40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer Unterstützung und soziale Lösungsmöglichkeiten. Sehr individuelle Möglichkeiten für Arbeitnehmer:innen
Strukturlosigkeit
Bei uns wird dafür gesorgt, dass jeder Mensch sich im Team wohlfühlt. Wir können miteinander diskutieren, aber auch miteinander lachen. Jeder ist für jeden da. Wir schätzen uns persönlich wert und unterstützen uns auf professioneller, inhaltlicher Ebene.
Flache Hierarchien, das Gefühl sich jederzeit mit Fragen an die entsprechende Person wenden zu können, wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, Lösungsorientierung, Möglichkeit Prozesse Mitgestalten zu können
Man kann sich jederzeit vertrauensvoll an verschiedene Personen in der organisation wenden.
vertrauensvoll und offen auf allen Ebenen
Durch ein vielfältiges Angebot ist es auch immer möglich mal in andere Bereiche reinzuschnuppern.
Man begegnet sich auf Augenhöhe, durch die verschiedenen Instanzen hindurch. Man arbeitet in unterschiedlichen Verantwortungsbereichen und nicht in Hierarchien. Die Möglichkeiten sich als Mitarbeiter an entscheidenden Themen der Organisation zu beteiligen sind groß.
Mir gefällt das Programm zur Eintragung der Arbeitszeiten nicht.
Ich wünsche mir Vollzeitstellen im OGS Bereich, zum Beispiel durch eine engere Kooperation zwischen Schule und OGS. Eine Verzahnung des Vor- und Nachmittags. Ich halte die Jugendfarm, was das betrifft, für sehr offen. Die Umsetzung ist leider für Schulen und das Schulamt problematisch.
Im Kleinen beim Papier sparen und im Großen durch naturnahes Leben und Lernen
Das muss ich selber noch herausfinden
Die OGS an der ich arbeite, arbeitet stark mit der Schule zusammen und ist daher auch Teil eines innovativen Bildungsprojektes (Bonneum). Auch ich darf mich daran beteiligen und helfen unsere Bildungslandschaft mehr in die Richtung des freien, interessengeleiteten Lernens zu lenken.
Der Arbeitsgeber versucht die die Arbeitnehmer immer mitzunehmen.
Gutes Arbeitsklima
Das private Anliegen der Kolleg*innen wird berücksichtigt.
Tarifgehalt, Jobticket
Gutes Teams
gut
Augenhöhe-Prinzip
Diese wird stetig weiterentwickelt.
Wird groß geschrieben
Der Freiraum bildet wird gelebt. Eigene Ideen sind gewünscht.
Es gibt mehrere Gremien, um sich einzubringen und Entscheidungsprozesse zu begleiten.
Manche Verwaltungsbereiche sind zu weit vom täglichen Ablauf entfernt. Sie wissen nicht, was und wie an der Basis passiert und nötig ist. Da muss sich noch einiges ändern.
In meinem Bereich
Es gibt reichlich Angebote und eigen Vorschläge / Wünsche werden unterstützt.
Immer pünktlich, aber im Verhältnis nicht genug.
Es wird viel geredet, aber viele Kollegen oder Kolleginnen setzten es dann nicht um.
In meinem Team super!
Manchmal muss man mehrmals den Mund aufmachen, aber dann wird sich gekümmert.
In der Verwaltung stark ausbaufähig
Nachdem ich mich bei meinem vorherigen Arbeitgeber unwohl gefühlt habe, wurde ich von der Jugendfarm sehr herzlich willkommen geheißen. Bei persönlichen Anliegen wurde ich stets unterstützt.
Auf private Belange wird sich stets bemüht Rücksicht zu nehmen. Arbeitszeiten werden (soweit es geht) an persönliche Wünsche angepasst.
Aufgrund der festgelegten Ferienschließzeiten, ist es leider nicht möglich den Urlaub - im Arbeitsbereich OGS - frei zu legen.
Jobticket, Jobrad, Ökostrom - und Ideen der Mitarbeiter gegenüber aufgeschlossen und interessiert.
Wenn viele Menschen zusammenkommen, bilden sich natürlich Gruppierungen. Dennoch verläuft die Zusammenarbeit meist harmonisch. Ich empfinde den Umgang als ehrlich und wertschätzend.
