71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und unterstützend, Kolleg:innen helfen jederzeit gern weiter.
2. Die Kommunikation im Team ist gut organisiert, Teamleiter sind gut erreichbar und offen für Anliegen.
3. Die Geschäftsführung ist menschlich sehr zugänglich und wertschätzt langjährige Mitarbeitende.
4. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, fachliche und disziplinarische Verantwortung zu übernehmen.
1. Die Aufgaben sind oft eintönig und wenig herausfordernd, besonders für erfahrene Mitarbeitende.
2. Die Präsenzpflicht im Büro wird als unflexibel und teilweise sinnlos wahrgenommen.
3. Die Gehälter liegen unter dem Marktniveau.
4. Fachliche Weiterbildungen sind begrenzt und häufig an konkrete Projekte gebunden.
5. Entscheidungen der Geschäftsführung werden oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen.
1. Die Vielfalt der Kundenprojekte sollte erhöht werden, um abwechslungsreichere und herausfordernde Aufgaben zu ermöglichen.
2. Die Präsenzpflicht im Büro sollte flexibler gestaltet werden.
3. Gehaltsstrukturen und -entwicklungen sollten transparenter und marktgerechter gestaltet werden, insbesondere für erfahrene Mitarbeitende.
4. Fachliche Weiterbildungen und Zertifizierungen sollten unabhängig von Projekten angeboten und ausgeweitet werden.
5. Die Kommunikation der Geschäftsführung sollte transparenter sein, und Mitarbeitende sollten stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Die Kolleg:innen waren offen, hilfsbereit und haben mir stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Besonders positiv habe ich wahrgenommen, dass man bei Fragen oder Unterstützungsbedarf nie allein gelassen wurde – ich hatte immer das Gefühl, dass gegenseitige Hilfe selbstverständlich war.
Ideen konnte man meiner Wahrnehmung nach jederzeit einbringen – auch wenn ich den Eindruck hatte, dass sie nicht immer aufgegriffen wurden. Es gab zwar Bemühungen, z. B. durch das OKR-Framework mehr auf Mitarbeitervorschläge einzugehen, jedoch hat sich dieses Vorgehen aus meiner Sicht nicht wirklich durchgesetzt oder Wirkung gezeigt.
Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass die Arbeitslast im Team spürbar ungleich verteilt war. Einige Kolleg:innen – insbesondere Teamleiter:innen und sehr engagierte Mitarbeiter:innen – haben nach meinem Eindruck deutlich mehr Verantwortung übernommen, während andere eher weniger eingebunden waren.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen viele engagierte und fachlich starke Mitarbeitende – ein Potenzial, das intern spürbar ist, aber nach außen leider kaum sichtbar wird.
Im Marktumfeld wirkt die Firma aus meiner Wahrnehmung eher unbekannt. Es gibt zwar Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken, doch diese wirken auf mich wenig aktiv und wenig aussagekräftig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Außenbild nicht mit der tatsächlichen Qualität und dem Teamgeist im Inneren mithalten kann.
Insgesamt habe ich meine Work-Life-Balance als in Ordnung empfunden. Ich konnte meine Arbeit in der Regel gut mit meinem Privatleben vereinbaren.
Besonders positiv ist mir in Erinnerung geblieben, dass sowohl die Teamleiter:innen als auch die Geschäftsführung in familiären Ausnahmesituationen sehr verständnisvoll und entgegenkommend reagiert haben.
Ein weniger stimmiger Punkt war aus meiner Sicht die verpflichtende Präsenz im Büro an zwei Tagen pro Woche. Da man an diesen Tagen teilweise nur mit sehr wenigen Kolleg:innen vor Ort war, stellte sich für viele – auch für mich – die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, sowohl fachliche als auch disziplinarische Verantwortung zu übernehmen. Diese Entwicklungsperspektiven sind für Mitarbeitende offen, die eine Führungsrolle anstreben.
Für „normale“ Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung sehe ich jedoch deutliche Einschränkungen. Fachlich betrachtet unterscheiden sich Junior-, Mid- und Senior-Positionen meiner Wahrnehmung nach kaum in den tatsächlich bearbeiteten Themen. Das führt dazu, dass viele Kolleg:innen langfristig wenig Chance sehen, sich innerhalb ihrer Rolle wirklich weiterzuentwickeln oder neue, komplexere Aufgaben zu übernehmen.
