6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefällt total die Atmosphäre im Unternehmen. Es gibt nicht so viele Hierarchieebenen und die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft echt reibungslos.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es keine Kantine gibt.
Ich würde mir wünschen, dass es etwas mehr Möglichkeiten für Homeoffice gibt.
The working atmosphere at J&T is very positive. The team is open, supportive, and collaborative.
There are many positions available within the company, but due to communication challenges, it is often unclear how to develop your career in a specific direction.
Good salary with a competitive overall compensation package.
The sense of teamwork and support among colleagues is very good.
The language and cultural barriers are the biggest challenges and make communication with supervisors more difficult than it could otherwise be.
Working conditions are not always ideal. There is sometimes a lack of basic office equipment, such as monitors and sufficient workstations. On some days, there are not enough desks, resulting in colleagues having to share a desk.
Communication can sometimes be challenging due to language and cultural differences, but the team is very supportive and open to improving collaboration.
Interesting tasks with the opportunity to build something from scratch in Germany, while benefiting from the resources and experience of a Top 5 player in Asia. It combines the entrepreneurial feeling of a start-up with the backing of a large international company.
J&T is still in its early stages in Germany and in Europe. I started with them from the begining and I witnessed how they overcame the initial launching problems and how they expanded within months.
I like how they improved their process and their out of box ideas for efficiency.
Because we are still in the startup stage, we have to ensure a strongly established work process, which requires extra effort and working hours, but thats just in the begining and we are compensated for every extra hour we work.
I suggest the below:
-Provide company stock shares to employees, which fosters loyalty
-Add a vending machine in the warehouses for workers to be able to take some snacks or have a fast coffee drink
Der Wunsch nach schnellen Lösungen führte teilweise dazu, dass etablierte Standards und bewährte Rahmenbedingungen des deutschen Marktes nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden.
Mehr Verständnis für die Erwartungen und Standards des deutschen Arbeitsmarktes wäre wünschenswert.
Aufgrund der dauerhaft hohen Arbeitsbelastung blieb wenig Raum für eine positive Arbeitsatmosphäre. Die Arbeitsmenge überstieg häufig die verfügbaren personellen Ressourcen, wodurch Zeitdruck und Stress zum Arbeitsalltag gehörten.
Der Außenauftritt des Unternehmens vermittelte ein modernes und dynamisches Bild. Im Arbeitsalltag gab es jedoch Situationen, die Zweifel daran aufkommen ließen, ob alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen wertgeschätzt wurden.
Fast keine. Überstunden und zusätzliche Aufgaben gehörten häufig zum Arbeitsalltag.
Aufgrund des Unternehmenswachstums und zahlreicher offener Positionen bestanden grundsätzlich gute Aufstiegsmöglichkeiten. Strukturierte Weiterbildungsangebote oder eine gezielte fachliche Entwicklung der Mitarbeiter waren jedoch kaum vorhanden.
pünktlich bezahlt. Aber im Verhältnis zur Verantwortung und den Anforderungen der Position erschien die Vergütung jedoch eher unterdurchschnittlich.
Sowohl Umwelt- als auch Sozialthemen standen im operativen Alltag eher im Hintergrund. Der Fokus lag überwiegend auf Effizienz, Geschwindigkeit und der Bewältigung des Tagesgeschäfts.
Der Zusammenhalt im Team war gut. Die Kollegen arbeiteten zielorientiert zusammen, unterstützten sich gegenseitig und sorgten auch unter hohem Zeitdruck für einen reibungslosen Ablauf.
Bei der hohen Arbeitsbelastung und der knappen Personaldecke konnte man sich gut vorstellen, welche Herausforderungen bestimmte Lebenssituationen für Betroffene mit sich bringen.
Der Führungsstil war stark hierarchisch geprägt. Für die Anliegen der Mitarbeiter standen häufig weder ausreichend Zeit noch die notwendige Aufmerksamkeit zur Verfügung. Viele Entscheidungen wurden getroffen, ohne die praktische Situation vor Ort ausreichend zu berücksichtigen.
Die technische Ausstattung blieb teilweise hinter den Anforderungen des operativen Betriebs zurück. Von privaten Smartphones für dienstliche Zwecke bis hin zu einfachen Arbeitsmitteln wie zusätzlichen Monitoren mussten Mitarbeiter häufig mit begrenzten Ressourcen arbeiten.
Der Vorgesetzte hatte wenig Zeit und Interesse für die Anliegen der Mitarbeiter. Die Führungsstruktur erinnerte eher an ein stark hierarchisches, top-down orientiertes Managementmodell als an die in Deutschland übliche Einbindung von Mitarbeiterfeedback.
Bei der hohen Arbeitsbelastung und der knappen Personaldecke konnte man sich gut vorstellen, welche Herausforderungen bestimmte Lebenssituationen für Betroffene mit sich bringen.
Die Arbeitsbelastung war dauerhaft sehr hoch und stand häufig nicht im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen. Gleichzeitig bestand nur wenig Einfluss auf die Verteilung oder Gestaltung der Aufgaben.