Die die keine Fortbildungen bekommen, sollten sich mal fragen warum...

Gehalt/Benefits

Management hat trotz Corona Zeiten die (zwar reduzierten) Gehaltserhöhungen gewährt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung/Team sehr gut - Croosfunktional eher bescheiden

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht wirklich bewerten

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung super (Entwicklung) - mann sieht aber hier auch Unterschiede

Arbeitsbedingungen

Tolles stylisches Gebäude

Kommunikation

Es wird versucht mit einem monatlichen "Stand Up" uns alle zu informieren.
Ob jeder Kollege aber inhaltlich versteht, um was es geht bezweifele ich

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Verantwortungen sind schon sehr tiefgreifend und super interessant.
Ich teile hier nicht die Meinung meines Vorbewertes.
Aber wer hier fachlich, menschlich und auch sozial nicht passt (oder auch keine Verantwortung mag), ist hier vollkommen fehl am Platze.

Es wird auch seitens des Managements eine hohe Schlagzahl gefordert - bedeutet aber gleichzeitig auch, dass es unsere Arbeitsplätze gesichert sind. Na klar geht mit dem vielen Neugeschäft das gebucht wurde auch, auch viel Arbeit einher. Wer aber das nicht mag, sollte erst besser erst gar nicht hier anfangen. Viele "alte" Kollegen ducken sich hier gerne auch noch weg.


Gleichberechtigung

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Es wird schlimmer und schlimmer.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rutesheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Gleitzeit-Model, Mitarbeiter werden nicht gefördert, Sozialleistungen sind für die Katz, Gehalt ist unterdurchschnittlich.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auf die kleinen Arbeiter bauen, die machen die meiste Arbeit. Weniger Abteilungsleiter die eh nur delegieren.

Arbeitsatmosphäre

Wo soll man anfangen?! Man steht morgens auf und hat eigentlich keine Lust auf Arbeit zu fahren. Der Druck wird von Tag zu Tag größer, ebenso die Arbeit wird immer mehr. Die Stimmung ist echt am Limit.

Image

Man stellt sich besser hin als man ist. Man bietet Produkte an die halb fertig sind. Teilweise lachen sich andere über das Unternehmen den Ast ab. Aber Hauptsache jeder Abteilungsleiter und Höher hat einen Firmenwagen zum Schein nach Außen hin.

Work-Life-Balance

Man arbeitet quasi fast 10-12 Stunden täglich. Zeitausgleich gibt es nicht, da man ja eine Vertrauensarbeitszeit hat. Wenn man in seinem Feierabend nicht ans Telefon geht wird man am nächsten Tag schonmal dumm angemacht.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man ein normaler Arbeiter ist, hat man keine Chance aufzusteigen. Es werden externe „Profis“ eingekauft, die ihre Gage mitnehmen und nicht wirklich zur Verbessrung beitragen. Man fragt sich ob man nur mit Offizieren einen Krieg gewinnen kann. Viele Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen leider wieder.

Gehalt/Benefits

Wenn Sie einen Unterbezahlten Job, lange anstrengende Arbeitstage, keine Freizeit und Sonderzahlungen möchten, dann sind Sie bei Joysonquin genau richtig. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Lediglich einen Boni der im Zusammenhang mit seiner Leistung steht. Da kann man sich gerne mal bei der Konkurrenz orientieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird so gut wie alles auf Papier gedruckt. Digitalisierung ist im Gange, aber man hängt weit hinter der Konkurrenz. Man vergleicht sich selbst immer mit Daimler und Porsche oder auch Bosch, aber in der Realität ist man meilenweit davon entfernt.

Kollegenzusammenhalt

Unter Kollegen versucht man natürlich das Beste. Aber man merkt , dass jeder einzelne überfordert ist. Man hat nicht nur ein Projekt um das man sich kümmern muss, sondern gleich 4. Daher ist die Stimmung stark angeschlagen. Gerüchte sind an der Tagesordnung, die laut Geschäftsführung und Personal meist aus der Raucherecke kommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nichts negatives sagen.