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch begrenzt. Jährlich wird ein Schulungskatalog angeboten, der vor allem Soft-Skill-Themen umfasst. Professionelle fachliche Schulungen oder Zertifizierungen sind eher die Ausnahme. Häufig scheint es so, dass erst ein passendes Projekt vorliegen muss, bevor eine entsprechende Weiterbildung ermöglicht wird.
Für mich war der Kollegenzusammenhalt ein echtes Highlight. Ich hatte das große Glück, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das ich als eines der besten meiner bisherigen Laufbahn erlebt habe. In den verschiedenen Rollen, die ich im Laufe der Zeit eingenommen habe – vom Junior über die Fachkraft bis zur Führungskraft – habe ich durchweg eine vertrauensvolle, unterstützende und respektvolle Zusammenarbeit erlebt.
Auf der menschlichen Ebene habe ich die Führung als sehr nahbar, respektvoll und zugänglich erlebt. Gespräche fanden meist in einem informellen Ton statt, und auch als Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung hatte man die Möglichkeit, unkompliziert den direkten Austausch mit der Geschäftsführung zu suchen – insbesondere bei persönlichen Begegnungen im Büro.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass geschäftliche Kennzahlen, insbesondere Abrechnungszeiten in Kundenprojekten, sehr stark im Fokus standen. Die Erwartung, die gesamte Arbeitszeit möglichst effizient in abrechenbare Leistungen zu investieren, war deutlich spürbar – was mitunter auch Druck erzeugen konnte.
Das Verhältnis zwischen den Teamleads und der Geschäftsführung habe ich persönlich als sehr gut und vertrauensvoll wahrgenommen. Es wirkte auf mich so, als ob sich beide Seiten gegenseitig respektieren und auf Augenhöhe zusammenarbeiten.
Innerhalb der Teams habe ich die Kommunikation als angenehm und funktional erlebt. Die Teamleiter:innen waren in meiner Wahrnehmung gut erreichbar und hatten meist ein offenes Ohr für Anliegen oder Fragen. Regelmäßige Dailys im Team sowie ein wöchentliches Entwickler-Meeting haben dazu beigetragen, dass der fachliche Austausch gut funktioniert hat.
Anders habe ich die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und operativer Ebene wahrgenommen. Entscheidungen wurden meiner Erfahrung nach häufig ohne vorherige Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und kommuniziert – oftmals erst im Nachhinein. Auch Teamleitungen schienen in solchen Fällen nicht immer ausreichend informiert, was es mir persönlich schwer gemacht hat, bestimmte Entscheidungen nachvollziehbar und überzeugend an mein Team weiterzugeben.
Kritische Themen konnten zwar grundsätzlich angesprochen werden, jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Rückmeldungen aus dem Team ernsthaft aufgegriffen wurden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Kritik eher beschwichtigt oder beschönigt wurde, anstatt sich ehrlich mit ihr auseinanderzusetzen.
Aus meiner persönlichen Sicht liegt das Gehalt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Insbesondere mit zunehmender Berufserfahrung empfinde ich die Vergütung als nicht mehr angemessen zur eigenen Leistung und Verantwortung.
Gehaltsanpassungen erfolgen meines Eindrucks nach nicht automatisch, sondern müssen aktiv eingefordert und gut begründet werden. Wer dies nicht regelmäßig und entschieden tut, läuft Gefahr, auf dem ursprünglichen Einstiegsniveau zu verharren – selbst nach mehreren Jahren im Unternehmen. Für Berufseinsteiger:innen mag das Gehalt noch akzeptabel erscheinen, allerdings habe ich beobachtet, dass viele Kolleg:innen nach einigen Jahren den Wechsel zu anderen Arbeitgebern suchen, da die Gehaltsentwicklung im Vergleich zum Markt als zu langsam empfunden wird.
Was die Aufgabenvielfalt betrifft, habe ich persönlich eher gemischte Erfahrungen gemacht. Über längere Zeit fehlte mir die Abwechslung und die Möglichkeit, wirklich herausfordernde oder inspirierende Themen zu übernehmen. Gerade Kolleg:innen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, berichteten nach meinem Eindruck häufiger davon, dass sich ihre Aufgaben zunehmend eintönig anfühlten.
