74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das er versucht Menschen mit Behinderung fristlos zu entlassen
Mal die Augen öffnen
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, leider schauen viele nur auf sich. Es herrscht Ellenbogenmentalität.
Home Office gibt es einen Tag in der Woche, Übernahme in weitere Wochen ist nicht möglich. Hängt insgesamt sehr vom Vorgesetzten ab. Durch das Diensthandy sind auch viele im Urlaub erreichbar, was nicht aktiv gefordert wird aber unterschwellig mitgegeben wird.
Weiterbildung ist theoretisch möglich.
Gehalt im unteren Niveau, Rente gibt es, allgemeine Sonderzahlungen nicht, ebenfalls kein Tarifvertrag etc. Vertrauensarbeitszeit gibt es nur in eine Richtung. Ein Überstundenabbau ist durch eine Kernzeitregelung (6h/d) kaum möglich.
Eher in den Kinderschuhen.
Die Kollegen aus einer Abteilung halten idR zusammen. Weiter geht es leider nicht.
Meist OK
Teilweise gibt es neue Möbel. Hier wird modernisiert.
In Sachen Kommunikation dreht man sich häufig im Kreis. Zuständigkeiten sind nicht ausreichend geklärt, das Thema wird nicht wirklich angegangen.
Interessante Aufgaben sind vorhanden. Leider läuft viel über "das haben wir schon immer so gemacht".
Kollegenzusamnenhalt
Geht entlich mal auf uns Mitarbeiter ein.
Unternehmenswerte werden nur für vorgesetzte gelebt.
Das arbeitende Volk hat keine chance
Immer Druck ohne Ende mit vertrauensarbeitszeit
Lächerlich Ausbeutung
Bla Bla ohne jegliche Veränderung
No go
Golf = lacherlich
Jobrad = ohne Worte
Altersvorsorge = Pflicht
Ja für das Management
Ohne Worte
Gibt es nicht
Ohne dies kein Überleben möglich
Fremdwort
Ungeschultes Personal
Neu, hell
Loben sich gerne
Management hat keine eigene Meinung.
Gemacht wird was GF sagt.
Fremdwort
Sehr vielfältig
Großes Bemühen an vielen offenen Flanken. Vieles ist bereits geändert. Gutes onboarding. Hohe Internationalität sowohl in der Unternehmensgruppe als auch in der Belegschaft.
Man möchte zu viele offene Flanken zur gleichen Zeit bearbeiten. Es werden keine echten Prioritäten gesetzt- alles ist gleich wichtig, aber mangels Kapazitäten und mangels der Möglichkeit zu delegieren kann nichts richtig umgesetzt werden.
Im Bereich IT ist keine dem Unternehmen angemessene Kompetenz und keine Strategie vorhanden. Aus meiner Sicht leider auch keine Aussicht, dass sich in den nächsten Jahren wirklich etwas daran ändert.
Die Türen zur GF sind offen aber etwas bewirken tun sie nicht. Das ist Sand in die Augen gestreut.
Die Fluktuation und die damit einhergehenden Fehlentwicklungen ernst nehmen. Die Hintergründe in Erfahrung bringen und entgegen steuern.
Abschaffung der Mitarbeiterbewertung- nachgewiesen ist, dass das nur von sehr gut ausgebildeten Führungskräften einigermaßen angemessen durchgeführt werden kann und nur dann wirkt es sich positiv auf die Mitarbeiter und das Unternehmen aus.
Mit Hilfe professioneller Unterstützung hochkarätige IT-Kompetenz in die Geschäftsführung holen. Dann kann strategisch digitalisiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von hohem Druck von aussen und von innen. Eine hohe Fluktuation ließ und lässt weiterhin enorm viel know-how abfließen. Viele Führungskräfte sind Kraft ihrer langjährigen Firmenzugehörigkeit und nicht aufgrund ihrer Führungsqualitäten an Stellen angekommen an welchen sie die Belegschaft nachhaltig demotivieren und zu einer noch höheren Fluktuation beitragen. Das gelingt zunehmend auch Führungskräften die von außen kommen.
Kann ich wenig beitragen. Die Produkte sind faszinierend und die Projekte/Kunden bleiben bzw. kommen. Somit ist das Image zumindest nach außen hin gut.
