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71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Team, gute Stimmung – aber Luft nach oben bei Projekten und Gehalt

3,1
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei jSERVICE FIN GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und unterstützend, Kolleg:innen helfen jederzeit gern weiter.
2. Die Kommunikation im Team ist gut organisiert, Teamleiter sind gut erreichbar und offen für Anliegen.
3. Die Geschäftsführung ist menschlich sehr zugänglich und wertschätzt langjährige Mitarbeitende.
4. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, fachliche und disziplinarische Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Die Aufgaben sind oft eintönig und wenig herausfordernd, besonders für erfahrene Mitarbeitende.
2. Die Präsenzpflicht im Büro wird als unflexibel und teilweise sinnlos wahrgenommen.
3. Die Gehälter liegen unter dem Marktniveau.
4. Fachliche Weiterbildungen sind begrenzt und häufig an konkrete Projekte gebunden.
5. Entscheidungen der Geschäftsführung werden oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Vielfalt der Kundenprojekte sollte erhöht werden, um abwechslungsreichere und herausfordernde Aufgaben zu ermöglichen.
2. Die Präsenzpflicht im Büro sollte flexibler gestaltet werden.
3. Gehaltsstrukturen und -entwicklungen sollten transparenter und marktgerechter gestaltet werden, insbesondere für erfahrene Mitarbeitende.
4. Fachliche Weiterbildungen und Zertifizierungen sollten unabhängig von Projekten angeboten und ausgeweitet werden.
5. Die Kommunikation der Geschäftsführung sollte transparenter sein, und Mitarbeitende sollten stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Die Kolleg:innen waren offen, hilfsbereit und haben mir stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Besonders positiv habe ich wahrgenommen, dass man bei Fragen oder Unterstützungsbedarf nie allein gelassen wurde – ich hatte immer das Gefühl, dass gegenseitige Hilfe selbstverständlich war.

Ideen konnte man meiner Wahrnehmung nach jederzeit einbringen – auch wenn ich den Eindruck hatte, dass sie nicht immer aufgegriffen wurden. Es gab zwar Bemühungen, z. B. durch das OKR-Framework mehr auf Mitarbeitervorschläge einzugehen, jedoch hat sich dieses Vorgehen aus meiner Sicht nicht wirklich durchgesetzt oder Wirkung gezeigt.

Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass die Arbeitslast im Team spürbar ungleich verteilt war. Einige Kolleg:innen – insbesondere Teamleiter:innen und sehr engagierte Mitarbeiter:innen – haben nach meinem Eindruck deutlich mehr Verantwortung übernommen, während andere eher weniger eingebunden waren.

Image

Aus meiner Sicht hat das Unternehmen viele engagierte und fachlich starke Mitarbeitende – ein Potenzial, das intern spürbar ist, aber nach außen leider kaum sichtbar wird.

Im Marktumfeld wirkt die Firma aus meiner Wahrnehmung eher unbekannt. Es gibt zwar Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken, doch diese wirken auf mich wenig aktiv und wenig aussagekräftig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Außenbild nicht mit der tatsächlichen Qualität und dem Teamgeist im Inneren mithalten kann.

Work-Life-Balance

Insgesamt habe ich meine Work-Life-Balance als in Ordnung empfunden. Ich konnte meine Arbeit in der Regel gut mit meinem Privatleben vereinbaren.

Besonders positiv ist mir in Erinnerung geblieben, dass sowohl die Teamleiter:innen als auch die Geschäftsführung in familiären Ausnahmesituationen sehr verständnisvoll und entgegenkommend reagiert haben.

Ein weniger stimmiger Punkt war aus meiner Sicht die verpflichtende Präsenz im Büro an zwei Tagen pro Woche. Da man an diesen Tagen teilweise nur mit sehr wenigen Kolleg:innen vor Ort war, stellte sich für viele – auch für mich – die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, sowohl fachliche als auch disziplinarische Verantwortung zu übernehmen. Diese Entwicklungsperspektiven sind für Mitarbeitende offen, die eine Führungsrolle anstreben.