Ein Großteil der Projekte fand bei einem einzigen großen Kunden statt, wodurch sich die Vielfalt an Technologien, Branchen oder Herausforderungen in Grenzen hielt. Es wurde zwar immer wieder von neuen Kunden, Themenfeldern oder Projekten gesprochen – aus meiner Sicht blieben diese Ankündigungen aber meist ohne spürbare Umsetzung im Arbeitsalltag.
Leider nichts. Wäre es anders, wäre ich nicht gegangen.
Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation, die unfaire Führungskultur und der respektlose Umgang mit den Mitarbeitenden
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen geprägt, echte Fairness oder offenes Feedback sind kaum vorhanden.
Das Unternehmen leidet unter einem negativen Image, das durch eine große Entlassungswelle noch verstärkt wird. Da genug Arbeit vorhanden ist, wirkt diese Entscheidung nicht nur unverständlich, sondern vermittelt auch ein Bild von Instabilität und mangelnder Planung.
Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist hier nicht vorgesehen. Flexibilität wird nach außen beworben, intern aber nicht gelebt. Pausen werden kontrolliert und teilweise kritisch hinterfragt, was zusätzlichen Druck erzeugt. Home-Office ist kaum bis gar nicht möglich und wird eher als Zeichen von Inaktivität oder fehlender Präsenz gewertet.
Persönliches Wachstum wird weder gefördert noch gewünscht.
Statt offener Zusammenarbeit herrscht ein Klima des Misstrauens. Manche Kollegen verhalten sich eher wie Informanten. Kritik oder offene Gespräche sind riskant, da Informationen schnell den Weg zur Führungsebene finden, oft aus dem Zusammenhang gerissen. Das erschwert jede Form von ehrlichem Miteinander.
Es herrscht eine mangelhafte Führungskultur. Es gibt keine klaren Kriterien, nach denen Führungskräfte ausgewählt werden. Transparenz ist ein Fremdwort, Entscheidungen wirken willkürlich und wenig nachvollziehbar. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern wie Arbeiter ohne Mitspracherecht behandelt. Das Fehlen von Empathie und fairer Kommunikation erschwert das Arbeiten erheblich.
Informationen werden einseitig über E-Mails oder vorab aufgezeichnete Videoansprachen vermittelt. Es ist kein Raum für Rückfragen oder echtes Feedback vorhanden.
Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche oder regelmäßige Feedbackrunden, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen könnten. Auch das Gehalt und die Sozialleistungen spiegeln die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden wider – keine Motivation, keine Anreize. Eine faire und transparente Vergütungspolitik fehlt, und das Unternehmen zeigt wenig Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern oder zu halten.
Kompetenz scheint hier nicht das Hauptkriterium für Beförderungen oder Entscheidungen zu sein. Vielmehr spielen persönliche Beziehungen und andere Faktoren eine größere Rolle.
Die Arbeit ist monoton und wenig inspirierend. Innovative oder herausfordernde Aufgaben gibt es hier kaum. Vieles bleibt in alten, eingefahrenen Prozessen hängen, und es fehlt der Wille, auf moderne Technologien oder neue Arbeitsmethoden zu setzen. Neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden schlichtweg ignoriert, und es fehlt sowohl an finanzieller als auch persönlicher Motivation, neue Initiativen zu fördern.
Führungskräfte schlecht greifbar und sehr Selbstgerechtigkeit.
Kenne niemanden der dorthin zurück möchte, wenn er/sie Mal woanders war!
Nur das Nötigste
Das Einzige was ich positiv bewerten kann. Alle sitzen im selben Boot.
Fensterloses, unklimatisiertes Büro
Das "Große Ganze" bleibt im verborgenen!
Selbst für den Einstieg zu wenig
Wechselnde Themen, durch wechselnde Gewerke.
Die Arbeitsatmosphäre bei Jservice ist leider alles andere als angenehm. Die Stimmung im Team ist oft angespannt, und es herrscht ein ständiger Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird. Ein unterstützendes Umfeld, in dem die Mitarbeiter gefördert und wertgeschätzt werden, sucht man hier vergeblich. Stattdessen fühlen sich viele Mitarbeiter einfach nur ausgelaugt und überlastet, ohne dass es irgendeine Form von Anerkennung oder Entlastung gibt.
