33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht
Nicht
Sind nett und sehr cool
Könnte mehr sein
Der nett
Coole Kollegen
Sehr einfach
Ja immer
Das sie hilfsbereit sind
/
Besser geplant sein
Ist okay
Man kann sich weiterbilden
Immer von 8 - 16:30
Ich bekomme viel zu wenig Geld
Sind hilfsbereit
Eher sehr langweilig
Immer das gleiche
Gibt’s keine
Wir sind alle respektvoll miteinander
Die JBH kann da wenig für, da das Geld von der Agentur für Arbeit kommt.
Die inhaltliche Ausrichtung der Arbeit – junge Menschen zu unterstützen, zu qualifizieren und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen ist grundsätzlich sehr sinnvoll und motivierend. Die Aufgaben selbst sind abwechslungsreich und bieten viel Potenzial für pädagogisches Arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Zudem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen, die trotz schwieriger Strukturen versuchen, das Beste für die Teilnehmenden herauszuholen und auch immer ein offenes Ohr für Fragen neuer MA haben. Die Zusammenarbeit im Team war oft der positivste Aspekt des Arbeitsalltags.
Viele der nach außen kommunizierten Versprechen entsprechen leider nicht der Realität. Die Arbeitsatmosphäre ist durch fehlende Wertschätzung, unklare Kommunikation und eine nicht vorhandene Fehlerkultur stark belastet. Pädagogische Arbeit bleibt häufig auf der Strecke, weil Kostendruck, organisatorische Zwänge und ineffiziente Strukturen den Alltag bestimmen.
Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind intransparent: Während einige wenige hochwertige Fortbildungen erhalten, bekommt die Mehrheit nur kurze, wenig hilfreiche Schulungen beim Koop Partner. Die Bezahlung orientiert sich am Mindestlohn und liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Einsparungen wichtiger sind als Qualität.
Um die Qualität der Arbeit und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu verbessern, wären mehrere Schritte notwendig. Zunächst braucht es eine transparente und respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen. Führungskräfte sollten Mitarbeitende ernst nehmen, konstruktiv einbinden und eine echte Fehlerkultur etablieren, statt Druck und Unsicherheit zu erzeugen.
Darüber hinaus sollte der Fokus wieder stärker auf guter Arbeit liegen – dafür braucht es ausreichend Zeit, Ressourcen und realistische Rahmenbedingungen, statt reiner Kosteneffizienz.
Auch im Bereich Weiterbildung wäre mehr Transparenz wichtig: klare Kriterien, wer welche Fortbildungen erhält, sowie qualitativ hochwertige Angebote für alle Mitarbeitenden, nicht nur kurze Schulungen.
Nicht zuletzt sollte die Vergütung an das branchenübliche Niveau angepasst werden. Mindestlohn (BBB) für anspruchsvolle pädagogische Arbeit ist weder zeitgemäß noch motivierend.
Insgesamt würde ein wertschätzenderer Umgang, mehr Professionalität in der Führung und ein echtes Interesse an Qualität – sowohl für Mitarbeitende als auch für Teilnehmende – das Unternehmen deutlich voranbringen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg belastend. Trotz großer Versprechen sind Kosteneinsparungen wichtiger als ein gesundes, motivierendes Arbeitsumfeld.“
Das Gleiche wie beim Umweltschutz und dem Sozialbewusstsein
Es wird mit "viel Gestaltungsspielraum" geworben. Letztendlich rennt man seinen Aufgaben die ganze Zeit hinterhier, weil man gar nicht dazu kommt alles zu schaffen - im Privaten ist man dann nur noch fertig und ausgelaugt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wirken insgesamt wenig transparent. Während einzelne Mitarbeitende hochwertige Fortbildungen erhalten, bleibt oft unklar, nach welchen Kriterien diese vergeben werden. Für die breite Masse stehen hauptsächlich kurze, wenig tiefgehende Schulungen bei der unternehmenseigenen Weiterbildungseinrichtung zur Verfügung. Diese Angebote sind zwar kostengünstig, aber fachlich kaum ausreichend, um langfristig echte berufliche Entwicklung zu ermöglichen.
schließe mich den anderen Kommentaren an - Mindestlohn in der Weiterbildung (BBB Tarif) - und Tschüss!
ist den Unternehmen sehr wichtig, speziell wenn es um die Aussenwahrnehmung geht.
Das Einzige was es erträglich macht - wobei stark bereichsabhängig.
auch ältere Kollegen werden hier durchaus gleich behandelt - wie gut oder schlecht das ist, muss jede/r selbst wissen.
Würde auch 0 Punkte verteilen, fehlende Wertschätzung, respektlose Ansprache durch Vorgesetzte. Bei Kritik am Arbeitsaufkommen und den Prozessen, wird durch die Blume immer der Eindruck vermittelt, die Mitarbeiterin sei selbst Schuld.
aufgrund der Arbeitsbelastung - schwierig
unklare Kommunikation und einer sehr schwachen Fehlerkultur geprägt war
Frauen und Männer werden hier durchaus gleich behandelt - wie gut oder schlecht das ist, muss jede/r selbst wissen.