Für „normale“ Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung sehe ich jedoch deutliche Einschränkungen. Fachlich betrachtet unterscheiden sich Junior-, Mid- und Senior-Positionen meiner Wahrnehmung nach kaum in den tatsächlich bearbeiteten Themen. Das führt dazu, dass viele Kolleg:innen langfristig wenig Chance sehen, sich innerhalb ihrer Rolle wirklich weiterzuentwickeln oder neue, komplexere Aufgaben zu übernehmen.

Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch begrenzt. Jährlich wird ein Schulungskatalog angeboten, der vor allem Soft-Skill-Themen umfasst. Professionelle fachliche Schulungen oder Zertifizierungen sind eher die Ausnahme. Häufig scheint es so, dass erst ein passendes Projekt vorliegen muss, bevor eine entsprechende Weiterbildung ermöglicht wird.

Kollegenzusammenhalt

Für mich war der Kollegenzusammenhalt ein echtes Highlight. Ich hatte das große Glück, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das ich als eines der besten meiner bisherigen Laufbahn erlebt habe. In den verschiedenen Rollen, die ich im Laufe der Zeit eingenommen habe – vom Junior über die Fachkraft bis zur Führungskraft – habe ich durchweg eine vertrauensvolle, unterstützende und respektvolle Zusammenarbeit erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Auf der menschlichen Ebene habe ich die Führung als sehr nahbar, respektvoll und zugänglich erlebt. Gespräche fanden meist in einem informellen Ton statt, und auch als Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung hatte man die Möglichkeit, unkompliziert den direkten Austausch mit der Geschäftsführung zu suchen – insbesondere bei persönlichen Begegnungen im Büro.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass geschäftliche Kennzahlen, insbesondere Abrechnungszeiten in Kundenprojekten, sehr stark im Fokus standen. Die Erwartung, die gesamte Arbeitszeit möglichst effizient in abrechenbare Leistungen zu investieren, war deutlich spürbar – was mitunter auch Druck erzeugen konnte.

Das Verhältnis zwischen den Teamleads und der Geschäftsführung habe ich persönlich als sehr gut und vertrauensvoll wahrgenommen. Es wirkte auf mich so, als ob sich beide Seiten gegenseitig respektieren und auf Augenhöhe zusammenarbeiten.

Kommunikation

Innerhalb der Teams habe ich die Kommunikation als angenehm und funktional erlebt. Die Teamleiter:innen waren in meiner Wahrnehmung gut erreichbar und hatten meist ein offenes Ohr für Anliegen oder Fragen. Regelmäßige Dailys im Team sowie ein wöchentliches Entwickler-Meeting haben dazu beigetragen, dass der fachliche Austausch gut funktioniert hat.

Anders habe ich die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und operativer Ebene wahrgenommen. Entscheidungen wurden meiner Erfahrung nach häufig ohne vorherige Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und kommuniziert – oftmals erst im Nachhinein. Auch Teamleitungen schienen in solchen Fällen nicht immer ausreichend informiert, was es mir persönlich schwer gemacht hat, bestimmte Entscheidungen nachvollziehbar und überzeugend an mein Team weiterzugeben.

Kritische Themen konnten zwar grundsätzlich angesprochen werden, jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Rückmeldungen aus dem Team ernsthaft aufgegriffen wurden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Kritik eher beschwichtigt oder beschönigt wurde, anstatt sich ehrlich mit ihr auseinanderzusetzen.

Gehalt/Benefits

Aus meiner persönlichen Sicht liegt das Gehalt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Insbesondere mit zunehmender Berufserfahrung empfinde ich die Vergütung als nicht mehr angemessen zur eigenen Leistung und Verantwortung.