Vorgesetztenverhalten

Es werden immer mehr Manager und Direktoren eingestellt oder man bedient sich an externen Fachleuten, die nach 3-5 Monaten eh wieder verschwinden. Die kleinen Arbeiter gibt es kaum noch in der Firma. Man schmeißt das Geld lieber anderweitig raus. Vorgesetzte sind meist abgehoben und Choleriker. Am besten man hat seine 120 Aufgaben schon gestern erledigt.

Arbeitsbedingungen

Endlos lange Arbeitstage. Ein Teil des Gebäudes wurde mit neuen Büromaterialien ausgestattet. Stühle sind so unbequem, das man nach 1-2 nicht mehr sitzen kann. Im Sommer sind es gut mal 35 grad im Gebäude, aber die obersten haben ja eine Klimaanlage im Büro. Wenn man pünktlich seinen Feierabend machen möchte, kommen öfters mal so Sprüche wie: „Na heute nur Halbtags da“.
In der Kurzarbeit wurde man angehalten deutlich mehr Arbeit zu verrichten. Man war mit 25/50% eingeteilt worden, aber man hat den ganzen Tag gearbeitet. Von der Leitung kommt dann aber wiederum: „ Wenn jemand mehr homeoffice machen möchte, geht das nicht. Es hat in der Kurzarbeit auch nicht funktioniert. Da sind zu viele Themen und Projekte nicht gelaufen“
Sinn?!

Kommunikation

Es wird viel geredet, aber nicht wirklich gehandelt. Die Führungsebene verspricht Dinge, die eh nicht gehalten werden. Konzepte werden vorgestellt die nach 3 Tagen über den Haufen geworfen werden. Einmal im Monat wird die Belegschaft mit Zahlen hingehalten. Die Tür steht immer offen heißt es, doch wenn man mal ein Gespräch sucht, wird es sich angehört und dann vergessen oder missachtet.

Gleichberechtigung

Es soll anscheinend eine Führungskraft kommen die mal weiblich ist. Ansonsten werden eher Kumpels der Geschäftsführung eingestellt.

Interessante Aufgaben

Gibt es viele, man weiß teilweise nicht wo man anfangen soll.

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Schade!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rutesheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich und offen ernst nehmen und den Mitarbeitern mit Respekt begegnen. Sozialkompetenz Schulungen für alle Führungskräfte und die Personalabteilung würde auch nicht schaden.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Wochen und Monaten ging diese wieder steil nach unten. Wäre die Firma eine Demokratie, könnte die Führung nicht mit Wiederwahl rechnen.

Image

Das interne Chaos dringt langsam auch zu den Kunden und Lieferanten durch. Bewerber meiden das Unternehmen

Work-Life-Balance

Nicht sehr ausgeprägt, da immer viel Arbeit und kein Ausgleich

Karriere/Weiterbildung

Für richtige Schulungen wird eigentlich nur Geld ausgegeben wenn es für die Führungskräfte ist. Die Mitarbeiter sollen sich selbst und gegenseitig schulen.

Kollegenzusammenhalt

War in der Vergangenheit unglaublich gut, auch hier merkt man das die aktuelle Situation an den Nerven der Belegschaft zehrt

Vorgesetztenverhalten

Es wurden viele neue Führungskräfte eingestellt, dadurch haben es die einzelnen einfacher sich zu verstecken und die Verantwortung an andere abzuschieben. Vorgesetzte gehen über zu zuweisen von Tasks in neuen Programmen. Bitte, Danke oder eine Erklärung der kryptischen Aufgaben gibt es nicht mehr. Tracking hingegen geht über alles.

Kommunikation

Es wird immer offene und ehrliche Kommunikation gepredigt, leider wird man von oben nur belogen. Die GF hält scheinbar nicht viel von ihren Mitarbeitern, sonst würden sie sich anders verhalten.

Gleichberechtigung

Eine Frau soll nun in eine Führungspositionen kommen.

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es nie


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Auf zu neuen Tiefen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rutesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Von Tag zu Tag immer weniger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder versteht, dass die Zahlen stimmen müssen. Es wäre trotzdem wünschenswert, wenn die Mitarbeiter, deren Privatleben und vor allem ihre Gesundheit auch interessieren würden.
Ansonsten: siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr ist nicht immer besser.

"Wem es nicht passt, der kann gerne gehen.", zählt nicht als Motivation.