Je nach Arbeitsbereich gibt es (bei Bedarf) Supervisionen.
Bisher hatte ich mit freundlichen, aufgeschlossenen und Rücksichtsvollen Vorgesetzten bei der Jugendfarm zu tun. Sie hatten stets ein offenes Ohr und setzten sich bei Bedarf für ihre Mitarbeiter ein.
Alles super! Ein Stern Abzug für den Lärmpegel, wobei ich bezweifle, dass dieser in irgendeiner OGS nicht teilweise zu hoch geht.
Gute Kommunikation! Ansprechpartner sind klar definiert. Der Austausch unter Kollegen wird durch Events gefördert.
Die Arbeit im OGS-Bereich ist sehr Abwechslungsreich. Bei Interesse versucht die Jugendfarm Fort- und Weiterbildungen zu ermöglichen.
Die Atmosphäre ist super, der Bewerbungsprozess verlief völlig unkompliziert und extrem schnell.
Die Jugendfarm arbeitet nach einem systemischen Ansatz und das spiegelt sich im gesamten Unternehmen wieder. Es gibt hier nichts, was man nicht ansprechen kann und für das es keinen Raum gibt. Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber dennoch habe ich bis jetzt keine Situationen erlebt, die kritisch waren. Wenn man bereit ist bei Konflikten ehrlich das Gespräch zu suchen, wird hier von alleine Seiten unterstützt, um eine Lösung zu finden. Die Probezeit dient auch hier nicht dem Arbeitgeber, zu hinaus kicken, falls es nicht läuft, sondern zum orientieren für einen selbst. Ist das überhaupt was für mich. Ein Sie gibt es hier nicht, sobald der Arbeitsvertrag abgegeben ist, steht das Du an. Wertungsfreie Annahme aller neuen Mitarbeiter.
Finde ich recht schwer zu beantworten, kommt ja auch meist auf einen selbst an. Erfüllt mich die arbeit, die ich tue und gehe ich gerne hin, oder ist es purer Stress. Arbeit im Sozialen bereich, grade mit Kindern ist immer eine große Herausforderung und nicht gerade ein Job für Menschen, die es gerne nur ruhig mögen und nicht belastbar sind. Aber das hat ja erst einmal nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.
Auch hier einfach nur top. Wir erhalten mehrere Mails im Monat mit angeboten zu Fortbildungen. Hier wird sich richtig Gedanken gemacht. Die Angebote sind vielfältig und von Stressmanagement, persönlicher Weiterentwicklung bis hin zu angeboten, das Arbeitsfeld betreffend ist alles dabei.
Das Gehalt ist natürlich auch hier nicht die "Schuld" der Juegndfarm. Alle Menschen im sozialen Bereich verdienen zu wenig. Ist dieser Beruf nicht deine Berufung, ist es schwer einen guten Grund zu finden für so wenig Geld eine wo wertvolle Arbeit zu leisten. Selbst wenn die Jugendfarm mehr zahlen wollte, dürfte sie es nicht, weil sie sich an den Maßstab des Öffentlichen Dienstes halten muss. Hier also ein Gesellschaftliches/wirtschaftliches und politisches Problem, was viel weiter reicht. Dennoch ist die Jugendfarm ein sehr guter Arbeitgeber, was das Gehalt angeht. Da habe ich im Sozialen Bereich schon ech schlimme Sachen erlebt. Auch die Einschätzung des Einstiegsgehaltes ist pro Arbeitnehmer. Sie unterstützen auch das Renten Sparen und sind sehr darauf aus, dass jeder nur so viel arbeitet, wie im Vertrag vereinbart.
Maximal hoch. Es braucht viel mehr Arbeitgeber wie diesen. Sie verfolgen einen sehr kritischen Ansatz, was das Schul- und Sozialsystem in unserem Land angeht und genau das brauchen wir. Die Jugendfarm weiß aber auch, dass Veränderung nur durch Vorbild und Inklusion funktioniert und so unterstützt sie natürlich mit Ihrer Arbeit, das momentan vorherrschende System, kann aber so ihre Sichtweisen, durch die Arbeit in Familien und Schulen mit einbringen und das ein oder andere Auge öffnen. Ganz wichtig in Zeiten wie unseren ist kein weiterer Meinungskrieg ohne Lösungen, sondern das aufeinander zu gehen und voneinander lernen. Dadurch kommt zwar nur ein langsamer Fortschritt und eine langsame Veränderung, aber eine nachhaltige.