Gehaltsanpassungen erfolgen meines Eindrucks nach nicht automatisch, sondern müssen aktiv eingefordert und gut begründet werden. Wer dies nicht regelmäßig und entschieden tut, läuft Gefahr, auf dem ursprünglichen Einstiegsniveau zu verharren – selbst nach mehreren Jahren im Unternehmen. Für Berufseinsteiger:innen mag das Gehalt noch akzeptabel erscheinen, allerdings habe ich beobachtet, dass viele Kolleg:innen nach einigen Jahren den Wechsel zu anderen Arbeitgebern suchen, da die Gehaltsentwicklung im Vergleich zum Markt als zu langsam empfunden wird.

Interessante Aufgaben

Was die Aufgabenvielfalt betrifft, habe ich persönlich eher gemischte Erfahrungen gemacht. Über längere Zeit fehlte mir die Abwechslung und die Möglichkeit, wirklich herausfordernde oder inspirierende Themen zu übernehmen. Gerade Kolleg:innen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, berichteten nach meinem Eindruck häufiger davon, dass sich ihre Aufgaben zunehmend eintönig anfühlten.

Ein Großteil der Projekte fand bei einem einzigen großen Kunden statt, wodurch sich die Vielfalt an Technologien, Branchen oder Herausforderungen in Grenzen hielt. Es wurde zwar immer wieder von neuen Kunden, Themenfeldern oder Projekten gesprochen – aus meiner Sicht blieben diese Ankündigungen aber meist ohne spürbare Umsetzung im Arbeitsalltag.


Arbeitsbedingungen

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Toxisches Arbeitsumfeld – nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts. Wäre es anders, wäre ich nicht gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation, die unfaire Führungskultur und der respektlose Umgang mit den Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen geprägt, echte Fairness oder offenes Feedback sind kaum vorhanden.

Image

Das Unternehmen leidet unter einem negativen Image, das durch eine große Entlassungswelle noch verstärkt wird. Da genug Arbeit vorhanden ist, wirkt diese Entscheidung nicht nur unverständlich, sondern vermittelt auch ein Bild von Instabilität und mangelnder Planung.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist hier nicht vorgesehen. Flexibilität wird nach außen beworben, intern aber nicht gelebt. Pausen werden kontrolliert und teilweise kritisch hinterfragt, was zusätzlichen Druck erzeugt. Home-Office ist kaum bis gar nicht möglich und wird eher als Zeichen von Inaktivität oder fehlender Präsenz gewertet.

Karriere/Weiterbildung

Persönliches Wachstum wird weder gefördert noch gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Statt offener Zusammenarbeit herrscht ein Klima des Misstrauens. Manche Kollegen verhalten sich eher wie Informanten. Kritik oder offene Gespräche sind riskant, da Informationen schnell den Weg zur Führungsebene finden, oft aus dem Zusammenhang gerissen. Das erschwert jede Form von ehrlichem Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht eine mangelhafte Führungskultur. Es gibt keine klaren Kriterien, nach denen Führungskräfte ausgewählt werden. Transparenz ist ein Fremdwort, Entscheidungen wirken willkürlich und wenig nachvollziehbar. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern wie Arbeiter ohne Mitspracherecht behandelt. Das Fehlen von Empathie und fairer Kommunikation erschwert das Arbeiten erheblich.

Kommunikation

Informationen werden einseitig über E-Mails oder vorab aufgezeichnete Videoansprachen vermittelt. Es ist kein Raum für Rückfragen oder echtes Feedback vorhanden.

Gehalt/Benefits

Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche oder regelmäßige Feedbackrunden, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen könnten. Auch das Gehalt und die Sozialleistungen spiegeln die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden wider – keine Motivation, keine Anreize. Eine faire und transparente Vergütungspolitik fehlt, und das Unternehmen zeigt wenig Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern oder zu halten.

