28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen. Eine wohlwollende Fehlerkultur wird zwar gewünscht, aber nicht gelebt. Ständige Anfragen, ob etwas so oder anders gemacht werden soll, werden als Stressfaktor wahrgenommen ... gleichzeitig wird es aber auch abgelehnt, etwas als Experte im Beruf selbst in die Hand zu nehmen. Das passt nicht zusammen und führt immer wieder zu Reibungen in den Teams. Im Prinzip herrscht eine Eiszeit der Entwicklung. Keiner traut sich wirklich, sich zu bewegen; anderen ist es wiederum einfach egal.
Sowohl bei Klienten wie auch (Ex-)Mitarbeitern sehr schlecht. Das ist auch kein Geheimnis. Je nach Fachbereich sieht es hier geradezu dramatisch aus...
Da man weiß, dass schlecht über einen gesprochen wird, wenn man sich krank meldet, kommt man eigentlich nie zur Ruhe. Urlaube werden zwar gern und viel genehmigt, auch mit daran geknüpften Spezialbedingungen extra ermöglicht, aber ein gutes Gefühl dabei kommt nicht auf. Man weiß ja, was währenddessen auf der Arbeit gesprochen wird.
Wer zum Träger passt, der kommt auch weiter. Das kann man jetzt so oder so sehen...
Wenn das Geld von der Gemeinde kommt, sind die Leistungen genau so gut/schlecht wie bei jedem anderen Träger mit Tarif.
Fragwürdige Umsetzung ohne Herz. Es wird versucht, irgendwie zumindest Vorgaben von oben/extern zu erfüllen, aber ohne Passion für die Themen.
Vermutlich einrichtungs-/einsatzortsabhängig ... letzten Endes kämpft man dann aber doch für sich allein. Das kann auch nur empfohlen werden. Egoismus schützt.
Genauso gut oder schlecht wie mit allen anderen eben auch, solange sie funktionieren.
Von ganz oben bis weit unten höchst fragwürdig. Es werden teils wissenschaftlich anerkannte Fakten in Frage gestellt und als (störende) Modeerscheinung abgetan. Vertrauen in die Mitarbeiter ist nicht gegeben, es muss alles doppelt und dreifach kontrolliert werden, egal um was es geht. Das ist für alle Beteiligten zermürbend.
Sehr unterschiedlich. Je nach Einsatzort moderat modern oder geradezu marode. Daran ist nicht immer nur der Träger schuld, allerdings kann die Schuldfrage hier keinen Einfluss auf die Bewertung haben: die Zustände sind teilweise inakzeptabel. Im Sommer in Räumen ohne Fenster (und natürlich auch ohne Klimaanlage) zu arbeiten ist eine Zumutung, sowohl für Mitarbeiter wie auch Klienten.
Es wird mehr Wert auf Dokumentation als Kommunikation wert gelegt. Da Papier aber bekanntermaßen geduldig ist, gibt es davon zwar unheimlich viel, das auch mit reichlich Worthülsen gefüllt ist, aber was drin steht, wird nicht in den Alltag getragen. Auch hier wieder das Problem: entweder, es ist den Leuten nicht wichtig und sie machen ohnehin, was sie wollen - oder sie nehmen es sehr ernst, werden aber dann als anstrengend empfunden.
Wenn man es rein aufs Geschlecht bezieht, dann ja, Frauen haben bei diesem Träger wohl die gleichen Chancen (und Risiken) wie Männer. Schaut man bei Gleichberechtigung aber auf weitere Themenfelder, lautet die Antwort wieder ganz klar nein. Alleinerziehende Eltern, körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen, private Verpflichtungen wie die Pflege Angehöriger usw. führen dazu, dass man sich durch Verhalten und Kommentare der Leitungsebene abgewertet fühlt.
So interessant oder uninteressant wie bei jedem anderen sozialen Träger eben auch.
Dass der Träger viele Entscheidungen zum Wohl der Kinder und Fachkräfte trifft. Das eigene Fortbildungsinstitut bietet gezielt Fortbildungen an, die sich die Fachkräfte wünschen. Die Kitas werden geschlossen oder die Betreuungszeiten eingeschränkt, wenn der Personalschlüssel nicht eingehalten werden kann
Partzipative und ressourcenorientierte Arbeit mit den Teams
Viele Mitarbeitenden identifizieren sich sehr mit dem Träger und wechseln bei Veränderungswünschen innerhalb des Trägers
Individuelle Absprachen und Möglichkeiten
Aufstigesmöglichkeiten transparent und möglich
TVÖD mit individuellen Komponenten, Besondere Leistungen werden gewürdigt
Enger Zusammenhalt und starke Teamkultur
Verständnis für die individuellen Lebenslagen und Unterstützungsangebote
Viele Leitungsfortbildungen, die das Leitungsverhalten unterstützen
Sehr gute Ausstattung für die Teams, Digitalisierung weit fortgeschritten
Auf Augenhöhe und mit viel Verständnis
Viekfältige häuserübergreifende Tätigkeiten möglich und erwünscht
Mein Team ist toll. Meine Leitung unterstützt mich. Bezahlung ist vergleichbar mit anderen Trägern. Ich kann zur Fortbildung. Mit meinem Familienleben kann ich es gut leisten.