Wenn man sich selbst offen und ehrlich nennt, macht es das nicht wahr. Wenn man seine Mitarbeiter konstant anlügt, sollte man dafür sorgen, dass es nicht so leicht zu durchschauen ist. Wer merkt, dass er ständig belogen wird, weiß was das bedeutet. Man wird offensichtlich für dumm gehalten.

Arbeitsatmosphäre

Immer wenn man denkt es kann nicht schlimmer werden...
Zur Zeit erleben wir jeden Tag einen neuen Tiefpunkt. Jeder hackt auf jedem herum, man könnte sagen, dass "fingerpointing" zum Leistungssport erhoben wird.

Image

Sowohl Kunden als auch Konkurrenz finden uns lachhaft. Das Bild, welches teilweise nach außen abgegeben wird, ist unbeschreiblich.

Work-Life-Balance

Man wird gerne daran gemessen wie lange man da sitzt.
Nicht unüblich, dass Kollegen wenigen Monaten hunderte "Überstunden" ansammeln. In Anführungszeichen, da es keine Zeiterfassung gibt. In manchen Abteilungen sind 60 Stunden Wochen durchaus üblich, unter 50 Stunden gehen die wenigsten raus, natürlich ohne Vergütung und Freizeitausgleich.
Homeoffice wird angeboten, in manchen Abteilungen ist es aber nicht gerne gesehen, wenn man dann tatsächlich von Zuhause aus arbeitet, auch während Corona.
Während der Kurzarbeit, für die meisten 50%, war man von ganz oben angehalten das normale Pensum (100-150%) zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Manche Kollegen gehen auf Weiterbildung, so viel vorab.
Andere warten Jahre auf versprochene, notwendige Schulungen. Da heißt es dann: Das machen wir intern...
Auch in den Werken weiß keiner so wirklich wie es funktioniert...

Aufstiegschancen sind so lala. Bisher hab ich zwei Beförderungen mitbekommen, im Normalfall kommt jemand von extern, wenn eine Stelle zu besetzen ist.

Gehalt/Benefits

Hier kann ich nur für mich sprechen, vermutlich habe ich mich einfach unter Wert verkauft. Andere Kollegen können sich hier wohl nicht beschweren. Gehaltserhöhungen gibt es nur nach schwerem Kampf, in der derzeitigen Situation ist das aber nachvollziehbar.

Es gibt diverse kleinere Sozialleistungen, allerdings nicht von wirklichem Gehalt. Zuschuss zur privaten Altersvorsorge und Jobrad sind die einzig erwähnenswerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beides sind Fremdwörter.

Mülltrennung ist uns fremd.

Kollegenzusammenhalt

Dies war lange Zeit das größte Plus. Der extrem hohe Druck von oben macht sich aber auch hier bemerkbar. Die Spannungen nehmen zu.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier habe ich noch nie etwas Negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

"Der Fisch stinkt immer vom Kopf".
In jüngerer Vergangenheit ist einiges frisches Blut dazugekommen. Die Guten gehen dann aber auch bald wieder. Mangel an Führungskräften gibt es nicht, in den vergangenen Monaten wurden zwei weitere Hierarchieebenen eingebaut.
Leider werden hier gerne und oft alte Spezis eingesetzt.
Man möchte hier wohl mehr wert auf Schulungen setzen, was auch bitter nötig ist.
Es gibt Bereichsleiter, welchen jedes Jahr ein Drittel ihrer Leute weglaufen, weil es nicht auszuhalten ist. Da wird gerne gebrüllt, auch unter der Gürtellinie oder man wird vom Klo geholt, weil der Abteilungsleiter gerade eine Laune hat. Viele sind fachlich exzellent, taugen aber nicht zur Mitarbeiterführung.
Bei manchen kann man froh sein, wenn man eine Antwort auf sein Guten Morgen bekommt, ganz oben geht es nur um das Geld, da ist der Mitarbeiter austauschbar und egal. Teilweise sind die Ansprüche hahnebüchen.
Nicht wenige wünschen sich inzwischen den verhassten Firmengründer zurück, dass sollte zu denken geben.