Gleichberechtigung

Kompetenz scheint hier nicht das Hauptkriterium für Beförderungen oder Entscheidungen zu sein. Vielmehr spielen persönliche Beziehungen und andere Faktoren eine größere Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist monoton und wenig inspirierend. Innovative oder herausfordernde Aufgaben gibt es hier kaum. Vieles bleibt in alten, eingefahrenen Prozessen hängen, und es fehlt der Wille, auf moderne Technologien oder neue Arbeitsmethoden zu setzen. Neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden schlichtweg ignoriert, und es fehlt sowohl an finanzieller als auch persönlicher Motivation, neue Initiativen zu fördern.

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Leider nicht zu empfehlen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte schlecht greifbar und sehr Selbstgerechtigkeit.

Image

Kenne niemanden der dorthin zurück möchte, wenn er/sie Mal woanders war!

Karriere/Weiterbildung

Nur das Nötigste

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was ich positiv bewerten kann. Alle sitzen im selben Boot.

Arbeitsbedingungen

Fensterloses, unklimatisiertes Büro

Kommunikation

Das "Große Ganze" bleibt im verborgenen!

Gehalt/Benefits

Selbst für den Einstieg zu wenig

Interessante Aufgaben

Wechselnde Themen, durch wechselnde Gewerke.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Erfahrung bei Jservice enttäuschend: unrealistische Erwartungen, fehlende Unterstützung, schlechte Kommunikation, keine

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei jSERVICE GmbH in Fallersleben gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Jservice ist leider alles andere als angenehm. Die Stimmung im Team ist oft angespannt, und es herrscht ein ständiger Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird. Ein unterstützendes Umfeld, in dem die Mitarbeiter gefördert und wertgeschätzt werden, sucht man hier vergeblich. Stattdessen fühlen sich viele Mitarbeiter einfach nur ausgelaugt und überlastet, ohne dass es irgendeine Form von Anerkennung oder Entlastung gibt.

Die Kommunikation ist schlecht und intransparent. Entscheidungen werden oft ohne Einbindung der Mitarbeiter getroffen, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Zudem sind die Erwartungen extrem hoch, während gleichzeitig wenig Unterstützung angeboten wird, um diese zu erfüllen. Ein offenes oder kollegiales Miteinander fehlt weitgehend, was das Arbeiten bei Jservice sehr erschwert und wenig motivierend macht.

Insgesamt sorgt diese negative Arbeitsatmosphäre dafür, dass sich die Mitarbeiter oft unterbewertet und demotiviert fühlen. Wer auf der Suche nach einem positiven und wertschätzenden Arbeitsplatz ist, sollte sich nach Alternativen umsehen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei Jservice ist katastrophal und eine der größten Enttäuschungen in meiner Zeit hier. Die hohen Arbeitsanforderungen und der ständige Druck führen dazu, dass es nahezu unmöglich ist, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Überstunden sind an der Tagesordnung, und es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sind.

Es gibt kaum Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse oder Verpflichtungen. Anstatt Flexibilität zu bieten oder auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu achten, wird das Gefühl vermittelt, dass die Arbeit immer Vorrang hat. Viele Kollegen leiden unter Stress und Erschöpfung, weil sie sich ständig unter Druck gesetzt fühlen, die hohen Erwartungen zu erfüllen.

Zusätzlich fehlen Unterstützungsangebote wie Gesundheitsprogramme oder Mentoring, die dazu beitragen könnten, die Belastungen der Mitarbeiter zu mindern. Diese ungesunde Work-Life-Balance macht es für viele Mitarbeiter schwer, ihre Leistungsfähigkeit langfristig aufrechtzuerhalten. Wer Wert auf eine ausgewogene Lebensgestaltung legt, sollte sich besser nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt bei Jservice lässt leider stark zu wünschen übrig. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Konkurrenzdruck und Misstrauen, was die Zusammenarbeit im Team erschwert. Anstatt ein unterstützendes und kooperatives Umfeld zu fördern, entsteht häufig ein 'Jeder für sich'-Gefühl, da die Mitarbeiter oft das Gefühl haben, dass sie alleine kämpfen müssen, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Es gibt wenig Teamgeist oder Möglichkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, da alle stark belastet sind und unter hohem Druck stehen. Zudem wird von der Führungsebene kaum Wert auf Teambuilding oder gemeinsame Aktivitäten gelegt, was das Gefühl der Isolation und den Mangel an Zusammenhalt verstärkt.

