12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Angebote an sich sind vielfältig, auch die Angebot an Aktivitäten und Karrierewegen, die den Kindern und Jugendlichen geboten werden sind großartig. Auch hatte ich positive Erfahrungen mit der Leitungsebene, von denen ich befürchtet hatte, dass sie die gleiche Einstellung und Handhabung haben wie mein damaliges Team. Von ihnen habe ich aber sehr viel Verständnis und Bestärkung erfahren, worüber ich bis heute froh bin.
Die Ausgrenzung im eigenen Team. Ich hatte das Gefühl wegen meines autoritativen Erziehungsstils von dem gängigen autoritären Erziehungsstil abzuweichen und deswegen zunehmend Ablehnung im Team zu erfahren, welches sich in feindseligen Nachrichten und Kommentaren, Ausschließungen aus Konversationen und fehlender Informationsweitergabe geäußert hat. Nicht nur ich habe das bei mir beobachtet, sondern auch bei anderen Fachkräften, die nach mir neu in der Gruppe angefangen haben und deren Handhabung sich auch mit meiner geähnelt hat.
- Kritische Hinterfragung seitens der Leitungsebene, weswegen neue Fachkräfte ihre Gruppen verlassen und nur "Ur-Gesteine" eine langjährige Position genießen.
- Kritische Hinterfragung der Teams, weswegen ihre Fachkräfte kündigen und weswegen keine Maßnahmen unternommen werden, um diese Entwicklung zu reflektieren.
Wenn man alleine ist- top. Wegen der Kinder habe ich auch nicht gekündigt.
Geben großzügiges Weihnachtsgeld.
Man muss sich die Zeit selber einräumen und einfordern, sonst wird man auch an Schulungstagen zur Arbeit gefragt.
Das man auch eigene Ideen und Fähigkeiten einbringen kann
Über das Gehalt lässt sich nicht meckern
Könnte manchmal transparenter und ehrlicher mit den Mitarbeitern umgegangen werden
Leitungsebene austauschen (offizielle Stellenausschreibungen, neutraler Bewerberprozess etc. statt Bekanntschafts-/ Freundschaftsbesetzung
Ideen von Mitarbeitenden ernst nehmen, honorieren, umsetzen
Durchregieren stoppen
Leitungsebene in den Teams mitarbeiten lassen (wollen), um mal wieder an die Basis und die eigentliche Arbeit zu spüren
statt "Spezialisierung" breit aufgestellte Teams fördern wollen
"Danke sagen" auf Leitungsebene wieder lernen: persönlich, schnell, authentisch
Teamintern, je nach Team, gut bis sehr gut, in der Hierarchie sehr schlecht
Nach aktuellem Geschäftsführer war der Ruf unter der ehemaligen Gescchäfzsführerin bei den Jugendämtern sehr schlecht. Die Jugendämtersagen das Gegenteil. Langjährige Mitarbeitende verlassen die Einrichtung (s.o.). Nach außen wird gestrahlt, innen wird es zunehmend maroder.
In personalgedeckten Zeiten gut, bei Personalknappheit katastrophal
Durch AVR und TVöD SuE sehr gut.
Unweltbewusstsein hoch, Zertifizierung durch "Grüner Hahn", regelmäßig Audits. Sozialbewusstsein: z.T. hohes Engagement bei den Mitarbeitenden, ansonsten: alles, was nach außen strahlt.
In einzelnen Teams und hier und da teamübergreifend gut, im Allgemeinen schauen die meisten Mitarbeitenden nicht über ihr Team hinaus, weil das nicht gefördert wird.
Keine Konzepte für ältere Mitarbeitende gerade aus den Gruppendiensten, keine Pläne, keine Angebote. Keine Möglichkeit für Lebenszeitkonto, für Sabbatical o.ä.
Große Worte von Wertschätzung etc., nichts dahinter. Außergewöhnliche Leistungen werden nicht gesehen, langjährige Mitarbeitende verlassen die Einrichtung, andere gehen (nach eigener Aussage) nur deshalb nicht, weil sie nur noch wenige Jahre bis zur Rente haben.