Die Kommunikation ist schlecht und intransparent. Entscheidungen werden oft ohne Einbindung der Mitarbeiter getroffen, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Zudem sind die Erwartungen extrem hoch, während gleichzeitig wenig Unterstützung angeboten wird, um diese zu erfüllen. Ein offenes oder kollegiales Miteinander fehlt weitgehend, was das Arbeiten bei Jservice sehr erschwert und wenig motivierend macht.
Insgesamt sorgt diese negative Arbeitsatmosphäre dafür, dass sich die Mitarbeiter oft unterbewertet und demotiviert fühlen. Wer auf der Suche nach einem positiven und wertschätzenden Arbeitsplatz ist, sollte sich nach Alternativen umsehen
Die Work-Life-Balance bei Jservice ist katastrophal und eine der größten Enttäuschungen in meiner Zeit hier. Die hohen Arbeitsanforderungen und der ständige Druck führen dazu, dass es nahezu unmöglich ist, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Überstunden sind an der Tagesordnung, und es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sind.
Es gibt kaum Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse oder Verpflichtungen. Anstatt Flexibilität zu bieten oder auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu achten, wird das Gefühl vermittelt, dass die Arbeit immer Vorrang hat. Viele Kollegen leiden unter Stress und Erschöpfung, weil sie sich ständig unter Druck gesetzt fühlen, die hohen Erwartungen zu erfüllen.
Zusätzlich fehlen Unterstützungsangebote wie Gesundheitsprogramme oder Mentoring, die dazu beitragen könnten, die Belastungen der Mitarbeiter zu mindern. Diese ungesunde Work-Life-Balance macht es für viele Mitarbeiter schwer, ihre Leistungsfähigkeit langfristig aufrechtzuerhalten. Wer Wert auf eine ausgewogene Lebensgestaltung legt, sollte sich besser nach einem anderen Arbeitgeber umsehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei Jservice lässt leider stark zu wünschen übrig. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Konkurrenzdruck und Misstrauen, was die Zusammenarbeit im Team erschwert. Anstatt ein unterstützendes und kooperatives Umfeld zu fördern, entsteht häufig ein 'Jeder für sich'-Gefühl, da die Mitarbeiter oft das Gefühl haben, dass sie alleine kämpfen müssen, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.
Es gibt wenig Teamgeist oder Möglichkeiten, sich gegenseitig zu unterstützen, da alle stark belastet sind und unter hohem Druck stehen. Zudem wird von der Führungsebene kaum Wert auf Teambuilding oder gemeinsame Aktivitäten gelegt, was das Gefühl der Isolation und den Mangel an Zusammenhalt verstärkt.
Der fehlende Kollegenzusammenhalt führt dazu, dass das Arbeiten bei Jservice oft demotivierend und belastend ist. Wer Wert auf ein starkes und unterstützendes Team legt, wird bei Jservice enttäuscht.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei Jservice ist leider eines der größten Probleme im Unternehmen. Die Führungskräfte zeigen oft wenig Verständnis für die Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitarbeiter. Statt eine unterstützende und motivierende Rolle einzunehmen, neigen sie dazu, Druck auszuüben und unrealistische Erwartungen zu formulieren.
Feedback und Kommunikation sind häufig mangelhaft. Anstatt konstruktive Rückmeldungen zu geben, wird oft nur auf Fehler hingewiesen, ohne Lösungen oder Unterstützung anzubieten. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich demotiviert und unwohl fühlen. Zudem fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was das Vertrauen in die Führungskräfte stark beeinträchtigt.
Die Vorgesetzten sind oft schwer erreichbar und zeigen wenig Interesse an den Anliegen oder Ideen ihrer Mitarbeiter. Anstatt ein offenes Ohr zu haben, herrscht eine Atmosphäre der Angst vor, in der Mitarbeiter zögern, Probleme oder Vorschläge zur Verbesserung anzusprechen. Dieses Verhalten trägt erheblich zur negativen Arbeitsatmosphäre bei und macht es schwer, sich im Unternehmen wohlzufühlen.