Wie schon oft geschrieben: würde man die 40 Stunden einhalten können wäre es schön. Ohne Zeiterfassung sehe ich aber allzu viele im Morgengrauen beginnen und in der Abenddämmerung zusammen packen. Das auch außerhalb der Wintermonate. Was während der Kurzarbeit im vergangenen Jahr geschah wurde hier auch bereits erwähnt.
Man muss sich selbst aktiv darum kümmern, dann wird man -vielleicht- gefördert. Es ist stark Vorgesetzten-abhängig was unter Förderung verstanden wird. Eine einheitliche und professionelle Vorgehensweise ist hier wünschenswert und würde der Firma wirklich weiterhelfen. Oft scheitert Fortbildung dann letztlich auch an der nicht verfügbaren Zeit.
Auch hier nichts neues: wäre man mit Arbeitszeiterfassung ausgestattet wäre das Gehalt ok. Ansonsten gibt es vielfältige Zusatzangebote wie Jobrad, Fitnessraum, Altersvorsorge…
Wird offenbar jetzt forciert.
Der Zusammenhalt ist abhängig von der Abteilung und von einzelnen Menschen. Als Neuling erlebte ich kaum Zusammenhalt. Diejenigen die länger dabei sind haben oftmals keine andere Wahl als wenigstens untereinander zusammen zu halten.
Erfahrungen werden geschätzt und angehört - und dann nach meinem Geschmack etwas zu oft über Bord geworfen. Aber das beklagen Ältere grundsätzlich:-)
Es gibt wenig gute Führungskräfte. Meine kann ich nicht beurteilen, dazu waren es zu viele in zu kurzer Zeit. Einen Guten (außerhalb meines Fachgebiets) habe ich kennen gelernt, hoffentlich hält er durch. Einen anderen hörte ich durch geschlossene Türen hindurch seine Mitarbeiter verbal zusammenfalten. Dass es nun Führungskräfteseminare gibt ist gut. Noch besser wäre es wenn man die Führungskräfte auch wirklich bewertet und Fehlverhalten sanktioniert wird.
Der Umbau hat vor Corona begonnen und die bisherigen Resultate sind klasse. Manche Arbeitsplätze nicht ausreichend groß aber meiner war top.
Es gibt regelmäßig offizielle Informationen für die Belegschaft. Diese haben sich aber zu einer absehbaren Routine entwickelt, und ob zb die vielen Zahlen, die präsentiert werden, von der Mehrzahl der Leute überhaupt verstanden werden, kann bezweifelt werden. Innerhalb der Firma wird zu wenig richtig kommuniziert - viele Mails, Besprechungen etc, aber es ist zu wenig zielgerichtet, mangelnde Professionalität o.g. Führungskräfte, und keine Vorgaben was wie zu kommunizieren und zu dokumentieren ist, führen zu schlecht fundierten Entscheidungen, welche im Nachhinein nicht einmal mehr nachvollzogen werden können.
In diesem Zusammenhang habe ich positive Erfahrungen gemacht.
Die Versäumnisse der vergangenen Jahre aufzuholen und den Bereich auf eine arbeitsfähige Basis zu bekommen ist keine interessante Aufgabe sondern nur ein enormer Kraftakt der aus zahllosen großen und kleinen Projekten besteht. Da allerorten, vor allem auch bei der Geschäftsleitung das Verständnis dafür fehlt, macht dieser Kraftakt auch nicht mal Freude. Mein Wunsch und Appell an die Geschäftsleitung und Führungskräfte ist: Digitalisieren ist notwendig. Mit einer gut aufgestellten IT (qualitativ und quantitativ), die überhaupt erst mal auf eine arbeitsfähige Basis gestellt wird, kann man das schaffen. So wie das aber seit Jahren versucht wird, geht es nicht. Die Fluktuation die in dieser Abteilung herrscht ist nicht durch diejenigen verursacht die kommen und gehen (viele der „Schnelldreher“ hatten bei ihren früher Arbeitgebern sehr lange Verweildauern). Dafür sollten Sie sich verantwortlich fühlen und endlich die richtigen Weichen stellen.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre. Da wird auch von der Geschäftsführung zunehmend mehr wert drauf gelegt. Je nach der Führungskraft im mittleren Management kann die Atmosphäre mit Sicherheit unterschiedlich sein, im Allgemeinen aber gut.