Aif Räumlichkeiten etc. bezogen sehr gut, Renovierungsrückstand ergibt sich dadurch, dass eine hohe Belegung (und damit kaum Schließungsmöglichkeiten einzelner Gruppen) Vorausetzung für die Wirtschaftlichkeit ist. Ein Haus allerdings auch in komplett marodem Zustand, wird noch weiter genutzt, sehr grenzwertig. Freies WLAN, freies Mineralwasser, Mitarbeitendenbäder, meist auch Nachbereitschaftszimmer.
Geschäftsführung redet viel, setzt kaum etwas um. Leitende Angestellte halten Kommunikationsstrukturen nicht ein. Am Besten funktioniert Hören - Sagen / informeller Austausch unter den Mitarbeitenden
Auf Leistungsebene werden über das Rekrutieren von Freunden nur Männer eingestellt.
Sehr vielfältig, eigene Interessen können eingebaut werden, Abzug für die Unterstützung, das Mitgehen bei Projekten und Ideen von Leitung.
Die Vielfalt an Möglichkeiten der Bewegung und Freizeitaktivitäten für die Kinder, sowie die offene Art des Geschäftsführers. Trotz vieler Mitarbeiter kennt er so gut wie jeden mit Namen. Beeindruckend!
Die Änderungen aktuell am Dienstplan und den Feriengruppen.
Das auch langwierige Fortbildungen für die Mitarbeiter gezahlt werden. Systemischer Berater / Tiergestützte Pädagogik.
Bürotür des Leiters steht immer offen.
Manche lernen es nie, wertschätzend zu sein. Aber das ist ja überall so
Immer schwierig in dem Bereich, aber kostspielige Fortbildungen wäre schön, wenn dies übernommen werden würden
Das man Lügen muss bei den Eltern
Mehr auf die Belange und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Vorgesetzte sollten lösungsorientiert arbeiten, so wie es von Mitarbeitern verlangt wird.
Kein Vertrauen in die Führungspositionen. Bei Vorstellungsgesprächen werden wichtige Dinge nicht erwähnt. Sehr kühle Arbeitsatmosphäre untereinander.
Urlaub muß bis zum 31. 12. des Jahres genommen werden sonst verfällt er.
Es wird sehr oft gelästert, Augenrollen, wenn jemand eine andere Meinung vertritt. Sehr respektloser Umgang.
Keine Transparenz ersichtlich. Auf Gespräche in Krisen wartet man vergebens.
Arbeitsplatzbedingungen sehr veraltet. Wenig Lichtquellen, altes zusammengestelltes Mobiliar. Technik funktioniert nicht zuverlässig.
Keine Transparenz in der Arbeit. Wichtige Mitteilungen werden gar nicht oder viel zu spät weitergegeben.
Gehalt sehr gut, da tariflich angebunden.
Das man viel Freizeit hat, aber das ist nicht alles ...
Die Führungs Politik und der Umgang mit Mitarbeitern
Das Unternehmen sollte Mal richtig auf links gedreht werden ... Und in die heutige Zeit geholt werden .
Leider gilt hier das Motto schleifen vor Leistung ... Wer hier gut gesonnen ist hat ein gutes Leben ... Wer nicht gut schleimt der hat es sehr schwer ... Führungskräften in dem meistemt Fällen völlig falsch besetzt , keine Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitern.
Würde mir nichts angeboten
Ist gut da es nach AVR bezahlt wird
Mit viel trara und Grünem Hahn aber hinter dem Bild nach außen sieht die Sache schon anders aus...
Ein Großteil der Kollegen ist sehr gut ...
Hier wird gepusht 6 Monate vor der Rente werden MA z..b nur noch zum Putzen eingesetzt oder schweren Arbeiten zugeteilt ...unding
Parkplätze stehen zur Verfügung
Kommunikation
Stimmung
Geschäftsführung
Konzepte
Leitbild sollte mal ernst genommen werden
Führungsebene austauschen
Unter den direkten Kolleginnen ok
Durch die Hierarchien von Misstrauen und Neid zerfressen.
So verdient kununu Geld.