174 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
174 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
QM Management
Zusammenarbeit der Entwicklungsabteilungen mit Produktion.
Man ist als Azubi in jeder Abteilung herzlich willkommen gewesen und kann so bereits gute Kontakte im Unternehmen knüpfen für den weiteren Berufsverlauf innerhalb des Unternehmens.
Teilweise gab es leichte "Leerläufe", in denen eher weniger bis keine Aufgaben zur Bearbeitung vorhanden waren. Hier wäre es gut, wenn immer ein gewisser Aufgabenspeicher vorhanden wäre.
Es herrscht stets eine lockere Atmosphäre unter Kollegen.
Eine Übernahme nach der Ausbildung war von beiden Seiten gewünscht und sogar in dem Wunschbereich möglich.
Auch als Auszubildender hat man hier Gleitzeit hat somit eine gewisse Flexibilität.
Die Ausbildungsvergütung ist denke ich völlig im Durchschnitt.
Gute und kompetente Ausbilder, die einen bei Fragen immer gerne unterstützen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und beinhalten auch spannende kleine Projekte.
Ein respektvoller Umgang war zu jeder Zeit gegeben.
Faire Bezahlung nach Leistungsprinzip
Es wird eine Wohnung für Azubis für die Berufsschule gestellt. Zu dem wird auch eine Ausbildungswerkstatt im Betrieb gestellt.
Die überproportionale Anzahl an Überstunden - besonders für einen Azubi nicht annehmbar. Oftmalige nicht Einhaltung von Sicherheitsregelungen.
Man sollte die Kompetenz der Ausbilder überprüfen. Nicht einfach nur auf eine "Schulung" schicken und die Sache hat sich. Pädagogisch ist da einiges nachzuholen - vielleicht auch einfach durch kompetentere Ausbilder austauschen. Man sollte außerdem noch mehr auf die Sicherheit der Arbeiter achten; oftmals werden die Sicherheitsregelungen nicht eingehalten.
Die Atmosphäre war sehr sehr unangenehm. Es verhing keine Woche, in welcher ich mich nicht weiter entfremdet gefühlt habe.
Aus meiner Sicht kam mir das ganze nicht ganz koscher vor. Personen wurden, unabhängig ihrer Leistungen, bevorzugt. Gefühlte Ähnlichkeiten zu einer Vetternwirtschaft.
Als Person, die auf den öffentlichen Verkehrsdienst angewiesen war, muss ich sagen, dass die Arbeitszeiten nicht schlechter hätten sein können. Es gab keine Möglichkeit diese anzupassen - da Schichtarbeit. Ganz am Anfang hieß es noch, dass es nicht zu Schichtarbeit kommen würde (was dann mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem mehr dargestellt hätte).
Das Minimum wurde erfüllt und das wenigstens ohne Verspätung.
Die Arbeitsmoral, die der Ausbilder sich selbst gegenüber stellte und seinen Azubis gegenüber forderte könnten kaum unterschiedlicher sein. Während er seine eine Hand (im übertragenden Sinne) nutzte, um es den Azubis so schwer wie möglich zu machen; nutzte er die andere Hand, um es sich so leicht wie möglich zu machen. Wo er ein Vorteil für sich sah, ergriff er diesen: anstatt wirklich mit den Azubis zu arbeiten, wurde gegen sie gearbeitet.
An sich bietet der gedeckte Aufgabenbereich durchaus Spaß. Das hat allerdings nichts mit dem Betrieb an sich zu tun.
Aus meiner Sicht hat man genug Zeit zur Bearbeitung vom Berichtsheft bekommen - ebenso zum Lernen. Der Aufgabenbereich war angemessen gelegt, auf der anderen Seite jedoch auch etwas zu viel in zu wenig Zeit auf einmal.
Es gab regelmäßig Abteilungsdurchläufe; aus meiner Sicht jedoch wirkten diese oftmals erzwungen.
Der Umgang mit den Azubis und teilweise auch den Gesellen, war die unterste Schublade. Teilweise habe ich mich persönlich nicht mal wertgeschätzt gefühlt, trotz stetiger Leistungssteigung.
Die Tätigkeiten an sich waren okay, gibt eine Azubiwohnung für die Berufsschule, Ausbildungswerkstatt vorhanden
Man wurde - meinem Eindruck nach - überfordert, wodurch massenhaft Überstunden angefallen sind. Das Gehalt ist aus meiner Sicht schlecht. Dass er die Mitarbeiter auffordert hier auf Kununu Bewertungen abzugeben, damit sie weiterhin so eine gute Note haben und dadurch einen Verfälschten Eindruck an die Außenwelt über die Firma erzeugen, denn Mitarbeiter werden aus meiner Sicht ihren Job wegen einer schlechten Bewertung nicht riskieren wollen. Frauen würde ich insbesondere davor warnen, hier anzufangen.
Den Ausbilder austauschen, am Arbeitsklima arbeiten, Arbeitszeiten anpassen, Mitarbeitern mehr vertrauen und sie nicht ständig bewachen
Ich fand die Arbeitsatmosphäre wirklich nicht angenehm.
Kann ich nur begrenzt beurteilen, allerdings hatte ich den Eindruck dass es kaum Aufstiegschancen gab und bestimmte Personen bevorzugt behandelt wurden. Man meiner Meinung nach versucht, möglichst viele Personen in der Produktion zu halten, da dort ein Mangel herrschte.
