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Jüdisches 
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Frankfurt
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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Haus, in dem einem nie langweilig wird

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz hoher Arbeitsbelastung freue ich mich nach jedem Urlaub wieder arbeiten zu gehen. Besser geht’s doch nicht, oder?

Arbeitsatmosphäre

Ein Stern weniger, weil manchmal überflüssiger Stress produziert wird. Aber der Workload ist einfach sehr hoch, da kann das natürlich passieren.

Image

Eines der angesehensten Museen; sehr gutes Image.

Work-Life-Balance

Als Museum der Stadt Frankfurt hat man die entsprechende Gleitzeit, die viel Freiraum bietet. So kann man bspw auch spontan früher gehen und die Stunden dann einfach nacharbeiten. Auf die Bedürfnisse von Eltern wird Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung ist erwünscht. Wird finanziert und man wird auch zeitlich dafür freigestellt.

Gehalt/Benefits

Man muss sich nie Gedanken machen, ob der Arbeitgeber in Insolvenz gehen könnte und ob das Gehalt auch kommt. Gratis RMV-Fahrkarte, Leistungsbonus und weitere Vergünstigungen für alle, die bei der Stadt Frankfurt arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unter anderem Fair-Trade-Café,
Museumscafe ist vegan.

Kollegenzusammenhalt

Super!

Umgang mit älteren Kollegen

Einwandfrei

Vorgesetztenverhalten

Ambitionierte Zielvorgaben, aber stets ein offenes Ohr, wenn man Unterstützung braucht.

Arbeitsbedingungen

Sehr warm fürs Kollegium im 4. Stock; eine Verbesserung ist aber in Arbeit. Höhenverstellbare Schreibtische und jeder hat zwei große Monitore.

Kommunikation

Regelmäßige Treffen, abteilungsübergreifend. Wer etwas mit anderen besprechen möchte, kann jederzeit selbst zu einer Besprechung einladen.

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Langweile ist ein Fremdwort

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Arbeitgeber-Kommentar

Prof. Dr. Mirjam WenzelDirektorin

Vielen Dank für Ihr Feedback. Ich freue mich sehr, dass Sie gerne bei uns arbeiten!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Immer viel los, sehr gute Arbeitsatmosphäre

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentliche Wirksamkeit, Transparenz, Haltung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Feedback & Anerkennung für die Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Viele sehr motivierte Kolleg*innen

Image

große öffentliche Wahrnehmung

Work-Life-Balance

hoher Arbeitsanspruch

Karriere/Weiterbildung

interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

entspricht den Bedingungen der Frankfurter Stadtverwaltung

Kollegenzusammenhalt

ein sehr großer Zusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

transparentes Agieren, manchmal kommt die Wertschätzung zu kurz

Arbeitsbedingungen

zeitgemäße Ausstattung

Interessante Aufgaben

eines der innovativsten Museen Deutschlands


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Prof. Dr. Mirjam WenzelDirektorin

Wie schön, dass es Ihnen bei uns gefällt! Vielen Dank für die Wertschätzung Ihres Arbeitsplatzes, Ihrer Aufgaben, Ihres Kollegiums sowie von Mission Statement und des Code of Conduct des Jüdischen Museums Frankfurts. Nur gemeinsam können wir die Zukunft unseres Museums und dieser Gesellschaft gestalten.

Eigentlich viel Potenzial, leider sehr schwierige und enttäuschende Hierarchien.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt unter Kollegen, spannende Inhalte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verletzendes / persönlich angreifenden Verhalten von Vorgesetzten und Direktion, schlechte bis fehlende Kommunikation, hohe Erwartungshaltung, das Gefühl, kontrolliert zu werden, ungleiche Behandlung, Homeoffice unerwünscht, altmodisch

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und das einzige, das den Laden am Laufen hält.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht gewählte Führungspositionen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Prof. Dr. Mirjam WenzelDirektorin

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um Ihre Arbeitserfahrung im Jüdischen Museum Frankfurt nach Ihrem Weggang zu teilen.

Es freut mich, dass Ihnen der Teamgeist in unserem Kollegium und die inhaltliche Arbeit gefallen haben. Ihr Feedback zum Führungsverhalten ist bedauerlich - wir werden darüber im Leitungskreis des Museums sprechen.