Arbeitsbedingungen

Das Verwaltungsgebäude ist erst vor kurzem Umgebaut worden. Leider hat man es bei der Planung nicht so genau genommen. Von außen sieht es toll aus.
Die Werkshalle steht bei schlechtem Wetter gerne mal unter Wasser. Manche Bereiche sind regelrecht gesundheitsgefährdend.

Es wird viel an der IT-Infrastruktur gearbeitet, leider mit wenig Erfolg. Das SAP-Team ist gnadenlos unterbesetzt, bei der IT-Infrastruktur fehlt es an fähigen Leuten.
Neue Systeme und Programme werden eingeführt, ohne wirkliche Erklärungen und Schulungen.

Bei der Büroausstattung hat man dieses Jahr viel Geld in die Hand genommen, dann kam Corona. Dementsprechend ist jetzt ein Drittel adäquat ausgestattet, der Rest lebt quasi in den 80ern.

Kommunikation

Unterirdisch. Man schreibt eine Email, wenn möglich mit Riesenverteiler, dann hat man sein Soll erfüllt und kann die Schuld auf andere schieben. Ansonsten immer so unverbindlich wie möglich, damit man hinterher nicht Schuld ist.
Wenn man mit normaler Kommunikation nicht mehr weiter kommt, wird gern und oft gebrüllt.

Einmal im Monat stellt sich die Geschäftsführung hin und "informiert" die Belegschaft. Dort werden unter anderem die aktuellen Zahlen vorgestellt. Ansonsten wird versucht die Herde auf Linie zu bringen, sei es durch verdeckte Drohungen oder leeres Gerede von Werten. Es wäre wünschenswert diese Werte auch vorzuleben...
Man hat das Gefühl das Wichtigste sind die eigenen Firmenwagen.

Gleichberechtigung

Diskriminierung ist mir noch nie aufgefallen, in Führungspositionen ist aber nur eine Frau zu finden.

Interessante Aufgaben

... die gibt es hier für jeden. Kann mir nicht vorstellen, dass je einer Langeweile hat.

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Mehrfachbewertung

Man kommt mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit und geht auch mit einem schlechtem Gefühl. Das sagt doch schon alles.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rutesheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den ganzen Rest

Verbesserungsvorschläge

Ich komme immer mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit. Welcher Arbeitgeber möchte dies bei seinen Angestellten haben? Das macht niemand lange, jeder resigniert irgendwann.
Mein Vorschlag ist es, einfach mal den Leuten zuzuhören, die weiter unten angesiedelt sind. Diese machen die Basisarbeit, die haben auch meistens die Ahnung.
Vor allem kann ich nicht verstehen, warum die GF nichts gegen die katastrophalen Fluktuationsraten unternimmt. Diese Zahlen sind ein Disaster und müssen unter allen Umständen gestoppt werden. Aber es kommt von der Seite aus nicht viel.
Wenn ich GF wäre, würde ich mir einfach mal die Fragen stellen:
"Hmmm, diesen Monat haben wieder soundsoviele Leute gekündigt. Warum ist dies so? Gibt es hier ein Muster? Wie können wir dies ändern?"

Arbeitsatmosphäre

Wenn man bereits mit einem schlechten Gefühl morgens anfängt zu arbeiten, kann es schon nichts werden. Die Probleme häufen sich und werden nicht weniger. Es funktioniert von den Abläufen nichts, es herrscht keine Struktur, Chaos überwiegt.
Keiner weiß was zu tun; im Notfall werden irgenwelche Besprechungen terminiert, die gar nichts helfen. Man redet dann, man redet weiter, und am Ende verlassen alle den Raum und das Problem ist nach wie vor noch da, und es wird sich auch keiner darum kümmern.
Jeder möchte nur die Probleme von sich abwenden.

Image

Du willst dich bei Joysonquin bewerben? Tue dir selber einen Gefallen und nimm den nächsten Job an, auch wenn es Monate bis dahin dauern wird.

Work-Life-Balance

Eigentlich in Ordnung, großartig länger arbeite ich nicht. Länge Arbeitszeiten gibt es überall, die Frage ist nur, ob diese Überstunden aufgezeichnet werden. Die Antwort bei Joysonquin: Nein

Karriere/Weiterbildung

nur wenn man ein Vorgesetzter ist bekommt man eine Weiterbildung spendiert.