Man sollte sich auch ab und zu mal hinterfragen wie man selber zur Unternehmensatmosphäre beiträgt
intern abhängig davon mit wem man spricht, nach außen hin gut
Daran kann und muss noch gearbeitet werden. Viele Verbesserungen (gut und wichtig)die neben dem täglichen Projektgeschäft angegangen und das Arbeitspensum erhöhen. Leider kann man auch nur durch Verbesserungen effizienter werden. Bin aber optimistisch
Weiterbildung wird bewusst gefördert. Viele auch sehr umfangreiche Schulungsprogramme über alle ebenen hinweg. Liegt aber auch immer mit in der Verantwortung von uns als Mitarbeitern selber
Uweltbewusstsein wird immer mehr und bedeutender, da werden diverse Projekte gestartet. Da die ganze industrie immer nachhaltiger wird kann man nur davon ausgehen dass die Entwicklung noch schneller wird.
Kollegen sind der Grund warum man auch in intensiveren Zeiten gern zur Arbeit kommt (oder aus dem Homeoffice arbeitet). Einwandfrei und auch nicht nur im eigenen Team
Ich kann die schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Ich hatte bisher immer chefs mit denen ich gut klargekommen bin. Bei den Bewertungen hier könnte man davon ausgehen dass es ausschließlich nicht geeignete Chefs gibt. Das stimmt einfach nicht. Klar gibt es wie in jedem unternehmen Führungskräfte die besser sind als andere (beispielswiese weil sie zu viel Fach und zu wenig Führungskompetenz haben), aber das auf alle zu übertragen ist falsch.
Hängt aktuell davon ab wo man sitzt. In einem Bereich wurden bereits Höhenverstellbare schreibtische etc umgesetzt für dne anderen Bereich soll es dieses Jahr folgen.
Auch dann aber immernoch Großraumbüro, da kanns je nach Kollege laut werden. aber im Rahmen
ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden, man hat das Gefühl die Führungskräfte sprechen nach und nach mehr miteinander. Hoffe dass sich die Entwicklung so fortsetzt.
Im Team gute und offene Kommunikation (ist sicher von Team zu Team unterschiedlich)
nichts auszusetzen - im Gegenteil, wird von GF klar vorgelebt
Bei JQ tut sich immer was. Die Industrie entwickelt sich, jedes projekt bringt (mindestens) eine neue Problemstellung mit sich, die unternehmenskultur entwickelt sich (in die richtige richtung und jeder der das nicht so sieht sollte sich mal hinterfragen ob er nicht auch was an sich ändern kann oder sollte und evtl eher teil des problems ist). Da sich so viel tut entwickeln sich auch die Aufgaben weiter und das ist auch gut so!
Ich bin froh, dort raus zu sein. Es war die richtige Entscheidung!
Der Spaß an der Arbeit in diesem Team reichte leider nicht.
Alles andere.
- Vorteile für den Mitarbeiter schaffen (z.B. Steuervorteile ohne Gehaltsverzicht an den Mitarbeiter weiter reichen, wie in anderen Firmen auch)
- Work-Life-Balance nicht fördern sondern endlich erschaffen
- Austausch der Vorgesetzten durch richtige Führungspersönlichkeiten (Schulungen der eingefahrenen Alten bringen wenig und es hilft der Firma nichts)
- funktionierende Teams nicht auseinander reißen oder bewusst deformieren
- Zeiterfassung mit Überstundenkonto und echten flexiblen Arbeitszeiten einführen
- Gesundheitsgefährdungen überprüfen und wenn vorhanden abstellen (priorisiert)
- Hierarchie einhalten
- u.v.v.v.v.m.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr gut. Allerdings fühlt man sich oft in einem kleinen Kampf zwischen den Abteilungen, bei dem der schwarze Peter rege ausgetauscht wird. Der Druck von oben, den es laut Kununu gar nicht gibt, ist überall merklich. Ich danke hier den hörigen leitenden Personal für die guten Bewertungen. Sie haben verstanden, dass solche Bewertungen dringend benötigt werden. Selbige Mitarbeiter haben größtenteils den Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungspersönlichkeit nicht verstanden. Auch dies wird fast durchgehend gelebt. Die angedachten Führungsseminare werden am alteingesessenen Vorgesetztenstamm keine zielführende Besserung ergeben. Dies ist nur möglich, wenn ein Funken Führungscharakter vorhanden wäre. In der Arbeitsatmosphäre sucht man diesen Führungscharakter jedoch größtenteils vergeblich.
