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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 69 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei JUFA Hotels Deutschland die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 96 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
JUFA Hotels Deutschland
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
JUFA Hotels Deutschland
Branchendurchschnitt: Hotels/Beherbergung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

69 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    52%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    49%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war sehr belastend. Es wurde viel gelästert, auch durch die Chefin im Beisein anderer Mitarbeitender. Ständiges Petzen, unklare Anweisungen, kurzfristige Änderungen, fehlende Kommunikation und verspätete Dienstpläne gehörten zum Alltag.
Die Terrassentische stellten ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Aufgrund von Personalmangel war ich oft alleine auf der Terrasse und musste die von Gästen verstellten Tische wieder in Position bringen. Dabei kam es zu zwei getrennten Arbeitsunfällen, bei denen ich mir beide Hände verletzte: linksseitig am Daumen (Kapsel- und Sehnenverletzung) und rechtsseitig am Mittelfinger (stark geschwollen und teilweise taub). Die Tische klappten beim Tragen oder Ziehen unkontrolliert zusammen. Einen der Unfälle hat die Chefin persönlich mitbekommen. Trotz sichtbarer Verletzungen wurde ich nicht zum Arzt geschickt, sondern arbeitete weiter. Auch im Verlauf wurde ich weiterhin im Service eingesetzt und musste körperlich belastende Tätigkeiten wie Teller tragen und Getränke schleppen ausführen. Meine Bitte, an der Rezeption zu arbeiten, wurde abgelehnt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich wurde zu 50 % im Service und zu 50 % an der Rezeption eingestellt, obwohl ich mich aufgrund meiner gesundheitlichen Verfassung für eine 100 % Stelle an der Rezeption beworben hatte. Ich hatte mehrfach betont, dass körperlich anstrengende Arbeit für mich nicht gut ist. Trotzdem war ich zu 90% im Service. Und am Ende wurde geäußert ich könne an der Rezeption nichts.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegenzusammenhalt war kaum vorhanden. Ich wurde regelmäßig gemobbt. Ständig rannten meine Kollegen zu meiner Chefin und petzten, was ich falsch gemacht hätte. Hintenrum wurde ununterbrochen über mich gelästert. Vom Küchenchef wurde ich teilweise angebrüllt, von einem Servicemitarbeiter sexuell belästigt. Ich war die Einzige, die meine Kollegen nicht verpetzt hatte (was mir die Chefin am Ende sogar bestätigte). Als ich gekündigt wurde, sagte die Chefin: „Ich dachte halt immer, weil ich nur über Sie etwas gehört habe, dass Sie das Problem sind.“ Es wurde nie versucht zu vermitteln oder das Gespräch zu suchen. Sogar mein Trinkgeld (10 €) wurden geklaut, als ich es in der Küche liegen ließ. Die ernüchternde Antwort der Chefin, als ich um Klärung bat, war: „Da kann ich jetzt auch nichts machen. Wahrscheinlich ist es versehentlich im Müll gelandet.“
Obwohl ich 50/50 für Rezeption/Service angestellt war, haben die Kollegen sich gesträubt, mich am Trinkgeld zu beteiligen. Ich sollte also weder aus der Service-, noch aus der Rezeptionskasse etwas bekommen. Bei Nachfrage wurde von der Chefin nur geäußert, ich solle das mit den Kollegen klären.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner bisherigen Berufserfahrung habe ich ein solches Verhalten noch nicht erlebt. Krankmeldungen von Kollegen wurden vor anderen Mitarbeitenden abwertend kommentiert. Zudem wurde angedeutet, man könne auch einmal nicht ausstempeln. Dienstpläne wurden regelmäßig erst 1–2 Tage im Voraus erstellt, obwohl vertraglich 2 Wochen vorgesehen waren; beantragte freie Tage wurden häufig nicht berücksichtigt.
Nach einer Brandschutzschulung wurde mir ohne Klärung eine Abmahnung angedroht, obwohl ich den Vorfall nicht verursacht hatte. Zudem wurde ich wiederholt kritisiert, ich würde "nur rumstehen" oder anderen die Provision „wegnehmen“.
Kurz vor meiner Kündigung wurde ich mit verletzter Hand in ein Partnerhotel nach Königswinter geschickt (ca. 6 Stunden Anfahrt), obwohl ich dem Einsatz nicht endgültig zugestimmt hatte. Dort arbeitete ich alleine im Service und an der Rezeption, während die Provision an einen anderen Mitarbeiter ging. Fahrtkosten musste ich vorstrecken und erhielt sie erst nach mehrfacher Nachfrage zurück. Der Berufsgenossenschaft liegen zwar Unterlagen zu beiden meiner Arbeitsunfälle vor. Trotzdem wird von der Arbeitgeberin behauptet, es habe nur einen Unfall gegeben.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wurde über Monate hinweg nicht kommuniziert, ob das Hotel über die Wintermonate nun schließt oder nicht. Später bekam man nur die Option ab Januar Arbeitslosigkeit und im März neu angestellt werden, in ein Partner-Hotel versetzt werden oder Stundenreduktion. Die Entscheidung über meine Kündigung wurde nicht rechtzeitig kommuniziert, obwohl nach eigener Aussage der Chefin bereits länger feststand, dass ich gehen sollte. Die Kommunikation war weder respektvoll, noch auf Augenhöhe.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich war zu 90 % im Service und kratzte Essensreste von den Tellern. Auch die Angestellten an der Rezeption mussten regelmäßig helfen. Es gab keinen Spüler, sodass die Küche und auch die Leute vom Service regelmäßig spülen mussten. Ich stand bei 40 Grad Raumtemperatur teilweise 4 Stunden mit meiner Arbeitskleidung von Service/Rezeption an der Spüle, bis meine Kleidung völlig durchnässt war. Mit Hygiene hatte das nichts mehr zu tun. Auch wenn eine Schulung dahingehend abgeschlossen werden musste, die man anfangs sogar selbst bezahlen sollte. Ich wurde sogar mit verletzter Hand an die Spüle geschickt, um Geschirr, Besteck und schwere Töpfe zu spülen. Zum Dank wurde sich von der Küche noch beschwert, wenn man etwas falsch gemacht hatte. Weitere Aufgaben neben den typischen Aufgaben von Service/Rezeption waren u. a. die Lager aufzuräumen, Scherben aus den heißen, stinkigen Heizungskellern zu beseitigen, Müll und Flaschen zu entsorgen, zu putzen und Seminarräume vorzubereiten. War das Housekeeping schon weg und etwas nicht vorbereitet, bezog man auch mal ein Bett.

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