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Jugendhilfswerk 
Freiburg 
e.V.
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Jugendhilfswerk Freiburg die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 28 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Jugendhilfswerk Freiburg
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Jugendhilfswerk Freiburg
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    67%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    67%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen. Eine wohlwollende Fehlerkultur wird zwar gewünscht, aber nicht gelebt. Ständige Anfragen, ob etwas so oder anders gemacht werden soll, werden als Stressfaktor wahrgenommen ... gleichzeitig wird es aber auch abgelehnt, etwas als Experte im Beruf selbst in die Hand zu nehmen. Das passt nicht zusammen und führt immer wieder zu Reibungen in den Teams. Im Prinzip herrscht eine Eiszeit der Entwicklung. Keiner traut sich wirklich, sich zu bewegen; anderen ist es wiederum einfach egal.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Da man weiß, dass schlecht über einen gesprochen wird, wenn man sich krank meldet, kommt man eigentlich nie zur Ruhe. Urlaube werden zwar gern und viel genehmigt, auch mit daran geknüpften Spezialbedingungen extra ermöglicht, aber ein gutes Gefühl dabei kommt nicht auf. Man weiß ja, was währenddessen auf der Arbeit gesprochen wird.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vermutlich einrichtungs-/einsatzortsabhängig ... letzten Endes kämpft man dann aber doch für sich allein. Das kann auch nur empfohlen werden. Egoismus schützt.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Von ganz oben bis weit unten höchst fragwürdig. Es werden teils wissenschaftlich anerkannte Fakten in Frage gestellt und als (störende) Modeerscheinung abgetan. Vertrauen in die Mitarbeiter ist nicht gegeben, es muss alles doppelt und dreifach kontrolliert werden, egal um was es geht. Das ist für alle Beteiligten zermürbend.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird mehr Wert auf Dokumentation als Kommunikation wert gelegt. Da Papier aber bekanntermaßen geduldig ist, gibt es davon zwar unheimlich viel, das auch mit reichlich Worthülsen gefüllt ist, aber was drin steht, wird nicht in den Alltag getragen. Auch hier wieder das Problem: entweder, es ist den Leuten nicht wichtig und sie machen ohnehin, was sie wollen - oder sie nehmen es sehr ernst, werden aber dann als anstrengend empfunden.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

So interessant oder uninteressant wie bei jedem anderen sozialen Träger eben auch.