Zu ausgewählten Persönlichkeiten, darunter eine wirkliche Führungspersönlichkeit, kann man ein sehr gutes Verhältnis aufbauen. Davon profitiert auch die Arbeitsleistung, was die Nichtführungspersönlichkeiten noch nicht verstanden haben.
Innerbetrieblich ist den meisten das Image bekannt, welches von immer mehr Kunden wahr genommen wird.
Quasi nicht vorhanden. Man lebt in diesem Unternehmen die Vertrauensarbeitszeit. Die Führung vertraut darauf, dass man immer mehr arbeitet und sie baut darauf und verleiht dem auch ständig Nachdruck, dass die Arbeit geschafft werden muss. Dabei sind 10++ Arbeitsstunden und Arbeit am Abend bzw. am Wochenende keine Seltenheit. Wie soll man das auch machen, wenn mit einer Mitarbeiterauslastung von deutlich über 85% kalkuliert wird (bei üblichen 70%-85%). Zudem ist es nicht hilfreich, wenn am Anfang der Kurzarbeit der Satz eines höheren Vorgesetzten kommt, dass man zwar Kurzarbeit hat aber die Erwartungshaltung die Erfüllung aller Projekte vorsieht, man aber bitte nur die Kurzarbeitsstunden aufschreiben soll.
Karriere ist durch die Vetternwirtschaft und das Fehlen von Führungspersönlichkeiten schwer möglich. Weiterbildungen werden arbeitsbetreffend auf Nachfrage angeboten.
Das Gehalt ist in Ordnung, wenn man sich an die 40 Stunden halten würde. Da Überstunden nicht existent sind und generelle Mehrarbeit eingefordert wird, relativiert sich das branchenübliche Gehalt zu Lasten der Freizeit deutlich.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird angeboten. Wohl dem, der schon eine besitzt. Man sollte ganz genau darauf achten, was man unterschreibt. Da man mit einer Unterschrift auf etwas Gehalt verzichtet, um die monatlichen steuerfreien Zuwendungen von max. 44€ in Form einer Visakarte zu nutzen, schließt man mit der nächsten Unterschrift eine Arbeitslosengeldversicherung ab, welche man ohne die erste Unterschrift nicht bräuchte. Dieses Prinzip kann man zwar gut nach Außen verkaufen, bringt dem Arbeitnehmer aber keinen deutlichen Nutzen.
Positiv kann man das Jobrad, Firmenwagen, den kostenlosen Fitnessraum und das bezahlte Golftraining nennen. Ab 150€ Altersvorsorge monatlich gibt die Firma 50€ dazu. Dies ist löblich.
Auf Umwelt wird nach außen geachtet. Jedoch sollten sich externe Spezialisten einmal die Luftqualität der Fertigungshalle näher anschauen. Wenn der Geruch diese Symptome wie Nasenbluten und Kopfschmerzen hervorruft, sollte es im Auge der Geschäftsführung sein, dies abzustellen. Lieber werden aber solche Fragen in großen Runden des gesamten Standortes (monatliches Meeting) unter den Tisch gekehrt und klein geredet. Münzt man dies auf das Sozialbewusstsein fragt man sich, warum dann zu geplanten Familientagen mit den Familien auch Kinder dort durch begleiten werden sollen. Für mich stellt sich die Frage, woran es liegt. Zu hohe Fertigung , zu schlechte oder nicht dafür ausgelegte Entlüftung ...? Ich hoffe, dass sich das zum Wohle aller Mitarbeiter ändert oder es einfach nur eine subjektive Wahrnehmung ist (aber es riecht deutlich nach Chemie).