Ich habe mit Kollegen bis dato durchweg positive erfahrungen gemacht. Menschen sind unterschiedlich und haben unterschiedliche Ansätze, jedoch kommt es immer darauf an, wie man in Konflikten mit den Dingen umgeht. Und hier gab es bis dato keinen Grund zum ärgern, im Gegenteil. Tolle Gespräche, rasche Annahme neuer Kollegen, man spricht sich an und hilft sich.
Hier einfach nur top. Es gibt quasi keine Vorgesetzten. Alle Duzen sich. Man kann immer ins Gespräch gehen. Bis jetzt habe ich nur offene Kommunikation erlebt. Alle Mitarbeiter haben kurz nach Einstieg eine Kennenlern Veranstaltung mit der Leitung des Vereins, damit auch jeder weiß, womit er/sie es zu tun hat. Super familiäre Atmosphäre.
Hier eigentlich nur ungern 1 Sterne Abzug, aber da ist auf jeden fall noch etwas Luft nach oben, was den IT Bereich angeht. Zum Beispiel IT Ausfälle und einpflegen der Arbeitszeiten. Die Bedingungen an meiner Stelle sind gut.
Durch den systemischen Ansatz wird hier Kommunikation groß geschrieben, zwar dauern gewisse Prozesse, Abstimmungen und Klärungen etwas länger, weil alle teilhaben, allerdings wird sich so jeder Sache auch angenommen. Man kann mit der Leitungsebne jederzeit telefonischen oder persönlichen Kontakt aufnehmen.
Da, wie schon mehrfach erwähnt, die Jugendfarm einem systemischen Ansatz folgt, gibt es allein vom Leitbild her garnicht die Möglichkeit keine gleichberechtigung zu leben. Hier wird jeder gleich behandelt. Egal welches Geschlecht, Aussehen, Kleidungsstil, wie viele Kinder oder welches Alter.
Kommt natürlich auch hier wieder darauf an in welchem Bereich man arbeitet und ob einem der Job Spass macht. Das schöne bei der Jugendfarm ist und das haben mir bereits mehrere Mitarbeiter bestätigt, dass wenn man einmal hier anfängt und sich nach ein paar Jahren mal in einem anderen Bereich probieren will, kann man intern wechseln. Man ist also nicht dazu verdonnert 20 Jahre im gleichen Bereich zu arbeiten. Wenn man unzufrieden und unglücklich ist, muss man nicht kündigen, sondern einfach das Gespräch suchen und schauen, was möglich ist. Außerdem ist es allen Mitarbeitern möglich egal welches Einsatzgebiet kreative Ideen einzubringen, selbst Fragestellungen oder Projekte ins Leben zu rufen und dafür dann Besprechungen ein zu berufen. Also mehr geht nicht würde ich mal sagen.
Private Termine werden immer irgendwie möglich gemacht
Verhalten auf Augenhöhe
Der Alltag kann ziemlich frei gestaltet werden. Eigene Ideen sind gern gesehen
Nettes, lockers Team! Gegenseitige Unterstützung
Verschiedene Arbeitszeitmodelle, Homeoffice
Tolle Kollegen, guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit
flache Hierarchien
Arbeiten auf Augenhöhe und Transparenz! Übrigens: ich wurde eingeladen, hier eine Bewertung zu schreiben, wenn ich das machen möchte - finde ich vollkommen ok! Das als unechte oder beauftragte Bewertung zu deklarieren, finde ich unfair! Wie soll man als Arbeitgeber sonst an Bewertungen kommen? Und wie machen das wohl andere Arbeitgeber?
manche Prozesse dauern länger, da viele Blickwinkel mit einbezogen werden.
sich dem Thema Nachhaltigkeit widmen
So verdient kununu Geld.