Insgesamt ist das Vorgesetztenverhalten bei Jservice sehr unprofessionell und belas
Die Kommunikation bei Jservice ist leider katastrophal und einer der größten Kritikpunkte. Informationen werden oft zurückgehalten oder nur teilweise weitergegeben, was die Arbeit erheblich erschwert. Entscheidungen, die die tägliche Arbeit und die Zukunft der Mitarbeiter betreffen, werden meist hinter verschlossenen Türen getroffen und erst sehr spät oder gar nicht an das Team weitergeleitet.
Zudem gibt es kaum klare Anweisungen oder Transparenz bei den Projekten. Mitarbeiter wissen oft nicht, wie es weitergeht oder was von ihnen erwartet wird, da die Führungsebene ihre Vorgaben ständig ändert, ohne dies verständlich zu kommunizieren. Feedback-Gespräche oder offene Dialoge, die für eine gesunde Arbeitskultur so wichtig wären, finden kaum statt.
Dieses Kommunikationsproblem führt zu Frustration, Missverständnissen und unnötigem Stress im Team. Viele Mitarbeiter fühlen sich dadurch verloren und im Stich gelassen. Wer Wert auf eine klare und respektvolle Kommunikation legt, wird bei Jservice leider enttäuscht.
Die Aufgaben bei Jservice sind grundsätzlich interessant und bieten Potenzial für spannende Projekte. Leider wird die Fähigkeit, diese Aufgaben effektiv zu bewältigen, durch eine mangelhafte Organisation und unzureichendes Management erheblich beeinträchtigt.
Die Arbeitsverteilung ist oft chaotisch, was dazu führt, dass Mitarbeiter überlastet sind, während andere nicht genug zu tun haben. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen der Organisation ist ineffizient, sodass wichtige Informationen oft nicht rechtzeitig an die richtigen Personen gelangen. Dies führt zu Verwirrung und Frustration, da die Teams häufig nicht wissen, welche Prioritäten gesetzt werden sollen oder wie die Aufgaben am besten koordiniert werden können.
Obwohl die Aufgaben spannend sind, wird der Spaß an der Arbeit durch die unklare Struktur und die mangelnde Unterstützung seitens des Managements stark getrübt. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen mehr Zeit und Ressourcen in die Verbesserung der internen Prozesse investiert, um eine bessere Balance und Organisation zu schaffen. Ohne diese Verbesserungen bleibt das Potenzial der interessanten Aufgaben ungenutzt, und die Mitarbeiter verlieren sch
Leider gibt es kaum positive Aspekte, die ich an diesem Arbeitgeber hervorheben kann. Weder das Arbeitsumfeld noch die Arbeitsbedingungen bieten Anreize oder Unterstützung für die Mitarbeitenden.
Am Arbeitgeber empfinde ich so gut wie alles als negativ. Von der Arbeitsatmosphäre bis hin zum Management fehlt es an Wertschätzung, Struktur und Professionalität.
Es wäre hilfreich, wenn das Unternehmen mehr Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsklima legen würde. Klare Kommunikation und professionelles Verhalten der Führungskräfte könnten das Teamklima erheblich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und stressig, was die Motivation stark beeinträchtigt. Das Management wirkt oft unorganisiert und reagiert selten professionell auf wichtige Anliegen
Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig, da Überstunden hier eher die Regel als die Ausnahme sind. Private Zeit wird kaum respektiert, was zu hoher Belastung und Unzufriedenheit führt
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell und oft respektlos, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Konstruktive Kritik oder Unterstützung fehlen meist, wodurch sich Mitarbeitende oft allein gelassen fühlen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist unzureichend und führt oft zu Missverständnissen und Verwirrung. Wichtige Informationen werden entweder verspätet oder gar nicht weitergegeben, was die Zusammenarbeit erschwert.
Das Image könnte besser sein. Daran muss gearbeitet werden.
3 Tage Präsenz, 2 Tage mobil.
Temporäre Abweichungen/Anpassungen nach Absprache möglich.
Eigentümergeführter Mittelstand. Da kann leider nicht das Gehalt der "Großen" gezahlt werden...
Immer ein offenes Ohr.
Tolle neue Büros, Arbeitsmittel alle gegeben/kurzfristig zu bestellen.