Der Zusammenhalt im Team war herausragend. Auch außerhalb des Teams findet man Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Dabei muss man aber immer aufpassen, dass andere einen nicht zur Zielscheibe machen und hintenrum anschwärzen. Weiterhin kommt das Gefühl auf, dass Abteilungen untereinander konkurrieren, um gegenüber der Obrigkeit sauber da zu stehen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und als Wissensträger immer heran gezogen. Und diese geben das auch gerne und äußerst kompetent weiter. Jedoch sollte man auf Vorgesetztenebene auch einmal auf diese Spezialisten hören.
Diesen einen Stern schreibe ich der einzigen Führungspersönlichkeit zu, die ich kennen lernen durfte. Alle anderen vergebenen Sterne widme ich allen anderen darüber liegenden Vorgesetzten. Im folgenden werden nur die letzten 4 Sterne betrachtet.
Es herrscht ein stetiger Druck, wobei auch Hierarchieebenen übersprungen werden, um diesen Druck direkt weiter zu geben. Selbst bei wichtigen Entscheidungen werden direkte Vorgesetzte von darüber stehenden mitunter völlig übergangen.
Man merkt, dass die Vorgesetzten nebst weniger Ausnahmen einen eher als 2. Klasse und Arbeitsvieh ( ich entschuldige mich für dieses leider treffende Wort) sehen und einen auch so behandeln.
Nun zu den guten Dingen. Die meisten können effektiv Leute ausquetschen und zu Mehrarbeit "motovieren". Die gesamte Geschäftsführung scheint mit Problemen, wie starken Fluktuationen, sehr gut klar zu kommen. Auch beim Weghören und Ignorieren erbringen sie Höchstleistungen.
Der neue Mitarbeiter merkt sehr schnell, dass 90% des Managements ein eingeschworenes Team darstellt, was es versteht, sehr gut gegen andere Teams und andere Mitarbeiter zu agieren. Der eigene Vorteil und das eigene Bild darf nie wackeln.
Teilweise veraltete Schränke und Möbel stechen erst einmal ins Auge. Da erhofft man sich den Umbau analog des Erdgeschosses. Die fehlende Klimaanlage wird bei 39°C im Sommer mit Ventilatoren und Wasser zu kompensieren versucht. Leider vergeblich. Homeoffice ist nur an einem Tag in der Woche möglich. Öfter könnte es eine körperliche Entlastung darstellen.
Verstellbare Tische sind nur im neu eingerichteten Erdgeschoss verfügbar.
Die Geschäftsführung kontrolliert regelmäßig, ob die Arbeitsplätze aufgeräumt sind. Dies widerspricht nur dem fehlenden Stauraum für Teile, die es in der Entwicklung nun einmal gibt. Ob dies die neue Einrichtung verbessert, sei dahin gestellt.
Arbeitsmaterial wird schnell wie gewünscht zur Verfügung gestellt. Außer, es handelt sich um zwingend notwendige Programme, wie qualifizierte, abteilungs- und landesübergreifende Systeme. Da kann es schon einmal XX dauern.
Im Großen und Ganzen fühlt man sich extrem gut vernachlässigt und des Handlungsspielraums amputiert. Dies wird durch eingesetzte Vorgesetzte gefühlt gewünscht hervor gerufen, untermauert und gefördert.
Kommunikationswege und -möglichkeiten sind vorhanden. In monatlich stattfindenden Meetings werden viele Unternehmensinformationen weiter gegeben. Durch die stark geballte Arbeitslast haben diese aber einen faden Beigeschmack.
Frauen werden im Unternehmen gut behandelt. Weibliche Mitarbeiter, die in ihrem Arbeitsbereich durch sehr gute oder qualifizierte Leistungen aufgestiegen sind, sind mir allerdings nicht bekannt. Ein Anheben auf eine höhere Position gab es jedoch schon.
Die Aufgaben sind sehr umfangreich und abwechselnd. Das Zusammenspiel von Holz, Metall, Kunststoff, Beschichtungen, Verbindungselementen und Fertigungstechniken macht es sehr interessant.
konstruktiv und kollegial; bereichsübergreifend überwiegend gute Zusammenarbeit
Demokratischer, moderner Führungsstil
regelmäßige und interessante Info-veranstaltung durch die Geschäftsführung und teilweise Bereichsleiter; Kultur des "offenen Büros"
innovative Produkte, globale Produktionsstruktur, automobile Premiumkunden
Fehle mich super aufgehoben in der Organisation,
sehr gut informiert und die meisten Führungskräfte haben immer eine "offene" Tür
bitte baut die alten Büros nach dem bereits neuen Standard (IT & Einkauf/Finanz) um
Sehe ich nicht so wie die Bewertungen zuvor.