Der fehlende Kollegenzusammenhalt führt dazu, dass das Arbeiten bei Jservice oft demotivierend und belastend ist. Wer Wert auf ein starkes und unterstützendes Team legt, wird bei Jservice enttäuscht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten bei Jservice ist leider eines der größten Probleme im Unternehmen. Die Führungskräfte zeigen oft wenig Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitarbeiter. Statt eine unterstützende und motivierende Rolle einzunehmen, neigen sie dazu, Druck auszuüben und unrealistische Erwartungen zu formulieren.

Feedback und Kommunikation sind häufig mangelhaft. Anstatt konstruktive Rückmeldungen zu geben, wird oft nur auf Fehler hingewiesen, ohne Lösungen oder Unterstützung anzubieten. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich demotiviert und unwohl fühlen. Zudem fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was das Vertrauen in die Führungskräfte stark beeinträchtigt.

Die Vorgesetzten sind oft schwer erreichbar und zeigen wenig Interesse an den Anliegen oder Ideen ihrer Mitarbeiter. Anstatt ein offenes Ohr zu haben, herrscht eine Atmosphäre der Angst vor, in der Mitarbeiter zögern, Probleme oder Vorschläge zur Verbesserung anzusprechen. Dieses Verhalten trägt erheblich zur negativen Arbeitsatmosphäre bei und macht es schwer, sich im Unternehmen wohlzufühlen.

Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten bei Jservice sehr unprofessionell und belas

Kommunikation

Die Kommunikation bei Jservice ist leider katastrophal und einer der größten Kritikpunkte. Informationen werden oft zurückgehalten oder nur teilweise weitergegeben, was die Arbeit erheblich erschwert. Entscheidungen, die die tägliche Arbeit und die Zukunft der Mitarbeiter betreffen, werden meist hinter verschlossenen Türen getroffen und erst sehr spät oder gar nicht an das Team weitergeleitet.

Zudem gibt es kaum klare Anweisungen oder Transparenz bei den Projekten. Mitarbeiter wissen oft nicht, wie es weitergeht oder was von ihnen erwartet wird, da die Führungsebene ihre Vorgaben ständig ändert, ohne dies verständlich zu kommunizieren. Feedback-Gespräche oder offene Dialoge, die für eine gesunde Arbeitskultur so wichtig wären, finden kaum statt.

Dieses Kommunikationsproblem führt zu Frustration, Missverständnissen und unnötigem Stress im Team. Viele Mitarbeiter fühlen sich dadurch verloren und im Stich gelassen. Wer Wert auf eine klare und respektvolle Kommunikation legt, wird bei Jservice leider enttäuscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bei Jservice sind grundsätzlich interessant und bieten Potenzial für spannende Projekte. Leider wird die Fähigkeit, diese Aufgaben effektiv zu bewältigen, durch eine mangelhafte Organisation und unzureichendes Management erheblich beeinträchtigt.

Die Arbeitsverteilung ist oft chaotisch, was dazu führt, dass Mitarbeiter überlastet sind, während andere nicht genug zu tun haben. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen der Organisation ist ineffizient, sodass wichtige Informationen oft nicht rechtzeitig an die richtigen Personen gelangen. Dies führt zu Verwirrung und Frustration, da die Teams häufig nicht wissen, welche Prioritäten gesetzt werden sollen oder wie die Aufgaben am besten koordiniert werden können.