„Die Arbeit mit jungen Menschen und ihre Qualifizierung wäre an sich äußerst spannend und sinnstiftend. Leider bleibt für eine wirklich gute pädagogische Arbeit kaum Raum. Strukturelle Probleme, hoher Kostendruck und fehlende Unterstützung führen dazu, dass man mehr mit organisatorischen Zwängen beschäftigt ist als mit der eigentlichen pädagogischen Aufgabe. Dadurch wird das Potenzial der Arbeit – und auch das der Teilnehmenden – unnötig ausgebremst.
Weiterbildung ist stetig gegeben!
Die Abteilungsleiterin ignoriert Anrufe, Bitten um Unterstützung, Mails ...
Auf mein Arbeitszeugnis warte ich bereits seit mehreren Wochen.
Im Grunde bleibt hier nur zu schreiben, dass es doch schön wäre, wenn in der Führungsabteilung überhaupt auf die Mitarbeiter:innen eingegangen werden würde.
Die Kolleg:innen waren toll.
Ich habe eine sehr hochwertige und gute Weiterbildung erhalten.
Die Branche ist bekannt für die schlechte Bezahlung. Mein Zuschlag wurde nach wenigen Monaten von der tariflichen Erhöhung geschluckt bzw. verrechnet.
Nicht vorhanden
Tolle Kolleg:innen
Ignoranz der Abteilungsleitung.
Die Vorgesetzte hat sich einfach um gar nichts gekümmert, egal mit was ich an die herangetreten bin. Mein Joblaptop hatte ich nach 1,5 Jahren immer noch nicht. Auf mein Arbeitszeugnis warte ich seit über 5 Wochen trotz mehrfacher Nachfrage. Verabschiedet wurde ich auch nicht.
Soweit okay. Habe alles nach besten Wissen und Gewissen bearbeitet.
Meine Vorgesetzte war einfach nicht existent.
Es waren leider keine Hunde im Büro erlaubt.
Offen, vertrauensvoll und unterstützend. Es wird viel Eigeninitiative gefördert, und man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Besonders von meiner direkten Vorgesetzten habe ich viel Vertrauen und Wertschätzung erhalten und die Kommunikation war auf Augenhöhe.
Die IT-Infrastruktur kann noch verbessert werden.
Sehr abwechslungsreich und mit viel Gestaltungsspielraum. Als Psychologin konnte ich viele fachliche Aspekte eigenständig einbringen.
Vereinbarung mit Familie
lange Entscheidungswege, Bezahlung könnte besser sein
lange Entscheidungswege
Die Atmosphäre im Team ist gut. Im Unternehmen ist die Atmosphäre schlecht, da unzureichende Führung mit Doppelmoral.
Kein Homeoffice dafür entspannte Arbeitszeitregelung.
Manche Mitarbeitenden studieren hier.
Im Team ist der Zusammenhalt wegen der schlechten Arbeitsbedingungen und der schwachen Führung oft gut. Die Teamleitung hält oft alles zusammen.
Kaum Kontakt außer zur Teamleitung.
Das meiste passiert ungeplant.
Es gibt einen Newsletter. Echte Einblicke bekommt man nicht, dafür gibt es einen sehr aktiven Flurfunk der nicht nur Wahreiten verbreitet.
Das Gehalt ist schlecht, es gibt keine Extrazuschüsse oder Erhöhungen.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Leitungspositionen entlasten bzw besser qualifizierte Verantwortliche einstellen. Schulungen hinsichtlich dem Thema Personalführung.
Durch schwache Personalführung & -Verantwortung in der Bildungsmaßnahme war die Atmosphäre oftmals sehr getrübt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war dadurch bedingt jedoch extrem und hat die Atmosphäre wiederum gehoben.
HO-Möglichkeit ist gegeben, ebenso wie die individuelle Möglichkeit mit Mehrstunden umzugehen, dank einer entgegenkommenden Projektleitung!
S. Arbeitsatmosphäre und Kommunikation!
S. Kommunikation und Arbeitsatmosphäre. Abteilungsleitung meldete sich nach der Kündigung erst mit meinem Antrag auf Resturlaub bei mir nach vier Wochen per Mail, nachdem man sich in der Zwischenzeit sogar gesehen hatte. Der verabredete Termin wurde kurzfristig abgesagt und ein angekündigter Anruf erfolgte nicht.
Dank der tollen Projektleitung von Grone Netzwerk.
Wie die Atmosphäre unter den Kollegen top. Direkt, zuverlässig und zeitnah. Mit der Leitung (Geschäfts- & Abteilungsleitung) war die Kommunikation hingegen sehr schleppend, nicht immer von Wertschätzung gekennzeichnet und indirekt. Mails wurden dem direkten Kontakt bevorzugt.
Keine Weihnachts- & Urlaubsgeld. Keine Inflationsausgleichzahlung o.ä.
Freiheit in Gestaltung und Umsetzen der Aufgaben.
So verdient kununu Geld.