Schwieriges Marktumfeld mit Automobilbau und Corona halt
Könnte besser sein - ich hoffe, dass die Menschen die Quin so schlecht bewerteten bereits ausgeschieden sind.
Viel Arbeit -...gibt einem aber auch viel Sicherheit in diesen Corona Zeiten.
...by the way - super Corona Sicherheitsstrategien und Massnahmen. Haben bereits Ende Februar neue Hygieneregeln eingeführt, als sich viele meiner Kollegen darüber noch kaputt gelacht haben
Mitarbeiter die Leistung zeigen werden gefordert und gefördert.
Die die keine Fortbildungen bekommen, sollten sich mal fragen warum...
Management hat trotz Corona Zeiten die (zwar reduzierten) Gehaltserhöhungen gewährt
keine Mülltrennung
Innerhalb der Abteilung/Team sehr gut - Croosfunktional eher bescheiden
kann ich nicht wirklich bewerten
In meiner Abteilung super (Entwicklung) - mann sieht aber hier auch Unterschiede
Tolles stylisches Gebäude
Es wird versucht mit einem monatlichen "Stand Up" uns alle zu informieren.
Ob jeder Kollege aber inhaltlich versteht, um was es geht bezweifele ich
Die Aufgaben und Verantwortungen sind schon sehr tiefgreifend und super interessant.
Ich teile hier nicht die Meinung meines Vorbewertes.
Aber wer hier fachlich, menschlich und auch sozial nicht passt (oder auch keine Verantwortung mag), ist hier vollkommen fehl am Platze.
Es wird auch seitens des Managements eine hohe Schlagzahl gefordert - bedeutet aber gleichzeitig auch, dass es unsere Arbeitsplätze gesichert sind. Na klar geht mit dem vielen Neugeschäft das gebucht wurde auch, auch viel Arbeit einher. Wer aber das nicht mag, sollte erst besser erst gar nicht hier anfangen. Viele "alte" Kollegen ducken sich hier gerne auch noch weg.
Kein Gleitzeit-Model, Mitarbeiter werden nicht gefördert, Sozialleistungen sind für die Katz, Gehalt ist unterdurchschnittlich.
Man sollte auf die kleinen Arbeiter bauen, die machen die meiste Arbeit. Weniger Abteilungsleiter die eh nur delegieren.
Wo soll man anfangen?! Man steht morgens auf und hat eigentlich keine Lust auf Arbeit zu fahren. Der Druck wird von Tag zu Tag größer, ebenso die Arbeit wird immer mehr. Die Stimmung ist echt am Limit.
Man stellt sich besser hin als man ist. Man bietet Produkte an die halb fertig sind. Teilweise lachen sich andere über das Unternehmen den Ast ab. Aber Hauptsache jeder Abteilungsleiter und Höher hat einen Firmenwagen zum Schein nach Außen hin.
Man arbeitet quasi fast 10-12 Stunden täglich. Zeitausgleich gibt es nicht, da man ja eine Vertrauensarbeitszeit hat. Wenn man in seinem Feierabend nicht ans Telefon geht wird man am nächsten Tag schonmal dumm angemacht.
Wenn man ein normaler Arbeiter ist, hat man keine Chance aufzusteigen. Es werden externe „Profis“ eingekauft, die ihre Gage mitnehmen und nicht wirklich zur Verbessrung beitragen. Man fragt sich ob man nur mit Offizieren einen Krieg gewinnen kann. Viele Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen leider wieder.
Wenn Sie einen Unterbezahlten Job, lange anstrengende Arbeitstage, keine Freizeit und Sonderzahlungen möchten, dann sind Sie bei Joysonquin genau richtig. Es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Lediglich einen Boni der im Zusammenhang mit seiner Leistung steht. Da kann man sich gerne mal bei der Konkurrenz orientieren.