Kollegenzusammenhalt

Jedermann sieht immer sehr beschäftigt aus, tut aber im Prinzip nichts.
Bei Fragen bekommt man immer als Antwort: "Ist nicht mein Projekt, keine Ahnung".
Im Team ist man trotz allem relativ hilfsbereit, abteilungsübergreifend kann man nur mit Termin jemanden erreichen.
Es ist eine Unsitte, dass man für jeden Furz von was auch immer einen Termin im System erstellen muss. Jedes spontane Gespräch von 2 Minuten würde wahre Wunder bewirken, aber nein, es muss für nächste Donnerstag um 10:30 für 30 Minuten ein Meetingraum geblockt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind je nach Abteilung die normalsten Kollegen, weil sie niemanden mehr etwas beweisen wollen.

Vorgesetztenverhalten

1. Vorgesetzte haben keine Ahnung, können also auch nicht helfen. Entscheidungen werden nicht getroffen sondern ausgesessen bis es sich von alleine erledigt hat.
2. Vorgesetzte bekommen Weiterbildungen, das normale Fußvolk leider nicht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, absoluter Horror. Der Raum überträgt den Schall nach hinten. Wenn alle reden, kann man kaum etwas verstehen.
Die gelobten Besprechungsräume:
Es gibt recht viele davon, komischerweise immer besetzt. Ständig besetzt. Eigentlich nie leer. Und wenn man dran vorbei geht und reinsieht, sieht man immer irgendwelche Gesichter unter den Anwesenden, wo man sich fragt: WAS GENAU MACHEN DIE DA DRIN EIGENTLICH DIE GANZE ZEIT? Das frage ich mich oft , was genau da nun erledigt wurde. Kann nicht viel gewesen sein, weil meine Probleme werden nie auf diese Weise gelöst.

Kommunikation

Viele Leute reden viel, jedoch sagen sie dabei nichts. Was ist das, wenn jemand fünf Minuten redet und man danach gar keine Ahnung hat, was er eigentlich gerade gesagt hat? Sehr viel Geschwätz dabei. Wie die Politiker.
Das gleich mit den Mails:
Man bekommt von den versch. Abteilungen bzw. anderen Standorten 70 Mails am Tag zugeschickt mit 30 Mann im Verteiler.
Problem: siehe Inhalt.
eigentlicher Inhalt: (nach Durchsicht einer langen kryptischen Excel-Liste) unbekannt
Wer sich darum kümmern soll: einer von den 30 Leuten
Wer sich tatsächlich darum kümmert: Die arme Leuchte, die den Sinn hinter dieser Mail erfragen wollte
Hilfestellung, um dieses unbekannte Problem lösen zu können: es gibt keine.
Und nun hat man 70 Stück davon am Tag. Und es wird nicht weniger, sondern immer mehr.
Dies ist sehr frustrierend, der Burn Out naht.

Gehalt/Benefits

Festes Gehalt, bis auf etwaige Bonuszahlungen dann nicht mehr viel.

Gleichberechtigung

Möchte bei diesem Thema nicht allzu schlecht reden; vorher war eine Frau in Führungsposition vorhanden. Dann aber plötzlich auch nicht mehr. Ist mir eher gleichgültig ob es ein Mann oder Frau ist, solange der Job erledigt wird. Daher hier von mir 3 Sterne.

Interessante Aufgaben

Alles ist interessant, wenn die Arbeit Spaß macht. Macht sie aber bei Joysonquin nicht.

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1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Rutesheim gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

100 Prozent Belastung in Corona Zeit, Die Personalabteilung hat Peinlich Verhältnis ... DIE FÜHLEN SICH BIG BOSS!!!!!!!!!!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

lassen lieber.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Vitamin C

Arbeitsatmosphäre

soll man nur erleben!!!!

Image

Vitamin B

Work-Life-Balance

ohne Plan , viel zu tun

Kollegenzusammenhalt

jeder denkt nur an sich

Vorgesetztenverhalten

lassen lieber

Kommunikation

unterschiedlich

Gleichberechtigung

nicht empfehlen für Ausländer ,...

Interessante Aufgaben

Ja sehr interessant!


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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