Obwohl die Aufgaben spannend sind, wird der Spaß an der Arbeit durch die unklare Struktur und die mangelnde Unterstützung seitens des Managements stark getrübt. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen mehr Zeit und Ressourcen in die Verbesserung der internen Prozesse investiert, um eine bessere Balance und Organisation zu schaffen. Ohne diese Verbesserungen bleibt das Potenzial der interessanten Aufgaben ungenutzt, und die Mitarbeiter verlieren sch


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Enttäuschende Erfahrung – besonders wegen des mangelhaften Managements und des respektlosen Umgangs mit Mitarbeitenden.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei jSERVICE GmbH i.A. Volkswagen AG in Fallersleben gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es kaum positive Aspekte, die ich an diesem Arbeitgeber hervorheben kann. Weder das Arbeitsumfeld noch die Arbeitsbedingungen bieten Anreize oder Unterstützung für die Mitarbeitenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber empfinde ich so gut wie alles als negativ. Von der Arbeitsatmosphäre bis hin zum Management fehlt es an Wertschätzung, Struktur und Professionalität.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen mehr Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsklima legen würde. Klare Kommunikation und professionelles Verhalten der Führungskräfte könnten das Teamklima erheblich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und stressig, was die Motivation stark beeinträchtigt. Das Management wirkt oft unorganisiert und reagiert selten professionell auf wichtige Anliegen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig, da Überstunden hier eher die Regel als die Ausnahme sind. Private Zeit wird kaum respektiert, was zu hoher Belastung und Unzufriedenheit führt

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell und oft respektlos, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Konstruktive Kritik oder Unterstützung fehlen meist, wodurch sich Mitarbeitende oft allein gelassen fühlen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und führt oft zu Missverständnissen und Verwirrung. Wichtige Informationen werden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Tolle Firma, nette Kollegen und vernünftige Kommunikation

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jSERVICE GmbH in Fallersleben gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Image

Das Image könnte besser sein. Daran muss gearbeitet werden.

Work-Life-Balance

3 Tage Präsenz, 2 Tage mobil.
Temporäre Abweichungen/Anpassungen nach Absprache möglich.

Gehalt/Benefits

Eigentümergeführter Mittelstand. Da kann leider nicht das Gehalt der "Großen" gezahlt werden...

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Tolle neue Büros, Arbeitsmittel alle gegeben/kurzfristig zu bestellen.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich arbeite gerne hier!

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jSERVICE GmbH in Fallersleben gearbeitet.

Work-Life-Balance

3 Tage Präsenz, 2 Tage mobA, fair enough for me


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Verbesserungswürdig

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte oder fehlende Kommunikation, fehlendes Wertegefühl, Lohnbüro, schlecht ausgebildete FKs, Fehlendes Weiterbildungsprogramm, zu viel Home-Office, fragliche Gehaltsstruktur, fehlende Fürsorgepflicht, zu viele Mitarbeiter mit fehlendem Knowhow passend zum Projekt

Verbesserungsvorschläge

In Mitarbeiter und sinnvolle fachliche Weiterbildung investieren

Work-Life-Balance

Die Firma zählt

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis gar nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Keine Fürsorgepflicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

Fenster können nicht geöffnet werden, saumäßige Laptops

Kommunikation

Nicht transparent und zu wenig


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Durch Krisen erkennt man den wahren Charakter

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannter Arbeitsweg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben erwähnte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Mitarbeitern setzen, den Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen.
Aktives Zugehen auf ausscheidende Mitarbeiter zum Verbessern der allgemeinen Zufriedenheit.
Mehr Investition in den Mitarbeiter anstatt diesen nur als Arbeitskraft zu sehen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Unternehmens herrscht eine eher gedrückte, unzufriedene Stimmung.
Früher war auch der Zusammenhalt in den Teams besser, mittlerweile gibt es auch dort Außenseiter.

Image

In den letzten Jahren konstanter Abgang mehrerer teils langjähriger Kollegen.

Work-Life-Balance

- Es gibt weniger als den Branchendurchschnitt an Urlaubstagen. Diese erhöhen sich pro Jahr Betriebszugehörigkeit um 1 (bis zu einem Maximum).
- Mobiles Arbeiten in Form von Home Office wird nicht gerne gesehen und selbst in der noch akuten Corona-Situation auf ein Minimum gehalten.
- Während der letzten Kurzarbeits-Phase wurde nicht aufgestockt.