Waren nicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel angepasst, dabei meine ich primär die Arbeitszeiten in der Schichtarbeit. Vor antritt meiner Ausbildung galt noch keine Schichtarbeit, was nicht lange anhielt. In der Ausbildung an sich gab es keine Schichtarbeit, wenn sie doch gefordert wurde, gab es dafür einen Ausgleich.
Die war meiner Meinung nach wirklich richtig schlecht. Besonders dafür, dass eine 40 h Woche gefordert wurde und man bereits nach einem Krankheitstag einen Nachweis erbringen sollte.
Der Ausbilder war meiner Meinung nach nicht fähig, mit den Auszubildenden einen professionellen Umgang zu pflegen. Seine Arbeitsmoral war meiner Meinung nach auch nicht sonderlich gut.
Die Arbeit an sich macht Spaß, die aus meiner Sicht schlechten Sicherheitsbedingungen haben den allerdings begrenzt.
War das, was man später in der Produktion gemacht hätte. Es wurde einem Zeit zum lernen und zum schreiben des Berichthefts gegeben.
Wie üblich gab es Abteilungsrundläufe, ich weiß allerdings nicht in wie weit das noch der Aktuelle Stand ist.
Umgang war aus meiner Sicht katastrophal
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, die Verkehrsanbindung leider eine Katastrophe. Es sollte Jährliche Gehaltsanpassungen geben.
Alle unsere Kollegen sind sehr gut.
Es wäre besser, wenn die sozialen Aktivitäten innerhalb des Unternehmens verstärkt würden.
Betriebsfest, soziale Umfeld, Betriebsrente, Betriebsrat.
Es ist nicht einfach etwas zu finden.
Gerade in Zeiten der ungewiss soll man die Mitarbeiter schätzen.
Immer hilfsbereite Kollegen
Da sind mache bekannte schon neidisch.
Man kann auch spontan frei nehmen, oder später / früher kommen / gehen.
Wer will der kann sich weiterentwickeln.
Es war schom mal mehr. Andersrum bei die Wirtschaftslage soll man nicht viel erwarten.
Da wird schon genau darauf geguckt.
Zusammen arbeiten, zusammen feiern.
Vor allen die langjährige gesellen haben das gewisse Etwas an Wissen.
Manche Werkzeuge muß man teilen mit anderen Mitarbeitern.
Ist noch Platz nach oben
Hier wird jeder Wert geschätzt.
Gerade wenn man denkt dass man alles erledigt hat, kommt doch anders.
Sonst alles!!
nichts
Etwas mehr Lohn wäre super
Gute Arbeitsbedingungen, saubere Arbeitsumgebung
Benefits verschiedener Art, Jobrad
Konsequenzen sollten erfolgen wenn Mitarbeiter ihre Arbeit dauerhaft den Anforderungen nicht entsprechend ausführen
Klimatisierung in der Produktion
Vorgesetzter erkundigt sich wenn möglich täglich in der Abteilung was geht und lobt auch bei guter Arbeit
Behandelt Mitarbeiter fair und offen
Insgesamt wird zu schlecht über die Firma geredet intern, liegt wohl auch daran, das jeder seine persönlichen Wünsche hat und sauer ist, wenn denen nicht entsprochen wird
Manchen ist nicht bewusst, das es ihnen hier ganz gut geht
Urlaub kann man auch kurzfristig bekommen, bei dringenden Dingen kurzes Gespräch mit Vorgesetzten und man kann auch kurzfristige Termine wahrnehmen
Arbeitszeit 38h pro Woche, passt gut
Gehalt durchschnittlich, Leistung wird leider nicht mehr so gut bezahlt, da nach Anforderungen des Arbeitsplatzes gezahlt wird, Leistung dadurch kaum ins Gewicht fällt
Auf Abfalltrennung wirdgeachtet, Sondermüll extra gesammelt, insgesamt gute Umsetzung
Manche Kollegen suchen sich zum Teil ihre Arbeit heraus, was ihnen nicht gefällt überlassen sie anderen
Diese erledigen dann die ungeliebten Dinge
Teilweise weigern sich Kollegen sogar, Arbeiten zu erledigen die auch zu ihrem Aufgabengebiet zählen
Das bleibt dann auch anderen überlassen
Auf der anderen Seite gibt es auch welche, die jederzeit helfen oder einspringen wenn es klemmt
Vorgesetzter vermittelt Ziele der Firma nachvollziehbar, hat auch ein offenes Ohr für Anliegen der Mitarbeiter und setzt sich für sie ein
Kaum Lärmbelastung, saubere Arbeitsumgebung, Beleuchtung ausreichend, Werkzeug um Arbeit zu erledigen ist auch qualitativ gut
Wöchentliche Meetings informieren über Auftragslage und Gesamtsituation sowohl der Abteilung als auch der Firma insgesamt
Arbeitsbelastung nicht ganz OK aufgeteilt
Manche Kollegen haben Mehrbelastung durch z.B. Fähigkeit mehr Gerätetypen zu bauen, anderen weigern sich einfach, diese Geräte zu bauen
Leider folgen keine Konsequenzen
So verdient kununu Geld.