Eigentlich nichts. Ich habe schon andere Arbeitsplätze gehabt, wo ich mich schlecht gefühlt habe.
Ich würde gern mal Kolleginnen aus den anderen Kitas kennenlernen. Ein großes Treffen oder einen Fachtag würde ich gern mitmachen.
Mein Team ist offen, solidarisch und freundlich. Ich fühl mich wohl. Herausforderungen meistern wir gemeinsam. Auf meine Wünsche geht die Leitung nach Möglichkeit ein.
Meine Leitung versucht den Dienstplan so zu gestalten, dass ich meine Teilzeitanteile und Familie gut unter einen Hut bringen kann. Das ist nicht immer möglich, aber wir bleiben immer im Gespräch. Das Jobrad hilft mir und die neue Kooperationmit 3 Fitnessanbietern finde ich super.
Es gibt eine eigene Akademie für Fortbildungen. Die Themen sind abwechslungsreich. In der Akademie wird man gut versorgt und ich gehe gern hin. Wenn ich mehr Verantwortung möchte, kann ich mit meiner Leitung und dem Träger sprechen.
Ich freue mich auf meine Kolleginnen. Oft ist es sehr stressig, aber wir unterstützen uns gegenseitig. Wir haben Zeit für Austausch.
Ich kann immer zu meiner Leitung oder der Stellvertretung gehen und Themen ansprechen. Ich werde in Team-prozesse eingebunden. Bei Schwierigkeiten im Team oder auch zu Hause finde ich immer ein offenes Ohr.
Es gibt oft Stress in der Kita. Wir versuchen die Struktur so stressfrei wie möglich zu gestalten. Meine Leitung geht bei notwendigen Veränderungen zum Träger, um eine Lösung zu finden. In meiner Kita wurde sogar ein Klimagerät eingebaut und auch Akustikelemente, damit die Arbeitsbelastung niedriger wird. Der Dienstplan ist gut und meine Pause kann ich machen.
Die Kommunikation erfahre ich transparent und klar. Ich kann mit meiner Leitung sprechen. Im Team können wir fachliche Themen gut austauschen und diskutieren.
Entspricht TVöD, richtige Einstufung
Jeder ist willkommen. Meine Leitung achtet darauf, dass sich alle gleichwertig einbringen können.
Meine Ideen kann ich nach Rücksprache in der Kita einbringen. Es gibt für mich immer einen Schwerpunkt, den ich ausfüllen kann. Projekte für Schulanfänger, im Atelier, zu Sprache oder Bewegung und viel mehr kann ich umsetzen .
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht durch Vertrauen und Wertschätzung geprägt, sondern davon, dass die Führungsebene hinter verschlossenen Türen berät. Dies erzeugt ein Arbeitsklima das von Unsicherheiten geprägt ist, weil man nie weiß, welcher Kopf als nächstes rollt, was als nächstes beschlossen wurde, was die MitarbeiterInnen direkt betrifft.
Das JHW wird auch durch die eigenen Mitarbeiterinnen eher kritisch betrachtet. Es wird viel gelästert über den "Laden".
Nicht erwünscht!
Die Gehälter in der Verwaltung sind nicht nur im Unternehmen selbst unterdurchschnittlich, sondern auch im Vergleich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Absurd ist auch, dass Hansefit oder ähnliches zwar in Teilbereichen des Unternehmens gewährt werden, aber nicht in der Verwaltung. Auch hier klar zu erkennen, dass die Führungsebene den Mitarbeiterinnen nichts Gutes tun will, bzw. für einen entscheiden möchte, ob Sport nun wichtig ist oder nicht!
Man gibt sich zwar den Anschein mit Jobrad umweltfreundlich zu sein, aber die Führungsebene kommt komplett mit dem Auto, trotz hervorragender Anbindung an den ÖPNV.
Die Kollegen sind sehr nett und fürsorglich, allerdings auch nicht gewillt, die eigenen Wünsche zu formulieren und dafür einzustehen.
Es wird gezielt nach älteren KollegInnen gesucht, da jüngere niemals mit dem Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert klarkommen würden.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch! Von oben herab, frauenfeindlich und überheblich.