Auf zwei Ihrer Kritikpunkte möchte ich näher eingehen:
Unsere museumsinterne Kommunikation ist klar strukturiert: neben wöchentlichen Besprechungen des gesamten Teams, findet sie im Rahmen von Jour Fixes der Bereiche, thematischen Besprechungen aller inhaltlich arbeitenden Kolleginnen und Kollegen, Bereichsbesprechungen sowie Projektbesprechungen und -managementtools statt. Sie ist daher - zumal in Protokollform - für alle Kolleginnen und Kollegen stets nachvollziehbar und transparent. Es wundert mich, dass Sie diese vielen Kommunikationsformate und -kanäle als "schlecht und fehlend" wahrgenommen haben.
Im Jüdischen Museum Frankfurt arbeiten eine Vielzahl an Kolleginnen und Kollegen regelmäßig im Home Office. Zugleich ist es uns als besucher- und besucherinnenorientiertes Museum wichtig, in Kontakt mit den Menschen zu stehen, denen unsere Arbeit gilt - daher pflegen wir im Allgemeinen eine Präsenzkultur. Das mag "altmodisch" sein, ist aber vor allem eine Folge des sozialen Ortes, der wir sein und den wir schaffen wollen.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Ort in Zukunft weiterhin gerne aufsuchen.

Mehr Schein als Sein

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Inhalte, schöner Ort. Ist aber leider auch schon alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office nicht erwünscht, generell alles sehr altmodisch und konservativ, sehr hierarchisch! Es wird mit Angst geführt und schlecht übereinander gesprochen. Umgangston seitens der Direktion und Führung ist unterirdisch. Man fühlt sich kontrolliert und muss sich bei Krankheitstagen rechtfertigen. Alles in allem ein sehr toxisches Arbeitsumfeld. Schade - es könnte so schön sein!

Verbesserungsvorschläge

Professionelle und qualifizierte Mitarbeiter*innen mehr wertschätzen. Modern und vertrauensvoll führen

Image

Hohes Prestige

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten seitens der Stadt, wird aber vom Museum selbst nicht aktiv gefördert.

Gehalt/Benefits

Weil städtisch, sehr gut!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Prof. Dr. Mirjam WenzelDirektorin

Vielen Dank für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um Ihre Arbeitserfahrung am Jüdischen Museum Frankfurt zu teilen und uns Verbesserungsvorschläge für die Zusammenarbeit zu machen.
Letztere sind uns ebenso willkommen wie Ihre Kritik am Führungsverhalten, das wir im Sinne des kontinuierlichen gemeinsamen Lernprozesses, auf den wir uns geeinigt haben, gerne im Leitungskreis aufgreifen und besprechen werden. Niemand sollte in unserem Museum das Gefühl haben, sch für Kranksein rechtfertigen zu müssen, und jeder Kollege und jede Kollegin für die eigene Arbeit wertgeschätzt werden. Offenbar haben Sie bei uns andere Erfahrungen gemacht - das ist nicht schön und gibt mir zu denken.

Drei Ihrer Kritikpunkte möchte ich gerne aufgreifen:
Home-Office ist in unserem Museum grundsätzlich für alle Kolleginnen und Kollegen möglich und wird auch von vielen praktiziert - wenngleich wir Wert auf Kontakt miteinander und zu unseren Besuchenden legen.
Ich bin für alle Kolleginnen und Kollegen ansprechbar und wir pflegen grundsätzlich eine Kultur der offenen Tür, die nicht hierarchisch strukturiert, sondern agil ist. Allein deshalb können wir so schnell auf die Herausforderungen unserer Gegenwart reagieren und zu zügigen Entscheidungen kommen.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind aufgefordert, einmal jährlich eine Dienstreise sowie eine Fortbildung zu machen, um sich weiter zu qualifizieren. Zur Klärung, wie diese Qualifikation aussehen soll, dienen die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche zu Jahresbeginn. Darüberhinaus organisieren wir von Seiten der Direktion Inhouse-Fortbildungen zu Themen, die uns von zentraler Bedeutung für alle zu sein scheinen - wie etwa, im letzten Jahr, Wellbeing, Projektmanagement, Führungskultur und Gegenwehr gegen Antisemitismus.

Gut: 3.08 von 5 Sternen

3,1
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterkomunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Außen hui...

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jüdisches Muesum Frankfurt durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 40% der Bewertenden würden Jüdisches Muesum Frankfurt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jüdisches Muesum Frankfurt als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.