Karriere/Weiterbildung

Personalentscheidungen sind i.d.R. nicht nachvollziehbar. Kein vorheriger Test der fachlichen Qualifikation. Schulungskatalog seit Jahren der selbe.

Gehalt/Benefits

Branchendurchschnitt, es gibt einen Fitness-/Fahrrad-Zuschlag, Zuschlag zur betrieblichen Altersvorsorge sowie Boni für das Werben neuer Kollegen und die Beschaffung von Projekten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen Umweltschutz-Beauftragten.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der meisten Teams top. Gibt aber auch leider viel Gossip und "Hinter-dem-Rücken"-Gerede.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr und helfen bestmöglich bei der persönlichen Entwicklung und Weiterbildung. Leider haben diese aber oft eingeschränkten Handlungsspielraum und wenig Mitsprache-Recht. Je höher man die (flache) Hierarchieleiter hinaufguckt, desto distanzierter wird der Gegenüber (Kein Per-Du).

Arbeitsbedingungen

Nach dem Umzug in den Büro-Neubau fühlt man sich nach mehreren Wochen teilweise noch wie auf einer Baustelle.

Kommunikation

-Mitteilung von bereits beschlossenen Unternehmensentscheidungen.
-Sogenannte Mitarbeiter-Befragungen bleiben ohne jedes Feedback seitens der Unternehmensführung.
-Änderungen im Unternehmen (Vor Ort am Gebäude (Zauntür), oder im Prozess (Lohnabrechnung)) werden überhaupt nicht im Voraus kommuniziert, ggf. erst auf Nachfrage.

Gleichberechtigung

Es wird versucht geschlechts-neutrale Bezeichnungen zu verwenden (gendern). Generelle Meinung zu Non-Binärer Sexualität eher skeptisch.

Interessante Aufgaben

Persönliche Weiterentwicklung und Interessen werden gefördert (Weiterbildungs-Workshops) und man kann ggf. das Projekt wechseln.


Umgang mit älteren Kollegen

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Moderner Arbeitgeber mit attraktiven Benefits

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei jSERVICE FIN GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden interessante und abwechslungsreiche Projekte angeboten. Pünktliche Lohnzahlung. Gute Kommunikation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts wo ich sagen würde das finde ich schlecht. Es ist alles im grünen Bereich und bin ganz zufrieden bis jetzt.

Arbeitsatmosphäre

Offene Unternehmenskultur. Flexibles arbeiten. Homeoffice. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Urlaub kann ohne Probleme genommen werden. Für kurzfristige private Termine wird auch mal der Arbeitstag verschoben, oder eine Lösung gefunden. Die flexible Arbeitszeit gibt eigene Gestaltungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Es könnte ein bisschen mehr Gehalt sein. Dieses kommt aber immer pünktlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Mitarbeiter sind schon sehr lange bei jService FIN.

Vorgesetztenverhalten

Man kann mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe reden.

Kommunikation

Offen und ehrlich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie LudwigHuman Resources Manager

Hallo liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für deine Bewertung. Es freut uns sehr, dass du so zufrieden bei uns bist und sich diese positive Erfahrung in deiner Beurteilung widerspiegelt. Wir legen großen Wert auf ein kollegiales Miteinander, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und eine gut ausgeglichene Work-Life-Balance. Uns ist es wichtig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und Spaß an ihrer Tätigkeit haben. Dass du eben diese Einschätzung teilst, schätzen wir sehr.

Die Anregungen unserer Kolleginnen und Kollegen sind sehr wertvoll für unsere künftige Verbesserung. Solltest du in Zukunft Verbesserungsvorschläge für uns haben, kannst du dich jederzeit an feedback@jservice.de wenden.

Wir danken dir für dein Engagement!
jSERVICE

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 79 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird jSERVICE durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 60% der Bewertenden würden jSERVICE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 79 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 79 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich jSERVICE als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.