An sich ist an den Arbeitsbedingungen nichts auszusetzen, bis auf den Hund des Chefs, von dem man sich die Beine abschlecken lassen muss und der regelmäßig kläfft.
Die Führungsebene behelligt einen regelmäßig mit privaten Anekdoten, die man eigentlich nicht- und schon gar nicht in den Details - wissen will. Dadurch soll wohl eine "Beziehung" aufgebaut werden, ohne jedes Interesse am Gegenüber. Völlig irritierend ist, dass Entscheidungen, die dann die Mitarbeiter konkret betreffen, einseitig per Mail angeordnet werden, ohne darüber davor ein Wort zu verlieren. Sehr wenig respektvoll. Beispielsweise wurde die Möglichkeit des homeoffices von einem Tag auf den anderen einfach abgeschafft!
In einer rein weiblich geprägten Verwaltung (mit einer Ausnahme) regiert ein männlicher Chef! Das sagt alles.
Die Arbeit ist langweilig und es wird einem keinerlei Raum für Entwicklung gegeben. Jegliche Eigeninitiative wird direkt unterbunden: war schon immer so, machen wir immer so.
Leitung austauschen
Das Team war der wesentliche Part der Arbeitsatmosphäre. Die Leitung hat diese eher vergiftet
Weiterbildungen zwar möglich, dient aber einzigst dem eigenem Lebenslauf
Die vorgesetzten halten zusammen, können Fehler nicht eingestehen und sind der Meinung, dass sie die besten sind
Kommunikation und Austauschmöglichkeiten werden lange gefordert, jedoch nicht umgesetzt
Kollegen werden unterschiedlich für das gleiche vergehen gemaßregelt
Kollegen Team!
Wünsche aus dem Team werden nicht ernst genommen. Leitung hat nur sich selbst im Blick. Spezielle Situationen werden unter den Teppich gekehrt und nicht weiter besprochen. Passieren eigene Fehler, wird das als lustiger fauxpas angesehen.
Aufgaben werden an Leute vergeben, ohne vorher eine Absprache getroffen zu haben. Am Ende wird sich gewundert, wieso es niemand machen will.
Eine Leitung die ganz klare Vorgaben tätigt. Gibt keinen klaren Führungsstil. Alle drücken sich der Verantwortung, wenn es drauf ankommt. Infos aus Mitarbeiter Gesprächen werden, wenn es nicht läuft, gegen einen verwendet. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht, wird in 1 zu 1 Gesprächen angesprochen und soll nur in 1 zu 1 Gesprächen geäußert werden. Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen, wenn umgesetzt, dann wird es als eigene Idee verkauft.
Es wird Angeboten sich weiterbilden zu können. Karriere kann man dennoch nicht langfristig machen.
Kollegen Team war herausragend! Leider zu hohe Fluktuation.
Können nicht klar kommunizieren was gewollt ist. Mitarbeiter machen größtenteils ihr eigenes Ding.
Als neue Mitarbeiter wird man ins kalte Becken geworfen. Da es kaum Mitarbeiter gibt, die langfristig da sind, wird immer wieder an den einfachsten Kleinigkeiten gearbeitet. Intensive Pädagogische Arbeit nicht möglich!
Leitung stärkt dem Personal nicht den Rücken. 1 zu 1 Gespräche werden im Nachhinein anders ausgelegt als es der Fall war. Kein großes Vertrauen zur Leitung, weil Sie mit herausfordernden Themen nicht umgehen kann oder vor sich her schiebt.
Die Flexibilität der Arbeitszeit als Werksstudent.
Besser Austausch innerhalb der Gruppen und Begleitung von Werkstudenten und Auszubildenden.
Gutes gehört.
Kann ich keine Abgaben machen.
Hat für mich in der Zeit gepasst.
Ich wurde einige Male alleine gelassen, wie andere Auszubildende.
Dort fand ein guter und freundlicher Austausch statt.
Die Bedingungen waren gut, nur in der Umsetzung hab es Schwierigkeiten.
Es wurde in der Gruppe wenig bis garnicht kommuniziert. Probleme wurden nicht angesprochen und wenn dann
Wenige interessante Aufgabe.
tolles Team!
angelehnt an den Tvöd
Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
Eingehen auf individuelle Belange,
Rückhalt
Gutes Betriebsklima, partizipative Haltung
:-)
Eigene Akademie mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Junges und dynamisches Team
Gute Ausstattung mit Arbeitsmitteln
Auf Augenhöhe mit allen relevanten Informationen
Vielfältige Aufgaben und viele Entwicklungsmöglichkeiten
Sehr sozial, viel Verständnis bei Familienangelegenheiten
So verdient kununu Geld.