Es wird so gut wie alles auf Papier gedruckt. Digitalisierung ist im Gange, aber man hängt weit hinter der Konkurrenz. Man vergleicht sich selbst immer mit Daimler und Porsche oder auch Bosch, aber in der Realität ist man meilenweit davon entfernt.
Unter Kollegen versucht man natürlich das Beste. Aber man merkt , dass jeder einzelne überfordert ist. Man hat nicht nur ein Projekt um das man sich kümmern muss, sondern gleich 4. Daher ist die Stimmung stark angeschlagen. Gerüchte sind an der Tagesordnung, die laut Geschäftsführung und Personal meist aus der Raucherecke kommen.
Kann man nichts negatives sagen.
Es werden immer mehr Manager und Direktoren eingestellt oder man bedient sich an externen Fachleuten, die nach 3-5 Monaten eh wieder verschwinden. Die kleinen Arbeiter gibt es kaum noch in der Firma. Man schmeißt das Geld lieber anderweitig raus. Vorgesetzte sind meist abgehoben und Choleriker. Am besten man hat seine 120 Aufgaben schon gestern erledigt.
Endlos lange Arbeitstage. Ein Teil des Gebäudes wurde mit neuen Büromaterialien ausgestattet. Stühle sind so unbequem, das man nach 1-2 nicht mehr sitzen kann. Im Sommer sind es gut mal 35 grad im Gebäude, aber die obersten haben ja eine Klimaanlage im Büro. Wenn man pünktlich seinen Feierabend machen möchte, kommen öfters mal so Sprüche wie: „Na heute nur Halbtags da“.
In der Kurzarbeit wurde man angehalten deutlich mehr Arbeit zu verrichten. Man war mit 25/50% eingeteilt worden, aber man hat den ganzen Tag gearbeitet. Von der Leitung kommt dann aber wiederum: „ Wenn jemand mehr homeoffice machen möchte, geht das nicht. Es hat in der Kurzarbeit auch nicht funktioniert. Da sind zu viele Themen und Projekte nicht gelaufen“
Sinn?!
Es wird viel geredet, aber nicht wirklich gehandelt. Die Führungsebene verspricht Dinge, die eh nicht gehalten werden. Konzepte werden vorgestellt die nach 3 Tagen über den Haufen geworfen werden. Einmal im Monat wird die Belegschaft mit Zahlen hingehalten. Die Tür steht immer offen heißt es, doch wenn man mal ein Gespräch sucht, wird es sich angehört und dann vergessen oder missachtet.
Es soll anscheinend eine Führungskraft kommen die mal weiblich ist. Ansonsten werden eher Kumpels der Geschäftsführung eingestellt.
Gibt es viele, man weiß teilweise nicht wo man anfangen soll.
Ehrlich und offen ernst nehmen und den Mitarbeitern mit Respekt begegnen. Sozialkompetenz Schulungen für alle Führungskräfte und die Personalabteilung würde auch nicht schaden.
In den letzten Wochen und Monaten ging diese wieder steil nach unten. Wäre die Firma eine Demokratie, könnte die Führung nicht mit Wiederwahl rechnen.
Das interne Chaos dringt langsam auch zu den Kunden und Lieferanten durch. Bewerber meiden das Unternehmen
Nicht sehr ausgeprägt, da immer viel Arbeit und kein Ausgleich
Für richtige Schulungen wird eigentlich nur Geld ausgegeben wenn es für die Führungskräfte ist. Die Mitarbeiter sollen sich selbst und gegenseitig schulen.
War in der Vergangenheit unglaublich gut, auch hier merkt man das die aktuelle Situation an den Nerven der Belegschaft zehrt
Es wurden viele neue Führungskräfte eingestellt, dadurch haben es die einzelnen einfacher sich zu verstecken und die Verantwortung an andere abzuschieben. Vorgesetzte gehen über zu zuweisen von Tasks in neuen Programmen. Bitte, Danke oder eine Erklärung der kryptischen Aufgaben gibt es nicht mehr. Tracking hingegen geht über alles.
Es wird immer offene und ehrliche Kommunikation gepredigt, leider wird man von oben nur belogen. Die GF hält scheinbar nicht viel von ihren Mitarbeitern, sonst würden sie sich anders verhalten.
Eine Frau soll nun in eine Führungspositionen kommen.
Langweilig wird es nie
So verdient kununu Geld.