3 Tage Präsenz, 2 Tage mobA, fair enough for me
Schlechte oder fehlende Kommunikation, fehlendes Wertegefühl, Lohnbüro, schlecht ausgebildete FKs, Fehlendes Weiterbildungsprogramm, zu viel Home-Office, fragliche Gehaltsstruktur, fehlende Fürsorgepflicht, zu viele Mitarbeiter mit fehlendem Knowhow passend zum Projekt
In Mitarbeiter und sinnvolle fachliche Weiterbildung investieren
Die Firma zählt
Kaum bis gar nicht vorhanden
Keine Fürsorgepflicht vorhanden
Fenster können nicht geöffnet werden, saumäßige Laptops
Nicht transparent und zu wenig
Entspannter Arbeitsweg
Alles oben erwähnte
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitern setzen, den Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen.
Aktives Zugehen auf ausscheidende Mitarbeiter zum Verbessern der allgemeinen Zufriedenheit.
Mehr Investition in den Mitarbeiter anstatt diesen nur als Arbeitskraft zu sehen.
Innerhalb des Unternehmens herrscht eine eher gedrückte, unzufriedene Stimmung.
Früher war auch der Zusammenhalt in den Teams besser, mittlerweile gibt es auch dort Außenseiter.
In den letzten Jahren konstanter Abgang mehrerer teils langjähriger Kollegen.
- Es gibt weniger als den Branchendurchschnitt an Urlaubstagen. Diese erhöhen sich pro Jahr Betriebszugehörigkeit um 1 (bis zu einem Maximum).
- Mobiles Arbeiten in Form von Home Office wird nicht gerne gesehen und selbst in der noch akuten Corona-Situation auf ein Minimum gehalten.
- Während der letzten Kurzarbeits-Phase wurde nicht aufgestockt.
Personalentscheidungen sind i.d.R. nicht nachvollziehbar. Kein vorheriger Test der fachlichen Qualifikation. Schulungskatalog seit Jahren der selbe.
Branchendurchschnitt, es gibt einen Fitness-/Fahrrad-Zuschlag, Zuschlag zur betrieblichen Altersvorsorge sowie Boni für das Werben neuer Kollegen und die Beschaffung von Projekten.
Es gibt einen Umweltschutz-Beauftragten.
Innerhalb der meisten Teams top. Gibt aber auch leider viel Gossip und "Hinter-dem-Rücken"-Gerede.
Direkte Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr und helfen bestmöglich bei der persönlichen Entwicklung und Weiterbildung. Leider haben diese aber oft eingeschränkten Handlungsspielraum und wenig Mitsprache-Recht. Je höher man die (flache) Hierarchieleiter hinaufguckt, desto distanzierter wird der Gegenüber (Kein Per-Du).
Nach dem Umzug in den Büro-Neubau fühlt man sich nach mehreren Wochen teilweise noch wie auf einer Baustelle.
-Mitteilung von bereits beschlossenen Unternehmensentscheidungen.
-Sogenannte Mitarbeiter-Befragungen bleiben ohne jedes Feedback seitens der Unternehmensführung.
-Änderungen im Unternehmen (Vor Ort am Gebäude (Zauntür), oder im Prozess (Lohnabrechnung)) werden überhaupt nicht im Voraus kommuniziert, ggf. erst auf Nachfrage.
Es wird versucht geschlechts-neutrale Bezeichnungen zu verwenden (gendern). Generelle Meinung zu Non-Binärer Sexualität eher skeptisch.
Persönliche Weiterentwicklung und Interessen werden gefördert (Weiterbildungs-Workshops) und man kann ggf. das Projekt wechseln.
Es werden interessante und abwechslungsreiche Projekte angeboten. Pünktliche Lohnzahlung. Gute Kommunikation.
Es gibt nichts wo ich sagen würde das finde ich schlecht. Es ist alles im grünen Bereich und bin ganz zufrieden bis jetzt.
Offene Unternehmenskultur. Flexibles arbeiten. Homeoffice. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Urlaub kann ohne Probleme genommen werden. Für kurzfristige private Termine wird auch mal der Arbeitstag verschoben, oder eine Lösung gefunden. Die flexible Arbeitszeit gibt eigene Gestaltungsmöglichkeiten.
Es könnte ein bisschen mehr Gehalt sein. Dieses kommt aber immer pünktlich.
Einige Mitarbeiter sind schon sehr lange bei jService FIN.
Man kann mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe reden.
Offen und ehrlich.
So verdient kununu Geld.